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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Abonnenten sind nicht so leicht zu vertreiben. Es ist zum Staunen, was ein guter Abonnent verträgt.

Johann Nestroy, österreichischer Schauspieler, Sänger, Dramatiker und Satiriker, 1801–1862

 

Ich frage mich, warum heute hinsichtlich der Sexualität alles so sportlich geworden ist.

Hildegard (Frieda Albertine) Knef, deutschstämmige Schauspielerin, Chansonsängerin und Autorin, 1925–2002

„Das Gewitter“ 

Morgen ist's Feiertag!

Gustav Schwab, deutscher Pfarrer und Schriftsteller, 1792–1850

 

Weibliche Nacktheit muss man den Männern mit dem Teelöffel geben, nicht mit der Schöpfkelle.

Coco Chanel, französische Modeschöpferin, 1883–1971

 

Wer der Meinung ist, dass alle gegen ihn sind, hat meist dafür gesorgt, dass es so ist.

 

Viele Menschen sind zu gut erzogen, um mit vollem Mund zu sprechen; aber sie haben keine Bedenken, dies mit leerem Kopf zu tun.

Orson Welles, US-amerikanischer Regisseur, Schauspieler und Autor, 1915–1985

 

Lass sie doch! Wenn keine Narren auf der Welt wären, was wäre die Welt?

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Wenn Gott diese Welt gemacht hat, so möchte ich nicht der Gott sein.

Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, 1788–1860

 

Lang ist der Weg durch Lehren, kurz und wirksam durch Beispiele.

Lucius Annaeus Seneca, römischer Philosoph, Dramatiker, Naturforscher und Staatsmann, ~1–65

 

Der Gleichmut der Weisen ist nichts als die Kunst, seine Erregung im Herzen zu verschließen.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

 

Oh Gott! Da ist eine Axt in meinem Kopf!
Im Urlaub sagen Sie auf Afrikaans:
O God! Daar's 'n byl in my kop!

 

Es gibt Augenblicke, in denen man nicht nur sehen, sondern ein Auge zudrücken muss.

Benjamin Franklin, nordamerikanischer Verleger, Staatsmann, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder, Naturphilosoph und Freimaurer, 1706–1790

 

Was noch zu leisten ist, das bedenke, was du schon geleistet hast, das vergiß.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

de.alt.arnooo 

Wenn Gott weiblich wäre, wäre nach dem „Es werde Licht“ erstmal ein „Wie sieht's denn hier aus!?“ gekommen.

Markus Mehring in de.alt.arnooo

 

Blumen sind das Lächeln der Erde.

Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Philosoph, Unitarier und Schriftsteller, 1803–1882

 

Mit Aufrichtigkeit kann man in diplomatischen Verhandlungen die verblüffendsten Wirkungen erzielen.

André François-Poncet, französischer Politiker, Diplomat und Botschafter, 1887–1978

 

Die Philosophen sind wie Zahnärzte, die Löcher aufbohren, ohne sie füllen zu können.

Giovanni Guareschi, italienischer Journalist, Karikaturist und Schriftsteller, 1908–1968

Bibelwort 

Du sollst deinen Nächsten lieben, wie dich selbst.

 

Männer, die den Frauen den höchsten Respekt entgegenbringen, kommen ihnen kaum sehr nahe.

Joseph Addison, englischer Dichter, Politiker und Journalist, 1672–1719

 

Mancher wird erst mutig, wenn er keinen anderen Ausweg mehr sieht.

William Faulkner, US-amerikanischer Schriftsteller, 1897–1962

 

Wir haben nur noch furchtbar wenig Zeit. Wenn wir überhaupt wollen, dann müssen wir jetzt handeln.

Albert Einstein, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, 1879–1955

 

Bewahre dir überhaupt nur ein reges, kritisches Gefühl für das Schöne, so versiegen deine Quellen des Vergnügens nie!

Friedrich Schiller, deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph sowie Historiker, 1759–1805

 

Bei den Büchern ist es umgekehrt wie bei den Frauen: Die guten empfiehlt man weiter.

Herbert Alfred Frenzel, deutscher Skandinavist, Journalist, Übersetzer und Theaterwissenschaftler, 1908–1995

 

Auf welcher Gesetzestafel steht: Die heiligen Gefühle der Theisten müssen respektiert werden, die heiligen Gefühle der A-Theisten aber nicht?

Ludwig Marcuse, deutscher Philosoph und Schriftsteller, 1894–1971

 

Was du erhältst, nimm ohne Stolz an. Was du verlierst, gibt ohne Trauer auf.

Marc Aurel, römischer Kaiser (161-180), 121–180

 

Kein Mensch ist mir ein Fremder, wenn er tüchtig ist.

