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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Die Arbeit ist eine Quelle der Gesundheit.

Carl Hilty, Schweizer Staatsrechtler und Laientheologe, 1833–1909

 

Trennung läßt matte Leidenschaften verkümmern und starke wachsen, wie der Wind die Kerze verlöscht und das Feuer entzündet.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

 

Jeder Mensch hat ein Brett vor dem Kopf. Es kommt nur auf die Entfernung an.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Manche Männer sind dafür geschaffen, eines Tages glückliche Witwen zu hinterlassen.

Robert Lembke, deutscher Journalist und Fernsehmoderator, 1913–1989

 

Sag etwas, das sich von selbst versteht, zum ersten Mal, und du bist unsterblich.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Freiheit ist nur möglich, wenn man bereit ist, ein Risiko einzugehen, und ohne dieses Risiko der Freiheit gibt es keine lebendige Demokratie.

Carlo Schmid, deutscher SPD-Politiker, 1896–1979

 

1933 wollten viele aus Deutschland raus, heute wollen viele rein. Das muss doch etwas bedeuten.

Sir Peter Ustinov, britischer Schauspieler, Schriftsteller, Erzähler, Regisseur, Produzent, Dramatiker, Komiker, Kabarettist, Drehbuchautor, Moderator, Sprecher, Karikaturist und Zeichner, 1921–2004

 

Das Leben ist ungerecht, aber denke daran: Nicht immer zu deinen Ungunsten.

John F. Kennedy, 35. US-Präsident (1961-1963), 1917–1963

 

Wenn es den Kaiser juckt, so müssen sich die Völker kratzen.

Heinrich Heine, deutscher Dichter und Journalist, 1797–1856

 

Vom höchsten Ordnungssinn ist nur ein Schritt zur Pedanterie.

Christian Morgenstern, deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer, 1871–1914

 

An das Gute glauben nur die wenigen, die es üben.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Man sieht, dass es Spektakel gibt, wenn man sich durcheinander liebt.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Regierungen sind Segel, das Volk ist Wind, der Staat ist Schiff, die Zeit ist See.

Ludwig Börne, deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker, 1786–1837

 

In der Ehe pflegt gewöhnlich immer einer der Dumme zu sein. Nur wenn zwei Dumme heiraten: Das kann mitunter gut gehn.

Kurt Tucholsky, deutscher Journalist und Schriftsteller, 1890–1935

 

Ein einziger Grundatz wird dir Mut geben, nämlich, dass kein Übel ewig währt, ja nicht einmal sehr lange dauern kann.

Epikur, griechischer Philosoph, ~341–270 v. Chr.

 

Die Geschichte wiederholt sich, wenn auch nicht so oft wie das Fernsehen.

Prof. Dr. Lothar Schmidt, deutscher Politologe, *1922

 

Das sogenannte „verkannte Genie“ ist eine zweifelhafte Erscheinung. Meist entpuppt es sich als Untauglichkeit.

Carl Gustav Jung, Schweizer Psychoanalytiker, 1875–1961

 

Der Verstand kann uns sagen, was wir unterlassen sollen. Aber das Herz kann uns sagen, was wir tun müssen.

Joseph Joubert, französischer Moralist und Essayist, 1754–1824

 

Wo ein Begeisterter steht, ist der Gipfel der Welt.

Freiherr Joseph von Eichendorff, deutscher Lyriker und Prosaautor, 1788–1857

Bauernregel 

Der Oktober macht die Pferde mager.

 

Die beste kurzfristige Erfolgsmeldung ist das Mienenspiel deines Bankdirektors.

Helmar Nahr, deutscher Mathematiker und Ökonom, *1931

 

Sorglichkeit erhält, was Fleiß verdient.

Samuel Smiles, englischer Moralschriftsteller, 1812–1904

 

Takt ist eine Geschicklichkeit, die den Menschen besser als Talent und Wissen über alle Schwierigkeiten führt.

Samuel Smiles, englischer Moralschriftsteller, 1812–1904

 

Sage mir mit wem du umgehst, so sage ich dir, wer du bist.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Es bleibt einem jeden immer noch soviel Kraft, das auszuführen, wovon er überzeugt ist.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Der Trunk nimmt die Sorgen,
aber nur bis morgen.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Der Sport ist ein Sohn des Fortschritts, und er trägt schon auf eigene Faust zur Verdummung der Familie bei.

