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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Achtung verdient, wer vollbringt, was er vermag.

Sophokles, klassischer griechischer Dichter, 496–406/5 v. Chr.

 

Der niederträchtigste Fruchtabtreiber ist der, welcher versucht, den Charakter eines Kindes zu formen.

George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, Satiriker und Literaturnobelpreisträger, 1856–1950

Sprichwort 

Müßige Mädchen spinnen schlimme Fädchen.

Lebensweisheit 

Ein Mann der liebt, ist imstande, die größten Opfer zu – verlangen, die liebende Frau, sie zu bringen.

 

Was Prügel sind, weiß jeder; was Liebe ist, hat noch niemand herausgefunden.

Heinrich Heine, deutscher Dichter und Journalist, 1797–1856

 

Glaubenssachen sind Liebessachen, es gibt keine Gründe dafür oder dagegen.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Ideen sollte man empfangen wie Gäste – zuvorkommend, aber unter der Voraussetzung, dass sie ihre Gastgeber nicht tyrannisieren.

Alberto Moravia, italienischer Schriftsteller, 1907–1990

 

Menschlichkeit: den Abstand wahren können.

Ingeborg Bachmann, österreichische Schriftstellerin, 1926–1973

 

Wer der Meinung ist, dass alle gegen ihn sind, hat meist dafür gesorgt, dass es so ist.

 

Wer das Leben als schön preist und die Menschen als gut, ist entweder ein Schwachkopf oder einer, vor dem du sehr lange auf der Hut sein musst.

Walter Serner, deutscher Essayist, Schriftsteller und Dadaist, 1889–1942

„Uriel Acosta“ 

Die Sitte aber, sollt ihr wissen, folgt dem Urteil nicht, sie folgt dem Vorurteil.

Karl Gutzkow, deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Journalist, 1811–1878

 

Viele Menschen versäumen das kleine Glück, während sie auf das große vergebens warten.

Pearl S. Buck, US-amerikanische Schriftstellerin und Literaturnobelpreisträgerin, 1892–1973

Alter Spruch 

Es muss ein guter Sprecher sein, der einen Schweiger verbessert.

Lebensweisheit 

An einer hässlichen Frau finden die Frauen selten, an einer schönen immer etwas auszusetzen.

 

… ihr seid so tight, wenn ich mit euch fertig bin, dann burnts.

Detlef Soost, („D!“), deutscher Tänzer und Choreograf, *1971

 

Wenn ich nicht auf meinen Gott rechnete, so gäbe ich gewiss nichts auf irdische Herrn.

Fürst Otto von Bismarck, 1. deutscher Reichskanzler, 1815–1898

 

Zu unserer Natur gehört die Bewegung. Die vollkommene Ruhe ist der Tod.

Ludwig Feuerbach, deutscher Philosoph, 1804–1872

 

Der Geist feiert jedesmal einen kleinen Triumph, wenn er einen Gedanken formuliert.

Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Philosoph, Unitarier und Schriftsteller, 1803–1882

 

Bei Innovationen gibt es keine Gewissheiten, nur Wahrscheinlichkeiten.

Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger, deutscher Chemiker, Erfinder, Manager und Autor, *1939

 

Ich war immer erstaunt, dass man die Frauen in die Kirche hineinläßt. Welche Gespräche können sie mir Gott führen?

Charles Baudelaire, französischer Schriftsteller, 1821–1867

 

Es gibt nur eine wahrhafte Freude, den Umgang mit Menschen.

Antoine de Saint-Exupéry, französischer Schriftsteller, 1900–1944

 

Die beste Idee nützt niemandem, wenn sie nicht verwertet wird.

Walter A. Heiby, Schriftsteller

 

Wenn man ganz bewußt acht Stunden täglich arbeitet, kann man es dazu bringen, Chef zu werden und vierzehn Stunden täglich zu arbeiten.

Robert Lee Frost, US-amerikanischer Dichter und Pulitzer-Preisträger, 1874–1963

 

Heftigen Ehrgeiz und Mißtrauen habe ich noch allemal beisammen gesehen.

Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Schriftsteller und Physiker, 1742–1799

 

Das Misslichste am Karneval ist, dass er im Kalender steht, das heisst abgejubelt werden muss.

