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Willkommen bei den Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat jemals danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Wer viel redet, glaubt am Ende, was er sagt.

Honoré de Balzac, französischer Schriftsteller, 1799–1850

 

Der Spezialist ist in seinem winzigen Weltwinkel vortrefflich zu Hause, aber er hat keine Ahnung vom Rest.

José Ortega y Gasset, spanischer Philosoph, Soziologe und Essayist, 1883–1955

Sprichwort 

Strafe im Zorn kennt weder Maß noch Ziel.

 

Wenn ich mich zwischen zwei Sünden entscheiden muss, begehe ich immer diejenige, die ich noch nicht kenne.

Mae West, US-amerikanische Filmschauspielerin und Drehbuchautorin, 1893–1980

„Europa“ 

Ostwärts fällt in Europa das Dach des Prestiges. Vermindert, Einheit zu schaffen, Komplex drüben und hier Arroganz.

Eberhard Puntsch, deutscher Schriftsteller, *1926

 

Wir lernen durch Üben und Fehlen und werden Meister durch Übung, ohne zu merken, wie es zugegangen ist.

Christoph Martin Wieland, deutscher Dichter, Übersetzer und Herausgeber, 1733–1813

 

Religionen sind Fertighäuser für arme Seelen.

Karlheinz Deschner, deutscher Schriftsteller und Religions- und Kirchenkritiker, *1924

 

Wo der Einzelne nur an sich denkt, wird die Gesamtheit nimmer vorwärts kommen.

Jakob Bosshart, schweizer Schriftsteller, 1862–1924

 

Ich habe ihn nur ganz leicht retuschiert.

Olaf Thon, ehemaliger deutscher Fußballspieler, *1966

 

Wen man am meisten liebt, den kränkt man am ehesten.

Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller, 1821–1881

 

Die Welt ist wie Brei. Zieht man den Löffel heraus, und wär's der größte, gleich klappt die Geschichte wieder zusammen, als ob gar nichts passiert wäre.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Erfahrungen haben nur einen bedingten Wert. Niemals wiederholt sich etwas ganz genau.

Peter Bamm, deutscher Schriftsteller, 1897–1975

 

Glücklich ist einer, der sich Zeit nimmt, Kinderfragen zu beantworten.

Albert Ballin, deutscher Reeder, 1857–1918

 

Vorsicht vor einem Weibe, welches logisches Denken offenbart! Denn Logik und das Weib sind so heterogen, dass es Unnatur ist, wenn sie zusammen auftreten.

Johann Friedrich Cotta, deutscher Verleger, Industriepionier und Politiker, 1764–1832

 

Alles nimmt ein gutes Ende für den, der Warten kann.

Lew Nikolajewitsch Tolstoi, russischer Schriftsteller, 1828–1910

 

Recht ist Auslegeware und wird wohlfeil verkauft.

Jürgen Peters, deutscher Gewerkschaftsfunktionär, *1944

 

Das Weltall zerfällt in zwei Teile: Ich und der Rest.

Giovanni Papini, italienischer Schriftsteller, 1881–1956

 

Alt ist ein Mann dann, wenn er an einer Frau vor allem ihre Tugend bewundert.

Sacha Guitry, französischer Schauspieler, Filmregisseur, Drehbuchautor und Dramatiker, 1885–1957

 

Am schwierigsten zu befolgen sind die Ratschläge, die man sich selbst gibt.

Sean O'Casey, irischer Freiheitskämpfer und Dramatiker, 1880–1964

 

Tanja und ich werden Papa.

Heinz-Harald Frentzen, deutscher Rennfahrer, *1967

Sprichwort 

Gehe dem Bach nach und du findest das Meer.

 

Das ist eine arme Frau, die nichts mehr zu geben hat, wenn sie sich hingibt.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Ich wünschte, das schaffen zu können, was den Besten der Zeit, aber auch der Köchin einleuchtet.

Ernst Barlach, deutscher Bildhauer, Schriftsteller und Zeichner, 1870–1938

 

Der geistige Mensch ist beinahe ebenso sehr auf Wahrheiten aus, die ihm wehe tun, wie Esel nach Wahrheiten lechzen, die ihnen schmeicheln.

Thomas Mann, deutscher Schriftsteller, 1875–1955

 

Das einzig Konsequente an mir ist meine ewige Inkonsequenz.

Oscar Wilde, irischer Schriftsteller, 1854–1900

 

Wir sind mit Notwendigkeit Pessimisten für den Begriff „deutsch“. So weit Deutschland reicht, verdirbt es die Kultur.

Friedrich Wilhelm Nietzsche, deutscher Philosoph und klassischer Philologe, 1844–1900

 

Das Feinste fällt durch's Sieb.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Musik ist eine Reflexion der Zeit, in der sie entsteht.

