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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Wie Programmierer Fahrräder bauen: SYSTEM-Analytiker sind viel zu beschäftigt, Räder zu suchen, um eins zu bauen.

Sprichwort 

Kein Kleid steht einer Frau besser denn schweigen.

 

Das Endergebnis ist: Wir wissen erstaunlich wenig, und doch ist es erstaunlich, dass wir überhaupt so viel wissen, und noch erstaunlicher, dass so wenig Wissen uns so viel Macht geben kann.

Bertrand Russell, britischer Mathematiker, Nobelpreisträger und Philosoph, 1872–1970

 

Was man tut, das soll man gründlich tun, sogar eine Torheit.

Honoré de Balzac, französischer Schriftsteller, 1799–1850

 

Mutige Leute überredet man dadurch zu einer Handlung, dass man dieselbe gefährlicher darstellt, als sie ist.

Friedrich Wilhelm Nietzsche, deutscher Philosoph und klassischer Philologe, 1844–1900

 

Die Schrödersche Konstante lautet: Ja plus nein multipliziert mit vielleicht ergibt alles oder nichts.

Engelbert Kupka, deutscher CSU-Politiker, *1939

 

Eine Betriebsanalyse ist eine kostspielige Methode, durch betriebsfremde Fachleute das ermitteln zu lassen, was man im Betrieb seit 20 Jahren weiß.

Michael Schiff, deutscher Schriftsteller und Publizist, *1925

 

Nihilo sepse plus quam alterum diligat. – Um nichts schätze er sich höher als den andern!

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

„Parsifal“ 

Reiner Tor, durch Mitleid wissend.

Richard Wagner, deutscher Komponist, 1813–1883

Sprichwort 

Verzeihen ist die beste Rache.

„Deutschland“ 

Ich glaube an den Fortschritt, ich glaube, die Menschheit ist zur Glückseligkeit bestimmt.

Heinrich Heine, deutscher Dichter und Journalist, 1797–1856

 

Der tiefste Jammer ist tränenlos.

Karl Emil Franzos, österreichischer Schriftsteller und Publizist, 1848–1904

Lun Yu (7,10) 

Wird man gebraucht, erfüllt man seine Pflicht. Wird man nicht mehr gebraucht, so zieht man sich zurück.

Konfuzius, chinesischer Philosoph und Begründer des Konfuzianismus, ~551–479 v. Chr.

 

Leben ist Lieben.

Catull, römischer Dichter, 1. Jahrhundert

 

Es hat noch keine großen Geist ohne eine Beimischung von Wahnsinn gegeben.

Lucius Annaeus Seneca, römischer Philosoph, Dramatiker, Naturforscher und Staatsmann, ~1–65

 

Die Ehe funktioniert am besten, wenn beide Partner ein bißchen unverheiratet bleiben.

Claudia Cardinale, italienische Schauspielerin, *1938

 

Wer heut' noch hoffen macht, der lügt! Doch wer die Hoffnung tötet, ist ein Schweinehund.

Wolf Biermann, deutscher Liedermacher und Lyriker, *1936

 

Manche Menschen sind so seltsam, dass man es bereut, sie kennen gelernt zu haben.

Dr. Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker und Publizist, *1926

 

Zukunft ist etwas, das die Menschen erst lieben, wenn es Vergangenheit geworden ist.

William Somerset Maugham, englischer Dramatiker, Schriftsteller, Arzt und Geheimagent, 1874–1965

 

Grausamkeit gegen Tiere kann weder bei wahrer Bildung noch wahrer Gelehrsamkeit bestehen. Sie ist eines der kennzeichnendsten Laster eines niederen und unedlen Volkes.

Alexander von Humboldt, deutscher Naturforscher, 1769–1859

 

Der Geist wächst in unmerklichen Schritten.

John Dryden, englischer Dichter, Literaturkritiker und Dramatiker, 1631–1700

 

Ganz aufgehen in der Familie heißt ganz untergehen.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Ich würde alles noch einmal genauso machen, nur besser.

Fidel Castro, kubanischer Staatspräsident, *1926

 

Aufgabe der Naturwissenschaft ist es nicht nur, die Erfahrung zu erweitern, sondern in diese Erfahrung eine Ordnung zu bringen.

Niels Bohr, dänischer Physiker, 1885–1962

 

Wer wagt, selbst zu denken, der wird auch selbst handeln.

Bettina von Arnim, deutsche Schriftstellerin, 1785–1859

 

Takt ist eine schreckliche Sache. Wenn man ihn nicht hat, regt sich jeder auf. Wenn man ihn hat, merkt das kein Mensch.

