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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Von dem Ruhme der berühmtesten Menschen gehört immer etwas der Blödsichtigkeit der Bewunderer zu.

Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Schriftsteller und Physiker, 1742–1799

 

Wenn wir fehlerfrei wären, würde es uns nicht so viel Vergnügen bereiten, sie an anderen festzustellen.

Horaz, römischer Dichter, 65–8 v. Chr.

 

Geputzt wie ein Esel am Palmsonntag.

Abraham a Sancta Clara, deutscher katholischer Geistlicher, Prediger und Schriftsteller, 1644–1709

 

Zu den Steinen hat einer gesagt: „Seid menschlich.“ Die Steine haben gesagt: „Wir sind noch nicht hart genug.“

Erich Fried, österreichischer Lyriker, Übersetzer und Essayist jüdischer Herkunft, 1921–1988

 

Neue Leute dürfen nicht Bäume ausreissen, nur um zu sehen, ob die Wurzeln noch dran sind.

Henry (Alfred) Kissinger, US-amerikanischer Politikwissenschaftler und Politiker deutscher Herkunft, *1923

 

Das Trinkgeschirr, sobald es leer,
macht keine rechte Freude mehr.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Die öffentliche Meinung, auf die die Zeitungen sich berufen, ist die Meinung derer, die sie aus den Zeitungen beziehen.

Helmut Arntzen, deutscher Literaturwissenschaftler, Essayist, Aphoristiker und Fabelautor, *1931

 

Die Welt ist eine Pulverfabrik, in der das Rauchen nicht verboten ist.

Friedrich Dürrenmatt, Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler, 1921–1990

 

Stay sharp and have a knife day, wie wir messerscharfen Typen sagen …

 

Klar nennen wir die Gedanken, die den gleichen Grad von Konfusion haben wie unsere eigenen.

Marcel Proust, französischer Schriftsteller, Kritiker und Intellektueller, 1871–1922

 

Die Demokratie lebt vom Kompromiss. Wer keine Kompromisse machen kann, ist für die Demokratie nicht zu gebrauchen.

Helmut Schmidt, SPD-Politiker, 5. deutscher Bundeskanzler (1974-1982), *1918

 

Die Anzahl unserer Neider bestätigen unsere Fähigkeiten.

Oscar Wilde, irischer Schriftsteller, 1854–1900

„Wilhelm Tell“ 

Ich fürchte nicht die Schrecken der Natur, wenn ich des Herzens wilde Qualen zähme.

Friedrich Schiller, deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph sowie Historiker, 1759–1805

 

Mode – Jene kurze Zeitspanne, in der das völlig verrückte als normal gilt.

Oscar Wilde, irischer Schriftsteller, 1854–1900

 

Gute Vorsätze sind vorsorgliche Bußübungen.

Helmar Nahr, deutscher Mathematiker und Ökonom, *1931

 

Viele Spötter meinen reich an Geist zu sein und sind nur arm an Takt.

Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Schriftsteller und Physiker, 1742–1799

„Faust“ 

Doch der den Augenblick ergreift, das ist der rechte Mann.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

„Wallenstein“ 

Nicht ohne Schauder greift des Menschen Hand in des Geschicks geheimnisvolle Urne.

Friedrich Schiller, deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph sowie Historiker, 1759–1805

 

Mente atque sensu absentissimus.
(Völlig geistesabwesend.)

Aurelius Augustinus, römischer Kirchenlehrer und Philosoph, 354–430

 

Der große Sport fängt da an, wo er längst aufgehört hat, gesund zu sein.

Bertolt Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1898–1956

 

Jeder Irrtum hat drei Stufen:
Auf der ersten wird er ins Leben gerufen,
auf der zweiten will man ihn nicht eingestehen,
auf der dritten macht nichts ihn ungeschehen.

Franz Grillparzer, österreichischer Dichter und Schriftsteller, 1791–1872

 

Politiker: Ein Aal im Grundschlamm, auf dem sich der Überbau der organisierten Gesellschaft erhebt; wenn er sich windet, hält er die Ausschläge seines Schwanzes für das Erbeben des Gebäudes.

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler, 1842–1914

 

Ich verlange nicht, dass der Kleinbürger seine Moral aufgibt, ich verlange nur, dass er mir meine läßt.

José Ortega y Gasset, spanischer Philosoph, Soziologe und Essayist, 1883–1955

 

Tanzen, Englisch, Abtreiben, Mathematik – wenn ich das in meiner Jugend gelernt hätte und diese vier Elemente heute beherrschte, wäre mein äußeres und inneres Leben anders verlaufen.

Gottfried Benn, deutscher Arzt, Dichter und Essayist, 1886–1956

 

Der Wunsch ist ein Wille, der sich selbst nicht ganz ernst nimmt.

