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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Jeder Mensch hat ein Brett vor dem Kopf. Es kommt nur auf die Entfernung an.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Wem zu glauben ist, redlicher Freund, das kann ich dir sagen: Glaube dem Leben; es lehrt besser als Redner und Buch.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Man soll die Dinge nicht so tragisch nehmen, wie sie sind.

Karl Valentin, bayerischer Komiker, Kabarettist, Autor und Filmproduzent, 1882–1948

 

Der Mensch ist ein Teil der Natur und nicht etwas, das zu ihr im Widerspruch steht.

Bertrand Russell, britischer Mathematiker, Nobelpreisträger und Philosoph, 1872–1970

 

Arbeitsplätze schaffen ist die vornehmste Verpflichtung eines Unternehmens gegenüber der Gemeinschaft.

Lee Iacocca, US-amerikanischer Industriemanager, *1924

 

Wer nie in Zorn erglühte, kennt auch die Liebe nicht.

Ernst Moritz Arndt, deutscher Dichter, Revolutionär und Abgeordneter der Frankfurter Nationalversammlung, 1769–1860

„Astern“ 

Astern – schwälende Tage,
alte Beschwörung, Bann,
die Götter halten die Waage
eine zögernde Stunde an.

Gottfried Benn, deutscher Arzt, Dichter und Essayist, 1886–1956

 

Mit der wahren Liebe ist's wie mit den Geistererscheinungen: Alle Welt spricht darüber, aber wenige haben etwas davon gesehen.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

Volksmund 

Die Güte darf nur bis zu dem Punkt reichen, wo sie in Dummheit umschlägt.

 

Immer wieder gibt der Mensch Geld aus, das er nicht hat, für Dinge, die er nicht braucht, um damit Leuten zu imponieren, die er nicht mag.

Danny Kaye, US-amerikanischer Schauspieler, Komiker und Sänger, 1913–1987

 

Nichts. Ich stehe auf und lese meine E-Mails.

Bill Gates, US-amerikanischer Unternehmer und Programmierer, *1955

 

Die Strafe des Lügners ist nicht, dass ihm niemand mehr glaubt, sondern, dass er selbst niemanden mehr glauben kann.

George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, Satiriker und Literaturnobelpreisträger, 1856–1950

 

Der Fortschritt von Fluß zu Ozean ist weniger schnell als der von Mensch zu Irrtum.

Voltaire, französischer Schriftsteller und Philosoph, 1694–1778

 

Von dem, was man erworben, ist das beste die Erinnerung, wie man's erworben.

August von Kotzebue, deutscher Dramatiker und Schriftsteller, 1761–1819

 

Politik ist die Kunst, die Leute daran zu hindern, sich um das zu kümmern, was sie angeht.

Paul Valéry, französischer Lyriker, Philosoph und Essayist, 1871–1945

Bibelwort 

Niemand kann zweien Herren dienen.

 

Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.

Albert Einstein, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, 1879–1955

 

Man lebt nicht lange genug, um aus seinen Fehlern zu lernen.

Jean de La Bruyère, französischer Schriftsteller, 1645–1696

 

Unmenschlichkeit: Eine bemerkenswerte charakteristische Eigenschaft der Menschen.

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler, 1842–1914

 

Wenn sich zwei streiten, ist der, der dem Zornigen nicht widerspricht, der weisere.

Euripides, klassischer griechischer Dichter, 480–406 v. Chr.

 

Die sicherste Art, einen Zug zu erreichen, besteht darin, den vorangegangenen zu versäumen.

Carlo Nell, französischer Schauspieler, Sänger und Humorist, *1926

 

Ein Kommunist ist ein Sozialist ohne Sinn für Humor.

George Barton Cutten, 1904–1978

„Tischlied“ 

Mich ergreift, ich weiß nicht wie, himmlisches Behagen.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Ich glaube, für alle Menschen in der Welt ist das wichtigste im Leben, den Mut zu großen Träumen aufzubringen.

Golda Meir, israelische Politikerin, 1898–1978

 

Kein Zynismus kann das Leben übertreffen.

Anton Pawlowitsch Tschechow, russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker, 1860–1904

 

Verbrecher: Jemand von größerer Unternehmungslust als Zurückhaltung, der eine Gelegenheit wahrgenommen und sich dabei unglücklich verliebt hat.

