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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
„Faust“ 

Was du ererbt von deinen Vätern hast, erwirb es, um zu besitzen.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Zuviel kann man wohl trinken, doch nie trinkt man genug.

Gotthold Ephraim Lessing, deutscher Dichter, 1729–1781

 

Wer Vermögen hortet, stört den Lebensrhythmus durch Unterbrechung des Geldumlaufs. Dazu hat er kein Recht.

Sacha Guitry, französischer Schauspieler, Filmregisseur, Drehbuchautor und Dramatiker, 1885–1957

 

Krise ist ein produktiver Zustand. Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen.

Max Frisch, Schweizer Architekt und Schriftsteller, 1911–1991

 

Freude lässt sich nur ganz auskosten, wenn sich ein anderer mitfreut.

Mark Twain, US-amerikanischer Schriftsteller, 1835–1910

 

Die geringste Erkenntnis der Gottheit ist wertvoller als die größte Kenntnis aller anderen Dinge.

Aristoteles, griechischer Philosoph, 384–322 v. Chr.

 

Butter statt Kanonen! ist mörderischer Pazifismus – Butter und Margarine haben inzwischen mehr Menschenleben auf dem Gewissen als Kanonen.

Gerhard Kocher, Schweizer Politologe, Gesundheitsökonom und Aphoristiker, *1939

 

Wenn die Tochter heiratet, verliert ein Vater zwar die Mitgift, aber er gewinnt ein Badezimmer.

Robert Lembke, deutscher Journalist und Fernsehmoderator, 1913–1989

 

Alle Narrheit erschöpfen – so gelangt man zum Boden der Weisheit.

Ludwig Börne, deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker, 1786–1837

Edda 

Der Mann muss mäßig weise sein, doch nicht allzu weise. Des Weisen Herzen erheitert sich selten, wenn er zu weise wird.

 

Überall gibt es Zuschauer – Menschen, die an etwas interessiert sind, das sie gar nicht interessiert.

Peter Altenberg, österreichischer Schriftsteller, 1859–1919

 

Glücklich ist das Volk, dessen Geschichte sich langweilig liest.

Charles de Secondat, Baron de Montesquieu, fr. Philosoph und Schriftsteller, 1689–1755

 

Man sollte auch gute, ja, ausgezeichnete Bücher verbieten, bloß damit sie mehr gelesen und beachtet werden.

Albert Camus, französischer Schriftsteller und Philosoph, 1913–1960

„Maria Stuart“ 

Gehorcht der Zeit und dem Gesetz der Stunde.

Friedrich Schiller, deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph sowie Historiker, 1759–1805

 

Wer ein öffentliches Amt übernimmt, sollte sich als öffentliches Eigentum betrachten.

Thomas Jefferson, 3. Präsident der USA (1801-1809), 1743–1826

 

Ich glaube nicht, dass Männer von Natur aus aggressiv sind. Was sie aggressiv werden lässt, ist Macht, zu viel Macht. Diese Macht korrumpiert, nicht das Geschlecht.

Alice Schwarzer, deutsche Journalistin und Feministin, *1942

 

Die Liebe ist Leidenschaft, und nur die Leidenschaft ist das Wahrzeichen der Existenz.

Ludwig Feuerbach, deutscher Philosoph, 1804–1872

 

Kleine Sorgen machen zärtlich, große machen hart und wild.

André Chénier, französischer Autor, 1762–1794

Volksmund 

Festtage sind Fresstage!

 

Fanatismus ist das Paradies für eine Sekte.

John Keats, britischer Poet, 1795–1821

 

Die Bewunderung preist, die Liebe ist stumm.

Ludwig Börne, deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker, 1786–1837

 

Der Mensch ist frei geboren, und liegt doch überall in Ketten.

Jean-Jacques Rousseau, französisch-schweizerischer Schriftsteller, Philosoph, Pädagoge und Komponist, 1712–1778

 

Alles Schöpferische ist unvoraussehbar.

Karl Jaspers, deutscher Psychiater und Philosoph, 1883–1969

 

Selbst der bescheidenste Mensch hält mehr von sich, als sein bester Freund von ihm hält.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Das Unbewusste ist viel moralischer, als das Bewusste wahrhaben will.

Sigmund Freud, österreichischer Arzt und Tiefenpsychologe, 1856–1939

 

Auch das Zufälligste ist nur ein auf entfernterem Wege herangekommenes Notwendiges.

Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, 1788–1860

 

Jede Dummheit findet einen, der sie macht.

Tennessee Williams, US-amerikanischer Schriftsteller, 1911–1983

 

Mannes Lebenskunst besteht nicht darin, Schwierigkeiten aus dem Weg zu gehen, sondern darin, an ihnen zu reifen.

