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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Fernsehen ist die Rache des Theaters an der Filmindustrie.

Sir Peter Ustinov, britischer Schauspieler, Schriftsteller, Erzähler, Regisseur, Produzent, Dramatiker, Komiker, Kabarettist, Drehbuchautor, Moderator, Sprecher, Karikaturist und Zeichner, 1921–2004

 

Der typische Vorstand trennt sich eher von seiner Frau als von seinem Manuskript.

Hans-Olaf Henkel, ehemaliger deutscher Manager, *1940

 

Willst du einen Gegner überzeugen, musst du ihm die besten und edelsten Züge seines Charakters vor Augen führen. Umwirb ihn auf diese Weise, wo du kannst. Halte ihm nicht seine Fehler vor.

Mahatma Gandhi, indischer Rechtsanwalt, Pazifist und Menschenrechtler, 1869–1948

 

Dem Blöden fährt bei jedem sinnvollen Wort der Schrecken in die Glieder.

Heraklit von Ephesus, vorsokratischer Philosoph aus Griechenland, ~540~483 v. Chr.

 

Die kluge Frau freut sich, wenn man sie für schön hält. Die schöne Frau freut sich, wenn man sie für klug hält.

Selma Lagerlöf, schwedische Schriftstellerin, 1858–1940

 

Glück ist ein Abfallprodukt des Strebens nach Vollendung.

Richard Nikolaus Graf von Coudenhove-Kalergi, österreichischer Schriftsteller, Politiker, 1894–1972

 

In aere aedificare.
(Luftschlösser bauen.)

Aurelius Augustinus, römischer Kirchenlehrer und Philosoph, 354–430

 

Das Glück ist nicht einer kurzlebigen Freude gleichzusetzen, es ist vielmehr eine geheime, ein ganzes Leben lang wirkende Kraft!

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Ratten, die das Schiff verlassen haben, nehmen es ihm übel, wenn es nicht versinkt.

Wieslaw Brudzinski, polnischer Satiriker, *1920

 

Für Verschwender ist das Geld rund, für Sparsame flach.

Honoré de Balzac, französischer Schriftsteller, 1799–1850

 

Der Gedanke an die Vergänglichkeit aller irdischen Dinge ist ein Quell unendlichen Leids und ein Quell unendlichen Trosts.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Wenn du gut sein willst, dann nimm zuerst an, dass du schlecht bist.

Epiktet, griechischer Philosoph, ca 50-128, ~50–138

 

Erfolg: Die einzige unverzeihliche Sünde gegen unsere Mitmenschen.

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler, 1842–1914

 

Panem et circenses. – Brot und Spiele.

Juvenal, römischer Redner und Satirendichter, ~60–127

Sprichwort 

Ein verständiger Bauer ist mehr wert als ein ratloser Bürger.

 

Mancher schreibt gleich zwei Bücher auf einmal: das erste und das letzte.

Mark Twain, US-amerikanischer Schriftsteller, 1835–1910

 

Das Leben meistert man lächelnd oder gar nicht.

Lin Yutang, chinesischer Schriftsteller, 1895–1976

 

Wer niemals einen Rausch gehabt,
Der ist kein braver Mann,
Wer seinen Durst mit Achteln labt,
Fang lieber gar nicht an.

Joachim Perinet, österreichischer Schauspieler und Schriftsteller, 1763–1816

 

Freunde verständigen sich nicht, sie verstehen einander.

Ernst Zacharias, deutscher Musiker und Ingenieur, *1924

 

Wir standen schon vor der Toilette und haben uns doch in die Hosen gemacht.

Ronald Maul, deutscher Fußballspieler, *1973

 

Zum Reichtum führen viele Wege, und die meisten von ihnen sind schmutzig.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel.

Konfuzius, chinesischer Philosoph und Begründer des Konfuzianismus, ~551–479 v. Chr.

„Epigramme“ 

Wünscht bis zum Hochzeitsglücke den Freiern Argusblicke; doch in der Ehe taugen am besten Maulwurfsaugen.

Johann Christoph Friedrich Haug, deutscher Beamter, Lyriker und Epigrammist, 1761–1829

Sprichwort 

Guter Rat ist teuer.

 

Der Fortschritt geschieht heute so schnell, dass, während jemand eine Sache für gänzlich undurchführbar erklärt, er von einem anderen unterbrochen wird, der sie schon realisiert hat.

