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Zitate nach Kategorien

Zitate aus der Kategorie Sonne:

1
Daraus, dass die Sonne bisher jeden Tag aufgegangen ist, folgt logisch nicht, dass sie es morgen wieder tun wird.
Carl Friedrich von Weizsäcker, deutscher Physiker, Philosoph und Friedensforscher, 1912–2007Wiki
2
Das Publikum beklatscht ein Feuerwerk, aber keinen Sonnenaufgang.
Friedrich Hebbel, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1813–1863Wiki
3
Der Mensch ist eine Sonne. Seine Sinne sind seine Planeten.
Georg Friedrich Philipp Freiherr von Hardenberg, „Novalis“, deutscher Schriftsteller, 1772–1801Wiki
4
Die Männer sind doch Kavaliere. Mancher Mann begleitet seine Frau beim Rasenmähen sogar mit einem Sonnenschirm.
Doris Day, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin, *1924Wiki
5
„Das Leben des Brian“, GB 1979, Regie: Trevor Jones, Darsteller: John Cleese, Eric Idle, Michael Palin
Die müssen glauben, die Sonne scheint aus Deinem Hintern, Jungchen.
6
Ein Bankier ist ein Mensch, der seinen Schirm verleiht, wenn die Sonne scheint und der ihn sofort zurückhaben will, wenn es zu regnen beginnt.
Mark Twain, US-amerikanischer Schriftsteller, 1835–1910Wiki
7
Erst will man einen Platz an der Sonne, dann sucht man dort den Schatten.
Edmund Kreuzner, Journalist und Hörfunkautor
8
Es gibt den Maler, der aus der Sonne einen gelben Fleck macht, aber es gibt auch den, der mit Überlegung und Geschick aus einem gelben Fleck eine Sonne macht.
Pablo Picasso, spanischer Maler, Graphiker und Bildhauer, 1881–1973Wiki
9
Für ein kleines Stücklein Fleisch nehmen wir den Tieren die Seele sowie Sonnenlicht und Lebenszeit, wozu sie doch entstanden und von Natur aus da sind.
Plutarch, griechischer Schriftsteller, ~45~125Wiki
10
„Moby Dick“
Ich würde sogar die Sonne angreifen, wenn sie mir etwas zuleide täte!
Herman Melville, amerikanischer Schriftsteller, Dichter und Essayist, 1819–1891Wiki
11
Könne ich leben, ohne zu arbeiten, ich wäre das glücklichste Wesen unter der Sonne.
Gräfin Franziska zu Reventlow, deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin, 1871–1918Wiki
12
Manche Hähne glauben, dass die Sonne ihretwegen aufgeht.
Theodor Fontane, deutscher Schriftsteller und approbierter Apotheker, 1819–1898Wiki
13
Ohne den Staub, worin er aufleuchtet, wäre der Sonnenstrahl nicht sichtbar.
André Gide, französischer Autor und Nobelpreisträger, 1869–1951Wiki
14
Sonnenschein wirkt köstlich, Regen erfrischend, Wind aufrüttelnd, Schnee erheiternd. Wo bleibt da das schlechte Wetter?
John Ruskin, englischer Schriftsteller, Maler, Kunsthistoriker und Sozialphilosoph, 1819–1900Wiki
15
Japanisches Sprichwort
Über dem Bemühen, die Hörner der Ochsen gerade zu biegen, geht die Sonne öfters auf und unter.
16
Und die Sonne Homers, siehe! Sie lächelt auch uns.
Friedrich Schiller, deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph sowie Historiker, 1759–1805Wiki
17
Was hilft aller Sonnenaufgang, wenn wir nicht aufstehen.
Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Schriftsteller und Physiker, 1742–1799Wiki
18
Thailändisches Sprichwort
Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich.
19
Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge einen Schatten.
Karl Kraus, österreichischer Schriftsteller, 1874–1936Wiki
20
Wenn man aus Sonnenstrahlen Bomben bauen könnte, gäbe es schon längst wirtschaftlich arbeitende Sonnenkraftwerke.
Helmar Nahr, deutscher Mathematiker und Ökonom, *1931Wiki
21
Wenn man einen Riesen sieht, so untersuche man erst den Stand der Sonne und gebe acht, ob es nicht der Schatten eines Pygmäen ist.
Georg Friedrich Philipp Freiherr von Hardenberg, „Novalis“, deutscher Schriftsteller, 1772–1801Wiki
22
Wer liebt und geliebt wird, hat die Sonne von beiden Seiten.
Phil Bosmans, belgischer, katholischer Ordenspriester, *1922Wiki
23
Aufmunterung nach dem Tadel ist Sonne nach dem Regen, fruchtbares Gedeihen.
Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832Wiki
24
Natürlich scheint die Sonne über Gerechte und Ungerechte. Nur – die Gerechten erachten es als Geschenk, die Ungerechten halten das für selbstverständlich.
Dr. Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker und Publizist, *1926Wiki
25
Der Anspruch auf einen Platz an der Sonne ist bekannt. Weniger bekannt ist, dass sie untergeht, wenn er errungen ist.
