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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Humorlosigkeit ist die Unfähigkeit, eine andere Wirklichkeit wahrzunehmen als die eigene.

August Everding, deutscher Regisseur, Manager, Kulturpolitiker und Intendant, 1928–1999

 

Man ist ja von Natur kein Engel,
vielmehr ein Welt und Menschenkind,
und ringsumher ist ein Gedrängel
von solchen, die dasselbe sind.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Niemand hat mehr Feinde in der Welt als ein aufrechter, stolzer, gefühlvoller Mann, der Personen und Dinge nimmt, wie sie sind und nicht wie sie sein wollen.

Nicolas Chamfort, französischer Schriftsteller, 1741–1794

„Gedichte“ 

Alle Pfade, die zum Leben führen, alle führen zum gewissen Grab.

Friedrich Schiller, deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph sowie Historiker, 1759–1805

 

Schon mancher akzeptiert die Kette in dem Glauben, an ihrem Ende befinde sich der Rettungsanker.

Wieslaw Brudzinski, polnischer Satiriker, *1920

 

Das Gewissen ist eine Uhr, die immer richtig geht; nur wir gehen manchmal falsch.

Erich Kästner, deutscher Schriftsteller, Drehbuchautor und Kabarettist, 1899–1974

 

Lachen ist ein Beruhigungsmittel ohne unangenehme Nebenwirkungen.

Peter E. Schumacher, deutscher Publizist und Aphoristiker, *1941

 

Nur bei Tieren kann ich sicher rechnen, dass sie desto besser gegen mich sind, je besser ich gegen sie bin, bei Menschen nicht, ja oft umgekehrt.

Jean Paul, deutscher Schriftsteller, 1763–1825

 

Lachende Erben.

Publilius Syrus, römischer Mimen-Autor, 1. Jhd. v. Chr.

 

Die Ehe ist ein Spielplan mit gleichbleibendem Repertoire. Folglich sollte man wenigstens die Inszenierung ändern.

Federico Fellini, italienischer Filmregisseur, 1920–1993

 

Jedesmal, wenn ein Mensch lacht, fügt er seinem Leben ein paar Tage hinzu.

Curzio Malaparte, italienischer Schriftsteller und Journalist, 1898–1957

 

Wenn alle Menschen immer die Wahrheit sagten, wäre das die Hölle auf Erden.

Jean Gabin, französischer Schauspieler und Chansonnier, 1904–1976

 

Hüte dich vor Eintagsfliegen. Ihre Zeit ist begrenzt.

Stanislaw Jerzy Lec, polnischer Aphoristiker, 1909–1966

Sprichwort 

Was ich denk' und tu,
trau ich auch andern zu.

 

Die Philosophie schweigt, wo die Gerechtigkeit den Verstand verliert.

Denis Diderot, französischer Schriftsteller, 1713–1784

 

Ich will nichts weiter als Information.

Charles Dickens, englischer Schriftsteller, 1812–1870

 

Ein großer Mensch ist derjenige, der sein Kinderherz nicht verliert.

James Legge, britischer Sinologe und Übersetzer, 1815–1897

 

Liebe, das ist ein großartiger Begriff. Aber ich sage euch, was Liebe angeht in des Wortes richtiger Bedeutung, reicht mir Doris.

Gerhard Schröder, SPD-Politiker, 7. deutscher Bundeskanzler (1998-2005), *1944

 

… Sache der Seele aber ist es, die innere Heiterkeit so lange und immer in dem Grade zu erhalten, als es möglich ist.

Wilhelm von Humboldt, deutscher Gelehrter, Staatsmann und Mitbegründer der Universität Berlin, 1767–1835

 

Alle Menschen haben eine Wirbelsäule, aber nicht jeder hat ein Rückgrat.

Howard Spring, walisischer Schriftsteller, 1889–1965

„Die Familie“ 

Als Gott am sechsten Schöpfungstag alles ansah, was er gemacht hatte, war zwar alles gut, aber dafür war auch die Familie noch nicht da.

Kurt Tucholsky, deutscher Journalist und Schriftsteller, 1890–1935

„Faust“ 

Wie atmet rings Gefühl der Stille,
Der Ordnung, der Zufriedenheit!

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Tyrannen sind in unseren Tagen die gefährlichsten Freiheitsprediger.

Ludwig Börne, deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker, 1786–1837

 

Stein auf Stein, mit Vorbedacht, gibt zuletzt auch ein Gebäude.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Das Glück ist eine Gnade, unerbittlich und mit unabsehbaren Folgen.

