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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Es muss Übertretungen geben, weil Richter da sind, und um Übertretungen zu schaffen, müssen wir Gesetze haben. Ähnliches gilt vom Kriege und den entstehenden Heeren.

Peter Hille, deutscher Schriftsteller, 1854–1904

„Carmina“ 

Carpe Diem! – Pflücke/Ergreife (=Nutze) den Tag!

Horaz, römischer Dichter, 65–8 v. Chr.

„Tagebücher“ 

In der Sprache, die man am schlechtesten spricht, kann man em wenigsten Lügen.

Friedrich Hebbel, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1813–1863

 

Bücher sind Bienen, die lebenszeugenden Blütenstaub von einem Geist zum anderen tragen.

James Russell Lowell, US-amerikanischer Lyriker, Essayist, Herausgeber, Hochschullehrer und Diplomat, 1819–1891

 

Dives est, cui tanta possessio est, ut nihil optet amplius.
Reich ist, wer so viel besitzt, dass er weiter keine Wünsche mehr hat.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Drohlärm ist Eselsgeschrei.

Friedrich II., römisch-deutscher Kaiser, 1194–1250

 

Wie Programmierer Fahrräder bauen: FORTH-Programmierer bauen Räder und vergessen, wo sie sie gestapelt haben.

Bauernregel 

Ein guter Tau ist so viel wert, als ein schlechter Regen.

 

Machen Sie es sich zur Aufgabe, höheren Ansprüchen zu genügen, ls andere an Sie stellen.

Henry Ward Beecher, kongregationalistischer US-amerikanischer Prediger, 1813–1887

 

Nur um den Einsamen schleichen Gespenster.

Jean Paul, deutscher Schriftsteller, 1763–1825

 

Ich glaube an den gesunden Menschenverstand wie an ein Wunder; doch der gesunde Menschenverstand verbietet mir, an Wunder zu glauben.

Erich Kästner, deutscher Schriftsteller, Drehbuchautor und Kabarettist, 1899–1974

„Egmont“ 

Freudvoll und leidvoll, gedankenvoll sein,
hangen und bangen in schwebender Pein,
himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt,
glücklich allein ist die Seele, die liebt.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

So mancher schwimmt im Überfluss,
hat Haus und Hof und Geld,
und ist doch immer voll Verdruss,
und freut sich nicht der Welt.

Johann Martin Miller, deutscher Theologe und Schriftsteller, 1750–1814

 

Man kann es nicht allen recht machen.

Jean de La Fontaine, französischer Schriftsteller, 1621–1695

 

Wer je gelebt in Liebesarmen, der kann im Leben nie verarmen.

Theodor Storm, deutscher Jurist und Schriftsteller, 1817–1888

 

Die beste Wärterin der Natur ist Ruhe.

William Shakespeare, englischer Dramatiker, 1564–1616

 

Wenn Menschen zu Sklaven erzogen wurden, dann ist es nutzlos und gefährlich, sie mit 21 Jahren loszulassen und ihnen zu sagen: Jetzt seid ihr frei.

George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, Satiriker und Literaturnobelpreisträger, 1856–1950

 

Verstand ohne Gefühl ist unmenschlich, Gefühl ohne Verstand ist Dummheit.

Egon Bahr, deutscher SPD-Politiker, *1922

„Dhammapada“ 

Ein Mensch, der nichts gelernt hat, altert wie ein Ochse. Sein Fleisch nimmt zu, sein Wissen nicht.

Siddharta Gautama, (Buddha), Begründer des Buddhismus, 563–483 v. Chr.

 

Die Philosophen verdammen den Reichtum nur, weil wir ihn schlecht gebrauchen.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

 

Alle Formen nimmt die Geistlosigkeit an, um sich dahinter zu verstecken: sie verhüllt sich in Schwulst, in Bombast, in den Ton der Überlegenheit und Vornehmigkeit und in hundert anderen Formen.

Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, 1788–1860

Bibel: Röm 13,7 

Ehre, dem die Ehre gebührt.

 

Einen Rat blind befolgen heißt die Verantwortung verschieben.

Johannes Urzidil, österreichisch-tschechoslowakischer Schriftsteller, Kulturhistoriker und Journalist, 1896–1970

 

Irren ist menschlich. Aber wenn man richtig Mist bauen will, braucht man einen Computer.

Dan Rather, US-amerikanischer Journalist, *1931

 

Junggesellen sollten hohe Steuern zahlen. Es ist nicht gerecht, dass einige Männer glücklicher sein sollen als andere.