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler, 1842–1914

 

Die Welt hat sich auf die Begriffe Rechts und Links versteift, und dabei vergessen, dass es auch ein Oben und Unten gibt.

Franz Werfel, osterreichischer Schriftsteller, 1890–1945

 

Niemand kann dich besser beraten als du selbst.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Der Durchschnittsmensch hätte schon nach dem ersten Mißerfolg aufgegeben. Genau das ist aber der Grund, warum es so viele Durchschnittsmenschen, aber nur einen Edison gegeben hat.

Napoleon Hill, US-amerikanischer Schriftsteller, 1883–1970

 

Mancher Mensch hat ein großes Feuer in seiner Seele, und niemand kommt, um sich daran zu wärmen.

Vincent van Gogh, niederländischer Maler, 1853–1890

 

Die Stärke des Charakters ist oft nichts anderes als eine Schwäche des Gefühls.

Arthur Schnitzler, österreichischer Erzähler und Dramatiker, 1892–1931

 

Um Rekursion zu verstehen, muss man entweder einen kennen, der sie versteht, oder sie schon verstanden haben.

Markus Freericks

 

Ein Egoist ist ein unfeiner Mensch, der für sich mehr Interesse hat als für mich.

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler, 1842–1914

 

In erster Linie stehe ich voll hinter dem Trainer, in zweiter Linie hat er recht.

Olaf Thon, ehemaliger deutscher Fußballspieler, *1966

 

Nicht dem Vergnügen der Schmerzlosigkeit geht der Vernünftige nach.

Aristoteles, griechischer Philosoph, 384–322 v. Chr.

Sprichwort 

Wo ein Anfang ist, muss auch ein Ende sein.

 

Ihr könnt predigen, über was ihr wollt, aber predigt niemals über vierzig Minuten.

Martin Luther, deutscher Kirchenreformator, 1483–1546

 

Bei allem schweren Denken in die Ferne fordern die Gegenwart und der Tag ihr Recht.

Berthold Auerbach, deutscher Schriftsteller, 1812–1882

 

Das Chaos sei willkommen, denn die Ordnung hat versagt.

Karl Kraus, österreichischer Schriftsteller, 1874–1936

 

Wer die Sanftmut als Schwäche ansieht, verkennt ihren Mut.

Dr. Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker und Publizist, *1926

 

Man bleibt jung, so lange man noch lernen, neue Gewohnheiten annehmen und Widerspruch ertragen kann.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Die Wollust ist der Treibstoff in der Großindustrie des Universums.

Hermann Kesten, deutscher Schriftsteller, 1900–1996

„Laokoon“ 

Reiz ist Schönheit in Bewegung.

Gotthold Ephraim Lessing, deutscher Dichter, 1729–1781

 

Jeder hat so viel Recht, wie er Gewalt hat.

Baruch de Spinoza, niederländischer Philosoph, 1632–1677

 

Der Wechsel von Rühe auf Scharping, das ist ungefähr so, als wenn man von Godzilla auf das Sandmännchen umschaltet.

Dieter Hallervorden, deutscher Komiker, Moderator, Kabarettist, Schauspieler und Sänger, *1935

 

Es ist das Geheimnis einer guten Ehe, einer Serienaufführung immer wieder Premierencharakter zu geben.

Max Ophüls, deutsch-französischer Film-, Theater- und Hörspielregisseur, 1902–1957

 

Die Menschen heben auch ihren Blick zu Sternen auf, die schon lange nicht mehr über ihnen stehen.

Hans Arndt, deutscher Schriftsteller und Aphoristiker, *1911

Sprichwort 

Der Sommer gibt Korn, der Herbst gibt Wein;
der Winter verzehrt, was beide beschert.

 

Der kommt den Göttern am nächsten, der auch dann schweigen kann, wenn er im Recht ist.

Marcus Porcius Cato der Ältere, römischer Feldherr, Historiker, Schriftsteller und Staatsmann, 234–149 v. Chr.

 

Das Lesen im Bett zeugt von völliger Hingabe an die Kunst: Man überlässt es dem Dichter, wann man einschläft.

Dr. Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker und Publizist, *1926

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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