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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Totum se fingere et accommodare ad alicuius arbitrium et nutus. – Sich ganz nach jemands Wink und Willen richten.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Das Feinste fällt durch's Sieb.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Nicht Sieg sollte der Sinn der Diskussion sein, sondern Gewinn.

Joseph Joubert, französischer Moralist und Essayist, 1754–1824

 

Wahnsinn bei Individuen ist selten, aber in Gruppen, Nationen und Epochen die Regel.

Friedrich Wilhelm Nietzsche, deutscher Philosoph und klassischer Philologe, 1844–1900

 

Es legte Adam sich im Paradiese schlafen;
Da ward aus ihm das Weib geschaffen.
Du armer Vater Adam du!
Dein erster Schlaf war deine letzte Ruh'.

Matthias Claudius, deutscher Dichter und Journalist, 1740–1815

 

Von Politik versteht nur der etwas, der jeweils die Möglichkeit hat, seine Vorstellungen von der zu machenden Politik zu realisieren, also der, der an der Macht ist.

Heinrich Böll, deutscher Schriftsteller und Übersetzer, 1917–1985

 

Das Geld zieht nur den Eigennutz an und verführt stets unwiderstehlich zum Missbrauch.

Albert Einstein, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, 1879–1955

 

Das Züchten von Rosen ist ein guter Anschauungsunterricht fürs Leben. Man lernt dabei auch die Dornen kennen.

Konrad Adenauer, CDU-Politiker, 1. deutscher Bundeskanzler (1949-1963), 1876–1967

„Der Abend“ 

Alte Zeiten, linde Trauer,
Und es schweifen leise Schauer,
Wetterleuchtend durch die Brust.

Freiherr Joseph von Eichendorff, deutscher Lyriker und Prosaautor, 1788–1857

 

Das Gewissen ist der uns allen gemeinsame uralte Wecker.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Aller Anfang ist leicht, und die letzten Stufen werden am seltensten erstiegen.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Haß wird durch Gegenhaß gesteigert, durch Liebe dagegen kann er getilgt werden.

Baruch de Spinoza, niederländischer Philosoph, 1632–1677

„Die rote Katz“ 

Aschenhaufen haben es gern, wenn man sie für erloschene Vulkane hält.

Wieslaw Brudzinski, polnischer Satiriker, *1920

 

Eine Rechtsprechung, die an der grundsätzlichen Kriminalisierung von Cannabis festhält, geht an medizinischen Erkenntnissen vorbei.

Dr. Ellis Huber, ehemaliger Präsident der Ärztekammer Berlin, *1949

 

Der Traum der Männer wäre es, den Frauen in die Arme zu sinken, ohne ihnen gleichzeitig in die Hände fallen zu müssen.

Jerry Lewis, US-amerikanischer Entertainer, Produzent, Schauspieler und Sänger, *1926

 

Zu großer Eifer setzt leicht Gefahren aus.

Euripides, klassischer griechischer Dichter, 480–406 v. Chr.

 

Unsere Erde ist vielleicht ein Weibchen.

Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Schriftsteller und Physiker, 1742–1799

 

Von allen Qualen, die den Menschen heimsuchen können, ist die Selbstverachtung die höchste.

Berthold Auerbach, deutscher Schriftsteller, 1812–1882

 

Die Tragödie des Alters beruht nicht darin, dass man alt ist, sondern dass man jung ist.

Oscar Wilde, irischer Schriftsteller, 1854–1900

 

Brennt Deines Nachbarn Wand, so gilt's auch Dir.

Horaz, römischer Dichter, 65–8 v. Chr.

 

Wer einen Engel sucht und nur auf die Flügel schaut, könnte eine Gans nach Hause bringen.

Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Schriftsteller und Physiker, 1742–1799

 

US-Studie sagt: Wandern hilft gegen Impotenz. Wer 3 km am Tag läuft, bleibt potent. Wer 20 km läuft, braucht keinen Wanderstock mehr.

Harald Schmidt, deutscher Schauspieler, Kabarettist, Kolumnist, Schriftsteller und Moderator, *1957

 

Von allen Mordtaten sind nur diejenigen aufgekommen, von denen man etwas weiss.

Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Schriftsteller und Physiker, 1742–1799

 

Ein Mann kann mit jeder Frau glücklich werden, solange er sie nicht liebt.

