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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Es gibt ebensowenig hundertprozentige Wahrheit wie hundertprozentigen Alkohol.

Sigmund Freud, österreichischer Arzt und Tiefenpsychologe, 1856–1939

 

Die meiste Nachsicht übt der, der die wenigste braucht.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Der Beamte und der Philosoph beziehen ihre Stärke aus der Sachfremdheit.

Friedrich II., „der Große“, König von Preußen, 1712–1786

Bauernregel 

Wenn man dem Knecht die Zügel zu lang lässst, so will er bald Junker werden.

 

Wenigstens Selbstironie sollte der Sünder haben, also jedermann.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Viele suchen nach dem Sinn des Lebens und vergessen dabei zu leben.

Jürgen Schmidt, deutscher Schauspieler, 1938–2004

 

Die Kunst der Parenthese ist eines der großen Geheimnisse der Beredsamkeit in der Gesellschaft.

Paul Cézanne, französischer Maler, 1839–1906

 

AMNESY INTERNATIONAL: Wer sind wir? Was machen wir hier?

 

Man hebt einen Stand am besten dadurch, dass man sich eine gute Konkurrenz schafft.

Kurt Tucholsky, deutscher Journalist und Schriftsteller, 1890–1935

 

Ehering: Eine Trophäe, die man vor dem Ringkampf erhält.

Wolfram Weidner, deutscher Publizist, *1925

 

Ein Staat, der die Bestrafung Unschuldiger zulässt oder veranlasst, untergräbt seine eigene Autorität und die Achtung vor seiner eigenen Hoheit in den Gewissen der Staatsbürger.

Graf Clemens August von Galen, deutscher Bischof und Kardinal, 1878–1946

 

Die Philosophen sollen die Welt nicht interpretieren, sondern verändern.

Ernst Bloch, deutscher Philosoph, 1885–1977

 

Zwischen „es träumte mir“ und „ich träumte“ liegen die Weltalter. Aber was ist wahrer? So wenig die Geister den Traum senden, so wenig ist es das Ich, das träumt.

Theodor W. Adorno, deutscher Philosoph, Soziologe, Musiktheoretiker und Komponist, 1903–1969

 

In allem, was die Natur hervorbringt, ist etwas Bewundernswertes.

Aristoteles, griechischer Philosoph, 384–322 v. Chr.

 

Unter Intuition versteht man die Fähigkeit gewisser Leute, eine Lage in Sekundenschnelle falsch zu beurteilen.

Friedrich Dürrenmatt, Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler, 1921–1990

 

Der Gehorsam ist ein erhabener Vorzug, dessen nur die vernünftige Kreatur fähig ist.

Aurelius Augustinus, römischer Kirchenlehrer und Philosoph, 354–430

 

Der Fremde hat ein femdes Leben, und wir können es uns nicht zu eigen machen, wenn es uns gleich als Gästen gefällt.

 

Man soll die Kinder lehren, die Übertreibung in den Ausdrücken als ein erstes Abweichen von der Wahrheit zu vermeiden.

Alexandre Vinet, schweizer reformierter Theologe und Literaturhistoriker, 1797–1847

 

Tue alles im Leben als wäre es deine letzte Tat.

Marc Aurel, römischer Kaiser (161-180), 121–180

 

Vertrauen und Loyalität können nur auf der Basis der Gegenseitigkeit gedeihen.

Albert Einstein, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, 1879–1955

 

Liebe und Klugheit sind nicht füreinander gemacht: Wächst die Liebe, so schwindet die Klugheit.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

„Ada“ 

Auch der Schmerz will seinen Ausdruck haben, und der Mann, vom Schmerz überwältigt, braucht sich seiner Tränen nicht zu schämen.

Friedrich von Bodenstedt, deutscher Schriftsteller, Slawist und Journalist, 1819–1892

 

Der Sinn des Reisens besteht darin, die Vorstellungen mit der Wirklichkeit auszugleichen, und anstatt zu denken, wie die Dinge sein könnten, sie so zu sehen, wie sie sind.

Samuel Johnson, englischer Gelehrter, Lexikograf, Schriftsteller, Dichter und Kritiker, 1709–1784

 

Jede Verbesserung ist ein Fortschritt, aber nicht jeder Fortschritt eine Verbesserung.

Sigmund Graff, deutscher Schriftsteller und Dramatiker, 1898–1979

„Faust“ 

Mich plagen keine Skrupel noch Zweifel,
fürchte mich weder vor Hölle noch Teufel.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Mensch sein, heißt Angst haben.