Karl Kraus, österreichischer Schriftsteller, 1874–1936Wiki
26
Umsonst bist du von edler Glut entbrannt,
wenn du nicht sonnenklar dein Ziel erkannt.
Ludwig Uhland, deutscher Dichter, Literaturwissenschaftler, Jurist und Politiker, 1787–1862Wiki
27
Sprichwort
Wem die Sonne scheint, der fragt nicht nach den Sternen.
28
Subjektivität: Eine Sonnenuhr mit Hilfe einer Taschenlampe ablesen.
Piet Hein, dänischer Wissenschaftler, Mathematiker, Erfinder und Literat, 1905–1996Wiki
29
„Athenaeum-Fragmente“
Der Denker braucht grade ein solches Licht wie der Maler: hell, ohne unmittelbaren Sonnenschein oder blendende Reflexe, und, wo möglich, von oben herab.
Friedrich Schlegel, deutscher Kulturphilosoph, Philosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer, 1772–1829Wiki
30
Da muss jemand einen Fußball in die Sonne geschossen haben.
Mario Basler, ehemaliger deutscher Fußballprofi, *1968Wiki
31
Das neue Jahr sieht mich freundlich an, und ich lasse das alte mit seinem Sonnenschein und Wolken ruhig hinter mir.
Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832Wiki
32
Und wären die Schätze Indiens Dein,
Und tausend Schlösser, Banken und Minen,
Dein tägliches Qantum Sonnenschein
Musst Du Dir täglich selbst verdienen.
Hermann Sudermann, deutscher Schriftsteller und Bühnenautor, 1857–1928Wiki
33
Ich glaube, wenn der Tod unsere Augen schließt, werden wir in einem Lichte stehen, in welchem unser Sonnenlicht nur der Schatten ist.
Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, 1788–1860Wiki
34
Äthiopisches Sprichwort
Dreh dich zur Sonne und lass den Schatten hinter dir!
35
Der Mond ist die Sonne der Schichtarbeiter.
Heinz Ditter
36
„Über ein Stündlein“
Dulde, gedulde Dich fein!
Über ein Stündlein
ist deine Kammer voll Sonne.
Paul von Heyse, deutscher Schriftsteller, 1830–1914Wiki
37
„Verschiedene Gedanken“
Die Erde ist eine Gondel, die an der Sonne hängt und auf der wir aus einer Jahreszeit in die andere fahren.
Johann Peter Hebel, deutscher Dichter, 1760–1826Wiki
38
Der Mensch denkt Wunder, wer er wär, wenn er die Milbe einen Elefanten und die Sonne eine Funken nennt.
Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Schriftsteller und Physiker, 1742–1799Wiki
39
Die Ratschläge der Alten spenden Licht ohne zu wärmen, wie die Wintersonne.
Marquis de Vauvenargues Luc de Clapiers, französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller, 1715–1747Wiki
40
Was der Sonnenschein für die Blumen ist, das sind lachende Gesichter für die Menschen.
Joseph Addison, englischer Dichter, Politiker und Journalist, 1672–1719Wiki
41
Die Sonne schickt uns keine Rechnung.
Franz Alt, deutscher Journalist und Buchautor, *1938Wiki
42
Der Ruhm ist die Sonne des Todes.
Honoré de Balzac, französischer Schriftsteller, 1799–1850Wiki
43
Auch in einer Träne kann sich die Sonne spiegeln.
Karlheinz Böhm, österreichischer Schauspieler, *1928Wiki
44
Zur Zahl der Götter rechnen sie (die Germanen) nur diejenigen, die sie sehen können und durch deren Hilfe sie augenscheinlich unterstützt werden: Sonne, Feuer und Mond, die übrigen kennen sie nicht einmal vom Hörensagen.
Gaius Iulius Caesar, römischer Staatsmann, Feldherr und Autor, 100–44 v. Chr.Wiki
45
Die Erfahrung ist wie die Sonne, sie lässt die Blüten welken, aber die Früchte reifen.
Salvador Dalí, spanischer Maler, Schriftsteller, Bildhauer, Bühnenbildner und Schauspieler, 1904–1989Wiki
46
Der meiste Schatten in unserem Leben rührt daher, dass wir uns selbst in der Sonne stehen.
Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Philosoph, Unitarier und Schriftsteller, 1803–1882Wiki
47
Eine schrecklich nette Familie, USA 1987-1997, Darsteller: Ed O'Neill, Katey Segal
Knoblauch, das Kreuz, Sonnenlicht … das schreckt Dich alles nicht mehr, was Peg?
48
Eine innige Umarmung ist, als zöge man seine inneren Jalousien hoch, um die Sonne in sich hineinzulassen.
Peter E. Schumacher, deutscher Publizist und Aphoristiker, *1941
49
Wenn ein Kind stirbt, gefrieren Vulkane, Gletscher verbrennen, Wüsten ertrinken, Ozeane verdampfen, die Welt bleibt stehen, die Sonne taucht in die ewige Nacht und alles Leben vergeht im Nichts. Schwarz ist das Dasein und weiß die Trauer.
