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Willkommen bei den Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat jemals danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Die Hälfte des Geldes, das ich verdient habe, ist für Alkohol, Frauen und Autos draufgegangen, den Rest habe ich einfach verprasst.

George Best, nordirischer Fußballspieler, 1946–2005

Bauernregel 

Die Neujahrsnacht still und klar, deutet auf ein gutes Jahr.

 

Nec inventus est quisquam, quoi, quod haberet, esset satis. – Und es hat sich noch keiner gefunden, dem das, was er hat, genug wäre.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Kein Mensch kann lange ein Rebell sein, ohne sich in einen Autokraten zu verwandeln.

Lawrence Durrell, britischer Schriftsteller und Diplomat, 1912–1990

 

Das Leben besteht aus vielen kleinen Münzen, wer sie aufzuheben weiss, hat ein großes Vermögen.

Jean Anouilh, französischer Dramatiker, 1910–1987

Alter Spruch 

Es muss ein guter Sprecher sein, der einen Schweiger verbessert.

Lebensweisheit 

Der Charakterstarke sucht zuerst alle Schuld bei sich, der Charakterlose beim andern.

 

So ehrlich kann ein Mensch gar nicht sein, dass er sich nicht selbst belügt.

Rupert Schützbach, deutscher Aphoristiker, *1933

 

Man merkt unserm Recht das Alter an – es ist schon gebeugt.

Bert Berkensträter, deutscher Schriftsteller, Texter und Reisefotograf, *1941

 

Auf echte Religion des Herzens führt uns leicht alles: der Sternenhimmel, das Abendrot, ja das Abendgeläute, jede Rührung, vielleicht mancher Schmerz.

Jean Paul, deutscher Schriftsteller, 1763–1825

 

Die Frau gehört hinter den Herd und der Herd gehört neben das Ehebett.

Woody Allen, US-amerikanischer Filmregisseur, Autor, Schauspieler und Musiker, *1935

 

Die heilige Tiefe der Wirklichkeit erschließt sich allein dem ehrfürchtigen Geist.

Johann von Hessen-Braubach, Landgraf von Hessen-Braubach und Soldat, 1609–1651

 

Ich glaube, ein Mann will von einer Frau das gleiche wie eine Frau von einem Mann: Respekt.

Clint Eastwood, US-amerikanischer Produzent, Filmregisseur, Komponist, Politiker und Schauspieler, *1930

 

Wenn man früher unfähig war, wurde man Fotograf; heute wird man Abgeordneter.

Guy de Maupassant, französischer Schriftsteller und Journalist, 1850–1893

Sprichwort 

Das Wasser hat keine Balken.

 

Die Ehe ist eine obszöne Einrichtung zur Ausbeutung der Männer.

Esther Vilar, argentinisch-deutsche Schriftstellerin, *1935

 

Das Gewissen ist eine Uhr, die immer richtig geht; nur wir gehen manchmal falsch.

Erich Kästner, deutscher Schriftsteller, Drehbuchautor und Kabarettist, 1899–1974

 

Totschweigen ist Mord ohne Blutvergiessen.

Sir Stephen Harold Spender, englischer Dichter, Autor und Hochschullehrer, 1909–1995

 

Noch ein paar Fortschritte, und wir werden weitersehen.

Hans Magnus Enzensberger, deutscher Dichter, Schriftsteller, Übersetzer und Redakteur, *1929

 

Zusammenbrüche sind die Arme der Engel, die uns vor uns selbst bewahren.

Hans Arndt, deutscher Schriftsteller und Aphoristiker, *1911

Volksmund 

Ochsen gehören auf den Acker und nicht aufs Rathaus.

 

Gewalt ist die letzte Zuflucht der Unfähigen.

Isaac Asimov, US-amerikanischer Biochemiker, Sachbuchautor und SF-Schriftsteller, 1920–1992

Bauernregel 

Juliregen nimmt Erntesegen.

 

Was Ungeduld ist, kann nur der ermessen, der einen steinreichen, kranken Erbonkel hat.

Mark Twain, US-amerikanischer Schriftsteller, 1835–1910

 

Ja – wie hoch soll die Niederlage denn sein?

Hans-Hubert Vogts, („Berti“), deutscher Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler, *1946

 

Anonym darf auftreten, wer tatsächlich ein Nichts ist.

