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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
„Der Handschuh“ 

Den Dank, Dame, begehr ich nicht …

Friedrich Schiller, deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph sowie Historiker, 1759–1805

„Gedichte“ 

Hat man die Liebe durchgeliebt, fängt man die Freundschaft an.

Heinrich Heine, deutscher Dichter und Journalist, 1797–1856

 

Wir bekamen unsere Prügel von den Eltern. Die Jungen beziehen sie direkt vom Leben.

Waldemar Bonsels, deutscher Schriftsteller, 1880–1952

 

Der Zufall ist der einzig legitime Herrscher des Universums.

Napoléon Bonaparte, französischer Staatsmann, Feldherr und Kaiser (1804-1814), 1769–1821

 

50% meines Werbebudgets ist hinausgeworfenes Geld. Niemand kann mir allerdings sagen, welche 50% das sind.

Henry Ford, US-amerikanischer Industrieller, 1863–1947

 

Deserteure müßte man gleichzeitig wegen Feigheit erschießen und wegen Klugheit auszeichnen.

Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord, frz. Staatsmann u. Diplomat, 1754–1838

 

Das Geheimnis des Erfolges in der Gesellschaft ist ein gewisser Zusammenklang von Herzlichkeit und Kontaktfähigkeit.

Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Philosoph, Unitarier und Schriftsteller, 1803–1882

 

Letzte Worte: „Halten das die Schilde?“

 

Man findet Vergnügen selten dort, wo man es sucht.

Lyndon B. Johnson, 36. Präsident der USA (1963-1969), 1908–1973

 

Menschenwürde heißt: Inkarnation all dessen, was den Menschen frei, groß und ewig macht, was in ihm, dem Weltgeschöpf, den schöpferischen Funken schürt und hütet.

Carl Zuckmayer, deutscher Schriftsteller, 1896–1977

 

Der Weltverbesserer, dem die Welt nicht gut genug ist, kämpft Schulter an Schulter mit dem Schurken, der nicht gut genug für diese Welt ist.

George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, Satiriker und Literaturnobelpreisträger, 1856–1950

 

Sobald eine Frau aus einem Mann einen Esel gemacht hat, redet sie ihm ein, er sei ein Löwe.

Honoré de Balzac, französischer Schriftsteller, 1799–1850

 

Einem Jüngling ist nichts schädlicher denn die Nacht, eine Frau und der Wein.

Albrecht von Eyb, deutscher Schriftsteller und Übersetzer, 1420–1475

 

Um so richtig schwafeln zu können, muss man schon ein akademisches Studium absolviert haben.

Manfred Rommel, deutscher CDU-Politiker, *1928

Sprichwort 

Vaterunser ist der Armen Zinsgut.

 

Wer an den Spiegel tritt, um sich zu ändern, der hat sich schon geändert.

Lucius Annaeus Seneca, römischer Philosoph, Dramatiker, Naturforscher und Staatsmann, ~1–65

„Abreise“ 

… von einer aber tut mir's weh.

Ludwig Uhland, deutscher Dichter, Literaturwissenschaftler, Jurist und Politiker, 1787–1862

 

Die Befriedigung der eigenen Neugier ist eine der größten Quellen von Glück im Leben.

Linus Carl Pauling, US-amerikanischer Chemiker deutscher Abstammung, 1901–1994

 

Im Wesen der Musik liegt es, Freude zu machen.

Aristoteles, griechischer Philosoph, 384–322 v. Chr.

 

Oh Gott! Da ist eine Axt in meinem Kopf!
Im Urlaub sagen Sie auf Deutsch (Berlin):
Meen Jott! Da is ja ne axt in meenem kopp!

 

Gott hat die Armut nicht erschaffen. Er erschuf nur uns.

Mutter Teresa, römisch-katholische Ordensfrau albanischer Herkunft, 1910–1997

 

Wer nicht vorwärts geht, kommt zurück.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Wir spielen in einem Schachspiel, in dem niemand mehr als zwei oder drei Felder auf einmal übersehen kann.

Aleister Crowley, britischer Okkultist, Kabbalist, Magier, Mystiker, Poet und Verleger, 1875–1947

 

Eine Frau, die vor ihrem Mann keine Geheimnisse hat, hat entweder keine Geheimnisse oder keinen Mann.