Karl Kraus, österreichischer Schriftsteller, 1874–1936

„Dramatique“ 

Das Bessere ist der Feind des Guten.
(Le mieux est l'ennemi du bien.)

Voltaire, französischer Schriftsteller und Philosoph, 1694–1778

 

Unmenschen gibt es, aber keine Untiere.

Karl Julius Weber, deutscher Schriftsteller und Satiriker, 1767–1832

„Faust“ 

Du bist am Ende – was du bist.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Wenn du damit beginnst, dich denen aufzuopfern, die du liebst, wirst du damit enden, die zu hassen, denen du dich aufgeopfert hast.

George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, Satiriker und Literaturnobelpreisträger, 1856–1950

 

Der Sklave will nicht frei werden. Er will Sklavenaufseher werden.

Gabriel Laub, polnisch-tschechischer Schriftsteller und Satiriker, 1928–1998

 

Man muss sich dauernd beherrschen, um die Beherrschung nicht zu verlieren.

Prof. Dr. Gerhard Uhlenbruck, deutscher Immunbiologe und Aphoristiker, *1929

 

In unserer Jugend schuften wir wie Sklaven, um etwas zu erreichen, wovon wir im Alter sorglos leben können. Und wenn wir alt sind, sehen wir, dass es zu spät ist so zu leben.

Alexander Pope, englischer Dichter, Übersetzer und Schriftsteller, 1688–1744

 

Viel vertun und wenig erwerben ist ein guter Weg zum Verderben.

Georg Rollenhagen, deutscher Schriftsteller, Dramatiker, Pädagoge und Prediger, 1542–1609

 

Die Zuschauer sind in der Multimedia-Gesellschaft das eigentliche knappe Gut.

Dieter Grimm, deutscher Rechtswissenschaftler, *1937

 

Heimat ist nicht dort, wo man wohnt, sondern wo man liebt und geliebt wird.

Karlheinz Deschner, deutscher Schriftsteller und Religions- und Kirchenkritiker, *1924

Sprichwort 

Je höher der Stand, je größer der Neid.

 

Je mehr der Mensch des ganzen Ernstes fähig ist, desto herzlicher kann er lachen.

Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, 1788–1860

 

Sei gewiß, dass nichts dein Eigentum sei, was du nicht inwendig hast.

Matthias Claudius, deutscher Dichter und Journalist, 1740–1815

 

Was die Welt vorwärts treibt, ist nicht die Liebe, sondern der Zweifel.

Sir Peter Ustinov, britischer Schauspieler, Schriftsteller, Erzähler, Regisseur, Produzent, Dramatiker, Komiker, Kabarettist, Drehbuchautor, Moderator, Sprecher, Karikaturist und Zeichner, 1921–2004

 

Was würden Sie alles versuchen zu unternehmen, wenn Sie wüßten, dass Sie nichts verlieren könnten?

Robert Schuller, US-amerikanischer (Fernseh-)Pastor, *1926

 

Heiraten und Aufhängen kommt immer zu früh.

August von Kotzebue, deutscher Dramatiker und Schriftsteller, 1761–1819

 

Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende.

Friedrich Halm, österreichischer Dichter, Novellist und Dramatiker, 1806–1871

„Gedichte“ 

Wenn sich zwei Herzen scheiden,
die sich dereinst geliebt,
das ist ein großes Leiden,
wie's größeres nimmer gibt.

Emanuel Geibel, deutscher Lyriker, 1815–1884

 

Kein Ziel ist so hoch, dass es unwürdige Methoden rechtfertigte.

Albert Einstein, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, 1879–1955

 

Alle Dinge werden zu einer Quelle der Lust, wenn man sie liebt.

Thomas von Aquin, italienischer Theologe und Philosoph, ~1225–1274

 

Die wahre Freigiebigkeit besteht weniger darin, viel zu geben, als zur rechten Zeit zu geben.

Jean de La Bruyère, französischer Schriftsteller, 1645–1696

 

Die Geschichte lehrt dauernd, aber sie findet keine Schüler.

Ingeborg Bachmann, österreichische Schriftstellerin, 1926–1973

 

Der Mensch ist frei – doch er ist es nicht, wenn er nicht auch daran glaubt.

Giacomo Casanova, italienischer Abenteurer, 1725–1798

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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