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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Denken ist nach innen genommenes Sprechen.

Jean Piaget, Schweizer Entwicklungspsychologe und Epistemologe, 1896–1980

 

Wir machen unser Kreuz und Leid
nur größer durch die Traurigkeit.

Georg Neumark, deutscher Dichter und Komponist von Kirchenliedern, 1621–1681

 

Was ist Reue? Eine große Trauer darüber, dass wir sind, wie wir sind.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Hier ist niemand bestechlich. Aber es hat ja auch niemand so richtig versucht, verdammt noch mal!

 

Wenn man das Kreuz anbetet, an dem Christus gestorben ist, muss man auch den Esel anbeten, auf dem er geritten ist.

Matthias Claudius, deutscher Dichter und Journalist, 1740–1815

 

Es gibt eine Grenze, von der ab Geduld keine Tugend mehr ist.

Edmund Burke, Schriftsteller, Staatsphilosoph und Politiker, 1729–1797

Alter Spruch 

Den Wert verlorener Güter wiegen wir allzeit mit doppeltem Gewichte ab.

 

Nimm den Dünkel weg, und alle Menschen sind nichts anderes als Menschen.

Aurelius Augustinus, römischer Kirchenlehrer und Philosoph, 354–430

 

Man muss sich ein bestimmtes Quantum Zeit gönnen, wo man nichts tut, damit einem etwas einfällt.

Alfred Adler, österreichisch-jüdischer Arzt und Psychotherapeut, 1870–1937

 

Das Recht ist stark nur in des Starken Hand, und das Gesetz nur gültig für den Schwachen.

Ernst Raupach, deutscher Schriftsteller, 1784–1852

 

Nur die Ruhe in der Bewegung hält die Welt und macht den Mann … Ruhe zieht das Leben an, Unruhe verscheucht es.

Gottfried Keller, Schweizer Dichter und Politiker, 1819–1890

 

Die Schöpfungsgeschichte läßt sich durchaus so interpretieren, dass Gott den Menschen erst zum Schluss erschaffen hat, damit er ihm nicht auf die Finger schaut oder gar hineinredet.

Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger, deutscher Chemiker, Erfinder, Manager und Autor, *1939

 

Die großen Begebenheiten der Welt werden nicht gemacht, sondern sie finden sich.

Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Schriftsteller und Physiker, 1742–1799

 

Es hat noch keine großen Geist ohne eine Beimischung von Wahnsinn gegeben.

Lucius Annaeus Seneca, römischer Philosoph, Dramatiker, Naturforscher und Staatsmann, ~1–65

 

Schule: Mit Zivilismus getarnte Minderjährigenkaserne.

Rudolf Rolfs, deutscher Satiriker, Schriftsteller und Theaterleiter, 1920–2004

 

Man überwindet die todbringende Wirkung nur, indem man sie erkennt.

Albert Steffen, Schweizer Schriftsteller und Anthroposoph, 1884–1963

 

Wir haben nichts darwider, was der andere von sich hält, wenn er nur von uns noch mehr hält.

Jean Paul, deutscher Schriftsteller, 1763–1825

 

Willst du das Leben recht verstehn,
musst du's nicht nur von vorn besehn.
Von vorn betrachtet sieht ein Haus
meist besser als von hinten aus.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

„Die Simpsons“ 

Homer: „Nun komm schon Gehirn: Du magst mich nicht und ich mag Dich nicht. Aber da müssen wir jetzt leider durch. Danach werde ich Dich auch wieder kräftig mit Bier ersäufen.“

Matt Groening, US-amerikanischer Comic-Zeichner, *1954

 

Die großen Augenblicke im Leben kommen von selbst. Es hat keinen Sinn, auf sie zu warten.

Thornton Wilder, US-amerikanischer Schriftsteller, 1897–1975

 

Die Schwachen kämpfen nicht, die Stärkeren kämpfen vielleicht eine Stunde. Die noch stärker sind kämpfen viele Jahre. Aber die Stärksten kämpfen ihr Leben lang. Diese sind unentbehrlich.

Bertolt Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1898–1956

 

Der vorsichtige Pessimist begeht Selbstmord, indem er sich vor einen Krankenwagen wirft.

Gabriel Laub, polnisch-tschechischer Schriftsteller und Satiriker, 1928–1998

 

Es gibt nichts, was einem Sieg in der Formel 1 gleichkommt, weder auf finanziellem noch auf sexuellem Gebiet.

