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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Abwärts Tyrann, nach oben ein Knecht; Verleumder des Menschen, Speichellecker des Herrn voila des Glaubens Porträt.

Ludwig Feuerbach, deutscher Philosoph, 1804–1872

 

Lernen Sie die Kunst des Akzeptierens. Das bedeutet viel Trauerarbeit.

 

Eine der letzten Fragen der Menschheit: Wenn schwimmen schlank macht, was machen Blauwale falsch?

 

Ein Neurotiker ist ein Mensch, der ein Luftschloß baut. Ein Psychotiker ist der Mensch, der darin lebt. Und ein Psychiater ist der, der die Miete kassiert.

Jerome Lawrence, amerikanischer Schriftsteller, 1915–2004

 

Der Mensch ist von einer Kompliziertheit, die nur Individualitäten zuläßt.

Friedrich Dürrenmatt, Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler, 1921–1990

 

Compedes, quas ipse fecit, ipse gestabit faber.
Die Fesseln, die er selbst gefertigt, wird der Schmied nun selber tragen.

Decimus Magnus Ausonius, gallo-römischer Staatsbeamter, Prinzenerzieher und Dichter, ~310–393+

 

Wenn du die Welt verändern willst, musst du bei dir selber anfangen.

Aristoteles, griechischer Philosoph, 384–322 v. Chr.

 

Wenn ich meinem Freund nicht in den Arsch treten darf, ist er nicht mein Freund.

Heinz Hoenig, deutscher Filmschauspieler, *1951

 

Mit Toten führe ich keinen Krieg.

Kaiser Karl V., Kaiser des Heiligen Römischen Reiches, 1500–1558

 

Mir ist lieber, in einer von Geheimnissen umgebenen Welt zu leben, als in einer, die so klein ist, dass mein Verstand sie begreift.

Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Philosoph, Unitarier und Schriftsteller, 1803–1882

Volksmund 

Besser offener Feind, als zweideutiger Freund.

 

Es würde viel weniger Böses auf Erden geben, wenn das Böse niemals im Namen des Guten getan werden könnte.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Es ist eine große Schlauheit, seine Schlauheit verbergen zu können.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

 

Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist.

David Ben Gurion, israelischer Staatsmann, 1886–1973

 

Geteilte Freude ist doppelte Freude, geteilter Schmerz ist halber Schmerz.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Das einfach Schöne soll der Kenner schätzen; Verziertes aber spricht der Menge zu.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Ich habe niemals an Erfolg geglaubt. Ich habe dafür gearbeitet.

Estée Lauder, US-amerikanische Unternehmerin mit ungarischer Herkunft, 1908–2004

 

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.

Erich Kästner, deutscher Schriftsteller, Drehbuchautor und Kabarettist, 1899–1974

 

Wie leicht doch bildet man sich eine falsche Meinung,
geblendet von dem Glanz der äußeren Erscheinung.

Pittakos von Mytilene, griechischer Heerführer, 651/650–~570 v. Chr.

 

Ändere Deine Einstellung zu den Menschen, und die Menschen ändern Ihre Einstellung zu Dir.

Samy Molcho, Professor der Wiener Universität für Musik und darstellende Kunst, *1936

 

Es scheint wohl wahr zu sein, dass die zweite Hälfte des menschlichen Lebens sich gewöhnlich nur aus Gewohnheiten zusammensetzt, die man in der ersten Hälfte erworben hat.

Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller, 1821–1881

 

Wer im Internet nach Recht sucht, wird immer ein Link finden.

Fritz-Jürgen Schaarschuh, deutscher Philologe und Aphoristiker, *1935

 

Charme ist der unsichtbare Teil der Schönheit, ohne den niemand wirklich schön sein kann.

Sophia Loren, italienische Filmschauspielerin, *1934

 

Die Grösse und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt.

Mahatma Gandhi, indischer Rechtsanwalt, Pazifist und Menschenrechtler, 1869–1948

 

Die Behauptung, jemand sei ein Freund, besagt in der Regel nicht mehr, als dass er kein Feind ist.

