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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Der Ausdruck der Leute, die sich in Gemäldegalerien bewegen, zeigt eine schlecht verhehlte Enttäuschung darüber, dass dort nur Bilder hängen.

Walter Benjamin, deutscher Philosoph, Gesellschaftstheoretiker, Literaturkritiker und Übersetzer, 1892–1940

Bibelwort 

Der Teufel ist los!

 

Zukunft ist die Zeit, in der man die ganze Vergangenheit kennen wird. Solange man die Vergangenheit nur teilweise kennt, lebt man in der Gegenwart.

Gabriel Laub, polnisch-tschechischer Schriftsteller und Satiriker, 1928–1998

 

Wissen Sie schon, dass man ein weiches Ei nicht als Zahnstocher benutzen soll?

Karl Valentin, bayerischer Komiker, Kabarettist, Autor und Filmproduzent, 1882–1948

 

Die zivilisierte Gesellschaft ist eine riesige Bourgeoisie: Heute wagt es kein Edelmann mehr, auch nur einen Gemüsehändler zu schockieren.

George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, Satiriker und Literaturnobelpreisträger, 1856–1950

 

Das sogenannte böse Gewissen sollte eigentlich das gute heißen, weil's ehrlich die Wahrheit sagt.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Glaubenssachen sind Liebessachen, es gibt keine Gründe dafür oder dagegen.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

Sprichwort 

Rühmt man Dich, so halte Dich danach.

 

Wir verwenden unsern Geist besser dazu, das Unheil zu ertragen, das uns trifft, als uns um das zu sorgen, welches uns noch treffen kann.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

Alter Spruch 

Ein bisschen zu spät ist viel zu spät.

 

Heute ist eine Ehe schon glücklich, wenn man dreimal die Scheidung verschiebt.

Danny Kaye, US-amerikanischer Schauspieler, Komiker und Sänger, 1913–1987

Bauernregel 

Faule Schäfer haben gute Hunde.

 

Es gibt nur drei Formen, um im Leben zu bestehen: Stehlen, beten oder etwas leisten.

(Honoré) Gabriel (Victor) de Riqueti, französischer Politiker, Physiokrat, Schriftsteller und Publizist, 1749–1791

 

Verwirre (zerstöre) mir meine Kreise nicht! – Noli turbare circulos meos!

Archimedes, griechischer Mathematiker, Physiker und Ingenieur., 287–212 v. Chr

 

Der Ungebildete glaubt das, was ihm paßt.

Ludovico Ariosto, italienischer Dichter, 1474–1533

 

Oh Gott! Da ist eine Axt in meinem Kopf! Im Urlaub sagen Sie auf Malayalam: Entey Deiwame, entey thalayil oru kodali undei!

 

Worte verbinden nur, wo unsere Wellenlängen längst übereinstimmen.

Max Frisch, Schweizer Architekt und Schriftsteller, 1911–1991

 

Auf echte Religion des Herzens führt uns leicht alles: der Sternenhimmel, das Abendrot, ja das Abendgeläute, jede Rührung, vielleicht mancher Schmerz.

Jean Paul, deutscher Schriftsteller, 1763–1825

 

Die Demokratie, wie ich sie verstehe, muss dem Schwächsten die gleichen Chancen zusichern wie dem Stärksten.

Mahatma Gandhi, indischer Rechtsanwalt, Pazifist und Menschenrechtler, 1869–1948

 

Schwarzfahren wird teurer. Wer nicht erwischt wird, spart jetzt noch mehr.

Harald Schmidt, deutscher Schauspieler, Kabarettist, Kolumnist, Schriftsteller und Moderator, *1957

 

Der König, der die Unterstützung seiner Bürger verliert, ist kein König mehr.

Aristoteles, griechischer Philosoph, 384–322 v. Chr.

 

Die Gerechtigkeit ist nichts anderes als die Nächstenliebe des Weisen.

Freiherr Gottfried Wilhelm von Leibniz, deutscher Philosoph und Wissenschaftler, Mathematiker, Diplomat, Physiker, Historiker, Bibliothekar, 1646–1716

 

Wer schöne Aussichten braucht, darf keine tiefen Einsichten haben.

Karlheinz Deschner, deutscher Schriftsteller und Religions- und Kirchenkritiker, *1924

„Gedichte“ 

Selbsterkenntnis. – Ob du dich selber erkennst? Du tust es sicher, sobald du mehr Gebrechen an dir, als an den anderen entdeckst.

