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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Für einen Ehemann ist es riskant, zu spät nach Hause zu kommen. Manchmal ist es aber noch riskanter, zu früh nach Hause zu kommen.

Marcel Achard, französischer Dramatiker und Schriftsteller, 1899–1974

Sprichwort 

Trunken geschwatzt, nüchtern vergessen.

 

Schriftsteller, die ihrem Weltbild sprachlich nicht gewachsen sind, nennt man in Deutschland Seher.

Gottfried Benn, deutscher Arzt, Dichter und Essayist, 1886–1956

 

A bove maiore discit arare minor. – Vom größeren Ochsen lernt der kleinere pflügen.

Äsop, griechischer Dichter von Fabeln und Gleichnissen, um 600 v. Chr.

„Aphorismen“ 

Arme Leute schenken gern.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Der jetzige Hang zu allgemeinen Gesetzen und Verordnungen ist der gemeinen Freiheit gefährlich.

Justus Möser, deutscher Jurist, Staatsmann, Literat und Historiker, 1720–1794

 

Die große Stärke der Narren ist es, dass sie keine Angst haben, Dummheiten zu sagen.

Jean Cocteau, französischer Schriftsteller, Regisseur, Maler und Choreograf, 1889–1963

„Kassandra“ 

… wer erfreute sich des Lebens, der in seine Tiefen blickt?

Friedrich Schiller, deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph sowie Historiker, 1759–1805

 

Manche Menschen würden eher sterben als nachzudenken. Und sie tun es auch.

Bertrand Russell, britischer Mathematiker, Nobelpreisträger und Philosoph, 1872–1970

 

Quousque tandem, Catilina, abutere patientia nostra? – Wie lange noch, Catilina, willst du unsere Geduld strapazieren?

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Was ist Gewalt anderes als Vernunft, die verzweifelt.

José Ortega y Gasset, spanischer Philosoph, Soziologe und Essayist, 1883–1955

 

Schweiz: Aufregend ist dort einzig die Tatsache, dass man einen Stein eine mächtig lange Strecke bergab werfen kann – und das ist polizeilich verboten.

D. H. Lawrence, englischer Schriftsteller, 1885–1930

 

Die einfachste und bekannteste Wahrheit erscheint uns augenblicklich neu und wunderbar, sobald wir sie zum erstenmal an uns selbst erleben.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Viele Freunde, viele Handschuhe – aus Angst vor der Krätze.

Charles Baudelaire, französischer Schriftsteller, 1821–1867

„Demokritos“ 

Eine einzige Art der Furcht hat etwas Edles, die Schamhaftigkeit.

Karl Julius Weber, deutscher Schriftsteller und Satiriker, 1767–1832

 

Die großen Augenblicke im Leben kommen von selbst. Es hat keinen Sinn, auf sie zu warten.

Thornton Wilder, US-amerikanischer Schriftsteller, 1897–1975

 

Ein Geschenk muss die Eigenschaft haben, sowohl nutzlos wie kostbar zu sein.

Peter Bamm, deutscher Schriftsteller, 1897–1975

 

Vieles kann der Mensch entbehren, nur den anderen Menschen nicht.

Ludwig Börne, deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker, 1786–1837

 

Jedes Problem erlaubt zwei Standpunkte: Unseren eigenen und den falschen.

Channing Pollock, amerikanischer Dramatiker, Kritiker und Drehbuchautor, 1880–1946

 

Auch der schönste Schneemann ist im Frühling eine Pfütze.

Hans Kasper, deutscher Schriftsteller und Hörspielautor, 1916–1990

 

Die Leute streiten im allgemeinen nur deshalb, weil sie nicht diskutieren können.

Gilbert Keith Chesterton, englischer Buchautor, Journalist und Denker, 1874–1936

Sprichwort 

Guter Nachbar ist besser, als Bruder in der Ferne.

 

Das Christkindel aber möge euch bringen
die schönsten von allen schönen Dingen,
und was ihr nur immer träumt, wünscht oder dächtet,
dass ihr es wohl gerne haben möchtet.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Wer ein Warum zu leben hat, der erträgt fast jedes Wie.

Viktor Frankl, Wiener Neurologe und Psychiater, 1905–1997

 

Altsein heißt für mich immer: Fünfzehn Jahre älter als ich.

Bernard Baruch, US-amerikanischer Finanzier und Börsenspekulant, 1870–1965

 

Schwach ist unsere Konstitution gegenüber dem Übel, nicht gegenüber dem Guten. Denn durch Lustempfindungen wird sie erhalten, durch Schmerzen zerrüttet.

