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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
Sprichwort 

Kluger Tadel gleicht einer bitteren Medizin; sie geht schwer ein, aber sie reinigt das Innere.

 

Kein Mensch ist so beschäftigt, dass er nicht die Zeit hat, überall zu erzählen, wie beschäftigt er ist.

Robert Lembke, deutscher Journalist und Fernsehmoderator, 1913–1989

 

Der Geist ist alles; was du denkst, das wirst du.

Siddharta Gautama, (Buddha), Begründer des Buddhismus, 563–483 v. Chr.

 

CuisineTrek: „Mr. Chekov, Phaser auf ‚überbacken‘!“

 

Adamsapfel: Hervortretender Schildknorpel am Hals des Mannes, von der Natur vorsorglich angebracht, damit der Strick nicht rutscht.

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler, 1842–1914

 

Heimat und Vaterland sind etwas grundsätzlich anderes.

Johann Heinrich Pestalozzi, Schweizer Pädagoge, 1746–1827

 

Es gibt drei Arten von Lügen: Lügen, infame Lügen und Statistiken.

Benjamin Disraeli, britischer Staatsmann und Schriftsteller, 1804–1881

 

Ich fürchte mich zu kennen und kann mich doch nicht ignorieren.

Voltaire, französischer Schriftsteller und Philosoph, 1694–1778

 

Der Eifersüchtige weiß nichts, ahnt viel und fürchtet alles.

Curt Goetz, deutsch-schweizerischer Schriftsteller und Schauspieler, 1888–1960

 

Abend wird's, des Tages Stimmen schweigen.

Theodor Körner, deutscher Dichter und Dramatiker, 1791–1813

 

Verstehen können wir das Leben, wenn wir in die Vergangenheit blicken – aber leben müssen wir in der Zukunft.

Paul Eipper, deutscher Schriftsteller, 1891–1964

 

Wer die Weisheit liebt, ist redlich, aber wer Umgang mit Hühnern pflegt, ist seltsam.

Woody Allen, US-amerikanischer Filmregisseur, Autor, Schauspieler und Musiker, *1935

Auf Fatu Hiva 

Die Natur selbst ist wie ein Herd: Wir können das Feuer wiederbeleben, solange noch Glut da ist.

Thor Heyerdahl, norwegischer Anthropologe, Zoologe, Geologe, Ethnologe, Botaniker und Abenteurer, 1914–2002

Sprichwörtlich 

Verliebte Köchin versalzt das Essen.

 

Kunst ist Mensch plus Natur.

Francis Bacon, englischer Philosoph und Staatsmann, 1561–1626

 

Die Luft, die nie drin war, ist raus aus dem Spiel.

Gerhard Delling, deutscher Sportjournalist, *1959

Talmud 

Geld stellt den Menschn auf die Füße.

 

Das ärgerliche am Ärger ist, dass man sich schadet, ohne anderen zu nützen.

Kurt Tucholsky, deutscher Journalist und Schriftsteller, 1890–1935

 

Tapferkeit ist ein Anfall, der bei den meisten Menschen schnell vorübergeht.

Mark Twain, US-amerikanischer Schriftsteller, 1835–1910

 

Der Sinnenrausch ist zur Liebe, was der Schlaf zum Leben.

Georg Friedrich Philipp Freiherr von Hardenberg, „Novalis“, deutscher Schriftsteller, 1772–1801

 

Saepe sub pallio sordido sapientia. – Oft steckt unter einem schmutzigen Gewand Weisheit.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.

Friedrich Wilhelm Nietzsche, deutscher Philosoph und klassischer Philologe, 1844–1900

 

Es ist ein Unglück, nicht genug Geist zu haben, um eine Rede zu halten und nicht genug Selbsterkenntnis, um zu schweigen.

Jean de La Bruyère, französischer Schriftsteller, 1645–1696

 

So bleibt nur ein einziges Maß übrig, an dem wir den Menschen messen können: seine Bewegung gegenüber den unausweichlichen Fragen der Menschheit.

Alfred Adler, österreichisch-jüdischer Arzt und Psychotherapeut, 1870–1937

 

Wer scharf denkt, wird Pessimist. Wer tief denkt, wird Optimist.

Henri-Louis Bergson, französischer Philosoph, 1859–1941

 

Wenn man jemandem alles verziehen hat, ist man mit ihm fertig.

Sigmund Freud, österreichischer Arzt und Tiefenpsychologe, 1856–1939

 

Schriftsteller solten einander nach ihren Urstrukturen, Urmotiven und Urbildern zugeordnet werden, nicht chronologisch.

