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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Alle Information dient gegenwärtig dazu, Antwort auf nicht gestellte Fragen zu geben und Angst zu machen vor zu stellenden.

Helmut Arntzen, deutscher Literaturwissenschaftler, Essayist, Aphoristiker und Fabelautor, *1931

 

Erst wenn wir Menschen die Menschlichkeit leben, werden wir zu Menschen werden.

Jürgen Schmidt, deutscher Schauspieler, 1938–2004

 

Deist: Jemand, der an Gott glaubt, sich aber das Recht vorbehält, den Teufel zu verehren.

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler, 1842–1914

 

Wenn wir zusammenhalten, werden wir den Teufel aus der Hölle schlagen.

Fürst Otto von Bismarck, 1. deutscher Reichskanzler, 1815–1898

 

Das Geld zieht nur den Eigennutz an und verführt stets unwiderstehlich zum Missbrauch.

Albert Einstein, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, 1879–1955

 

Für den Optimisten ist das Leben kein Problem, sondern bereits die Lösung.

Marcel Pagnol, französischer Schriftsteller, Dramaturg und Regisseur, 1895–1974

 

Ausdauer ist eine Tochter der Kraft, Hartnäckigkeit eine Tochter der Schwäche, nämlich – der Verstandesschwäche.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Medizin: MANCHMAL macht es doch einen Unterschied, ob man das einnimmt oder das.

Johann Nestroy, österreichischer Schauspieler, Sänger, Dramatiker und Satiriker, 1801–1862

 

Der Fleiß ist die Wurzel aller Hässlichkeit.

Oscar Wilde, irischer Schriftsteller, 1854–1900

 

Ohne Sieg gibt es kein Überleben.

Sir Winston Churchill, britischer Staatsmann und Premierminister (1940-1945 und 1951-1955), 1874–1965

 

Derjenige, der nicht von Ehrfurcht ergriffen werden kann, ist so gut wie tot.

Albert Einstein, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, 1879–1955

 

Wissen ist Macht. Aber Unwissenheit bedeutet noch lang nicht Machtlosigkeit.

Enrico Fermi, italienischer Kernphysiker, 1901–1954

 

Mehrheiten können sich, wie die Geschichte lehrt, sehr wohl irren.

Dr. Helmut Kohl, CDU-Politiker, 6. deutscher Bundeskanzler (1982-1998), *1930

 

Mut und Wille ergeben manchmal Mutwillen.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Die Definition von Kampfhund lautet: Dies ist jeder Hund, dessen Intelligenzquotient höher ist als der seines Halters.

Armin Fietz, deutscher Grünen-Politiker

 

Je mehr du auf der Höhe der diesjährigen Mode stehst, desto mehr bist du bereits hinter der nächstjährigen Mode zurück.

Gilbert Keith Chesterton, englischer Buchautor, Journalist und Denker, 1874–1936

 

Der Glaube an eine größere und bessere Zukunft ist einer der mächtigsten Feinde gegenwärtiger Freiheit.

Aldous Huxley, britischer Schriftsteller, 1894–1963

 

Orden sind mir wurscht, aber haben will ich sie.

Johannes Brahms, deutscher Komponist, Pianist und Dirigent, 1833–1897

 

Der Buchstabe ist nicht der Geist, und die Bibel ist nicht die Religion.

Gotthold Ephraim Lessing, deutscher Dichter, 1729–1781

 

Aufsteigend musst du dich bemühen,
doch ohne Mühe sinkest du.
Der liebe Gott muss immer ziehen,
dem Teufel fällt's von selber zu.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Ideale sind wie Sterne: Wir erreichen sie niemals, aber wie die Seefahrer auf dem Meer richten wir unseren Kurs nach ihnen.

Carl Schurz, deutscher Revolutionär der Märzrevolution, 1829–1906

 

Das Amt des Dichters ist nicht das Zeigen der Wege, sondern vor allem das Wecken der Sehnsucht.

Hermann (Karl) Hesse, deutsch-schweizerischer Dichter, Schriftsteller und Freizeitmaler, 1877–1962

„Aeneis“ 

Fidus Achates – Der getreue Achates.