Friedrich Hebbel, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1813–1863

 

Man findet Mittel, den Wahnsinn zu heilen, aber keine, um einen Querkopf einzurenken.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

„Die Ameisen“ 

In Hamburg lebten zwei Ameisen,
Die wollten nach Australien reisen,
Bei Altona auf der Chaussee,
da taten ihnen die Beine weh …

Joachim Ringelnatz, deutscher Schriftsteller, Kabarettist und Maler, 1883–1934

 

Sobald man bei Staatsangelegenheiten die Worte hören kann: „Was geht mich das an?“ kann man darauf rechnen, dass der Staat verloren ist.

Jean-Jacques Rousseau, französisch-schweizerischer Schriftsteller, Philosoph, Pädagoge und Komponist, 1712–1778

 

Deutsch ist eine der schönsten, präzisesten und poetischsten Sprachen überhaupt. Viel besser als Englisch. Sie hat sich nur das falsche Volk ausgesucht.

Harry Rowohlt, deutscher Schriftsteller, Übersetzer sowie Rezitator und Schauspieler, *1945

 

Die größten Ereignisse, das sind nicht unsere lautesten, sondern unsere stillsten Stunden.

Friedrich Wilhelm Nietzsche, deutscher Philosoph und klassischer Philologe, 1844–1900

 

Jeder erfüllte Traum ist zugleich ein gestorbener.

Jürgen Thiele, deutscher Ruderer, *1959

 

Nur die Ruhe in der Bewegung hält die Welt und macht den Mann … Ruhe zieht das Leben an, Unruhe verscheucht es.

Gottfried Keller, Schweizer Dichter und Politiker, 1819–1890

 

Zum Glauben geht der Weg über den Unglauben.

Ludwig Börne, deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker, 1786–1837

 

Wer in der Gegenwart von Kindern lügt oder spottet, begeht ein Verbrechen.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Liebe und Glauben sind das Fundament aller Religion; die muss man pflegen.

Johann Friedrich Herbart, deutscher Philosoph, Psychologe und Pädagoge, 1776–1841

 

Aber der wird reich sein, der frohen Herzens plündert.

Bertran de Born, französischer Baron und Trobador, vor 1140~1215

 

Dem Storch gegenüber haben die Frösche eine beschränkte Souveränität.

David Frost, amerikanischer Fernsehmoderator, 1939-2013

 

Es ist bedauerlich, dass die Konservative so erbärmlich und die Republikaner so dumm sind.

Gustave Flaubert, französischer Schriftsteller, 1821–1880

 

Muße hat man nur dann, wenn man sie sich nimmt.

Peter Bamm, deutscher Schriftsteller, 1897–1975

 

Jeder Tag hat seine Pflicht.

Christian Felix Weiße, deutscher Schriftsteller und Pädagoge, 1726–1804

 

In den großen Krisen des Lebens muss man immer zuerst wagen; dann kommt das Können und zuletzt das Sehen, dass es das Richtige war.

Carl Hilty, Schweizer Staatsrechtler und Laientheologe, 1833–1909

 

Der schläft gut, der nicht weiss, wie schlecht er schläft.

Heinz Erhardt, deutscher Komiker, Musiker, Entertainer, Schauspieler und Dichter, 1909–1979

 

Der Fuchs wechselt den Balg, nicht den Charakter.

Gaius Suetonius Paulinus, römischer General und Politiker, 1. Jahrhundert

 

Das wahre, einzige Pech: Das Licht der Welt zu erblicken. Es entspringt der Aggressivität, dem Prinzip der Expansion und der Raserei.

Émil Cioran, rumänischer Philosoph, 1911–1995

 

Das ganze Jahrhundert ist ein Wettrennen nach großen Zielen mit kleinen Menschen!

Jean Paul, deutscher Schriftsteller, 1763–1825

 

Es ist die Anonymität unserer Tieropfer, die uns Taub macht für ihre Schreie.

Luise Rinser, deutsche Schriftstellerin, 1911–2002

 

Die beste Wärterin der Natur ist Ruhe.

William Shakespeare, englischer Dramatiker, 1564–1616

 

Angst ist der Preis, den wir für unsere Beweglichkeit zahlen. Pflanzen und Steine kennen keine Angst.

Hans Kudszus, deutscher Aphoristiker und Schriftsteller, 1901–1977

 

An das Gute glauben nur die wenigen, die es üben.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

„Faust“ 

Wer kann was Dummes, wer was Kluges denken, das nicht die Vorwelt schon gedacht?

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Slang ist der durchgescheuerte Hosenboden der Sprache.

Truman Capote, US-amerikanischer Schriftsteller, 1924–1984

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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