Alfred Adler, österreichisch-jüdischer Arzt und Psychotherapeut, 1870–1937

 

Wer die Welt bewegen will, sollte sich erst selbst bewegen.

Lucius Annaeus Seneca, römischer Philosoph, Dramatiker, Naturforscher und Staatsmann, ~1–65

 

Gelehrte und Intellektuelle sind für mich wie kokette Damen. Man sollte sie besuchen, mit ihnen parlieren aber sie weder heiraten noch zu Ministern machen.

Napoléon Bonaparte, französischer Staatsmann, Feldherr und Kaiser (1804-1814), 1769–1821

 

Die Schrift hat das Geheimnisvolle, das sie redet.

Paul Claudel, französischer Schriftsteller, Dichter und Diplomat, 1868–1955

Sprichwort 

Wer zum ersten Schimpfwort schweigt, bricht dem zweiten die Knochen.

 

Unsere größte Schwäche liegt im Aufgeben. Der sicherste Weg zum Erfolg ist immer, es doch noch einmal zu versuchen.

Thomas Alva Edison, US-amerikanischer Erfinder, 1847–1931

 

Die Historiker sind so etwas wie die Schminkmeister des großen Welttheaters.

John James Osborne, englischer Dramatiker, 1929–1994

 

Zwischen Verschlagenheit und Leichtgläubigkeit erstickt die Stimme der Vernunft.

Edmund Burke, Schriftsteller, Staatsphilosoph und Politiker, 1729–1797

 

Verunglimpfungen sind für den, der sie ausspricht, schimpflicher als für den, dem sie gelten.

Plutarch, griechischer Schriftsteller, ~45~125

 

Alles Vollkommene in seiner Art muss über seine Art hinausgehen.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Wohltätige Frauen sind oft solche, denen es nicht mehr gegeben ist, wohlzutun.

Karl Kraus, österreichischer Schriftsteller, 1874–1936

 

Nur durch die Tiefen unserer Erde, nur durch die Stürme eines Menschengewissens hindurch eröffnet sich der Blick auf die Ewigkeit.

Dietrich Bonhoeffer, deutscher evangelisch-lutherischer Theologe, 1906–1945

 

Im Internet ist für uns nichts zu verdienen.

Bill Gates, US-amerikanischer Unternehmer und Programmierer, *1955

 

Wer nicht sucht, wird bald nicht mehr gesucht.

Jean Paul, deutscher Schriftsteller, 1763–1825

 

Die Dicken leben zwar kürzer, aber sie essen länger.

Stanislaw Jerzy Lec, polnischer Aphoristiker, 1909–1966

 

Mit einem Mädchen hat es die Natur auf das, was man, im dramaturgischen Sinne, einen Knalleffekt nennt, abgesehen.

Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, 1788–1860

 

Die Liebe auf den ersten Blick ist nur dann ungefährlich, wenn man beim zweiten Mal genauer hinsieht.

Warren Beatty, US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor, Produzent, *1937

 

Die beste Beschreibung des Menschen ist: der undankbare Zweifüßler.

Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller, 1821–1881

 

Wenn der Mensch zuviel weiß, wird das lebensgefährlich. Das haben nicht erst die Kernphysiker erkannt, das wußte schon die Mafia.

Norman Mailer, US-amerikanischer Schriftsteller, 1923–2007

 

Eines der am häufigsten in Kneipen gebrauchten Worte: „Kino“
Mit Alkohol: Kino'n Bier?
Ohne Alkohol: Bekomme ich bitte noch ein Bier?

 

Einen Menschen erziehen heißt, ihm zu sich selbst verhelfen.

Peter Altenberg, österreichischer Schriftsteller, 1859–1919

 

Aus der Art, wie das Kind spielt, kann man erahnen, wie es als Erwachsener seine Lebensaufgabe ergreifen wird.

Rudolf Steiner, österreichischer Esoteriker und Philosoph, 1861–1925

 

Jedes Nachdenken über gutes oder schlechtes Benehmen zeugt von einem Stillstand der geistigen Entwicklung.

Oscar Wilde, irischer Schriftsteller, 1854–1900

 

Wenige sind weise genug, fördernden Tadel trügendem Lobe vorzuziehen.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

 

Wenn du an dir nicht Freude hast, die Welt wird dir keine Freude machen.

Paul von Heyse, deutscher Schriftsteller, 1830–1914

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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