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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Prioritäten setzen heißt auswählen, was liegenbleiben soll.

Helmar Nahr, deutscher Mathematiker und Ökonom, *1931

 

Die Karriere mancher Schauspielerin hat mit der bedeutenden Rolle begonnen, die sie im Leben des Regisseurs spielte.

Gabriel Laub, polnisch-tschechischer Schriftsteller und Satiriker, 1928–1998

„Wilhelm Tell“ 

Ihr seid auch Männer, wisset eure Axt zu führen, und dem Mutigen hilft Gott!

Friedrich Schiller, deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph sowie Historiker, 1759–1805

 

Kein Bösewicht kann glücklich sein.

Juvenal, römischer Redner und Satirendichter, ~60–127

 

Finde dich, sei dir selber treu, lerne dich verstehen, folge deiner Stimme, nur so kannst du das Höchste erreichen.

Bettina von Arnim, deutsche Schriftstellerin, 1785–1859

 

Darin liegt das Bedrückende an Kindern, dass mit jedem von ihnen alle Dinge neu geschaffen werden und dass das Weltall wieder auf die Probe gestellt wird.

Gilbert Keith Chesterton, englischer Buchautor, Journalist und Denker, 1874–1936

 

Die Sklaverei lässt sich bedeutend steigern, indem man ihr den Anschein der Freiheit gewährt.

Ernst Jünger, deutscher Schriftsteller und Insektenkundler, 1895–1998

 

Religion ist das als eine Lebensnotwendigkeit tief empfundene Gefühl der Abhängigkeit.

Karl Gutzkow, deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Journalist, 1811–1878

 

Die größte Offenbarung ist die Stille.

Laotse, chinesischer Philosoph, ~6. Jhd. v. Chr.

 

Man sollte neun Zehntel aller Literaturhistoriker hängen.

Ludwig Marcuse, deutscher Philosoph und Schriftsteller, 1894–1971

 

In der Schule gab's für mich Höhen und Tiefen. Die Höhen waren der Fußball.

Thomas Häßler, („Icke“), ehemaliger deutscher Fußballspieler, *1966

 

Ehen werden im Himmel geschlossen, aber dass sie gut geraten, darauf wird dort nicht gesehen.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Selbstvertrauen ist Vertrauen auf Gott: Er wird mich doch nicht stecken lassen.

Bettina von Arnim, deutsche Schriftstellerin, 1785–1859

 

Was würden Sie alles versuchen zu unternehmen, wenn Sie wüßten, dass Sie nichts verlieren könnten?

Robert Schuller, US-amerikanischer (Fernseh-)Pastor, *1926

 

Nihil est veritatis luce dulcius. – Nichts ist süßer als das Licht der Wahrheit.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

Sprichwort 

Neuerung macht Teuerung.

 

Jeder kommt mal an den Punkt, wo er sich entscheiden muss, ob er hart bleiben oder davonlaufen will.

Charles Bukowski, US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller, 1920–1994

 

Woran erkennt man einen guten Tango-Tänzer??? Am feuchten Knie!

Harald Schmidt, deutscher Schauspieler, Kabarettist, Kolumnist, Schriftsteller und Moderator, *1957

 

Wenn sich ein großer Mann uns verständlich machen könnte, würden wir ihn hängen.

George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, Satiriker und Literaturnobelpreisträger, 1856–1950

 

Fairness ist die Kunst, sich in den Haaren zu liegen, ohne die Frisur zu zerstören.

Gerhard Bronner, österreichischer Komponist, Schriftsteller, Musiker und Kabarettist, 1922–2007

 

Das Glück gleicht dem Markte, wo oft, wenn man warten kann, die Preise fallen.

Francis Bacon, englischer Philosoph und Staatsmann, 1561–1626

 

Feierlichkeit nennt man jenen Nebel, welchen die Dummheit zu ihrem Schutze erzeugt, wenn sie in die Enge getrieben wird.

Heimito (Ritter) von Doderer, österreichischer Schriftsteller, 1896–1966

„Distichen“ 

Sieh in der Welt dich um und lerne an anderer Weisheit; Aber im innersten Kern bleibe dir selber getreu.

Heinrich Leutholt, Schweizer Schriftsteller, 1827–1879

 

Der Liebesakt hat große Ähnlichkeit mit der Folter oder einer chirurgischen Operation.

Charles Baudelaire, französischer Schriftsteller, 1821–1867

 

Jedes Kind ist kostbar. Jedes ist ein Geschöpf Gottes.

