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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Künstler ist nur einer, der aus der Lösung ein Rätsel machen kann.

Karl Kraus, österreichischer Schriftsteller, 1874–1936

 

Auch den Möbelpackern sind Leute, die Bücher lesen, zuwider. Aber sie haben wenigstens einen guten Grund dafür.

Gabriel Laub, polnisch-tschechischer Schriftsteller und Satiriker, 1928–1998

 

Wenn wir nur etwas , das uns Sorge macht, aus unserer Gegenwart verbannen könnten,da glauben wir schon, nun sei es abgetan.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

Sprichwort 

Probieren geht über Studieren.

Sprichwort 

Gleiche Paare tanzen am besten.

 

Wenn einer bei uns einen guten politischen Witz macht, dann sitzt halb Deutschland auf dem Sofa und nimmt übel.

Kurt Tucholsky, deutscher Journalist und Schriftsteller, 1890–1935

 

Liebe oder Hass – ein drittes gibt's bei Frauen nicht.

Publilius Syrus, römischer Mimen-Autor, 1. Jhd. v. Chr.

Sprichwort 

Die Liebe hat zwei Töchter: die Güte und die Geduld.

 

Software is like Sex, it's best if it's free.

Linus Torvalds, Initiator des freien Kernels Linux, *1969

 

Das unfehlbarste Mittel, Autorität über die Menschen zu gewinnen, ist, sich ihnen nützlich zu machen.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Ein Liberaler ist jeder, dessen Ansichten mit deinen eigenen übereinstimmen.

Josephine Baker, US-amerikanische Tänzerin, Sängerin und Schauspielerin, 1906–1975

 

Schwer ist es, aus dem Geschrei erhitzter Parteien die Stimme der Wahrheit zu unterscheiden.

Friedrich Schiller, deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph sowie Historiker, 1759–1805

 

Man wird am ehesten betrogen, wenn man sich für klüger als die anderen hält.

René Descartes, französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler, 1596–1650

 

Ein Plagiat ist ein Zitat unter Weglassung der Gänsefüßchen.

Viktor de Kowa, deutscher Theater- und Filmschauspieler, Chansonsänger, Regisseur, Erzähler und Komödiendichter, 1904–1973

 

Leiden und Schmerz sind immer die Voraussetzung umfassender Erkenntnis und eines tiefen Herzens. Mir scheint, wahrhaft große Menschen müssen auf Erden eine große Trauer empfinden.

Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller, 1821–1881

Sprichwort 

Der Teufel ist nie so schwarz, als man ihn malt.

 

Gedanken springen wie Flöhe von einem zum anderen, aber sie beißen nicht jeden.

George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, Satiriker und Literaturnobelpreisträger, 1856–1950

 

Der höhere Mensch empfindet keine Verbitterung darüber, wenn ihn die Menschen nicht beachten.

Konfuzius, chinesischer Philosoph und Begründer des Konfuzianismus, ~551–479 v. Chr.

„Aphorismen“ 

Reue ist Verstand, der zu spät kommt.

Freiherr Ernst von Feuchtersleben, österreichischer Popularphilosoph, Arzt, Lyriker und Essayist, 1806–1849

 

Das Bestehen und die Wohlfahrt der Gesellschaft ist der Zweck aller sittlichen Normen.

Rudolf von Jhering, deutscher Jurist, 1818–1892

 

Nihilismus als Verneinung von Geschichte, Wirklichkeit, Lebensbejahung ist eine große Qualität, als Realitätsleugnung schlechthin bedeutet er eine Verringerung des Ichs.

Gottfried Benn, deutscher Arzt, Dichter und Essayist, 1886–1956

 

Nichts ist so anfällig für Schlagworte und magisches Denken wie linke Öffentlichkeit.

Klaus Rainer Röhl, deutscher Journalist und Publizist, *1928

 

Nur ungewöhnliche Kraft darf nach Ungewöhnlichem streben.

Theodor Körner, deutscher Dichter und Dramatiker, 1791–1813

 

Alle gute Literatur hat einen Anfang, einen Mittelteil und einen Schluß.

Aristoteles, griechischer Philosoph, 384–322 v. Chr.

 

Nur immer fix,
sonst kriegste nix.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Die heutige Jugend ist völlig verdorben. Das löst bei uns Älteren begreiflicherweise einen kolossalen Neid aus – was haben wir nicht alles verpasst!