Sigmund Graff, deutscher Schriftsteller und Dramatiker, 1898–1979

 

Die gefährlichste Klippe im Leben eines Künstlers ist die Heirat, besonders eine sogenannte glückliche Heirat.

Anselm Feuerbach, deutscher Maler, 1829–1880

Hausspruch 

Man öffnet bald die Tür, wenn Menschen klopfen an,
wie oft klopft Gott ans Herz und wird nicht aufgetan.

 

Viele denken, ich wäre geliftet. Aber so schön könnte das der beste Chirurg nicht hinkriegen.

Iris Berben, deutsche Schauspielerin, *1950

 

Betrug: Die Triebkraft des Geschäftes, die Seele der Religion, der Köder der Liebeswerbung und die Grundlage der politischen Macht.

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler, 1842–1914

 

Leichter lässt sich eine glühende Kohle auf der Zunge halten als ein Geheimnis.

Sokrates, griechischer Philosoph, 469–399 v. Chr.

 

Entwirf deinen Reiseplan im großen – und lass dich im einzelnen von der bunten Stunde treiben. Die Größte Sehenswürdigkeit, die es gibt, ist die Welt – sieh sie dir an.

Kurt Tucholsky, deutscher Journalist und Schriftsteller, 1890–1935

 

Der Weg am Abgrund entlang ist oft der Einzige um ihn herum.

André Brie, deutscher Politiker (Die Linke), *1950

 

Mutige Leute überredet man dadurch zu einer Handlung, dass man dieselbe gefährlicher darstellt, als sie ist.

Friedrich Wilhelm Nietzsche, deutscher Philosoph und klassischer Philologe, 1844–1900

 

Die Welt gehört dem, der in ihr mit Heiterkeit und nach hohen Zielen wandert.

Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Philosoph, Unitarier und Schriftsteller, 1803–1882

 

Beim Ballspiel benutzen alle den gleichen Ball, aber einer bringt ihn am besten ins Ziel.

Blaise Pascal, französischer Mathematiker, Physiker, Literat und Philosoph, 1623–1662

 

Für einen Künstler ist es vor allem gefährlich, gelobt zu werden.

Edvard Munch, norwegischer Maler und Graphiker, 1863–1944

 

Vergebens predigt Salomo,
die Leute machen's doch nicht so.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Der Mensch hat bisher nichts anderes getan, als sich einen Gott auszudenken, um leben zu können, ohne sich selbst umzubringen.

Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller, 1821–1881

 

Die Welt will betrogen sein, gewiss. Sie wird aber sogar ernstlich böse, wenn du es nicht tust.

Walter Serner, deutscher Essayist, Schriftsteller und Dadaist, 1889–1942

Alter Spruch 

Torheit und Stolz wachsen auf einem Holz.

 

Pro Stunde nähert sich unsere Erde dem Cluster 13 im Sternbild Herkules um 43.000 Meilen und dennoch behaupten einige Unverbesserliche hartnäckig, es gäbe keinen Fortschritt.

Ransom K. Ferm

 

Wer einem Sieger widerspricht, der widerspricht mit Unbedacht.

August Graf von Platen, deutscher Dichter, 1796–1835

 

Kindheit: der herrliche Lebensabschnitt, in dem man schon dadurch an Gewicht verliert, dass man ein Bad nimmt.

Alfredo La Mont, amerikanischer Sportfunktionär

 

Gutes aus Gutem, das kannn jedweder Verständige bilden; aber der Genius ruft Gutes aus Schlechtem hervor.

Friedrich Schiller, deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph sowie Historiker, 1759–1805

 

Der Schritt vom Rauschgift zu Jesus bot sich an, wie der von der Wirtschaftskrise zu Hitler.

Werner Schneyder, österreichischer Kabarettist und Sportkommentator, *1937

 

Wahres Glück ist, seinen Geist frei zu entfalten.

Aristoteles, griechischer Philosoph, 384–322 v. Chr.

 

Menschen kommen durch nichts den Göttern näher, als wenn sie Menschen glücklich machen.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Vertrauen ist Mut und Treue ist Kraft.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Der Mensch hat in seiner Natur einen gewissen Trieb zur Vollendung, vermöge dessen er nichts gern halb lässt.

Johann Jacob Engel, deutscher Schriftsteller und Philosoph, 1741–1802

 

Ein Ruhm, der schnell erfolgt, erlischt auch früh.

Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, 1788–1860

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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