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Willkommen bei den Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat jemals danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Um zu begreifen, dass der Himmel überall blau ist, braucht man nicht um die Welt zu reisen.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Mit leerem Kopf nickt es sich leichter.

Žarko Petan, slowenischer Autor, *1929

Sprichwort 

Tugenden muss man achten, Untugenden kann man lieben.

 

Religion ist das, was die Armen davon abhält, die Reichen umzubringen.

Napoléon Bonaparte, französischer Staatsmann, Feldherr und Kaiser (1804-1814), 1769–1821

 

Entrüstung – ein Gallenwespenprodukt, das im wesentlichen aus Schaum besteht.

Heinrich Wolfgang Seidel, deutscher Pfarrer und Schriftsteller, 1876–1945

 

Brevis nobis a natura vita data est. – Nur ein kurzes Leben ist uns von der Natur gegeben.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Die Vernunft bringt uns zum voraussetzungslosen Urbeginn von allem, um es anzurühren und dann wieder herabzusteigen.

Platon, griechischer Philosoph, 427–347 v. Chr.

 

Halte Maß und bedenke das Ende!

Kaiser Maximilian I. von Habsburg, Kaiser des Heiligen Römischen Reiches, 1459–1519

 

Die Achtung vor deinem eigenen Selbst ist nächst der Religion der stärkste Damm gegen alle Laster.

Francis Bacon, englischer Philosoph und Staatsmann, 1561–1626

 

Aus Überzeugung schweigen ist die freiwillige Art, auf den Mund gefallen zu sein.

Rupert Schützbach, deutscher Aphoristiker, *1933

„Faust“ 

Die Erde hat mich wieder.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Wer Ruhm verachten konnte, wird wahren Ruhm erlangen.

Titus Livius, römischer Geschichtsschreiber, 59 v. Chr.~17 n. Chr.

 

Schriftsteller solten einander nach ihren Urstrukturen, Urmotiven und Urbildern zugeordnet werden, nicht chronologisch.

Friedrich Dürrenmatt, Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler, 1921–1990

 

Gerechter Himmel! Aus wievielen Marterstunden der Tiere tötet der Mensch eine einzige Festminute der Zunge zusammen!

Jean Paul, deutscher Schriftsteller, 1763–1825

 

Wer die Gesetze nicht kennt, bringt sich um das Vergnügen, gegen sie zu verstoßen.

Jean Genet, französischer Romanautor, Dramatiker und Poet, 1910–1986

 

Auch wenn das Brett vor dem Kopf aus Teakholz ist, wird sein Träger dadurch nicht edeler.

Edmund Kreuzner, Journalist und Hörfunkautor

 

Fernsehen ist Kaugummi für die Augen.

Orson Welles, US-amerikanischer Regisseur, Schauspieler und Autor, 1915–1985

 

Liebe ist Qual, Lieblosigkeit ist Tod.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

Sprichwort 

Wo der Teufel nicht selbst hin will, schickt er einen Pfaffen oder ein altes Weib.

 

Es ist leichter, eine Nation zu regieren, als vier Kinder zu erziehen.

Sir Winston Churchill, britischer Staatsmann und Premierminister (1940-1945 und 1951-1955), 1874–1965

 

Hätte man bei der Erschaffung der Welt eine Kommission eingesetzt, dann wäre sie heute noch nicht fertig.

George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, Satiriker und Literaturnobelpreisträger, 1856–1950

 

Menschen müssen sich einmal aneinander reiben. Höflichkeit aber ist das Fett, welches das Unangenehme des Reibens vermindert oder erleichtert.

Friedrich Wilhelm Weber, deutscher Arzt, Politiker und Dichter, 1813–1894

 

Speremus, quae volumus, sed quae acciderint, feramus! – Lasset uns hoffen, was wir wollen, doch was geschieht, das lasst uns ertragen!

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Wo das Geld bestimmt was ihm genehm ist, führen Korruption, Gesetzesbruch und Maßlosigkeit Regie.

Jürgen Schmidt, deutscher Schauspieler, 1938–2004

„Carmina“ 

Ein Denkmal habe ich mir gesetzt, dauernder als Erz … – Exegi monumentum aere perennius.

Horaz, römischer Dichter, 65–8 v. Chr.

