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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Der Umgang mit Menschen ist wahrer Umgang. Man geht ewig umeinander herum, ohne sich näherzukommen.

Freiherr Ernst von Feuchtersleben, österreichischer Popularphilosoph, Arzt, Lyriker und Essayist, 1806–1849

Sprichwörtlich 

Niemand bekommt den Teufel zu Gesicht, aber schimpfen tut ihn jeder.

 

Derjenige Mensch ist vollkommen, welcher seine Rechte und des Staates Rechte kennt und ausübt.

Wilhelm Heinse, deutscher Schriftsteller, Gelehrter und Bibliothekar, 1746–1803

 

Der Mensch rechnet immer das, was ihm fehlt, dem Schicksal doppelt so hoch an, als das, was er wirklich besitzt.

Gottfried Keller, Schweizer Dichter und Politiker, 1819–1890

Lun Yu (4,16) 

Der sittliche Mensch liebt seine Seele, der gewöhnliche sein Eigentum.

Konfuzius, chinesischer Philosoph und Begründer des Konfuzianismus, ~551–479 v. Chr.

 

Unsichtbar wird die Dummheit, wenn sie genügend große Ausmaße angenommen hat.

Bertolt Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1898–1956

 

Dass die wichtigsten Dinge durch Röhren getan werden. Beweise: erstlich die Zeugungsglieder, die Schreibfeder und unser Schießgewehr.

Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Schriftsteller und Physiker, 1742–1799

Sprichwort 

Die Liebe geht durch den Magen.

 

Leichtfertigkeit ist Flucht, die sich als Tanz ausgibt.

Jean Cocteau, französischer Schriftsteller, Regisseur, Maler und Choreograf, 1889–1963

„Kritiken“ 

Es ist nichts zu fürchten als die Furcht.

Ludwig Börne, deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker, 1786–1837

 

Man kann ohne Liebe Holz hacken, Ziegel formen, Eisen schmieden. Aber mit Menschen kann man nicht ohne Liebe umgehen.

Lew Nikolajewitsch Tolstoi, russischer Schriftsteller, 1828–1910

 

Neigung zum Erhalten und Geschicklichkeit beim Verbessern machen zusammen nach meiner Ansicht den großen Staatsmann aus.

Edmund Burke, Schriftsteller, Staatsphilosoph und Politiker, 1729–1797

 

Ewige Wachsamkeit ist der Preis ewiger Freiheit.

Thomas Jefferson, 3. Präsident der USA (1801-1809), 1743–1826

 

Zukunft: Ausrede aller, die weder Vergangenheit noch Zukunft hatten; und auch derer, die Vergangenheit und Gegenwart zu verbergen trachten.

Ludwig Marcuse, deutscher Philosoph und Schriftsteller, 1894–1971

 

Heimat ist nicht dort, wo man wohnt, sondern wo man liebt und geliebt wird.

Karlheinz Deschner, deutscher Schriftsteller und Religions- und Kirchenkritiker, *1924

 

Es ist bedauerlich, dass die Konservative so erbärmlich und die Republikaner so dumm sind.

Gustave Flaubert, französischer Schriftsteller, 1821–1880

 

Der erste Seufzer der Kindheit gilt der Freiheit.

Marquis de Vauvenargues Luc de Clapiers, französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller, 1715–1747

 

Ich brauch', dass mein Haus gedeiht:
eine Frau, vergnügt und gescheit,
eine Katz, die auf Büchern sich rollte.
Und Freunde zu jeder Zeit,
ohne die ich nicht leben wollte.

Guillaume Apollinaire, französischer Autor italienisch-polnischer Abstammung, 1880–1918

 

Der Welt Schlüssel heißt Demut. Ohne ihn ist alles Klopfen, Horchen, Spähen umsonst.

Christian Morgenstern, deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer, 1871–1914

 

Alles, was gigantische Formen annimmt, kann imponieren – auch die Dummheit.

Erich Kästner, deutscher Schriftsteller, Drehbuchautor und Kabarettist, 1899–1974

 

Neue Ideen sind nur durch ihre Ungewohntheit schwer verständlich.

Franz Marc, deutscher Maler, 1880–1916

 

Glücklich sind Menschen, wenn sie haben, was gut für sie ist.

Platon, griechischer Philosoph, 427–347 v. Chr.

 

Die Historiker sind so etwas wie die Schminkmeister des großen Welttheaters.

John James Osborne, englischer Dramatiker, 1929–1994

 

Einer der Hauptnachteile mancher Bücher ist die zu große Entfernung zwischen Titel- und Rückseite.