Stanislaw Jerzy Lec, polnischer Aphoristiker, 1909–1966

„Wallenstein“ 

Von falschen Freunden stammt mein ganzes Unglück.

Friedrich Schiller, deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph sowie Historiker, 1759–1805

 

Die Kunst des Umgangs mit Menschen besteht darin, sich geltend zu machen, ohne andere unerlaubt zurückzudrängen.

Freiherr Adolph Franz Friedrich Ludwig Knigge, deutscher Schriftsteller und Aufklärer, 1752–1796

 

Jedes Land sollte ein Steuersystem haben, das so aussieht, als ob man es vorsätzlich entworfen hätte.

William E. Simon, US-amerikanischer Geschäftsmann, Politiker und Finanzminister, 1927–2000

 

Die Ehe ist der Versuch, zu zweit mit den Problemen fertig zu werden, die man alleine nie gehabt hätte.

Woody Allen, US-amerikanischer Filmregisseur, Autor, Schauspieler und Musiker, *1935

 

Eines Tages wird man offiziell zugeben müssen, dass das, was wir Wirklichkeit getauft haben, eine noch größere Illusion ist als die Welt des Traumes.

Salvador Dalí, spanischer Maler, Schriftsteller, Bildhauer, Bühnenbildner und Schauspieler, 1904–1989

 

Humor und Geduld sind Kamele, mit denen wir durch jede Wüste kommen.

Phil Bosmans, belgischer, katholischer Ordenspriester, *1922

 

Niemand ist härter als die Sanftmütigen aus Berechnung.

Marquis de Vauvenargues Luc de Clapiers, französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller, 1715–1747

 

In eo operam et oleum perdidi. – An ihm habe ich Mühe und Öl verloren.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Solange unsere Sicherheit kein Kind der Vernunft sein kann, muss sie eine Tochter des Schreckens sein.

Sir Winston Churchill, britischer Staatsmann und Premierminister (1940-1945 und 1951-1955), 1874–1965

Alter Spruch 

Den Wert verlorener Güter wiegen wir allzeit mit doppeltem Gewichte ab.

 

Ein Geschenk muss die Eigenschaft haben, sowohl nutzlos wie kostbar zu sein.

Peter Bamm, deutscher Schriftsteller, 1897–1975

 

Bei furchtbaren Schicksalsschlägen das ganz Gewöhnliche tun, das hilft uns über den Abgrund.

Martin Kessel, deutscher Schriftsteller, 1901–1990

 

Wenn man die Inschriften auf den Friedhöfen liest, fragt man sich unwillkürlich, wo denn eigentlich die Schurken begraben liegen.

Peter Sellers, britischer Filmschauspieler und Komiker, 1925–1980

 

Allen Menschen ist es gegeben, sich selbst zu erkennen und klug zu sein.

Heraklit von Ephesus, vorsokratischer Philosoph aus Griechenland, ~540~483 v. Chr.

 

Krisenzeiten sind schlechte Zeiten für gute Argumente.

Klaus Ahlheim, Professor für Erziehungswissenschaft, *1942

 

Den Lasterhaften tadelt oft, wer ihn beneidet.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Eine Partei ist die Gesamtheit jener, die sich einbilden, derselben Meinung zu sein.

Charles Tschopp, Schweizer Schriftsteller, 1899–1982

 

Verfüge nie über Geld, ehe Du es hast.

Thomas Jefferson, 3. Präsident der USA (1801-1809), 1743–1826

 

Je hohler das Schlagwort ist, desto mehr Lärm kann man damit erzeugen.

John Boynton Priestley, englischer Schriftsteller, Journalist und Literaturkritiker, 1894–1984

 

Man sagt nicht „Nichts!“, man sagt dafür „Jenseits“ oder „Gott“.

Friedrich Wilhelm Nietzsche, deutscher Philosoph und klassischer Philologe, 1844–1900

 

Nichts wird oft so unwiederbringlich versäumt wie eine Gelegenheit.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Das Leben ist einfach ein verdammtes Ding nach dem anderen.

Elbert Hubbard, amerikanischer Schriftsteller und Verleger, 1859–1915

Bibelwort 

Rute und Strafe gibt Weisheit.

 

Es gibt wenig sittsame Frauen, die ihres Geschäftes nicht müde wären.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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