David Coulthard, schottischer Autorennfahrer, *1971

 

Ich musste erst akzeptieren, dass ich Boris Becker bin.

Boris Becker, ehemaliger deutscher Profi-Tennisspieler, *1967

 

Mitunter sitzt die ganze Seele in eines Zahnes dunkler Höhle.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Worte, Worte und Substantive. Sie brauchen nur die Schwingen zu öffnen und Jahrtausende entfallen ihrem Flug.

Gottfried Benn, deutscher Arzt, Dichter und Essayist, 1886–1956

 

Glück ein Leben lang! Niemand könnte es ertragen: Es wäre die Hölle auf Erden.

George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, Satiriker und Literaturnobelpreisträger, 1856–1950

 

Jeder Mensch hat ein Brett vor dem Kopf. Es kommt nur auf die Entfernung an.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Über der Veränderung liegt stets ein Hauch von Unbegreiflichkeit.

Carl Friedrich von Weizsäcker, deutscher Physiker, Philosoph und Friedensforscher, 1912–2007

 

Oh Gott! Da ist eine Axt in meinem Kopf!
Im Urlaub sagen Sie auf Deutsch (Berlin):
Meen Jott! Da is ja ne axt in meenem kopp!

 

Halte Maß und bedenke das Ende!

Kaiser Maximilian I. von Habsburg, Kaiser des Heiligen Römischen Reiches, 1459–1519

 

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.

Erich Kästner, deutscher Schriftsteller, Drehbuchautor und Kabarettist, 1899–1974

 

Es ist sicherer, zu wenig als zu viel zu wissen.

Samuel Butler, englischer Dichter, 1612–1680

Sprichwort 

Alte Schuld rostet nicht.

 

An unbeschränkter Freiheit gehen die Menschen nicht dutzendweise, sondern zu Tausenden zugrunde.

Jeremias Gotthelf, Schweizer Schriftsteller und Pfarrer, 1797–1854

 

Das sogenannte „verkannte Genie“ ist eine zweifelhafte Erscheinung. Meist entpuppt es sich als Untauglichkeit.

Carl Gustav Jung, Schweizer Psychoanalytiker, 1875–1961

 

Das Böse in der Welt rührt fast immer von der Unwissenheit her, und der gute Wille kann so viel Schaden anrichten wie die Bosheit.

Albert Camus, französischer Schriftsteller und Philosoph, 1913–1960

Lebensweisheit 

Nervöse Menschen sind wie Schwefelhölzchen: die geringste Reibung erhitzt ihre Köpfe.

 

Nichts ist schrecklich, was notwendig ist.

Euripides, klassischer griechischer Dichter, 480–406 v. Chr.

„Orestes“ 

Variatio delectat – Abwechslung ergötzt.

Euripides, klassischer griechischer Dichter, 480–406 v. Chr.

Sprichwort 

Schloss und Schlüssel macht man nicht für treue Finger.

 

Mit dem Tod der Eltern verliert man ein Stück seiner Vergangenheit, mit dem des Partners ein Teil seiner Gegenwart und dem seines Kindes ein Teil seiner Zukunft.

Antoine de Saint-Exupéry, französischer Schriftsteller, 1900–1944

 

Niemand verträgt Zwang ohne Not.

Bertolt Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1898–1956

 

Sieh zu, dass du ein ehrlicher Mensch wirst, denn damit sorgst du dafür, dass es einen Schurken weniger auf der Welt gibt.

Thomas Carlyle, schottischer Essayist und Historiker, 1795–1881

„Wallenstein“ 

Nicht ohne Schauder greift des Menschen Hand in des Geschicks geheimnisvolle Urne.

Friedrich Schiller, deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph sowie Historiker, 1759–1805

 

Warten können ist eine große Kunst. Nichts erwarten eine noch größere.

Ingrid Bergman, schwedische Schauspielerin, 1915–1982

 

Rache beendet die Ohnmacht der Wut.

Prof. Dr. Gerhard Uhlenbruck, deutscher Immunbiologe und Aphoristiker, *1929

 

In der Politik ist unterlassene Hilfeleistung ein ganz alltägliches Delikt.

Henri Tissot, französischer Maler, 1836–1903

Sprichwort 

Küsschen in Ehren mag niemand verwehren.

 

Mut besteht nicht darin, dass man die Gefahr blind übersieht, sondern darin, dass man sie sehend überwindet.

Jean Paul, deutscher Schriftsteller, 1763–1825

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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