Mutter Teresa, römisch-katholische Ordensfrau albanischer Herkunft, 1910–1997

 

Der Mann hatte so viel Verstand, dass er fast zu nichts mehr in der Welt zu gebrauchen war.

Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Schriftsteller und Physiker, 1742–1799

 

Paralysiere Widerstand mit Hartnäckigkeit.

Woody Hayes, US-amerikanischer Footballtrainer, 1913–1987

 

Der Krieg ist kein Abenteuer. Der Krieg ist eine Krankheit. Wie der Typhus.

Antoine de Saint-Exupéry, französischer Schriftsteller, 1900–1944

 

Kein gutes Buch oder irgend etwas Gutes zeigt seine gute Seite zuerst.

Thomas Carlyle, schottischer Essayist und Historiker, 1795–1881

 

Wir leben immer für die Zukunft Ewiges Stimmen, und nie beginnt das Konzert.

Ludwig Börne, deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker, 1786–1837

 

Mitunter sitzt die ganze Seele in eines Zahnes dunkler Höhle.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Nichts war mir mein Leben lang so unsympathisch wie ein preußischer General.

Konrad Adenauer, CDU-Politiker, 1. deutscher Bundeskanzler (1949-1963), 1876–1967

 

Obwohl aller sterblichen Natur unsichtbar, wird Gott aus den Werken selber ersehen.

Aristoteles, griechischer Philosoph, 384–322 v. Chr.

 

Die Zeit verwandelt uns nicht, sie entfaltet uns nur.

Max Frisch, Schweizer Architekt und Schriftsteller, 1911–1991

 

Die Ruhe tötet, nur wer handelt, lebt.

Theodor Körner, deutscher Dichter und Dramatiker, 1791–1813

 

Aktionäre sind dumm und frech. Dumm, weil sie Aktien kaufen, und frech, weil sie dann noch Dividende haben wollen.

Carl Fürstenberg, deutscher Bankier, 1850–1933

 

Ein Kuss ist Mund-zu-Mund-Beatmung ohne medizinischen Anlass.

Joachim Fuchsberger, („Blacky“), deutscher Schauspieler und Entertainer, *1927

 

Verlobungszeit ist eine Art Trainingslager.

Hans-Joachim Kulenkampff, deutscher Schauspieler und Fernsehmoderator, 1921–1998

 

Die Ambrosia der früheren Jahrhunderte ist das täglich Brot der späteren.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Mancher Charakter ist lange nicht zu verstehen, aber da braucht der Mensch nur einmal aus ganzem Herzen zu lachen, und sein Charakter liegt offen vor einem wie auf der Handfläche.

Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller, 1821–1881

 

Nur der Mensch, der sich verstanden fühlt, ist bereit, sich verstehen und führen zu lassen.

Emil Oesch, Schweizer Schriftsteller und Verleger, 1894–1974

 

Gute Laune ist die Würze aller Wahrheit.

Johann Heinrich Pestalozzi, Schweizer Pädagoge, 1746–1827

 

Vergib stets Deinen Feinden, nichts verdrießt sie so.

Oscar Wilde, irischer Schriftsteller, 1854–1900

 

Der sensible Mensch leidet nicht aus diesem oder jenem Grunde, sondern ganz allein, weil nichts auf dieser Welt seine Sehnsucht stillen kann.

Jean-Paul Sartre, französischer Schriftsteller und Philosoph, 1905–1980

 

Eine Erfolgsformel kann ich dir nicht geben; aber ich kann dir sagen, was zum Misserfolg führt: Der Versuch, jedem gerecht zu werden.

Herbert Bayard Swope, amerikanischer Harausgeber und Journalist, 1882–1958

 

Die meisten Männer heiraten aus Gedankenlosigkeit, wie sie aus Gedankenlosigkeit Kriege führen.

Henry de Montherlant, französischer Schriftsteller, 1895–1972

 

Siege, die mit unfairen Mitteln errungen wurden, sind schlimmer als Niederlagen.

Willi Daume, deutscher Sportfunktionär, 1913–1996

„Faust“ 

Ich bin zu alt, um nur zu spielen,
Zu jung, um ohne Wunsch zu sein.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Die Bücher, die von der Welt unmoralisch genannt werden, sind Bücher, die der Welt ihre eigene Schande zeigen.

Oscar Wilde, irischer Schriftsteller, 1854–1900

 

Wenn ich meinen Nächsten verurteile, kann ich mich irren, wenn ich ihm verzeihe, nie.

Karl Heinrich Waggerl, österreichischer Schriftsteller, 1887–1973

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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