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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Aufmunterung nach dem Tadel ist Sonne nach dem Regen, fruchtbares Gedeihen.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Aber sollte es mir passieren, dass ich nach dem Tode noch mit allen Sinnen fühle, werde ich niemals zugeben, ein Toter zu sein.

Giacomo Casanova, italienischer Abenteurer, 1725–1798

Lebensweisheit 

Frauenfreundschaft verführt Frauen häufig dazu, Dinge auszuplaudern, die besser ungesagt geblieben wären.

 

Worte sind die mächtigste Droge, welche die Menschheit benutzt.

Rudyard Kipling, britischer Schriftsteller und Dichter, 1865–1936

 

Große Herren haben Vergnügungen, das Volk hat Freude.

Charles de Secondat, Baron de Montesquieu, fr. Philosoph und Schriftsteller, 1689–1755

 

Eine kluge Frau lernt beizeiten, ihren Mann ohne Grund zu bewundern.

Margot Hielscher, deutsche Sängerin und Filmschauspielerin, *1919

 

Umleitungen sind die beste Chance, endlich die eigene Stadt kennenzulernen.

Danny Kaye, US-amerikanischer Schauspieler, Komiker und Sänger, 1913–1987

 

Unser Chef hat ein Herz aus Gold, nur härter.

 

Von einem gewissen Alter ab tut auch die Freude weh.

Charles Chaplin, englischer Regisseur, Produzent, Schauspieler, Komiker und Komponist, 1889–1977

 

Es legte Adam sich im Paradiese schlafen;
Da ward aus ihm das Weib geschaffen.
Du armer Vater Adam du!
Dein erster Schlaf war deine letzte Ruh'.

Matthias Claudius, deutscher Dichter und Journalist, 1740–1815

 

Es gibt nicht leichteres, als mit dem Rauchen aufzuhören. Ich selbst habe es schon hundertmal geschafft.

Mark Twain, US-amerikanischer Schriftsteller, 1835–1910

 

Nichts macht schneller alt als der Gedanke, dass man älter wird.

Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Schriftsteller und Physiker, 1742–1799

 

Moderne Kapitalisten sind freundliche Ausbeuter, moderne Sozialisten unfreundliche Austeiler.

Marcel Mart, französischer Schriftsteller, *1948

 

Wer glaubt, über der Situation zu stehen, steht in Wirklichkeit nur daneben.

Friedl Beutelrock, deutsche Schriftstellerin, 1889–1958

 

Die Arbeit ist eine Schmach, weil das Dasein keinen Wert an sich hat.

Friedrich Wilhelm Nietzsche, deutscher Philosoph und klassischer Philologe, 1844–1900

 

Es gibt nichts schöneres, als dem Schweigen eines Dummkopfs zuzuhören.

Helmut (Gustav Friedrich) Qualtinger, österreichischer Schauspieler, Schriftsteller, Kabarettist und Rezitator, 1928–1986

Sprichwort 

Der Sommer gibt Korn, der Herbst gibt Wein;
der Winter verzehrt, was beide beschert.

 

Wer als ein Fuchs ein Amt erschleicht, der wird es als Wolf verwalten.

Karl Friedrich Kretschmann, deutscher Schriftsteller und Jurist, 1738–1809

 

Wer andere in den Sattel hebt, muss sich nicht wundern, wenn sie anschließend auf dem hohen Roß sitzen.

Prof. Dr. Gerhard Uhlenbruck, deutscher Immunbiologe und Aphoristiker, *1929

 

Es ist fast unmöglich, die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen, ohne jemanden den Bart zu versengen.

Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Schriftsteller und Physiker, 1742–1799

 

Wenn ich meinen Nächsten verurteile, kann ich mich irren, wenn ich ihm verzeihe, nie.

Karl Heinrich Waggerl, österreichischer Schriftsteller, 1887–1973

 

Die Verwandte der weiblichen Rede ist die Konfusion.

Miguel de Cervantes, spanischer Schriftsteller und Nationaldichter, 1547–1616

 

Wenn ein guter Spieler nicht mehr dabei ist, fehlt er automatisch.

Erich Ribbeck, ehemaliger deutscher Fußballspieler und Trainer, *1937

 

Die emanzipierte Frau fährt schnelle Tempi auf Abstellgleisen.