Epikur, griechischer Philosoph, ~341–270 v. Chr.

 

Die Geschichte ist eine Fortsetzung der Zoologie.

Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, 1788–1860

 

Viele Menschen hinterlassen Spuren; nur wenige hinterlassen Eindrücke.

Werner Mitsch, deutscher Aphoristiker, 1936–2009

„John Maynard“ 

Und noch zehn Minuten bis Buffalo.

Theodor Fontane, deutscher Schriftsteller und approbierter Apotheker, 1819–1898

 

Man hat den Eindruck, dass die moderne Physik auf Annahmen beruht, die irgendwie dem Lächeln einer Katze gleichen, die gar nicht da ist.

Albert Einstein, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, 1879–1955

 

Der junge Alexander eroberte Indien. Er allein? Cäsar schlug die Gallier. Hatte er nicht wenigstens einen Koch bei sich?

Bertolt Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1898–1956

 

Zu oft mit der Faust auf den Tisch schlagen, bekommt der Faust schlechter als dem Tisch.

Willy Brandt, SPD-Politiker, 4. deutscher Bundeskanzler (1969-1974), 1913–1993

 

Es ist nichts widerwärtiger als ein Dummkopf, der Glück hat.

Gaius Iulius Caesar, römischer Staatsmann, Feldherr und Autor, 100–44 v. Chr.

 

Gleichungen sind wichtiger für mich, weil die Politik für die Gegenwart ist, aber eine Gleichung etwas für die Ewigkeit.

Albert Einstein, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, 1879–1955

 

Anscheinend fühlt sich der glückliche Mensch nur deshalb wohl, weil die Unglücklichen ihre Last schweigend tragen und ohne dieses Schweigen das Glück unmöglich wäre.

Anton Pawlowitsch Tschechow, russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker, 1860–1904

 

Man soll nicht alles so hochsterilisieren.

Bruno Labbadia, deutscher Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler, *1966

 

Gesellschaftlich ist kaum etwas so erfolgreich wie die Dummheit, verbunden mit guten Manieren.

Voltaire, französischer Schriftsteller und Philosoph, 1694–1778

 

Erfahrungen haben nur einen bedingten Wert. Niemals wiederholt sich etwas ganz genau.

Peter Bamm, deutscher Schriftsteller, 1897–1975

 

Mitleid ist das tödlichste Gefühl, dass man einer Frau anbieten kann.

Vicki Baum, österreichische Musikerin und Schriftstellerin, 1888–1960

„Gedichte“ 

Bist mit dem Glauben du gesegnet
An Menschen, gib ihn nicht verloren,
Wenn unter einer Herde Thoren
Dir auch einmal ein Schuft begegnet.

Heinrich Leutholt, Schweizer Schriftsteller, 1827–1879

 

Ein Beruf ist das Rückgrat des Lebens.

Friedrich Wilhelm Nietzsche, deutscher Philosoph und klassischer Philologe, 1844–1900

 

Der Schatten des Drachen in deinem Herzen ist größer als der Drache selbst.

Margaret Weis, US-amerikanische Autorin, *1948

 

Wer sich seiner eigenen Kindheit nicht mehr deutlich erinnert, ist ein schlechter Erzieher.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Seine Fehler verzeihen wir dem Nächsten lieber als seine Vorzüge.

Karl Heinrich Waggerl, österreichischer Schriftsteller, 1887–1973

 

Zum Mitleiden gab die Natur vielen ein Talent, zur Mitfreude nur wenigen.

Friedrich Hebbel, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1813–1863

 

Einsamkeit und Faulheit liebkosen die Phantasie.

Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller, 1821–1881

 

Weise ist der Mensch, der Dingen nicht nachtrauert, die er nicht besitzt, sondern sich der Dinge erfreut, die er hat.

Epiktet, griechischer Philosoph, ca 50-128, ~50–138

 

Den hat die Sünde schon besiegt, der sich mit ihr in Unterhandlungen einlässt.

Johann Heinrich Bernhard Dräseke, deutscher evangelischer Theologe, Generalsuperintendent und Bischof, 1774–1849

 

Schmerz scheint vom Leben und vom Wandel der Dinge untrennbar zu sein.

Theodore Dreiser, US-amerikanischer Schriftsteller, 1871–1945

 

Kein Ziel ist so hoch, dass es unwürdige Methoden rechtfertigte.

Albert Einstein, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, 1879–1955

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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