Robert Lembke, deutscher Journalist und Fernsehmoderator, 1913–1989

 

Über die Fehler meines Freundes rede ich nur mit ihm selbst.

Denis Diderot, französischer Schriftsteller, 1713–1784

 

Wenn ein Intelligenter die falsche Sache vertritt, ist das noch schlimmer, als wenn ein Dummkopf für die richtige eintritt.

Georges Clemenceau, französischer Journalist und Politiker, 1841–1929

 

Eh dass man einen Unzufriedenen zankt, entfernt ihm lieber erst den Dorn, woran er krankt.

Carl Spitteler, Schweizer Dichter und Schriftsteller, Kritiker und Essayist, 1845–1924

 

Auf das Reizwort „Stil“ – es ist übrigens durch Assoziationstests einwandfrei festgestellt – fällt Franzosen und Engländern die Ergänzung „Blumen“ ein, den meisten Deutschen dagegen „Besen“.

Karl Heinz Zenz

 

Was ist das Wort Christi ohne sichtbares Beispiel?

Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller, 1821–1881

Sprichwort 

Liebst du dein Geld zu sehr, so hast du wenig Freunde; schätzt du es aber nicht besonders, so hast du wenig Feinde.

 

Die Presse ist für mich Druckerschwärze auf Papier.

Fürst Otto von Bismarck, 1. deutscher Reichskanzler, 1815–1898

 

Wenn man lange genug gelebt hat, erkennt man, dass es am Ende doch nicht auf den Himmel, sondern auf die Menschen ankommt.

Hans Habe, österreichischer Journalist, Schriftsteller und Drehbuchautor jüdischer Herkunft, 1911–1977

 

Der Traum der Männer wäre es, den Frauen in die Arme zu sinken, ohne ihnen gleichzeitig in die Hände fallen zu müssen.

Jerry Lewis, US-amerikanischer Entertainer, Produzent, Schauspieler und Sänger, *1926

 

Ein einziger neuer Gedanke mit einem Fünkchen Wahrheit ist mehr Wert als die hundertfache Wiederholung bewährter Gemeinplätze.

Liu Binyan, chinesischer Dissident und Journalist, 1925–2005

 

Schade, dass man einen Wein nicht streicheln kann.

Kurt Tucholsky, deutscher Journalist und Schriftsteller, 1890–1935

 

Die Zeitung ist die Konserve der Zeit.

Karl Kraus, österreichischer Schriftsteller, 1874–1936

 

Nein, wie wir uns in dem Österreich alle getäuscht haben, das is schauderhaft.

Johann Nestroy, österreichischer Schauspieler, Sänger, Dramatiker und Satiriker, 1801–1862

 

Orden sind Wechselbriefe, gezogen auf die öffentliche Meinung.

Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, 1788–1860

 

Tu erst das Notwendige dann das Mögliche und plötzlich schaffst du das Unmögliche.

Franz von Assisi, Gründer des Franziskanerordens, 1181/82-1226, 1181/1182–1226

 

Der in sich unbeschwerte Mensch ist auch dem andern keine Last.

Epikur, griechischer Philosoph, ~341–270 v. Chr.

 

Der Mensch ist auch ein Federvieh. Denn gar mancher zeigt, sobald er eine Feder in die Hand nimmt, was er für ein Vieh ist.

Johann Nestroy, österreichischer Schauspieler, Sänger, Dramatiker und Satiriker, 1801–1862

 

Freundschaft ist, wenn dich einer für gutes Schwimmen lobt, nachdem du beim Segeln gekentert bist.

Werner Schneyder, österreichischer Kabarettist und Sportkommentator, *1937

Sprichwort 

Der unmäßigen Gott ist der Bauch.

 

Vorsicht ist das, was wir bei anderen Feigheit nennen.

Oscar Wilde, irischer Schriftsteller, 1854–1900

 

Die Gewissheit, dass jede Kultur einmal untergeht, erleichtert das Subventionieren kolossal.

Werner Schneyder, österreichischer Kabarettist und Sportkommentator, *1937

 

Es ist eine alte Regel: Ein Unverschämter kann bescheiden aussehen wenn er will, aber kein Bescheidener unverschämt.

Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Schriftsteller und Physiker, 1742–1799

 

Eigentlich gibt es auf Erden nur eine unumstößliche Einrichtung: Die englische Teepause.

Alan Ayckbourn, britischer Autor von Theaterkomödien, *1939

Bibelwort 

Die Ungerechten nehmen ein böses Ende.

 

Man kann eine Idee durch eine andere verdrängen, nur die der Freiheit nicht.

Ludwig Börne, deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker, 1786–1837

 

Bene facta in luce.
(Wohl Getanes will im Lichte stehen.)

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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