Vergil, römischer Dichter, 70–19 v. Chr.

 

Es gibt nur ein Problem, das schwieriger ist als Freunde zu gewinnen. Sie wieder loszuwerden.

Mark Twain, US-amerikanischer Schriftsteller, 1835–1910

 

Die Politik ist das Paradies zungenfertiger Schwätzer.

George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, Satiriker und Literaturnobelpreisträger, 1856–1950

 

Manche Leute, die Karriere machen wollen, sind wie Efeu – kriechend wachsen sie über sich selbst hinaus.

Herbert Dobrovolny, österreichischer Radiomoderator, *1954

 

Geh deinen Weg und lass die Leute reden!

Dante Alighieri, italienischer Dichter und Philosoph, 1265–1321

 

Für einen reizvollen Abend kommt es nicht so sehr darauf an, was sich auf den Tellern, sondern wer sich auf den Stühlen befindet.

Lotti Huber, deutsche Schauspielerin, Sängerin, Tänzerin, Autorin und avantgardistische Künstlerin, 1912–1998

 

Gekünstelte Einfalt ist eine feine Heuchelei.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

 

Wer lernt, muss zuerst glauben.

Aristoteles, griechischer Philosoph, 384–322 v. Chr.

 

An seinen Feinden rächt man sich am besten dadurch, dass man besser wird als sie.

Diogenes von Sinope, griechischer Philosoph, ~391–323 v. Chr.

 

Lieber einen guten Freund verlieren, als auf eine gute Formulierung verzichten.

Tobias Inderbitzen, Autor

 

Arbeite und lerne, und du kannst gar nichrt verhindern, dass du etwas wirst.

Dale Carnegie, US-amerikanischer Schriftsteller und Motivationstrainer, 1888–1955

 

Das wird an der Sprache liegen.

Rudi Völler, („Tante Käthe“), ehemaliger deutscher Fußballspieler, *1960

 

Nimm dem Herzen die Sehnsucht, und du nimmst der Erde die Luft!

Edward Bulwer-Lytton, englischer Schriftsteller, 1803–1873

„An Werther“ 

… zum Bleiben ich, zum Scheiden du erkoren,
gingst du voran – und hast nicht viel verloren.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Zu den höchsten Matten,
unters stillste Dach,
wandelt wie die Schatten,
dir die Sorge nach.

Emanuel Geibel, deutscher Lyriker, 1815–1884

 

Gentleman: Einer, der selbst jenen Menschen Respekt entgegenbringt, die für ihn von keinerlei Nutzen sein können.

William Lyon Phelps, US-amerikanischer Autor, Literaturkritiker und Lehrer, 1865–1943

 

Das Wörtchen „vielleicht “ ist das wahrste Wort in unserer Sprache.

Karl Julius Weber, deutscher Schriftsteller und Satiriker, 1767–1832

Sprichwort 

Der Stärkere hat nun einmal Recht.

 

Amicus alter ego
(Der Freund ist ein zweites Ich.)

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Mein Problem ist, dass ich immer sehr selbstkritisch bin, auch mir selbst gegenüber.

Andreas Möller, deutscher Fußballspieler und Fußballtrainer, *1967

 

Beziehungen sind eine Rutschbahn nach oben.

Karl Farkas, österreichischer Schauspieler und Kabarettist mit ungarischer Herkunft, 1893–1971

 

Suche immer zu nützen! Suche nie, dich unentbehrlich zu machen.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

Sprichwort 

Schweigen ist auch eine Antwort.

 

Sehr oft ist das Wiedersehen erst die rechte Trennung.

Friedrich Hebbel, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1813–1863

 

Nihil ad rem.
(Tut nichts zur Sache.)

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

„Faust“ 

Ein Richter, der nicht strafen kann, gesellt sich endlich zum Verbrecher.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Der wahre Humor ist schwarz mit einer schmalen weißen Borte.

Ronald Searle, englischer Zeichner und Karikaturist, *1920

 

Wahrnehmen heißt Leiden.

Aristoteles, griechischer Philosoph, 384–322 v. Chr.

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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