Heinz Erhardt, deutscher Komiker, Musiker, Entertainer, Schauspieler und Dichter, 1909–1979

 

Je mehr du auf der Höhe der diesjährigen Mode stehst, desto mehr bist du bereits hinter der nächstjährigen Mode zurück.

Gilbert Keith Chesterton, englischer Buchautor, Journalist und Denker, 1874–1936

 

Auch die Tugend ist eine Kunst, und auch ihre Anhänger teilen sich in Ausübende und Liebhaber.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Es gehört viel Kraft dazu, Gefühle zu zeigen, die ins Lächerliche gezogen werden können.

Anne Louise Germaine de Staël, französisch-schweizerische Schriftstellerin, 1766–1817

 

Die meisten Männer würden ihre bessere Hälfte gerne gegen zwei jüngere Viertel eintauschen.

Alan Ayckbourn, britischer Autor von Theaterkomödien, *1939

 

Es gibt kaum eine größere Enttäuschung, als wenn Du mit einer recht großen Freude im Herzen zu gleichgültigen Menschen kommst.

Christian Morgenstern, deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer, 1871–1914

 

Da haben Spieler auf dem Platz gestanden, gestandene Spieler.

Günter Netzer, ehemaliger deutscher Fußballspieler, Sportkommentator, *1944

 

Beim Lesen der Todesanzeigen wird man belehrt, dass nur engelsgleiche Wesen diese Erde verlassen.

Hans Arndt, deutscher Schriftsteller und Aphoristiker, *1911

Bauernregel 

Man muss keinen Knecht mieten, qwenn man etwas allein machen kann.

 

Ich hatte zu viele Affären, als dass ich noch von mir behaupten könnte, ein normaler, vernünftig denkender Mensch zu sein.

Marlon Brando, US-amerikanischer Schauspieler, 1924–2004

 

Man bleibt jung, so lange man noch lernen, neue Gewohnheiten annehmen und Widerspruch ertragen kann.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Alte Bäume behämmert der Specht am meisten.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Man sieht, dass es Spektakel gibt, wenn man sich durcheinander liebt.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Wenn ein leerer Eimer hochgestellt wird, sieht keiner mehr, dass er leer ist.

Dr. Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker und Publizist, *1926

 

Niemand hätte jemals den Ozean überquert, wenn er die Möglichkeit gehabt hätte, bei Sturm das Schiff zu verlassen.

Charles Kettering, US-amerikanischer Bauer, Schullehrer, Ingenieur, Wissenschaftler, Erfinder und Philosoph, 1876–1958

 

Der beste Beobachter und der tiefste Denker ist immer der mildeste Richter.

Henry Thomas Buckle, englischer Historiker, 1821–1862

 

Nur wenige sind so gut, dass der Ruhm sie nicht verderben könnte.

André Gide, französischer Autor und Nobelpreisträger, 1869–1951

 

In der Wirtschaft geht es nicht gnädiger zu als in der Schlacht im Teutoburger Wald.

Friedrich Dürrenmatt, Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler, 1921–1990

 

Die Einsicht in das Mögliche und Unmögliche ist es, die die Helden vom Abenteurer scheidet.

Theodor Mommsen, deutscher Historiker, 1817–1903

Bibelwort 

Niemand kann zweien Herren dienen.

 

Ein Nachtklub ist ein Lokal, in dem die Tische reservierter sind als die Gäste.

Charles Chaplin, englischer Regisseur, Produzent, Schauspieler, Komiker und Komponist, 1889–1977

 

Die Grösse und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt.

Mahatma Gandhi, indischer Rechtsanwalt, Pazifist und Menschenrechtler, 1869–1948

 

Letzte Worte eines Briefträgers: „Braves Hundchen …“

 

Was es alles gibt, das ich nicht brauche!

Aristoteles, griechischer Philosoph, 384–322 v. Chr.

 

Man soll den Menschen nie sagen, wie sie etwas tun sollen, sondern nur, was sie tun sollen. Dann wird ihr Einfallsreichtum einen verblüffen.

George Patton, US-amerikanischer General, 1885–1945

 

Die Liebhaber sind so pünktlich wie die Sonne.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Der Idealist geht glatt durch Mauern und stößt sich wund an der Luft.

Alfred Polgar, österreichischer Schriftsteller, Kritiker und Übersetzer, 1873–1955

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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