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Willkommen bei den Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat jemals danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Die richtige Einstellung zu Geld ist habgieriger Abscheu.

Henry Miller, US-amerikanischer Schriftsteller und Maler, 1891–1980

 

Gesichter sind die Lesebücher des Lebens.

Federico Fellini, italienischer Filmregisseur, 1920–1993

 

Die innere Stimme muss schon vorlaut werden, damit wir ihr folgen.

Hans Arndt, deutscher Schriftsteller und Aphoristiker, *1911

 

Wissenschaft ohne Religion ist lahm, Religion ohne Wissenschaft blind.

Albert Einstein, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, 1879–1955

 

Freiheit ist ein Gut, dass durch Gebrauchen wächst, durch Nichtgebrauch dahinschwindet.

Carl Friedrich von Weizsäcker, deutscher Physiker, Philosoph und Friedensforscher, 1912–2007

Bibelwort 

Wer im Geringsten Unrecht tut, der ist auch im Großen unrecht.

 

Philosophie: Richtung vieler Straßen, die von Nirgendwo ins Nichts führen.

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler, 1842–1914

 

Vergebens predigt Salomo,
die Leute machen's doch nicht so.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Unser Glück … ist immer nur zwischen den Fußsohlen und dem Kleinhirn zu finden.

Honoré de Balzac, französischer Schriftsteller, 1799–1850

„Schnipsel“ 

Überschrift eines demokratischen Leitartikels: Jein! – !

Kurt Tucholsky, deutscher Journalist und Schriftsteller, 1890–1935

 

Das Geld ist ein vorzügliches Mittel, um die Armut zu ertragen.

Alphonse Allais, französischer Schriftsteller und Humorist, 1854–1905

 

Furcht besiegt mehr Menschen als alles andere auf der Welt.

Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Philosoph, Unitarier und Schriftsteller, 1803–1882

 

Feig, wirklich feig ist nur, wer sich vor seinen Erinnnerungen fürchtet.

Elias Canetti, Schriftsteller deutscher Sprache und Literatur-Nobelpreisträger, 1905–1994

 

Gedanken sind nicht stets parat. Man schreibt auch, wenn man keine hat.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

There are 10 types of people in the world: Those who understand binary, and those who don't …

 

Oh Gott! Da ist eine Axt in meinem Kopf! Im Urlaub sagen Sie auf Polnisch: O Moj Boze! Mam siekiere w glowie!

 

Lass das lange Vorbereiten, fang dein Leben an beizeiten.

Eduard von Bauernfeld, österreichischer Dichter, 1802–1890

 

Es gibt zweierlei Aphorismen. Die einen entsprechen dem Bedürfnis nach geistiger Verkürzung, die andern dem nach unendlicher Perspektive.

Hans Urs von Balthasar, Schweizer Theologe, 1905–1988

 

(Fast) Ein Wort, ein Witz: UHU GmbH.

 

Warum – meinen Sie, ich werde ein Mann, oder was?

Angela Merkel, CDU-Politikerin, 8. deutsche Bundeskanzlerin (seit 2005), *1954

 

Computer-Anwender: Das Wort wird von Computer-Profis verwendet, wenn sie einen Idioten meinen.

Dave Barry, US-amerikanischer humoristischer Bestsellerautor und Pulitzer-Preisträger, *1947

 

Wenn die Mädchen darauf warten wollten, bis die jungen Männer zu einem Entschluss kommen, würde die Menschheit bald aussterben.

Brigitte Bardot, französische Filmschauspielerin und Sängerin, *1934

 

Wenn ein Mensch behauptet, mit Geld lasse sich alles erreichen, darf man sicher sein, dass er nie welches gehabt hat.

Aristoteles Onassis, griechischer Reeder, 1906–1975

 

Leben ist die Suche des Nichts nach dem Etwas.

Christian Morgenstern, deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer, 1871–1914

 

Man soll es nicht glauben! 168 Österreicher stehen auf der Liste um von den Sowjets in's All geschossen zu werden. Wenn's nach mir ginge, kämen noch einige dazu.