Gerhard Kocher, Schweizer Politologe, Gesundheitsökonom und Aphoristiker, *1939

 

Die Karikatur ist bloß immer einen Augenblick wahr.

Christian Morgenstern, deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer, 1871–1914

 

Wenn man glücklich ist, soll man nicht noch glücklicher sein wollen.

Theodor Fontane, deutscher Schriftsteller und approbierter Apotheker, 1819–1898

 

Die größten Denker, die mir vorgekommen sind, waren gerade unter allen Gelehrten die, welche am wenigsten gelesen hatten.

Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Schriftsteller und Physiker, 1742–1799

 

Für die Eitelkeit ist selbst die Pfütze ein wohlgefälliger Spiegel.

Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, 1788–1860

 

Menschlich zu reden, hat der Tod eine schöne Bestimmung, die darin besteht, dem Alter ein Ziel zu setzen.

Jean de La Bruyère, französischer Schriftsteller, 1645–1696

 

Zwar man zeuget viele Kinder,
doch man denket nichts dabei.
Und die Kinder werden Sünder,
wenn's den Eltern einerlei.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Manche Hähne glauben, dass die Sonne ihretwegen aufgeht.

Theodor Fontane, deutscher Schriftsteller und approbierter Apotheker, 1819–1898

 

Die Bürokratie ist es, an der wir überall kranken.

Fürst Otto von Bismarck, 1. deutscher Reichskanzler, 1815–1898

Bauernregel 

Mai kühl und nass füllt dem Bauern Scheuern und Fass.

 

Den Irrenden belehre mit Wohlwollen und zeige ihm seine Fehler. Kannst du das aber nicht, so klage dich selber an, oder auch nicht einmal dich selber!

Marc Aurel, römischer Kaiser (161-180), 121–180

 

Misstraue deinem Urteil, sobald du darin den Schatten eines persönlichen Motivs entdecken kannst.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

O hüte dich vor allem Bösen! Es macht Pläsier, wenn man es ist, es macht Verdruß, wenn man's gewesen.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Alles Vortreffliche ist selten.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Alternde Frauen sind wie Kathedralen: je älter man wird, desto weniger fällt das einzelne Jahr ins Gewicht.

Agatha Christie, britische Schriftstellerin, 1890–1976

 

Ein Fachmann ist ein Mann, der einige der größten Fehler kennt, die man in dem betreffenden Fach machen kann, und sie deshalb zu vermeiden versteht.

Werner Heisenberg, deutscher Atomphysiker, 1901–1976

 

Die Größe eines Menschen hängt nicht von der Größe seines Wirkungsfeldes ab.

Erich Kästner, deutscher Schriftsteller, Drehbuchautor und Kabarettist, 1899–1974

 

Der Mensch ist mit nichts auf der Welt zufrieden, ausgenommen mit seinem Verstande; je weniger er hat, desto zufriedener.

August von Kotzebue, deutscher Dramatiker und Schriftsteller, 1761–1819

 

Wer die Laterne trägt, stolpert leichter als wer ihr folgt.

Jean Paul, deutscher Schriftsteller, 1763–1825

 

Mächtige Regierungen haben einen Widerwillen gegen das Geniale.

Jacob (Christoph) Burckhardt, Schweizer Humanist und Kulturhistoriker, 1818–1897

 

Die keuscheste Gattin kann auch die sinnlichste sein.

Honoré de Balzac, französischer Schriftsteller, 1799–1850

 

Der Mensch ist von einer Kompliziertheit, die nur Individualitäten zuläßt.

Friedrich Dürrenmatt, Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler, 1921–1990

 

Konnte überhaupt noch der Roßapfel einer Idee auf Europas Boden fallen, ohne dass die Journalisten kamen und die Fäkalien für ihr Publikum berochen?

Gottfried Benn, deutscher Arzt, Dichter und Essayist, 1886–1956

 

Der verständige Zuhörer ist der Geburtshelfer meiner Gedanken.

Charles Tschopp, Schweizer Schriftsteller, 1899–1982

 

Jeder schliesst von sich auf andere und berücksichtigt nicht, dass es auch anständige Menschen gibt.

Heinrich Rudolf Zille, deutscher Grafiker, Lithograf, Maler, Zeichner und Fotograf, 1858–1929

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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