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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Die Selbstkritik hat viel für sich.
Gesetzt der Fall, ich tadle mich,
so kommt es dann zuletzt heraus,
dass ich ein ganz famoses Haus.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Liebe ist die Fähigkeit, Ähnliches an Unähnlichem wahrzunehmen.

Theodor W. Adorno, deutscher Philosoph, Soziologe, Musiktheoretiker und Komponist, 1903–1969

 

Wer andere in den Sattel hebt, muss sich nicht wundern, wenn sie anschließend auf dem hohen Roß sitzen.

Prof. Dr. Gerhard Uhlenbruck, deutscher Immunbiologe und Aphoristiker, *1929

 

Die Behauptung, der volle Bauch studiere nicht gern, ist durchsichtige Propaganda für den leeren Magen.

Helmut Arntzen, deutscher Literaturwissenschaftler, Essayist, Aphoristiker und Fabelautor, *1931

 

Der Buchstabe ist nicht der Geist, und die Bibel ist nicht die Religion.

Gotthold Ephraim Lessing, deutscher Dichter, 1729–1781

 

Genie, das ist der auf neue Ideen angewandte gesunde Menschenverstand.

Anne Louise Germaine de Staël, französisch-schweizerische Schriftstellerin, 1766–1817

„Faust“ 

Grau, teurer Freund, ist alle Theorie, und grün des Lebens goldner Baum.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Es hat noch keine großen Geist ohne eine Beimischung von Wahnsinn gegeben.

Lucius Annaeus Seneca, römischer Philosoph, Dramatiker, Naturforscher und Staatsmann, ~1–65

 

Siehe!, so sind wir denn über allen Neid erhaben, frei von eitler Angst und törichter Sorge, das Gute in der Ferne zu suchen, was wir so nah und unmittelbar besitzen.

Giordano Bruno, italienischer Dichter und Philosoph, 1548–1600

 

An unbeschränkter Freiheit gehen die Menschen nicht dutzendweise, sondern zu Tausenden zugrunde.

Jeremias Gotthelf, Schweizer Schriftsteller und Pfarrer, 1797–1854

 

Wahrnehmen heißt Leiden.

Aristoteles, griechischer Philosoph, 384–322 v. Chr.

 

Kinder brauchen viel Liebe und Beispiel und sehr wenig Religionslehren.

Carl Hilty, Schweizer Staatsrechtler und Laientheologe, 1833–1909

 

Das Verhältnis der Linguisten zur Literatur gleicht der Kinderliebe von Kidnappern.

Bloor Blanche Schleppey, amerikanischer Journalist, *1912

 

Wahn: Der Vater einer höchst ehrbaren Familie, zu der Begeisterung, Zuneigung, Selbstverleugnung, Glaube, Hoffnung, Barmherzigkeit und viele andere wohlgeratene Söhne und Töchter gehören.

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler, 1842–1914

 

1933 wollten viele aus Deutschland raus, heute wollen viele rein. Das muss doch etwas bedeuten.

Sir Peter Ustinov, britischer Schauspieler, Schriftsteller, Erzähler, Regisseur, Produzent, Dramatiker, Komiker, Kabarettist, Drehbuchautor, Moderator, Sprecher, Karikaturist und Zeichner, 1921–2004

 

Die Geschichte der Freiheit ist eine Geschichte des Widerspruchs.

Woodrow Wilson, 28. Präsident der USA (1913-1921), 1856–1924

 

Es ist schmerzlich, einem Menschen seine Grenze anzusehen.

Christian Morgenstern, deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer, 1871–1914

 

Schönheit des Körpers hat etwas Tierisches, wenn sie geistlos ist.

Demokrit, Vorsokratiker und letzter großer Naturphilosoph, 460–371 v. Chr.

Sprichwort 

Kein Kleid steht einer Frau besser denn schweigen.

 

Philosophie ist der systematische Missbrauch einer eigens zu diesem Zweck entwickelten Terminologie.

Wolfgang Pauli, deutscher Physiker, 1900–1958

 

Niemanden kann man so leicht täuschen, wie sich selbst.

Nikos Kazantzakis, griechischer Schriftsteller, 1883–1957

 

Menschen miteinander gibt es nicht. Es gibt nur Menschen, die herrschen, und solche, die beherrscht werden.

Kurt Tucholsky, deutscher Journalist und Schriftsteller, 1890–1935

 

Es wäre besser, an der Verhütung des Elends zu arbeiten, als die Zufluchtsplätze für die Elenden zu vermehren.