Hans Leitinger, österreichischer Radiomoderator, *1946

 

Eines der am häufigsten in Kneipen gebrauchten Worte: „Ägypten“
Mit Alkohol: Ägypten keiner mehr'n einn aus?
Ohne Alkohol: Möchte keiner mehr eine Runde spendieren?

 

Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern?

Konrad Adenauer, CDU-Politiker, 1. deutscher Bundeskanzler (1949-1963), 1876–1967

 

Der ganze Emanzipationsrummel hat nichts daran geändert, dass Frauen sich schönmachen, um Männern zu gefallen.

Marcello Mastroianni, italienischer Filmschauspieler, 1924–1996

Lebensweisheit 

Alles, was wir wahrhaft lieben, ist unersetzlich.

 

Nur wer das Vergnügen kennt, zu geben, kennt die Kunst, anzunehmen.

 

Ich kann die Welt nicht verändern, aber einen einzelnen Menschen, mich selber.

Karlheinz Böhm, österreichischer Schauspieler, *1928

 

Ja, das Bild der Geliebten kann nicht alt werden, denn jeder Moment ist seine Geburtsstunde.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Das schlimmste an der christlichen Religion ist ihre krankhafte und unnatürliche Einstellung zur Sexualität.

Bertrand Russell, britischer Mathematiker, Nobelpreisträger und Philosoph, 1872–1970

Sprichwörtlich 

Heimlich Verlöbnis stiftet keine Ehe.

 

Wer etwas will sucht Wege. Wer etwas nicht will sucht Gründe.

 

Es gibt nur etwas, was teurer ist als eine Frau – nämlich eine Ex-Frau.

John Joseph (Jack) Nicholson, US-amerikanischer Schauspieler, *1937

Volksmund 

Papier ist geduldig.

 

In eadem es navi. – Wir sitzen im selben Boot.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Je kleiner die Bürger, desto größer das Imperium.

Stanislaw Jerzy Lec, polnischer Aphoristiker, 1909–1966

 

Um seine Kinder braucht sich heutzutage niemand zu sorgen. Wenn sie zu nichts taugen, können sie noch immer in die Politik gehen.

Michel Eyquem de Montaigne, französischer Politiker, Philosoph und Begründer der Essayistik, 1533–1592

 

Der Vordermann fährt fast immer miserabel. Zum Glück fühlt man sich nie als Vordermann.

Wolfgang Altendorf, deutscher Schriftsteller, Verleger und Maler, 1921–2007

 

Entblößung wirkt auf Dauer abstumpfend. Wahre Kenner wissen, dass die Reize einer Frau zwar inseriert, aber nicht plakatiert werden sollen.

Charles Aznavour, französischer Schauspieler und Komponist, *1924

 

Der Trunk nimmt die Sorgen,
aber nur bis morgen.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Die schönsten Träume von Freiheit werden im Kerker geträumt.

Friedrich Schiller, deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph sowie Historiker, 1759–1805

 

Machen Sie sich erst einmal unbeliebt, dann werden Sie auch ernst genommen.

Konrad Adenauer, CDU-Politiker, 1. deutscher Bundeskanzler (1949-1963), 1876–1967

Volksmund 

Die meisten Opfer werden vor dem Traualtar dargebracht.

 

In Fleisch und Blut übergehen.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Misstrauen ist ein Zeichen von Schwäche.

Mahatma Gandhi, indischer Rechtsanwalt, Pazifist und Menschenrechtler, 1869–1948

 

Das am sichersten wirkende Gift ist die Zeit.

Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Philosoph, Unitarier und Schriftsteller, 1803–1882

 

Alles, was wir mit Wärme und Enthusiasmus ergreifen, ist eine Art der Liebe.

Wilhelm von Humboldt, deutscher Gelehrter, Staatsmann und Mitbegründer der Universität Berlin, 1767–1835

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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