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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Vergnügen ist das einzige, wofür man leben sollte. Nichts macht so alt wie Glück.

Oscar Wilde, irischer Schriftsteller, 1854–1900

 

Verstand & Genie rufen Achtung und Hochschätzung hervor, Witz und Humor erweckt Liebe und Zuneigung.

David Hume, schottischer Philosoph, Ökonom und Historiker, 1711–1776

 

Zukunft ist etwas, das die Menschen erst lieben, wenn es Vergangenheit geworden ist.

William Somerset Maugham, englischer Dramatiker, Schriftsteller, Arzt und Geheimagent, 1874–1965

 

Ich gehe langsam, aber ich gehe nie zurück.

Abraham Lincoln, 16. Präsident der USA, 1809–1865

 

Wer sich von der Wahrheit nicht besiegen läßt, der wird vom Irrtum besiegt.

Aurelius Augustinus, römischer Kirchenlehrer und Philosoph, 354–430

 

Der Moment des Sieges ist viel zu kurz, um nur dafür zu leben.

Martina Navrátilová, tschechoslowakische, später US-amerikanische Profi-Tennisspielerin, *1956

 

Der Verstand ist ein Schuft. Dummheit dagegen ist offenherzig und ehrlich.

Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller, 1821–1881

Sprichwort 

Rast' ich, so rost' ich.

 

Es leuchtet die Sonne über Bös' und Gute, und dem Verbrecher glänzen wie dem Besten der Mond und die Sterne.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Der Mensch kann wohl die höchsten Gipfel erreichen, aber verweilen kann er dort nicht lange.

George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, Satiriker und Literaturnobelpreisträger, 1856–1950

 

Wir alle wissen, was wir unserem Vaterland schulden. Das Finanzamt teilt es uns mit.

Robert Lembke, deutscher Journalist und Fernsehmoderator, 1913–1989

 

Es ist eine abgeschmackte Verleumdung der menschlichen Natur, dass der Mensch als Sünder geboren werde.

Johann Gottlieb Fichte, deutscher Erzieher und Philosoph, 1762–1814

 

Zivilisiert sein heißt, komplizierte Bedürfnisse haben.

Henry Miller, US-amerikanischer Schriftsteller und Maler, 1891–1980

 

Man sieht, dass es Spektakel gibt, wenn man sich durcheinander liebt.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Die negative Botschaft: Das kommende Jahr wird erheblich schlechter als das ablaufende. Die positive Botschaft: Das kommende Jahr wird erheblich besser als das darauffolgende.

Hermann Otto Solms, deutscher FDP-Politiker, *1940

 

Bescheidenheit ist der Anfang aller Vernunft.

Ludwig Anzengruber, österreichischer Dramatiker und Erzähler, 1839–1889

 

Jedesmal, wenn das Recht unter das Joch der Politik gebeugt wird, so ist dies ein Zeichen des Verfalls.

Carl Horber, Schweizer Politiker, 1882–1931

 

Eine Diskussion ist unmöglich mit jemandem, der vorgibt, die Wahrheit nicht zu suchen, sondern schon zu besitzen.

Romain Rolland, französischer Schriftsteller, 1866–1944

 

Schlagwörter sind keine Argumente, sondern nur zur Faust geballte Gedanken.

Thornton Wilder, US-amerikanischer Schriftsteller, 1897–1975

 

Quidquid praeter spem eveniat, omne id deputa esse in lucro. – Was wider Erwarten an Gutem eintrifft, das rechne man als Gewinn!

Luis Ponce de León, spanischer lyrischer Dichter, 1527–1591

 

Die eigentliche Aufgabe eines Freundes ist, dir beizustehen, wenn du im Unrecht bist. Jedermann ist auf deiner Seite, wenn du im Recht bist.

Mark Twain, US-amerikanischer Schriftsteller, 1835–1910

 

Es ist das Schicksal des Genies, unverstanden zu bleiben. Aber nicht jeder Unverstandene ist ein Genie.

Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Philosoph, Unitarier und Schriftsteller, 1803–1882

 

Leicht zu leben ohne Leichtsinn, heiter zu sein ohne Ausgelassenheit, Mut haben ohne Übermut; das ist die Kunst des Lebens.

Theodor Fontane, deutscher Schriftsteller und approbierter Apotheker, 1819–1898

 

Letzte Worte eines Bräutigams: „Nein!“

 

Unmöglich kann ein naturhaftes Begehren vergeblich sein.