Bernard Baruch, US-amerikanischer Finanzier und Börsenspekulant, 1870–1965

 

Regieren ist keine Sache für Leute von Charakter und Erziehung.

Aristophanes, griechischer Komödiendichter, ~448–385 v. Chr.

 

Die größte und dauerhafteste Revolution, die wir kennen, fand statt, als der Mensch seine Seele entdeckte und lernte, dass jede Seele für sich allein einen individuellen Wert hat.

John Steinbeck, US-amerikanischer Schriftsteller, 1902–1968

 

Gelegentliche Ausschweifungen wirken anregend. Sie verhindern, dass Mäßigkeit zur Gewohnheit abstumpft.

William Somerset Maugham, englischer Dramatiker, Schriftsteller, Arzt und Geheimagent, 1874–1965

 

Und gäb' es keinen Gott, so müsst' man ihn erfinden.

Voltaire, französischer Schriftsteller und Philosoph, 1694–1778

 

Wer mit dem Weibe aber verkehrt, der ist der Befleckung seines Geistes so ausgesetzt wie jener, der durchs Feuer geht, der Versengung seiner Sohlen.

Franz von Assisi, Gründer des Franziskanerordens, 1181/82-1226, 1181/1182–1226

 

Es sind nicht alle lustig, die tanzen.

Christoph Lehmann, deutscher Schriftsteller und Stadtschreiber in Speyer, 1568–1638

 

Einsamkeit, verbunden mit einem klaren, heiteren Bewußtsein ist, ich behaupte es, die einzig wahre Schule für einen Geist von edlen Anlagen.

Gottfried Keller, Schweizer Dichter und Politiker, 1819–1890

 

Zukunft ist die Zeit, in der man die ganze Vergangenheit kennen wird. Solange man die Vergangenheit nur teilweise kennt, lebt man in der Gegenwart.

Gabriel Laub, polnisch-tschechischer Schriftsteller und Satiriker, 1928–1998

 

Die Ungleichheit ist die Ursache aller örtlichen Bewegungen.

Leonardo da Vinci, italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Musiker, Anatom, Mechaniker, Ingenieur, Naturphilosoph und Erfinder, 1452–1519

 

Fest: Lustbarkeit, religiöse Feier, die sich gewöhnlich durch Völlerei und Trunkenheit auszeichnet, häufiger zu Ehren eines Heiligen, der sich durch Enthaltsamkeit hervorgetan hatte.

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler, 1842–1914

 

Der Unterschied zwischen Glück und Vergnügen besteht darin, dass man sich das Vergnügen selber wählen kann.

Gustav Knuth, deutscher Schauspieler, 1901–1987

 

Die Teamarbeit ist, siehe oben,
stets zu empfehlen und zu loben.

Heinz Erhardt, deutscher Komiker, Musiker, Entertainer, Schauspieler und Dichter, 1909–1979

 

Es gibt zwei Regeln für Erfolg im Leben:
1. Erzähle den Leuten nie alles, was du weisst.

 

Die Ahnung ist des Herzens Licht.

Karl Leberecht Immermann, deutscher Schriftsteller, Lyriker und Dramatiker, 1796–1840

 

Alle Männer sind Diebe, ausgenommen unser Vater und der Mann, mit dem wir gerade reden.

Dino Segre, („Pitigrilli“), italienischer Schriftsteller, Journalist und Rechtswissenschaftler, 1893–1975

„Gedichte“ 

Der Kessel schilt den Ofentopf; schwarz sind sie alle beide.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Virtutes paganorum splendida vitia.
(Die Tugenden der Nichtchristen sind glänzende Laster.)

Aurelius Augustinus, römischer Kirchenlehrer und Philosoph, 354–430

 

Wer auf meiner Party über Kinder oder das Wetter redet, wird nicht mehr eingeladen.

Karl Lagerfeld, deutscher Modeschöpfer, Designer, Fotograf und Kostümbildner, *1933

 

Das Schönste Glück des denkenden Menschen ist, das Erforschliche erforscht zu haben und das Unerforschliche ruhig zu verehren.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Die Liebe ist ein Wunder, das immer wieder möglich, das Böse eine Tatsache, die immer vorhanden ist.

Friedrich Dürrenmatt, Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler, 1921–1990

 

Mord und Todesstrafe sind nicht Gegensätze, die einander aufheben, sondern Ebenbilder, die ihre Art fortpflanzen.

George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, Satiriker und Literaturnobelpreisträger, 1856–1950

 

Haß ist die Rache des Feiglings dafür, dass er eingeschüchtert wurde.

George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, Satiriker und Literaturnobelpreisträger, 1856–1950

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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