Françoise Sagan, französische Schriftstellerin, 1935–2004

 

Taschentuch subst. neutr.: Ein kleines Viereck aus Seide oder Leinen, das besonders bei Begräbnissen nützlich ist, um den Mangel an Tränen zu verbergen.

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler, 1842–1914

 

Man glaubte früher, dass die Gerechtigkeit nicht aus dem Gesetz kommen sollte, sondern das Gesetz aus der Gerechtigkeit.

Joseph Joubert, französischer Moralist und Essayist, 1754–1824

 

An einer unglücklichen Liebe scheitert man zuweilen weniger als an einer glücklichen.

Friedl Beutelrock, deutsche Schriftstellerin, 1889–1958

 

Kein Mensch will etwas werden, ein jeder will schon etwas sein.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Ich bin heute so fit wie früher als Spieler – also gar nicht.

Mario Basler, ehemaliger deutscher Fußballprofi, *1968

 

Liebe ist der angenehmste Zustand teilweiser Unzurechnungsfähigkeit.

Marcel Aymé, französischer Erzähler und Dramatiker, 1902–1967

 

Humor ist: mit einer Träne im Auge lächelnd dem Leben beipflichten.

Friedl Beutelrock, deutsche Schriftstellerin, 1889–1958

 

Borge immer von einem Pessimisten. Er rechnet nicht damit, daß er etwas zurückbekommt.

 

Ich muss mich laufend entscheiden, ob ich die richtigen oder die falschen Spieler mit zur EM nehmen soll.

Erich Ribbeck, ehemaliger deutscher Fußballspieler und Trainer, *1937

 

Kleinigkeiten sind es, die Perfektion ausmachen, aber Perfektion ist alles andere als eine Kleinigkeit.

Sir Frederick Henry Royce, britischer Ingenieur, Mitbegründer von Rolls-Royce, 1863–1933

 

Deutschland ist das einzige Land, wo die Rentenbeiträge an der Tankstelle bezahlt werden.

Laurenz Meyer, deutscher CDU-Politiker, *1948

 

Die Presse ist der Zahnstocher im Gebiss der Nation.

Roberto Benigni, italienischer Regisseur sowie Fernseh- und Filmschauspieler, *1952

 

Gehirn: Ein Organ, mit dem wir denken, dass wir denken.

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler, 1842–1914

 

Manche Frau ist nur das Wert, was Mann in sie hineingesteckt hat.

Friedl Beutelrock, deutsche Schriftstellerin, 1889–1958

 

Die Eifersucht wächst heran unter Zweifeln, und sie wird rasend oder stirbt dahin, sobald der Zweifel nur Gewißheit wird.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

 

Nur der Betrug entehrt, der Irrtum nie.

Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Schriftsteller und Physiker, 1742–1799

 

Der Mensch leidet an einer fatalen Spätzündung: Er begreift alles erst in der nächsten Generation

Stanislaw Jerzy Lec, polnischer Aphoristiker, 1909–1966

 

Alles, was gigantische Formen annimmt, kann imponieren – auch die Dummheit.

Erich Kästner, deutscher Schriftsteller, Drehbuchautor und Kabarettist, 1899–1974

 

Der beste Hellseher ist der, der gut raten kann.

Euripides, klassischer griechischer Dichter, 480–406 v. Chr.

 

In dieser Welt gibt es nichts Sichereres als den Tod und die Steuern.

Benjamin Franklin, nordamerikanischer Verleger, Staatsmann, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder, Naturphilosoph und Freimaurer, 1706–1790

 

Der Mensch bedarf der Teilnahme und Anregung, wenn etwas gelingen soll.

Johann Peter Eckermann, deutscher Dichter, 1792–1854

 

Dumme Frauen werden mit gescheiten Männern fertig, aber es bedarf einer sehr klugen Frau, um einen Dummkopf zu lenken.

Rudyard Kipling, britischer Schriftsteller und Dichter, 1865–1936

 

Während alle anderen Wissenschaften weiter fortgeschritten sind, ist die der Staatsführung zum Stillstand gekommen. Man versteht und praktiziert sie jetzt nur etwas besser als vor viertausend Jahren.

John Adams, 2. Präsident der USA (1797-1801), 1735–1826

 

Für das Können gibt es nur einen Beweis: Das Tun!

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Die Geschichte soll nicht das Gedächtnis beschweren, sondern den Verstand erleuchten.

Gotthold Ephraim Lessing, deutscher Dichter, 1729–1781

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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