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Willkommen bei den Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat jemals danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Was verlöre die Welt, wenn kein Gott wäre? Sie bliebe doch wohl dieselbe.

Leopold Schefer, deutscher Dichter und Komponist, 1784–1862

 

Die Arbeit als solche macht Vergnügen.

Martial, römischer Dichter, ~40~104

 

Was nützt uns Gott, wenn es sich nicht herumspricht?

Bertolt Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1898–1956

 

Der Mensch fiel, aber Gott stieg herab. Erbärmlich ist der Mensch, aber voll Erbarmen kam Gott hernieder. Der Mensch fiel durch Stolz, Gott kam herab in Gnaden.

Aurelius Augustinus, römischer Kirchenlehrer und Philosoph, 354–430

 

Konsequent ist nur der, der sich selber mit den Umständen wandelt.

Sir Winston Churchill, britischer Staatsmann und Premierminister (1940-1945 und 1951-1955), 1874–1965

 

Wenn man aus einem Roman eine Kurzgeschichte machen könnte, ist er überflüssig.

Ernest Hemingway, US-amerikanischen Schriftsteller, 1899–1961

 

Unter den unverstandenen Frauen gibt es viele, die sich gewaltig schämen müssten, wenn sie verstanden würden.

Salvador Dalí, spanischer Maler, Schriftsteller, Bildhauer, Bühnenbildner und Schauspieler, 1904–1989

 

Amateur: Ein öffentliches Ärgernis, verwechselt Geschmack mit Begabung und Ehrgeiz mit Können.

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler, 1842–1914

 

Wenn Karrieren schwindelnde Höhen erreichen, ist der Schwindel häufig nicht mehr nachzuweisen.

Werner Schneyder, österreichischer Kabarettist und Sportkommentator, *1937

Bibel: Lk 2,14 

Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.

 

In ungezählten Mühen wächst das Schöne.

Euripides, klassischer griechischer Dichter, 480–406 v. Chr.

 

Der Mensch kann sich besser in einem kleinen Häuschen einrichten als in einem riesigen Schloss.

Lew Nikolajewitsch Tolstoi, russischer Schriftsteller, 1828–1910

 

Es ist ungewiss, wo der Tod uns erwartet, erwarten wir ihn überall.

Michel Eyquem de Montaigne, französischer Politiker, Philosoph und Begründer der Essayistik, 1533–1592

 

Die Frauen verwechseln ihren Hintern mit ihrem Herzen und glauben, der Mond sei dafür geschaffen, ihren Lokus zu beleuchten.

Gustave Flaubert, französischer Schriftsteller, 1821–1880

 

Es gibt Menschen, die sind wie ein Bumerang: du musst sie im richtigen Moment loslassen, damit sie zurückkommen.

Jochen Mariss, Dichter

 

Verbesserung macht die Straßen gerade, aber die unverbesserten, krummen Straßen sind die des Genies.

William Blake, englischer Dichter, Naturmystiker, Maler, und Erfinder der Reliefradierung, 1757–1827

 

Es ist seltsam, wieviele innere Tode manch einer sterben muss, ehe er weiß, wozu er geboren ist.

Hans Kruppa, deutscher Schriftsteller, *1952

 

Wenn es bei SPD-Parteitagen um Tempo 100 ging, bin ich einfach auf die Toilette gegangen.

Gerhard Schröder, SPD-Politiker, 7. deutscher Bundeskanzler (1998-2005), *1944

 

Man kann nicht alles in einem Tage sagen. Und soll auch nicht mehr antworten, als man gefragt wird.

Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, 1788–1860

 

Gott gibt jedem Vogel seine Nahrung, wirft sie ihm aber nicht ins Nest.

Josiah Gilbert Holland, US-amerikanischer Schriftsteller, 1819–1881

 

Um Geld verachten zu können, muss man es haben.

Curt Goetz, deutsch-schweizerischer Schriftsteller und Schauspieler, 1888–1960

 

Wenn man im Leben scheitert, kann das gefährlich sein. Wenn man in der Kunst scheitert, ist das peinlich.

Woody Allen, US-amerikanischer Filmregisseur, Autor, Schauspieler und Musiker, *1935

 

Eine Pointe ist, was einem nicht einfällt, wenn man es am dringendsten braucht.

Peter Wehle, österreichischer Komponist, Autor und Kabarettist, 1914–1986

 

Vernünftig: Für Überredung, Warnung und Ausrede zugänglich.