Menander, Ephebe in Athen, 342/1–291/0 v. Chr.

Bauernregel 

Wo der Pflug vom Rost gefressen,
wird sehr wenig Korn gegessen.

 

Liebe ist ein Zeitwort, ein Verhältniswort, ein Zahlwort oder ein Umstandswort – je nachdem.

Orson Welles, US-amerikanischer Regisseur, Schauspieler und Autor, 1915–1985

 

Früher gab es öffentliche Hinrichtungen, heute gibt es das Fernsehen.

Martin Scorsese, US-amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent italienischer Herkunft, *1942

 

Die Wahrheit ist eine Braut ohne Aussteuer.

Francis Bacon, englischer Philosoph und Staatsmann, 1561–1626

 

Nichts ist schwerer, als bedeutende Gedanken so auszudrücken, dass jeder sie verstehen kann.

Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, 1788–1860

 

Compedes, quas ipse fecit, ipse gestabit faber.
Die Fesseln, die er selbst gefertigt, wird der Schmied nun selber tragen.

Decimus Magnus Ausonius, gallo-römischer Staatsbeamter, Prinzenerzieher und Dichter, ~310–393+

 

Wer dauernd Endgültiges zu sagen bemüht ist, der kommt über Platitüden nicht hinaus.

Günter Grass, deutscher Schriftsteller, Bildhauer, Maler und Grafiker, *1927

„Ilias“ 

Gleich wie die Blätter der Bäume, so sind die Geschlechter der Menschen …
(Hoie per phyllon genee, toie de kai andron …)

Homer, griechischer Dichter, ~8. Jh. v. Chr.

 

Über Geschmack läßt sich nicht disputieren.

Immanuel Kant, deutscher Philosoph, 1724–1804

 

Ein Idealist ist ein Mensch, der anderen Menschen dazu verhilft, zu Wohlstand zu gelangen.

Henry Ford, US-amerikanischer Industrieller, 1863–1947

 

Es werden so viele schöne Worte über Freiheit geredet, aber nichts in der Welt macht so unfrei wie Armut.

Martin Andersen-Nexø, dänischer Schriftsteller, 1869–1954

 

Das Büro unseres Chefs ist ein richtiges Paradies. Man kann jeden Tag rausgeschmissen werden.

Sprichwort 

Besser stolz am irdnen Topf als demütig am goldnen Tisch.

 

Die Wahrheit ist oft zu einfach, um Glauben zu finden.

Fanny Lewald, deutsche Schriftstellerin, 1811–1889

 

Vertrauen Sie denen, die nach der Wahrheit suchen, und misstrauen Sie denen, die sie gefunden haben.

André Gide, französischer Autor und Nobelpreisträger, 1869–1951

 

Wenn die Gesellschaft so fortfährt, wird in zweitausend Jahren nichts mehr da sein, kein Grashalm, kein Baum, sie wird die Natur aufgefressen haben.

Gustave Flaubert, französischer Schriftsteller, 1821–1880

 

Ganz au fond zählt in der Liebe nur das junge, frische Fleisch.

Walter Serner, deutscher Essayist, Schriftsteller und Dadaist, 1889–1942

 

In der Politik ist es wie im Konzert: Ungeübte Ohren halten das Stimmen der Instrumente schon für Musik.

Amintore Fanfani, italienischer Politiker und Ministerpräsident, 1908–1999

 

Ein Geheimnis eines langen, erfüllten Lebens ist, jedermann alles zu vergeben, bevor man zu Bette geht.

Bernard Baruch, US-amerikanischer Finanzier und Börsenspekulant, 1870–1965

 

Für unsere Spätzle-Pizza verwenden wir natürlich deutschen Käse, z. B. Gouda oder Emmentaler.

Armin Rossmeyer, deutscher Fernsehmoderator

 

Es ist ebenso nutzlos als töricht, sich nicht in das Unabänderliche ruhig und still zu fügen.

Wilhelm von Humboldt, deutscher Gelehrter, Staatsmann und Mitbegründer der Universität Berlin, 1767–1835

Bauernregel 

Die Sonne, die schon sehr früh brennt, nimmt kein gutes End'.

 

Die Bevölkerung zieht im Zweifel ihre Sicherheit dem Rechtsstaat vor.

Rudolf Augstein, deutscher Journalist, Verleger, Publizist und „Der SpiegelÂ-Gründer, 1923–2002

„Animal Farm“ 

Alle Tiere sind gleich, aber einige Tiere sind gleicher als andere.
(All animals are equal but some animals are more equal than others.)

George Orwell, englischer Schriftsteller, Essayist und Journalist, 1903–1950

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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