Robert Musil, österreichischer Schriftsteller und Theaterkritiker, 1880–1942

 

Alles wird uns heimgezahlt, wenn auch nicht von denen, welchen wir geborgt haben.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Pessimismus: Eine Philosophie, die dem Beobachter durch die deprimierende Vorherrschaft des Optimisten mitsamt seiner abschreckenden Hoffnung und seinem unansehnlichen Lächeln aufgezwungen wird.

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler, 1842–1914

 

Wenn man zu begierig ist, in der Vergangenheit zu leben, so bleibt man gewöhnlich sehr unwissend in der Gegenwart.

René Descartes, französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler, 1596–1650

 

Es braucht ebensoviel Klugheit wie Feingefühl, einen Menschen zu führen wie zehn.

Honoré de Balzac, französischer Schriftsteller, 1799–1850

 

Die beste Definition für Mensch lautet: undankbarer Zweibeiner.

Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller, 1821–1881

 

Wenn zwei Philosophen zusammentreffen, ist es am vernünftigsten, wenn sie zueinander bloß „Guten Morgen“ sagen.

Jean-Paul Sartre, französischer Schriftsteller und Philosoph, 1905–1980

 

Zeitlos ist die Macht des Herzens, die sich als Wohlwollen kundgibt.

Hans Carossa, deutscher Arzt sowie Lyriker und Autor von Erzählungen, 1878–1956

 

Du kannst wählen zwischen der Wahrheit und der Ruhe, aber beides zugleich kannst du nicht haben.

Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Philosoph, Unitarier und Schriftsteller, 1803–1882

 

Wenn die Schlachthöfe Glaswände hätten, wäre jeder Vegetarier.

Sir Paul McCartney, englischer Musiker, *1942

Bauernregel 

Wer plagt sein Pferd und Rind, hält's schlecht mit Weib und Kind.

 

Man wird alt, wenn die Leute anfangen zu sagen, dass man jung aussieht.

Karl Dall, deutscher Fernsehmoderator und Komödiant, *1941

 

Die Körper wären nicht schön, wenn sie sich nicht bewegten.

Johannes Kepler, deutscher Naturphilosoph, Mathematiker, Astronom, Astrologe und Optiker, 1571–1630

 

Es gibt Diebe, die von den Gesetzen nicht bestraft werden und doch dem Menschen das Kostbarste stehlen: Die Zeit

Napoléon Bonaparte, französischer Staatsmann, Feldherr und Kaiser (1804-1814), 1769–1821

 

Das Unbehagen in der Kultur.

Sigmund Freud, österreichischer Arzt und Tiefenpsychologe, 1856–1939

 

Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.

Heiner Geißler, deutscher CDU-Politiker, *1930

 

Ex quovis ligno non fit Mercurius – Nicht aus jedem beliebigen Holz läßt sich eine Merkurstatue schnitzen.

Lucius Apuleius, Schriftsteller und Philosoph, ~125~170

 

Dem Storch gegenüber haben die Frösche eine beschränkte Souveränität.

David Frost, amerikanischer Fernsehmoderator, 1939-2013

 

Bei vielen Menschen ist das Versemachen eine Entwicklungskrankheit des menschlichen Geistes.

Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Schriftsteller und Physiker, 1742–1799

 

Ich glaube an den Menschen, und das heißt, ich glaube an seine Vernunft! Ohne diesen Glauben würde ich nicht die Kraft haben, am Morgen aus meinem Bett aufzustehen.

Bertolt Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1898–1956

 

Dem abgestumpften Geist erscheint die gesamte Natur bleiern. Für den erleuchteten Geist brennt und funkelt die ganze Welt dank ihres Lichts.

Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Philosoph, Unitarier und Schriftsteller, 1803–1882

 

Busen ist das, was jungen Mädchen wächst in der Pubertät – oder Olympiasiegern nach der Goldmedaille.

Harald Schmidt, deutscher Schauspieler, Kabarettist, Kolumnist, Schriftsteller und Moderator, *1957

 

Mich erstaunen Leute, die das Universum begreifen wollen, wo es schwierig genug ist, in Chinatown zurechtzukommen.

Woody Allen, US-amerikanischer Filmregisseur, Autor, Schauspieler und Musiker, *1935

 

Wenn die Menschen aus den Ferien zurückkommen, neigen sie dazu, sogar die Regierung etwas milder zu beurteilen. Ein geschickter Regierungschef setzt Wahlen daher für den Frühherbst an.

David Frost, amerikanischer Fernsehmoderator, 1939-2013

 

Eine Betriebsanalyse ist eine kostspielige Methode, durch betriebsfremde Fachleute das ermitteln zu lassen, was man im Betrieb seit 20 Jahren weiß.

Michael Schiff, deutscher Schriftsteller und Publizist, *1925

 

Das Militär ist eine Pflanze, die man sorgfältig pflegen muss, damit sie keine Früchte trägt

Jacques Tati, französischer Drehbuchautor, Schauspieler und Regisseur, 1907–1982

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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