Thomas von Aquin, italienischer Theologe und Philosoph, ~1225–1274

 

Wir Menschen leben zuletzt nicht von dem, was wir sind, sondern wozu wir uns bestimmen.

Gottfried Traub, deutscher Theologe und Politiker (Fortschrittspartei, DNVP), 1869–1956

 

Das Weltall ist ein Kreis, dessen Mittelpunkt überall, dessen Umfang nirgends ist.

Blaise Pascal, französischer Mathematiker, Physiker, Literat und Philosoph, 1623–1662

 

Wir sagen immer, wir erwählen unsere Freunde, jedoch erwählen sie uns.

Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Philosoph, Unitarier und Schriftsteller, 1803–1882

 

Ein Optimist ist in der Regel der Zeitgenosse, der am ungenügendsten informiert ist.

John Boynton Priestley, englischer Schriftsteller, Journalist und Literaturkritiker, 1894–1984

 

Im Alter bereut man vor allem die Sünden, die man nicht begangen hat.

William Somerset Maugham, englischer Dramatiker, Schriftsteller, Arzt und Geheimagent, 1874–1965

 

Von Fruchtomletts da mag berichten ein Dichter aus den höhern Schichten. Wir aber, ohne Neid nach oben, mit bürgerlicher Zunge loben uns Pfannekuchen und Salat …

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Man kann die Tugend nach meiner Ansicht kurz und gut definieren als die rechte Ordnung der Liebe.

Aurelius Augustinus, römischer Kirchenlehrer und Philosoph, 354–430

 

Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.

Heinrich Heine, deutscher Dichter und Journalist, 1797–1856

 

Rex viva lex.
(Der König ist das lebendige Gesetz.)

Marc Aurel, römischer Kaiser (161-180), 121–180

„Parsifal“ 

Reiner Tor, durch Mitleid wissend.

Richard Wagner, deutscher Komponist, 1813–1883

 

Verehrung ist tiefgekühlte Liebe.

Françoise Sagan, französische Schriftstellerin, 1935–2004

 

Fortschreibung der Vergangenheit ergibt noch keine Zukunft.

Willy Brandt, SPD-Politiker, 4. deutscher Bundeskanzler (1969-1974), 1913–1993

 

Jeder will Ordnung und Glück, trotzdem liegen sich alle in den Haaren.

Thornton Wilder, US-amerikanischer Schriftsteller, 1897–1975

 

Viele, die ihrer Zeit vorausgeeilt waren, mussten auf sie in sehr unbequemen Unterkünften warten.

Stanislaw Jerzy Lec, polnischer Aphoristiker, 1909–1966

 

Die Frauen, die jede Modeschöpfung unbedingt zuerst tragen wollen, sind meist jene, die es bleiben lassen sollten.

Yves Saint-Laurent, französischer Modeschöpfer, 1936–2008

Sprichwort 

Aus Trauen wird leicht trauern.

 

Gäbe es keine Politik, so hätte der Bürger bloß sein Innenleben, also nichts, was ihn ausfüllen könnte.

Karl Kraus, österreichischer Schriftsteller, 1874–1936

 

Von Ruhm und Ehre wird das Herz durchaus nicht satt.

Friedrich Rückert, deutscher Dichter und Übersetzer, 1788–1866

 

Die Wahrheit liegt immer zwischen zwei Extremen, aber nie genau in der Mitte.

Moritz Heimann, deutscher Schriftsteller, Kritiker und Lektor jüdischer Herkunft, 1868–1925

 

Lebenskunst ist die Kunst des richtigen Weglassens.

Coco Chanel, französische Modeschöpferin, 1883–1971

 

Das ist eine arme Frau, die nichts mehr zu geben hat, wenn sie sich hingibt.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Tugendhaft handeln muss man, nicht tugendhaft reden.

Demokrit, Vorsokratiker und letzter großer Naturphilosoph, 460–371 v. Chr.

 

Libertas est potestas vivendi, ut velis.
Freiheit ist die Möglichkeit zu leben, wie man will.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Den idealen Gatten gibt es nicht. Der ideale Gatte bleibt ledig.

Oscar Wilde, irischer Schriftsteller, 1854–1900

 

Die Menschen soll man nur in sehr geringen Dosen nehmen.

Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Philosoph, Unitarier und Schriftsteller, 1803–1882

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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