Peter E. Schumacher, deutscher Publizist und Aphoristiker, *1941
50
Sprichwörtlich nach der Bibel
Die Sonne scheint über Gerechte und Ungerechte.
51
Bauernregel
Wenn es im Juli bei Sonnenschein regnet,
man viel giftigem Mehltau begegnet.
52
Die Liebhaber sind so pünktlich wie die Sonne.
Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832Wiki
53
„Demokritos“
Religion ist ein Prisma, von dessen sieben Farben sich jeder seine Lieblingsfarbe wählen mag; alle aber rühren nur von einem Sonnenstrahl.
Karl Julius Weber, deutscher Schriftsteller und Satiriker, 1767–1832Wiki
54
Die Ros' hat Dornen, Schlamm der Quell – selbst Mond und Sonne trüben sich auf ihrer Bahn; ein ekler Wurm in schönster Knospe wohnt.
William Shakespeare, englischer Dramatiker, 1564–1616Wiki
55
Die Rose stand im Tau,
es waren Perlen grau,
als Sonne sie beschienen,
wurden sie zu Rubinen.
Friedrich Rückert, deutscher Dichter und Übersetzer, 1788–1866Wiki
56
Ungarisches Sprichwort
Was ist der Ruhm? Ein Regenbogenlicht,
ein Sonnenstrahl, der sich in Tränen bricht!
57
… ist der Schmerz, um den es weint,
dem Herzen noch so heilig,
– der Vogel singt, die Sonne scheint,
vergessen ist er eilig.
Emanuel Geibel, deutscher Lyriker, 1815–1884Wiki
58
Bauernregel
Die Sonne, die schon sehr früh brennt, nimmt kein gutes End'.
59
Die Sonne bringt es an den Tag.
Adelbert von Chamisso, deutscher Schriftsteller, 1781–1838Wiki
60
Die Sonne ist die Universalarznei aus der Himmelsapotheke.
August von Kotzebue, deutscher Dramatiker und Schriftsteller, 1761–1819Wiki
61
„Don Karlos, Infant von Spanien“
Die Sonne geht in meinem Staat nicht unter.
Friedrich Schiller, deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph sowie Historiker, 1759–1805Wiki
62
„Das Mädchen aus der Feenwelt“
Scheint die Sonne noch so schön,
einmal muss sie untergehn!
Ferdinand Raimund, österreichischer Dramatiker, 1790–1836Wiki
63
Bibelwort
Lass die Sonne nicht untergehn über deinen Zorn!
64
Der ist mein Freund nicht, der die Sonne nicht mag.
Cäsar Flaischlen, deutscher Lyriker und Mundartdichter, 1864–1920Wiki
65
Soweit die Sonne scheint, soweit erwärmt sie auch.
Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832Wiki
66
Bauernregel
Wenn die Sonne scheint sehr bleich,
ist die Luft am Regen reich.
67
Bauernregel
Je drei Tag' Sonne und ein Tag Regen
gleicht aus die Höh' und Niederung den Segen.
68
Im Angesicht der Sonne erbleicht jeder Stern.
Vincenzo Monti, italienischer Schriftsteller, 1754–1828Wiki
69
Es leuchtet die Sonne über Bös' und Gute, und dem Verbrecher glänzen wie dem Besten der Mond und die Sterne.
Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832Wiki
70
Bauernregel
Ein Sonnenblick bringt mehr Gras hervor als zehn Hagelwetter.
71
Sprichwort
Die Sonnenuhr zählt die heiteren Stunden nur.
72
Pessimisten sind Leute, die mit der Sonnenbrille in die Zukunft schauen.
Heinz Erhardt, deutscher Komiker, Musiker, Entertainer, Schauspieler und Dichter, 1909–1979Wiki
73
„Zahme Xenien“
Wär' nicht das Auge sonnenhaft,
Die Sonne könnt' es nie erblicken;
Läg' nicht in uns des Gottes eigne Kraft,
Wie könnt' uns Göttliches entzücken?
Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832Wiki
74
„Das Blümchen Wunderhold“
Es blüht ein Blümchen irgend wo
in einem stillen Tal.
Das schmeichelt Aug' und Herz so froh,
wie Abendsonnenstrahl.
Gottfried August Bürger, deutscher Dichter, 1747–1794Wiki
75
(Titel und Anfangszeile eines Liedes der internationalen Gewerkschaftsbewegung, geschrieben 1897 in Moskau, Deutsch von Hermann Scherchen)
Brüder, zur Sonne, zur Freiheit, Brüder zum Lichte empor.
Hell aus dem dunklen Vergang'nen leuchtet die Zukunft hervor!
Leonid Petrowitsch Radin, 1860–1900
76
„Die große Fracht“
Die große Fracht des Sommers ist verladen,
das Sonnenschiff im Hafen liegt bereit …
Ingeborg Bachmann, österreichische Schriftstellerin, 1926–1973Wiki
77
„Neue Lieder“
Das Fräulein stand am Meere
und seufzte lang und bang,
es rührt sie so sehre
der Sonnenuntergang.
Heinrich Heine, deutscher Dichter und Journalist, 1797–1856Wiki

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