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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Tiefes Leid schweigt und verbirgt sich.

Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller, 1821–1881

 

Manchmal kann man die Vergangenheit mit den Sinnen festhalten: Die eine riecht nach wohltuender Erinnerung, die andere stinkt zum Himmel.

Dr. Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker und Publizist, *1926

 

Aber nach dem Aschermittwoch ziehen wir das Büßerhemd wieder aus, und dann ziehen wir den Kampfanzug an.

Edmund Stoiber, deutscher CDU-Politiker, *1941

„Faust“ 

Ich finde nicht die Spur von einem Geist und alles ist Dressur.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

In schlimmen Zeiten sind Denkende Andersdenkende.

Werner Mitsch, deutscher Aphoristiker, 1936–2009

Wartburgspruch 

Trink und iss, Gott nicht vergisst!

 

Selbst ist der Mann – außer er hat eine Frau.

Fernandel, französischer Schauspieler und Sänger, 1903–1971

 

Die Selbstzufriedenheit ist in Wahrheit das Höchste, was man erhoffen kann.

Baruch de Spinoza, niederländischer Philosoph, 1632–1677

 

In der Sprache der Liebe gibt es keine Pleonasmen.

Jean Paul, deutscher Schriftsteller, 1763–1825

 

Dein Freund ist da, dich willkommen zu heißen.

Antoine de Saint-Exupéry, französischer Schriftsteller, 1900–1944

 

Gewinn geht doch bei den meisten Menschen, in der Rangordnung, der Ehre vor.

Aristoteles, griechischer Philosoph, 384–322 v. Chr.

 

Wenn eine Frau nicht spricht, soll man sie um Himmels willen nicht unterbrechen.

 

Am stolzesten ist meine Mutter. Denn alle sagen zu ihr: Das Aussehen hat sie von dir!

Katja Flint, deutsche Schauspielerin, *1960

 

Es gibt nur eine Leidenschaft, nämlich glücklich zu sein. Sie heißt je nach den Objekten anders: Laster oder Tugend, gemäß der Heftigkeit, den Mitteln und Effekten.

Denis Diderot, französischer Schriftsteller, 1713–1784

 

Um einen falschen Gedanken mit Erfolg zu widerlegen, muss man bekanntlich ein ganzes Buch schreiben, und den, der den Ausspruch getan hat, überzeugt man doch nicht.

Fürst Otto von Bismarck, 1. deutscher Reichskanzler, 1815–1898

 

Berühmt: in aller Öffentlichkeit unglücklich.

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler, 1842–1914

„Faust“ 

Im Anfang war die Tat!

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Deutsche haben 116-mal Sex im Jahr. 116-mal. Als Schwabe muss ich da fragen: Wie oft ist das denn pro Samstag?

Harald Schmidt, deutscher Schauspieler, Kabarettist, Kolumnist, Schriftsteller und Moderator, *1957

Bauernregel 

Man muss keinen Knecht mieten, qwenn man etwas allein machen kann.

 

Demokratie ist auch deswegen schlimm, weil man Zustimmung braucht und dies dazu verleitet, sich angenehm zu machen.

Helmut Schmidt, SPD-Politiker, 5. deutscher Bundeskanzler (1974-1982), *1918

 

Vorurteile sind Fertigteile. Vorurteile sind Fertigteile. Damit kann man sich die Welt leicht und schnell zusammenbauen.

Hellmut Walters, deutscher Pädagoge und Aphoristiker, 1930–1985

 

Der Schritt vom Rauschgift zu Jesus bot sich an, wie der von der Wirtschaftskrise zu Hitler.

Werner Schneyder, österreichischer Kabarettist und Sportkommentator, *1937

Sprichwort 

Wenn man einem übel will,
find't man der Axt leicht einen Stiel.

 

Bei einem argumentationsfreudigen Streitgespräch erreicht der Unterlegene mehr, insofern er etwas dazulernt.

Epikur, griechischer Philosoph, ~341–270 v. Chr.