 

Frauen bedienen sich der Sprödigkeit, um ihre Schönheit zu schmücken und aufzuputzen.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

 

Heucheln: Dem Charakter ein sauberes Hemd überziehen.

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler, 1842–1914

 

Der Mann hat hauptsächlich deshalb einen Kopf, damit eine Frau ihn verdrehen kann.

Jacques Prévert, französischer Autor, 1900–1977

Volksmund 

Die erste Frau scheuert die Bank, die zweite setzt sich drauf.

 

Weil der glückliche Mensch gewöhnlich keine Religion braucht, können Religionen gewöhnlich keine glücklichen Menschen gebrauchen.

Karlheinz Deschner, deutscher Schriftsteller und Religions- und Kirchenkritiker, *1924

 

Im Dunkeln ist gut munckeln.

Johann Michael Moscherosch, deutscher Staatsmann, Satiriker und Pädagoge, 1601–1669

 

Psychoanalyse ist jene Geisteskrankheit, für deren Therapie sie sich hält.

Karl Kraus, österreichischer Schriftsteller, 1874–1936

 

Schönheit liegt immer im Auge des Betrachters.

Paolo Bulgari, italienischer Juwelier, *1937

 

Wer unseren Kindern die Träume nimmt, nimmt unserer Gesellschaft die Zukunft.

Christoph Wellens

 

Verrätereien begeht man öfter aus Schwäche, als in der ausgesprochenen Absicht, zu verraten.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

 

Liebe ist ein Käfig mit Gitterstäben aus Glück.

Claudia Cardinale, italienische Schauspielerin, *1938

 

Das Chaos sei willkommen, denn die Ordnung hat versagt.

Karl Kraus, österreichischer Schriftsteller, 1874–1936

 

Wünsche haben die Eigenschaft, nach ihrer Verwirklichung immer ganz anders auszusehen als vorher.

Peter Bamm, deutscher Schriftsteller, 1897–1975

 

Ich glaube nicht an die Kollektivschuld. Die Schuldigen sind schuldig, aber die Kinder der Schuldigen sind Kinder.

Elie Wiesel, US-amerikanischer Schriftsteller, *1928

 

Wenn ich nicht verliere, kann der andere nicht gewinnen.

Boris Becker, ehemaliger deutscher Profi-Tennisspieler, *1967

 

Der Bart als Geschlechtszeichen mitten im Gesicht ist obszön. Daher gefällt er den Weibern.

Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, 1788–1860

 

Wer nicht genug Talent für die Leichtigkeit hat, kann immer noch Schwerwiegendes herstellen.

Tristan Bernard, französischer Schriftsteller, Journalist und Anwalt, 1866–1947

 

Witze kann man nur dann aus dem Ärmel schütteln, wenn man sie vorher hineingesteckt hat.

Rudi Carrell, niederländischer Showmaster, 1934–2006

 

Die deutsche Sprache ist die Orgel unter den Sprachen.

Jean Paul, deutscher Schriftsteller, 1763–1825

 

Niemals strebte ich danach, der Masse zu gefallen. Denn was ihr gefiel, verstand ich nicht; was ich wußte, war ihrer Wahrnehmung weit entrückt.

Epikur, griechischer Philosoph, ~341–270 v. Chr.

 

Es ist die Schwäche unserer Rhetorik, dass wir keine Wahrheit bekräftigen können, ohne das Gegenteil zu verneinen.

Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Philosoph, Unitarier und Schriftsteller, 1803–1882

 

Liebe ist genauso notwendig wie Brot.

Honoré de Balzac, französischer Schriftsteller, 1799–1850

Lebensweisheit 

Der Entschluss, den Schmerz zu tragen, hebt am besten den Schmerz auf.

 

Die Lektüre von 20 Bänden christlicher Mystiker hat mich nicht davon überzeugt, dass der mystische Zustand von höherer Ordnung ist, als Schwindel und Seelenkrankheit.

Henry de Montherlant, französischer Schriftsteller, 1895–1972

 

Diplomaten sind Leute, die man auf Reisen schickt, um zum Besten ihres Landes zu lügen.

Sir Henry Wotton, englischer Diplomat, Dichter und Kunstkenner, 1586–1639

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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