Albert Einstein, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, 1879–1955

 

Man darf sich nicht kränken, wenn uns andere nicht die Wahrheit sagen, denn wir sagen sie uns oft selber nicht.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

 

Privatdiebe fesselt man auf Lebenszeit im Kerker, öffentliche Diebe gehen in Gold und Purpur.

Marcus Porcius Cato der Ältere, römischer Feldherr, Historiker, Schriftsteller und Staatsmann, 234–149 v. Chr.

 

Man verliert nicht immer, wenn man entbehrt.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Fußball ist Ding, Dang, Dong. Es gibt nicht nur Ding.

Giovanni Trapattoni, italienischer Fußballspieler und heutiger Fußballtrainer, *1939

 

Politik besteht darin, Gott so zu dienen, dass man den Teufel nicht verärgert.

Thomas Fuller, englischer Historiker, 1608–1661

 

Geld macht sinnlich.

Bertolt Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1898–1956

 

Die Jugend hat Heimweh nach der Zukunft.

Jean-Paul Sartre, französischer Schriftsteller und Philosoph, 1905–1980

 

Ich bin verpflichtet, meinen Gegnern Argumente zu liefern, aber nicht Verstand.

Benjamin Disraeli, britischer Staatsmann und Schriftsteller, 1804–1881

 

Oh Gott! Da ist eine Axt in meinem Kopf! Im Urlaub sagen Sie auf Holländisch: O, mijn God! Er zit een bijl in mijn hoofd!

 

Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.

Kurfürst Friedrich Wilhelm I. von Brandenburg, Herzog von Preußen, 1620–1688

Sprichwort 

Wie's in den Wald hineinschallt, schallt's wieder heraus.

 

Die Bücher, die von der Welt unmoralisch genannt werden, sind Bücher, die der Welt ihre eigene Schande zeigen.

Oscar Wilde, irischer Schriftsteller, 1854–1900

 

Ein Mann mit weißen Haaren ist wie ein Haus, auf dem Schnee liegt. Das beweist aber noch nicht, dass im Herd kein Feuer brennt.

Maurice Chevalier, französischer Schauspieler und Chansonsänger, 1888–1972

 

Einer der eklatantesten Züge an den Wendepunkten der Geschichte ist die Verwendung von Mikrozephalen.

Gottfried Benn, deutscher Arzt, Dichter und Essayist, 1886–1956

 

Freude ist kostbar wie Gold, aber Gold ist nicht so kostbar wie Freude.

Albert Ballin, deutscher Reeder, 1857–1918

„In Eile“ 

Kaum warst du Kind, schon bist du alt.
Du stirbst – und man vergißt dich bald.
Da hilft kein Beten und kein Lästern:
was heute ist, ist morgen gestern.

Heinz Erhardt, deutscher Komiker, Musiker, Entertainer, Schauspieler und Dichter, 1909–1979

 

Mit dem Aberglauben ist es auch so eine Sache: Ich habe noch keinen Menschen getroffen, der sein 13. Monatsgehalt zurückgegeben hat.

Fritz Muliar, österreichischer Schauspieler und Regisseur, 1919–2009

„Demokritos“ 

Der Scherz darf nicht kränken oder beleidigen; boshafter Scherz ist ein Widerspruch; er soll gefallen und erfreuen.

Karl Julius Weber, deutscher Schriftsteller und Satiriker, 1767–1832

 

Das einzige, was niemand glauben will, ist die Wahrheit.

George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, Satiriker und Literaturnobelpreisträger, 1856–1950

Lebensweisheit 

Ein gutes Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen.

 

Ehe man anfängt, seine Feinde zu lieben, sollte man seine Freunde besser behandeln.

Mark Twain, US-amerikanischer Schriftsteller, 1835–1910

 

Scheidung ist ein Spiel unter Rechtsanwälten.

Cary Grant, britisch-US-amerikanischer Schauspieler, 1904–1986

 

Mache einen anständigen Menschen aus dir selbst – und du kannst sicher sein, dass ein Schuft weniger auf der Welt ist.

Thomas Carlyle, schottischer Essayist und Historiker, 1795–1881

 

Die Unsterblichkeit ist nicht jedermanns Sache.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Mütter lieben ihre Kinder mehr als Väter es tun, weil sie sicher sein können, dass es ihre sind.

Aristoteles, griechischer Philosoph, 384–322 v. Chr.

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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