Oscar Wilde, irischer Schriftsteller, 1854–1900

 

Bildung ist das, was übrig bleibt, wenn wir vergessen, was wir gelernt haben.

1. Earl of Halifax Edward Frederick Lindley Wood, britischer konservativer Politiker, 1881–1959

 

Wenige Dinge auf Erden sind lästiger als die stumme Mahnung, die von einem guten Beispiel ausgeht.

Mark Twain, US-amerikanischer Schriftsteller, 1835–1910

Wartburgspruch 

Auch in der Eck muss rein es sein.

 

Das Unvermeidliche mit Würde tragen.

Carl Streckfuß, deutscher Schriftsteller, Übersetzer und Jurist, 1779–1844

 

Das, was wir tun, ist für unsere Zukunft weniger wichtig als das, was wir denken.

Philip James Bailey, englischer Jurist und Dichter, 1816–1902

 

Am Abend wird man klug für den vergang'nen Tag,
doch niemals klug genug für den, der kommen mag.

Friedrich Rückert, deutscher Dichter und Übersetzer, 1788–1866

 

Der König, der die Unterstützung seiner Bürger verliert, ist kein König mehr.

Aristoteles, griechischer Philosoph, 384–322 v. Chr.

 

There are 10 types of people in the world: Those who understand binary, and those who don't …

 

Der Geburtsschein ist ein Gerücht, das eine Frau durch ihr Aussehen jederzeit dementieren kann.

Marlene Dietrich, deutsche Schauspielerin und Sängerin, 1901–1992

 

Die Behauptung, ein Mann könne nicht immer die gleiche Frau lieben, ist so unsinnig wie die Behauptung, ein Geigenspieler brauche für dasselbe Musikstück mehrere Violinen.

Honoré de Balzac, französischer Schriftsteller, 1799–1850

 

Wenn die friedlichen Menschen nichts mehr zu hoffen haben, sehen die Gewalttätigen Anlaß zum Schießen.

Harold Wilson, britischer Politiker, 1916–1995

 

Koalition: Eine Partei wäscht die andere, und dabei werden beide immer dreckiger.

Bloor Blanche Schleppey, amerikanischer Journalist, *1912

„Ilias“ 

Gleich wie die Blätter der Bäume, so sind die Geschlechter der Menschen …
(Hoie per phyllon genee, toie de kai andron …)

Homer, griechischer Dichter, ~8. Jh. v. Chr.

 

Man höret an der Rede wohl, wie's um das Herze steht.

Walther von der Vogelweide, Dichter mittelhochdeutscher Sangsprüche und Minnelieder, ~1170~1230

Lebensweisheit 

Temperament ist ein vorzüglicher Diener, doch ein gefährlicher Herrscher.

 

Wenn einer noch so klug ist, so ist er oft doch nicht klug genug, um den Dummen zu begreifen.

Friedl Beutelrock, deutsche Schriftstellerin, 1889–1958

Sprichwort 

Der Tod kommt als Dieb
und scheidet Leid und Lieb.

 

Kochen: Die Kunst, bereits unverdauliches ungenießbar zu machen.

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler, 1842–1914

 

Auch der Dumme hat manchmal einen gescheiten Gedanken. Er merkt es nur nicht.

Danny Kaye, US-amerikanischer Schauspieler, Komiker und Sänger, 1913–1987

Sprichwort 

Mancher wollte Maler werden und bracht's zum Pinsel nur auf Erden.

 

Große Herren haben Vergnügungen, das Volk hat Freude.

Charles de Secondat, Baron de Montesquieu, fr. Philosoph und Schriftsteller, 1689–1755

 

Die Religion hat der Liebe einen großen Dienst erwiesen, indem sie sie zur Sünde erklärte.

Anatole France, französischer Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger, 1844–1924

 

Hol mir mal ne Flasche Bier, sonst streik ich hier.

Gerhard Schröder, SPD-Politiker, 7. deutscher Bundeskanzler (1998-2005), *1944

 

Eh dass man einen Unzufriedenen zankt, entfernt ihm lieber erst den Dorn, woran er krankt.

Carl Spitteler, Schweizer Dichter und Schriftsteller, Kritiker und Essayist, 1845–1924

 

Ich hab' Geschmack gefunden an der Republik, seit ich soviele Könige gesehen.

Pierre-Jean de Béranger, französischer Lyriker und Liedtexter, 1780–1857

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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