Diana Ross, US-amerikanische Sängerin, *1944

„Moby Dick“ 

Ein Kapitän verstößt nicht gegen das Gesetz, er ist das Gesetz!

Herman Melville, amerikanischer Schriftsteller, Dichter und Essayist, 1819–1891

 

Ein großer Mensch ist einer, der über die Menschheit hinausragt oder sie unterdrückt.

Lord George Gordon Byron, britischer Dichter, 1788–1824

 

Es gehört kein Mut, kein Charakter, keine Anstrengung, kein Opfer dazu, Christ zu sein. Christentum und weltlicher Vorteil sind identisch.

Ludwig Feuerbach, deutscher Philosoph, 1804–1872

„Abendlied“ 

Abend wird es wieder:
Über Wald und Feld
Säuselt Frieden nieder,
Und es ruht die Welt!

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben, Hochschullehrer für Germanistik und Dichter, 1798–1874

 

Der Terror braucht drei Verbündete, um mächtig zu werden: Die Allesversteher, die Drumherumsteher, die Zuspätweiner.

Hans Kasper, deutscher Schriftsteller und Hörspielautor, 1916–1990

 

Ich war der beste, den ich jemals hatte.

Woody Allen, US-amerikanischer Filmregisseur, Autor, Schauspieler und Musiker, *1935

„Inferno“ 

Kein Schmerz erträgt sich schwerer, als sich zu erinnern an die Zeit des Glücks im Unglück.

Dante Alighieri, italienischer Dichter und Philosoph, 1265–1321

 

Natürlich gibt es eine jenseitige Welt. Die Frage ist nur: wie weit ist sie von der Innenstadt entfernt, und wie lange hat sie offen.

Woody Allen, US-amerikanischer Filmregisseur, Autor, Schauspieler und Musiker, *1935

 

Wenn man berühmt ist, kann man Männer aus einer ganz anderen Klasse quälen. Männer aus der obersten Liga, die sich an Niederlagen gegen Frauen erst gewöhnen müssen.

Sharon Stone, US-amerikanische Filmschauspielerin, *1958

Sprichwort 

Kommt Zeit, kommt Rat.

 

Die Welt ist ein großer Viehstall, der nicht so leicht wie der des Augias gereinigt werden kann, weil, während gefegt wird, die Ochsen drin bleiben und immer neuen Mist anhäufen.

Heinrich Heine, deutscher Dichter und Journalist, 1797–1856

Lebensweisheit 

Es zog schon mancher ein Füllen auf, das ihn später vors eigene Schienbein schlug.

 

Wirds besser? Wirds schlimmer? fragt man sich alljährlich. Seien wir ehrlich, das Leben ist immer lebensgefährlich!

Erich Kästner, deutscher Schriftsteller, Drehbuchautor und Kabarettist, 1899–1974

 

Wer Ruhm verachten konnte, wird wahren Ruhm erlangen.

Titus Livius, römischer Geschichtsschreiber, 59 v. Chr.~17 n. Chr.

 

Hass, als minus und vergebens,
wird vom Leben abgeschrieben.
Positiv im Buch des Lebens
steht verzeichnet nur das Lieben.
Ob ein Minus oder Plus
uns verblieben, zeigt der Schluss.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Idealisten sind Menschen, die so tun, als könnte man Ideale verwirklichen.

William Faulkner, US-amerikanischer Schriftsteller, 1897–1962

 

Jede Revolution ist viel weniger Bauplatz der Zukunft als Auktion der Vergangenheit.

Heimito (Ritter) von Doderer, österreichischer Schriftsteller, 1896–1966

 

Ich muss mich laufend entscheiden, ob ich die richtigen oder die falschen Spieler mit zur EM nehmen soll.

Erich Ribbeck, ehemaliger deutscher Fußballspieler und Trainer, *1937

 

Staatsmänner und schöne Frauen haben kein Gefühl für ihren allmählichen Verfall.

4. Earl von Chesterfield Philip Stanhope, britischer Staatsmann, 1694–1773

 

Die Religion kann eine Leidenschaft werden, wie jede andere, und zwar eine Leidenschaft, mit der man nicht spielen darf.

Alexandre Vinet, schweizer reformierter Theologe und Literaturhistoriker, 1797–1847

 

Die Deutschen mögen uns Schweizer. Die mögen einfach jeden, der beim Fußballspielen noch schlechter ist als sie.

Thomas Borer-Fielding, Diplomat und ehemaliger Schweizer Botschafter in Deutschland, *1957

 

Er schaffte sich einen Hund an, um die menschlichen Triebkräfte an der Quelle zu studieren.

Hans Arndt, deutscher Schriftsteller und Aphoristiker, *1911

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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