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler, 1842–1914

 

Der Glaube, das, was man wünscht, zu erreichen, ist immer lustvoll.

Aristoteles, griechischer Philosoph, 384–322 v. Chr.

„Faust“ 

Wo ich ihn nicht hab', ist mir das Grab, die ganze Welt ist mir vergällt.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Freiheit ist nur möglich, wenn man bereit ist, ein Risiko einzugehen, und ohne dieses Risiko der Freiheit gibt es keine lebendige Demokratie.

Carlo Schmid, deutscher SPD-Politiker, 1896–1979

 

Dir Vorzüge von gestern sind oft die Fehler von morgen.

Anatole France, französischer Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger, 1844–1924

 

Die Erkenntnis seiner eigenen Kraft macht bescheiden.

Paul Cézanne, französischer Maler, 1839–1906

 

Demokratie ist nichts anderes, als das Niederknüppeln des Volkes durch das Volk für das Volk.

Oscar Wilde, irischer Schriftsteller, 1854–1900

Volksmund 

wer lange droht, macht Dich nicht tot.

 

Zensur – Zutreffendes bitte streichen.

Hans-Hermann Kersten, deutscher Aphoristiker, 1928–1986

 

Amanti nihil difficile.
(Dem Liebenden ist nichts schwer.)

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Die gefährlichsten Herzkrankheiten sind immer noch Neid, Haß, Geiz.

Pearl S. Buck, US-amerikanische Schriftstellerin und Literaturnobelpreisträgerin, 1892–1973

 

Es gibt ein Alter, in dem eine Frau schön sein muss, um geliebt zu werden. Und dann kommt das Alter, in dem eine Frau geliebt werden muss, um geliebt zu werden.

Françoise Sagan, französische Schriftstellerin, 1935–2004

 

Colludere cum altero.
(Mit einem andern zusammenspielen.)

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Das Schicksal nimmt nichts, was es nicht gegeben hat.

Lucius Annaeus Seneca, römischer Philosoph, Dramatiker, Naturforscher und Staatsmann, ~1–65

 

Was man nicht braucht, ist mit einem Heller noch zu teuer bezahlt.

Lucius Annaeus Seneca, römischer Philosoph, Dramatiker, Naturforscher und Staatsmann, ~1–65

 

Mit der Erkenntnis wächst die Verantwortung.

Jürgen Schmidt, deutscher Schauspieler, 1938–2004

 

Manche Frau ist nur das Wert, was Mann in sie hineingesteckt hat.

Friedl Beutelrock, deutsche Schriftstellerin, 1889–1958

 

Prominenz ist eine Eigenschaft, die nicht durch Auslese, sondern durch Beifall zustande kommt.

Friedrich Sieburg, deutscher Journalist, Schriftsteller und Literaturkritiker, 1893–1964

 

In vollen Zügen trinken wir die schmeichelnde Lüge, aber nur tropfenweise schlucken wir die bittere Wahrheit hinunter.

Denis Diderot, französischer Schriftsteller, 1713–1784

 

Der beste Weg, einen Freund zu haben, ist der, selbst einer zu sein.

Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Philosoph, Unitarier und Schriftsteller, 1803–1882

 

Um eine Einkommensteuererklärung abgeben zu können, muss man ein Philosoph sein. Für einen Mathematiker ist es zu schwierig.

Albert Einstein, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, 1879–1955

 

Bill Gates wäre in Deutschland schon deshalb gescheitert, weil nach der Baunutzungsordnung in einer Garage keine Fenster sein dürfen.

Jürgen Rüttgers, deutscher CDU-Politiker, *1951

 

Aus faulen Eiern werden keine Küken.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel.

Sepp Herberger, deutscher Fußball-Trainer, 1897–1977

 

Bewahren wir uns die Hoffnung! Wir können unsere Leben ändern, unsere Herzen wandeln.

(Dom) Hélder Câmara, ehemaliger brasilianischer Erzbischof von Olinda und Recife, 1909–1999

 

Universitäten sind Bildungsstätten, die aus Neunmalklugen Siebengescheite machen.

Werner Mitsch, deutscher Aphoristiker, 1936–2009

 

Die Gegner der Reform sind in Wirklichkeit nicht die Politiker, sondern hunderttausend Krämer und Bauern bei uns, die sich mehr für Handel und Landwirtschaft interessieren als für Menschlichkeit.

D. H. Lawrence, englischer Schriftsteller, 1885–1930

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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