Oscar Wilde, irischer Schriftsteller, 1854–1900

Alter Spruch 

Das ist das beste auf der Welt,
dass Tod und Teufel nimmt kein Geld,
sonst müsste mancher arme Gesell'
für manchen Reichen in die Höll'.

„Faust“ 

So tauml ich von Begierde zu Genuss,
und im Genuss verschmacht ich nach Begierde.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

Sprichwort 

Umsonst ist der Tod, aber er kostet Leute.

 

Die Menschen soll man nur in sehr geringen Dosen nehmen.

Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Philosoph, Unitarier und Schriftsteller, 1803–1882

„Parsifal“ 

Reiner Tor, durch Mitleid wissend.

Richard Wagner, deutscher Komponist, 1813–1883

 

Die guten haben mehr gekriegt, die schlechten weniger und alle waren beschäftigt. Aber genau das durfte ja nicht bewiesen werden in diesem Land.

Clemens August Andreae, österreichischer Nationalökonom, 1929–1991

„An die Freude“ 

Brüder – überm Sternenzelt muss ein lieber Vater wohnen.

Friedrich Schiller, deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph sowie Historiker, 1759–1805

 

Wenn Gott diese Welt gemacht hat, so möchte ich nicht der Gott sein.

Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, 1788–1860

 

Nichts nehmen die Menschen so übel, als wenn sie keine Einladung bekommen.

Oscar Wilde, irischer Schriftsteller, 1854–1900

 

Fremdes Missgeschick zu tragen sind wir alle stark genug.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

 

Je mehr man weiss, desto mehr weiss man auch, was man nicht weiss.

Prof. Dr. Dietrich Dörner, deutscher Psychologe, *1938

 

Es ist ein alter Spruch: das beste Leichentuch ist Redlichkeit, sie würzt den Tod mit Wohlgeruch.

Friedrich Rückert, deutscher Dichter und Übersetzer, 1788–1866

 

Im Buches des Lebens hat fast jedes Blatt einen Trauerrand.

Paul Nikolaus Cossmann, deutscher politischer Schriftsteller und Redakteur, 1869–1942

 

Alles auf einmal tun wollen zerstört alles auf einmal.

Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Schriftsteller und Physiker, 1742–1799

 

Einbildungskraft ist die einzige Waffe im Krieg gegen die Wirklichkeit.

Jules de Gaultier, französischer Philosoph, 1858–1942

 

Es gibt nur zwei Arten von Menschen, die wirklich fesseln – Leute, die alles wissen und Leute, die überhaupt nichts wissen.

Oscar Wilde, irischer Schriftsteller, 1854–1900

 

Wir verlangen sehr oft nur deshalb Tugenden von anderen, damit unsere Fehler sich bequemer breitmachen können.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Aufs Glück warten, das kann man nicht. Das Glück ist da oder nicht; es fragt sich nur, worin man es findet.

Martin Kessel, deutscher Schriftsteller, 1901–1990

 

Glück ist nur in der Tugend enthalten.

Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller, 1821–1881

 

Der Weise ist nicht gelehrt, der Gelehrte ist nicht weise.

Laotse, chinesischer Philosoph, ~6. Jhd. v. Chr.

 

Früher rasierte man sich, wenn man Beethoven hören wollte, jetzt hört man Beethoven, wenn man sich rasieren will.

Peter Bamm, deutscher Schriftsteller, 1897–1975

 

Wenn ich heimkomme, stelle ich mich direkt vor den Fernseher. Dann wissen die Kinder, dass ich zu Hause bin.

Robert Lembke, deutscher Journalist und Fernsehmoderator, 1913–1989

 

Den Fortschritt verdanken wir den Nörglern. Zufriedene Menschen wüschen keine Veränderungen.

Herbert George Wells, englischer Schriftsteller, 1866–1946

„Maria Stuart“ 

Der Ring macht Ehen – und Ringe sind's, die eine Kette machen.

Friedrich Schiller, deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph sowie Historiker, 1759–1805

 

Dabei wissen wir ja: Auch der Haß gegen die Niedrigkeit verzerrt die Züge.

Bertolt Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1898–1956

 

Fernsehen ist so eine Art geistige Neutronenbombe: Das Gehirn wird weggestrahlt, aber der Kopf bleibt stehen.

Oliver Kalkofe, deutscher Satiriker, Kolumnist, Buchautor und Schauspieler, *1965

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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