Friedrich Dürrenmatt, Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler, 1921–1990

 

Die meisten Frauen sind darum wenig empfänglich für Freundschaft, weil sie reizlos ist, wenn man die Liebe erlebt hat.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

 

Ich aber rufe zu fortdauernden Lustempfindungen auf und nicht zu sinnlosen und nichts sagenden Tugenden, die nur verworrene Illusionen über mögliche Früchte in sich bergen.

Epikur, griechischer Philosoph, ~341–270 v. Chr.

 

Man fällt nicht über seine Fehler. Man fällt immer über seine Feinde, die diese Fehler ausnutzen

Kurt Tucholsky, deutscher Journalist und Schriftsteller, 1890–1935

 

Der Künstler ist ein King, auch wenn er manchmal in seinem Weltschmerz ein armes Schwein ist.

Doris Dörrie, deutsche Regisseurin, Autorin und Produzentin, *1955

„Ilias“ 

Immer der erste zu sein und vorzustreben vor andern, dass ich der Väter Geschlecht nicht schändete …
(Aien aristeuein kai hypeirochon emmenai allo mede genos pateron aischynemen …)

Homer, griechischer Dichter, ~8. Jh. v. Chr.

 

Die Oma murmelt leise vor sich her
– sie spricht mit Opa, doch den gibt's nicht mehr …
Im Bettchen nebenan schläft süß das Kind;
die Mutter strickt, der Vater spinnt …

Heinz Erhardt, deutscher Komiker, Musiker, Entertainer, Schauspieler und Dichter, 1909–1979

 

Die Menschen wollen das Leben enträtseln. Mir aber macht erst sein Geheimnis das Leben schön und lebenswert.

Alfred Kubin, österreichischer Grafiker, Schriftsteller und Buchillustrator, 1877–1959

 

Wage es, weise zu sein! Höre auf, Tiere zu töten! Wer die Stunde des rechten Lebens hinausschiebt, gleicht nur dem Bauern, der darauf wartet, dass der Fluss versiegt, ehe er ihn überquert.

Horaz, römischer Dichter, 65–8 v. Chr.

 

Wenn du gut sein willst, dann nimm zuerst an, dass du schlecht bist.

Epiktet, griechischer Philosoph, ca 50-128, ~50–138

 

Alle abendländische Philosophie ist als Fußnote zu Platon zu verstehen.

Alfred North Whitehead, britischer Philosoph und Mathematiker, 1861–1947

Sprichwörtlich 

Jedes Tierchen hat sein Pläsierchen.

 

Erfahrungen sammelt man wie Pilze: Einzeln und mit dem Gefühl, dass die Sache nicht ganz geheuer ist.

Erskine Caldwell, US-amerikanischer Schriftsteller, 1903–1987

 

Sex auf öffentlichen Parkplätzen ist in Italien legal – eine völlig neue Bedeutung des Begriffs „Park and ride“.

Harald Schmidt, deutscher Schauspieler, Kabarettist, Kolumnist, Schriftsteller und Moderator, *1957

 

Die ewige Sanduhr des Lebens wird immer wieder umgedreht – und du mit ihr, Stäubchen vom Staube.

Friedrich Wilhelm Nietzsche, deutscher Philosoph und klassischer Philologe, 1844–1900

 

Das Leben ist zu aufregend, als dass man gemütlich darin herumsitzen dürfte.

Peter Bamm, deutscher Schriftsteller, 1897–1975

 

Erfahrung ist die Summe der Dummheiten, die man machen durfte, ohne sich den Hals zu brechen.

Paul Wegener, deutscher Theater- und Filmschauspieler, Filmregisseur und Drehbuchautor, 1874–1948

 

Auf Erden ist einzig das Unglück vollkommen.

Honoré de Balzac, französischer Schriftsteller, 1799–1850

 

Leben heißt sich wandeln; und vollkommen sein heißt, sich oft gewandelt haben.

John Henry Newman, britischer Pfarrer und Professor der Theologie, 1801–1890

 

Arbeit, die wir lieben, ist das einzige, was uns mit dem Leben versöhnen kann.

Hermann (Joachim) Bang, dänischer Schriftsteller, 1857–1912

 

Was ist am schwersten zu erreichen? Das man sich selbst hinter die Schliche kommt.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Schönheit ist Tiefe der Fläche.

Friedrich Hebbel, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1813–1863

 

Freiheit ist nur möglich, wenn man bereit ist, ein Risiko einzugehen, und ohne dieses Risiko der Freiheit gibt es keine lebendige Demokratie.

Carlo Schmid, deutscher SPD-Politiker, 1896–1979

 

Unser himmlischer Vater erfand den Menschen, weil er vom Affen enttäuscht war.

Mark Twain, US-amerikanischer Schriftsteller, 1835–1910

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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