Denis Diderot, französischer Schriftsteller, 1713–1784

 

Bescheiden können nur die Menschen sein, die genug Selbstbewusstsein haben.

Gabriel Laub, polnisch-tschechischer Schriftsteller und Satiriker, 1928–1998

Sprichwort 

Müßiggang ist aller Laster Anfang.

 

Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null – und das nennen sie ihren Standpunkt.

Albert Einstein, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, 1879–1955

 

Ich lüg ganz gern, wenn ich Zeit hab: Die Wahrheit iss sowas Gewöhnliches, nich?

Karl Dall, deutscher Fernsehmoderator und Komödiant, *1941

Sprichwort 

Die Gewaltigen handeln mit Geld, die Schwachen mit Recht.

Sprichwort 

Man soll nicht alles in einen Topf werfen.

 

Das ist der Fluch angeborener Intelligenz: Mit vier Jahren Wunderkind, mit vierzig wunderlich.

Ernest Hemingway, US-amerikanischen Schriftsteller, 1899–1961

 

Ich bin dankbar für die schärfste Kritik, wenn sie nur sachlich bleibt.

Fürst Otto von Bismarck, 1. deutscher Reichskanzler, 1815–1898

 

Museen bewahren die Vergangenheit. Recycling bewahrt die Zukunft.

Theodor W. Adorno, deutscher Philosoph, Soziologe, Musiktheoretiker und Komponist, 1903–1969

 

In der Stadt (Bielefeld) ist immer eine gewisse glückliche Stumpfheit des Geistes endemisch gewesen.

Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Schriftsteller und Physiker, 1742–1799

 

Friede – die Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln.

Oswald Spengler, deutscher Geschichtsphilosoph, Kulturhistoriker und politischer Schriftsteller, 1880–1936

 

Angeln ist die einzige Philosophie, von der man satt wird.

Peter Bamm, deutscher Schriftsteller, 1897–1975

 

Das ist eines der typischen Kennzeichen des Katholizismus: Bodenlose Behauptungen frech vorzutragen.

Stanislaus Joyce, irischer Literaturprofessor, 1884–1955

 

Wer eine unglückliche Liebe in Alkohol ertränken möchte, handelt töricht. Denn Alkohol konserviert.

Max Dauthendey, deutscher Dichter und Maler, 1867–1918

 

Man muss die Ämter mit Leuten und nicht die Leute mit Ämtern versehen.

August, Kurfürst von Sachsen, 1526–1586

 

Die Fragen eines Kindes sind schwerer zu beantworten als die eines Wissenschaftlers.

Alice Miller, schweizerische Autorin und Psychoanalytikerin, 1923–2010

 

Die Frau ist eine raffinierte Mischung von Brandstifter und Feuerwehr.

Marcel Aymé, französischer Erzähler und Dramatiker, 1902–1967

 

Ihr könnt predigen, über was ihr wollt, aber predigt niemals über vierzig Minuten.

Martin Luther, deutscher Kirchenreformator, 1483–1546

 

Aber sollte es mir passieren, dass ich nach dem Tode noch mit allen Sinnen fühle, werde ich niemals zugeben, ein Toter zu sein.

Giacomo Casanova, italienischer Abenteurer, 1725–1798

 

Das Böse ist das, was mehr Nachteile als Vorteile, und das Gute, was mehr Vorteile als Nachteile hat.

Denis Diderot, französischer Schriftsteller, 1713–1784

 

Wenn uns die Mächtigen ihre Zuneigung bekunden, dann ist Wahlzeit.

Prof. Dr. Lothar Schmidt, deutscher Politologe, *1922

 

Glatte Worte und schmeichelnde Mienen vereinen sich selten mit einem anständigen Charakter.

Konfuzius, chinesischer Philosoph und Begründer des Konfuzianismus, ~551–479 v. Chr.

„Aphorismen“ 

Schrecklich sind die Anspruchslosen; die nichts fordern, gewähren auch nichts.

Peter Hille, deutscher Schriftsteller, 1854–1904

 

Verrätereien begeht man öfter aus Schwäche, als in der ausgesprochenen Absicht, zu verraten.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

Sprichwort 

Kein größerer Dieb ist als der Schlaf: Er raubt uns das halbe Leben.

 

So stand es im Buche des Schicksals.

Ovid, römischer Dichter, 43 v.–17/18 n. Chr.

 

Wer die Dummköpfe gegen sich hat verdient Vertrauen.

Jean-Paul Sartre, französischer Schriftsteller und Philosoph, 1905–1980

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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