Henry David Thoreau, US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph, 1817–1862

 

Schon die Mathematik lehrt uns, dass man Nullen nicht übersehen darf.

Gabriel Laub, polnisch-tschechischer Schriftsteller und Satiriker, 1928–1998

 

Wir sind sterblich, wo wir lieblos sind, unsterblich, wo wir lieben.

Karl Jaspers, deutscher Psychiater und Philosoph, 1883–1969

 

Pelzmäntel sind Reparationen für einen verlorenen Frieden.

Jean Gabin, französischer Schauspieler und Chansonnier, 1904–1976

 

Nur die Frau kann eine Familie schaffen. Aber eine Familie kann auch an ihr zerbrechen.

Mutter Teresa, römisch-katholische Ordensfrau albanischer Herkunft, 1910–1997

 

Humor ist, wenn man trotzdem lacht.

Otto Julius Bierbaum, deutscher Literat, 1865–1910

 

Auch Mutterliebe wächst zur Eifersucht.

Robert Hamerling, österreichischer Gymnasiallehrer, Dichter und Schriftsteller, 1830–1889

 

Das einzig Konsequente an mir ist meine ewige Inkonsequenz.

Oscar Wilde, irischer Schriftsteller, 1854–1900

 

Unser Verlangen nach Lust verknüpft uns der Gegenwart. Die Sorge um unser Heil macht uns von der Zukunft abhängig.

Charles Baudelaire, französischer Schriftsteller, 1821–1867

 

Manche Torheiten kommen über uns wie ansteckende Krankheiten.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

 

Solange unsere Sicherheit kein Kind der Vernunft sein kann, muss sie eine Tochter des Schreckens sein.

Sir Winston Churchill, britischer Staatsmann und Premierminister (1940-1945 und 1951-1955), 1874–1965

Sprichwort 

Pferdehufen, Katzenklauen und Spielerhänden ist nicht zu trauen.

 

Wer keine üblen Gewohnheiten hat, hat wahrscheinlich auch keine Persönlichkeit.

William Faulkner, US-amerikanischer Schriftsteller, 1897–1962

 

Wenn eine Frau nicht spricht, soll man sie um Himmels willen nicht unterbrechen.

 

Sorglichkeit erhält, was Fleiß verdient.

Samuel Smiles, englischer Moralschriftsteller, 1812–1904

 

Die Geizigen sind den Bienen zu vergleichen: Sie arbeiten, als ob sie ewig leben würden.

Friedrich Halm, österreichischer Dichter, Novellist und Dramatiker, 1806–1871

 

Z-A: Gibt es nicht. Die Letzten werden nie die Ersten sein.

Ludwig Marcuse, deutscher Philosoph und Schriftsteller, 1894–1971

 

Dem harten Muss bequemt sich Will' und Grille.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Wen das Auge nicht überzeugen kann, überredet auch der Mund nicht.

Franz Grillparzer, österreichischer Dichter und Schriftsteller, 1791–1872

Bauernregel 

Es ist übel Obst, das nicht zeitig werden will.

 

Wer die Geometrie begreift, vermag in dieser Welt alles zu verstehen.

Galileo Galilei, italienischer Mathematiker, Physiker und Astronom, 1564–1642

 

Man lernt dann und wann etwas, aber man vergisst den ganzen Tag.

Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, 1788–1860

 

Alle Schrecken, die Romandichter zu erfinden meinen, bleiben hinter der Wirklichkeit zurück.

Honoré de Balzac, französischer Schriftsteller, 1799–1850

 

Wer viel Geld hat, kann spekulieren; wer wenig Geld hat, darf nicht spekulieren; wer kein Geld hat, muss spekulieren.

André Kostolany, ungarischer Finanzexperte, Journalist, Schriftsteller und Spekulant, 1908–1999

 

Von den Lebewesen lacht allein der Mensch.

Aristoteles, griechischer Philosoph, 384–322 v. Chr.

 

Wenn es einen Weg gibt, etwas besser zu machen: Finde ihn.

Thomas Alva Edison, US-amerikanischer Erfinder, 1847–1931

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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