 

Eine liebende Frau ist eine Sklavin, die ihrem Herrn die Ketten anlegt.

George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, Satiriker und Literaturnobelpreisträger, 1856–1950

 

Niemand hat ein Recht auf ein Übermaß an Wohlstand.

Mutter Teresa, römisch-katholische Ordensfrau albanischer Herkunft, 1910–1997

 

Heimat und Vaterland sind etwas grundsätzlich anderes.

Johann Heinrich Pestalozzi, Schweizer Pädagoge, 1746–1827

 

Die innere Stimme muss schon vorlaut werden, damit wir ihr folgen.

Hans Arndt, deutscher Schriftsteller und Aphoristiker, *1911

 

Alle Religionen sind schön, die uns zu guten Menschen machen.

Berthold Auerbach, deutscher Schriftsteller, 1812–1882

 

Der größte Reichtum ist die Selbstgenügsamkeit.

Epikur, griechischer Philosoph, ~341–270 v. Chr.

 

Valere malo quam dives esse. – Ich will lieber gesund als reich sein.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

„Wilhelm Tell“ 

Die Böcke von den Schafen sondern.

Friedrich Schiller, deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph sowie Historiker, 1759–1805

 

Es ist leichter, Köpfe abzuschlagen, als Gedanken zu haben.

Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller, 1821–1881

 

Das Tadellose mancher Bürger erinnert an die verdächtige Perfektion falscher Gebisse.

Hans Arndt, deutscher Schriftsteller und Aphoristiker, *1911

Alter Spruch 

Wenn die Untertanen bellen, soll der Fürst die Ohren spitzen.

 

Es ist mehr wert, jederzeit die Achtung der Menschen zu haben, als gelegentlich ihre Bewunderung.

Jean-Jacques Rousseau, französisch-schweizerischer Schriftsteller, Philosoph, Pädagoge und Komponist, 1712–1778

Volksmund 

Manchen Leuten kann nur eines das letzte Wort streitig machen: Ein Echo.

 

Unglückliches Geschick der Menschen! Kaum ist der Geist zu seiner Reife gelangt, beginnt der Körper dahinzuwelken.

Charles de Secondat, Baron de Montesquieu, fr. Philosoph und Schriftsteller, 1689–1755

 

Die Träne ist die Sprache der Seele und die Stimme des Gefühls.

Filippo Pananti, italienischer Dichter, 1766–1837

 

Das Leben ist kurz, und seine Zeit verlieren ist eine Sünde.

Albert Camus, französischer Schriftsteller und Philosoph, 1913–1960

 

Ich beneide Kienzle um nichts, nicht mal um seine vollen Haare.

Bodo H. Hauser, deutscher Journalist und Moderator, 1946–2004

 

Brennt Deines Nachbarn Wand, so gilt's auch Dir.

Horaz, römischer Dichter, 65–8 v. Chr.

Sprichwort 

Man streitet mehr um Schalen, Hülsen und Kleien als um Kern und Frucht.

 

Jubel über militärische Schauspiele ist eine Reklame für den nächsten Krieg.

Kurt Tucholsky, deutscher Journalist und Schriftsteller, 1890–1935

Lebensweisheit 

Nichts macht so müde, wie Nichtstun.

 

Viele Menschen sehen Freiheit als Freiwild an.

Karin Berwind

 

Das Tier wird durch seine Organe belehrt; der Mensch belehrt die seinen und beherrscht sie.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Wer nicht aufschreit, erregt Misstrauen.

Gernot Mittler, deutscher SPD-Politiker, *1940

 

Ein Tor erkennt, was er in Händen hielt, als trefflich erst, wenn es verloren ist.

Sophokles, klassischer griechischer Dichter, 496–406/5 v. Chr.

 

Computer werden kleiner und kleiner, bald verschwinden sie völlig.

Ephraim Kishon, israelischer Satiriker ungarischer Herkunft, 1924–2005

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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