Shirley MacLaine, US-amerikanische Tänzerin, Schriftstellerin und Schauspielerin, *1934

 

Die Natur macht Frauen verschieden – die Mode macht sie gleich.

Christina von Schweden, Königin von Schweden von 1632 bis 1654, 1626–1689

 

Ein Beruf ist das Rückgrat des Lebens.

Friedrich Wilhelm Nietzsche, deutscher Philosoph und klassischer Philologe, 1844–1900

 

Alles ist erlaubt.

Jean-Paul Sartre, französischer Schriftsteller und Philosoph, 1905–1980

 

Der Mut ist wie ein Regenschirm: Wenn man ihn am dringendsten braucht, fehlt er einem.

Fernandel, französischer Schauspieler und Sänger, 1903–1971

 

Oh Gott! Da ist eine Axt in meinem Kopf! Im Urlaub sagen Sie auf Malayalam: Entey Deiwame, entey thalayil oru kodali undei!

 

Der Mensch kann wohl die höchsten Gipfel erreichen, aber verweilen kann er dort nicht lange.

George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, Satiriker und Literaturnobelpreisträger, 1856–1950

 

Ein einziger schöner Klang ist schöner als langes Gerede.

Joseph Joubert, französischer Moralist und Essayist, 1754–1824

 

Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren.

Bertolt Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1898–1956

 

Wenn man zu Hause den Menschen so vieles nachsähe als man auswärts tut, man könnte einen Himmel um sich verbreiten.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Unsere äußeren Schicksale interessieren die Menschen, die inneren nur den Freund.

Heinrich von Kleist, deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist, 1777–1811

 

Lebensstandard ist der Versuch, sich heute das zu leisten, wofür man auch in zehn Jahren noch kein Geld haben wird.

Danny Kaye, US-amerikanischer Schauspieler, Komiker und Sänger, 1913–1987

 

Immer wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es Zeit sich zu besinnen.

Mark Twain, US-amerikanischer Schriftsteller, 1835–1910

 

Wir müssen jetzt endlich den Arsch hoch kriegen und Eier zeigen.

Martin Pieckenhagen, deutscher Fußballtorhüter, *1971

 

Verbindlichkeit ist der menschliche Anspruch an die Verlässlichkeit.

Elfriede Hablé, österreichische Aphoristikerin und Musikerin, *1934

 

Um sich zu erkennen, muß man in die Gesichter der anderen sehen.

Dr. Michael Rumpf, deutscher Essayist und Aphoristiker, *1948

 

Je würdiger ein Volk ist, umso edler verhält es sich gegen Schwächere, ritterlicher gegen Frauen, barmherziger gegen Tiere.

William Prescott, amerikanischer Oberst im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg, 1726–1795

 

Die Gesetze gleichen den Spinnweben, denn fällt etwas Leichtes und Schwaches hinein, so wird es festgehalten, wenn aber etwas Grösseres, dann schlägt es durch und kommt heil davon.

Solon, griechischer Lyriker und athenischer Staatsmann, ~640~560 v. Chr

 

Der graduelle Verfall des bewohnten Körpers strapaziert im normalen Verlauf der Dinge kaum den Geist.

Sir Peter Ustinov, britischer Schauspieler, Schriftsteller, Erzähler, Regisseur, Produzent, Dramatiker, Komiker, Kabarettist, Drehbuchautor, Moderator, Sprecher, Karikaturist und Zeichner, 1921–2004

 

Die Werbung schenkt uns neue Bedürfnisse und nimmt uns Stück für Stück die eigene.

Iring Fetscher, deutscher Politologe und Autor, *1922

Sprichwort 

Dem Armen hilf, den Bettler verjag'!

 

Die Beweise sind das Gegengift gegen das Gift der Zeugenaussagen.

Francis Bacon, englischer Philosoph und Staatsmann, 1561–1626

 

Der Raum für geborgenes und behütetes Aufwachsen der Kinder zerstört sich selbst, weil der Wahn von Selbstverwirklichung die Bereitschaft zum Verzicht und zur Hingabe an einen Lebenspartner tötet.

Fürst Albrecht Castell zu Castell, deutscher Land- und Forstwirt, Bankier, *1925

 

Lieber Bier zapfen, als Eiszapfen.

 

Jeder ist seines Glückes Schmied? Die meisten von uns sind der Amboss.

Hans-Horst Skupy, deutscher Schriftsteller und Satiriker, *1942

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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