Hans Arndt, deutscher Schriftsteller und Aphoristiker, *1911

 

Tibi ut opus est facto, fac! – Du magst handeln, wie du es für dich für nötig hältst.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Meine persönliche Überzeugung und Auffassung gipfelt in der Erkenntnis, dass die Menschheit der Kraft des Gebetes heute mehr bedarf als jemals zuvor in der Geschichte.

Wernher von Braun, deutsch-US-amerikanischer Raketentechniker, Pionier und Visionär der Raumfahrt, 1912–1977

 

Leichter lässt sich eine glühende Kohle auf der Zunge halten als ein Geheimnis.

Sokrates, griechischer Philosoph, 469–399 v. Chr.

 

Wie Wind im Käfige, wie Wasser in dem Siebe
ist guter Rat im Ohr der Torheit und der Liebe.

Friedrich Rückert, deutscher Dichter und Übersetzer, 1788–1866

 

Wer nur darauf baut, schön und begehrenswert zu sein, ja, der hat es natürlich schwer beim Älterwerden.

Witta Pohl, deutsche Schauspielerin, *1937

 

Ich glaube, dass die Ungeduld, mit der man seinem Ziele zueilt, die Klippe ist, an der gerade oft die besten Menschen scheitern.

Friedrich Hölderlin, deutscher Dichter, 1770–1843

 

Zukunft ist die Zeit, in der man die ganze Vergangenheit kennen wird. Solange man die Vergangenheit nur teilweise kennt, lebt man in der Gegenwart.

Gabriel Laub, polnisch-tschechischer Schriftsteller und Satiriker, 1928–1998

 

Knollennase: Das Geruchsorgan eines Lebewesens, das nach dem Bild seines Schöpfers gestaltet wurde.

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler, 1842–1914

„Maskenzug“ 

Verstellung, sagt man, sei ein großes Laster, doch von Verstellung leben wir.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Denken Sie groß. Oder haben Sie jemals von „Alexander dem Durchschnittlichen“ gehört?

M. de la Rosa

 

Pervers: Was dem anderen missfällt.

Frank Thiess, deutscher Schriftsteller, 1890–1977

 

Die Ehe ist eine Wissenschaft.

Honoré de Balzac, französischer Schriftsteller, 1799–1850

„Sprüche“ 

Man wird nicht besser mit den Jahren –
wie sollt' es auch, man wird bequem,
und bringt, um sich die Reu zu sparen,
die Fehler all in ein System.

Theodor Fontane, deutscher Schriftsteller und approbierter Apotheker, 1819–1898

 

Puritanismus ist die quälende Furcht, dass irgendwer irgendwo glücklich sein könnte.

Henry Louis Mencken, US-amerikanischer Publizist und Schriftsteller, 1880–1956

„Der Wilde“ 

Ein Kanadier, der noch Europens übertünchte Höflichkeit nicht kannte …

Johann Gottfried Seume, deutscher Schriftsteller und Dichter, 1763–1810

 

Eintrag eines Amerikaners im Gästebuch von Edzell Castle, Schottland: „Zu spät gekommen. Nur noch Ruinen.“

 

Si digito quem attigisset … – Wenn er einen auch nur mit dem Finger angerührt hätte …

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Wenn Gott diese Welt gemacht hat, so möchte ich nicht der Gott sein.

Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, 1788–1860

Sprichwort 

Kein größerer Dieb ist als der Schlaf: Er raubt uns das halbe Leben.

 

Die Menschen begreifen gar nicht, wie ernst man sein muss, um heiter zu sein.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Oh Gott! Da ist eine Axt in meinem Kopf! Im Urlaub sagen Sie auf Isländisch: Gud minn godur! Thad er oexi i hoefdinu amer!

 

Neigung zum Erhalten und Geschicklichkeit beim Verbessern machen zusammen nach meiner Ansicht den großen Staatsmann aus.

Edmund Burke, Schriftsteller, Staatsphilosoph und Politiker, 1729–1797

Sprichwort 

Wer viel schwatzt, lügt viel.

 

Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit. Die glaubt niemand!

Max Frisch, Schweizer Architekt und Schriftsteller, 1911–1991

 

Viele Menschen sind zu gut erzogen, um mit vollem Mund zu sprechen; aber sie haben keine Bedenken, dies mit leerem Kopf zu tun.

Orson Welles, US-amerikanischer Regisseur, Schauspieler und Autor, 1915–1985

 

Mit allen Kreaturen bin ich in schönster Seelenharmonie. Wir sind verwandt, ich fühle es innig, Und eben darum liebe ich sie.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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