gully0007.jpg gully0001.jpg gully0009.jpg gully0011.jpg gully0027.jpg
This is an example of a HTML caption with a link.

Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Wer die Moral hat, hat die Qual.

 

Alle Dinge werden zu einer Quelle der Lust, wenn man sie liebt.

Thomas von Aquin, italienischer Theologe und Philosoph, ~1225–1274

 

Germanen waren wir, Deutsche sind wir, Europäer werden wir sein.

Arthur Moeller van den Bruck, deutscher Kulturhistoriker, Staatstheoretiker und Publizist, 1876–1925

 

Regieren ist die Kunst, Probleme zu schaffen, mit deren Lösung man das Volk in Atem hält.

Ezra Pound, amerikanischer Dichter, 1885–1972

 

Das ärgerliche am Ärger ist, dass man sich schadet, ohne anderen zu nützen.

Kurt Tucholsky, deutscher Journalist und Schriftsteller, 1890–1935

 

Zwischen heut und morgen liegt eine lange Frist,
lerne schnell besorgen, da du noch munter bist.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Ich brauche nur Fettgedrucktes zu lesen, schon nehme ich zu.

Heinz Erhardt, deutscher Komiker, Musiker, Entertainer, Schauspieler und Dichter, 1909–1979

 

Frauen und Geheimdienste haben immer gewusst, dass man vom Verhüllen sehr gut leben kann.

Ralph Boller

 

Der Tor schmeichelt sich selbst und der Kluge den Toren.

Johann Gottfried von Herder, deutscher Dichter, Übersetzer, Theologe und Geschichts- und Kultur-Philosoph, 1744–1803

 

Reportern sage ich nie die Wahrheit.

William Faulkner, US-amerikanischer Schriftsteller, 1897–1962

 

Wer sich am wenigsten um das Morgen Gedanken macht, geht ihm am fröhlichsten entgegen.

Epikur, griechischer Philosoph, ~341–270 v. Chr.

 

Die Schwierigkeit der Politiker besteht darin, dass sie zuviel reden, zuwenig zuhören und kaum zum Denken kommen.

Prof. Dr. Heinz Riesenhuber, deutscher CDU-Politiker, *1935

Bibelwort 

Sodom und Gomorrha.

 

Woran erkennt man einen guten Tango-Tänzer??? Am feuchten Knie!

Harald Schmidt, deutscher Schauspieler, Kabarettist, Kolumnist, Schriftsteller und Moderator, *1957

 

Erquicklich ist die Mittagsruh,
nur kommt man oftmals nicht dazu.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Das Frühjahr kommt. Wach auf, du Christ!
Der Schnee schmilzt weg. Die Toten ruhn.
Und was noch nicht gestorben ist
das macht sich auf die Socken nun.

Bertolt Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1898–1956

 

Es ist ein Lob für einen Mann, wenn man seine Fehler sagen darf, ohne dass er groß zu sein aufhört.

Johannes von Müller, Schweizer Geschichtsschreiber, politischer Publizist und Staatsmann, 1752–1809

 

Von Ruhm und Ehre wird das Herz durchaus nicht satt.

Friedrich Rückert, deutscher Dichter und Übersetzer, 1788–1866

 

Wer neue Heilmittel scheut, muss alte Übel dulden.

Francis Bacon, englischer Philosoph und Staatsmann, 1561–1626

 

Jung ein Gimpel,
alt ein Simpel.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Die Schwärmerei für die Natur kommt von der Unbewohnbarkeit der Städte.

Bertolt Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1898–1956

 

List und Verräterei sind nur die Folgen mangelnder Klugheit.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

„Elegien“ 

Amor bleibt ein Schalk und wer ihm vertraut, ist betrogen.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Alle anderen Entäuschungen sind gering im Vergleich zu denen, die wir an uns selber erleben.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Wenn man das Leben als eine Aufgabe betrachtet, dann vermag man es immer zu ertragen.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Den idealen Chef erkennt man daran, dass er seine Sekretärin relativ selten mit seiner Frau betrügt.

Eddie Cantor, US-amerikanischer Komiker, Sänger, Schauspieler, Autor und Songwriter, 1892–1964

 

Ich verachte die Leute, deren Gehirn nicht fähig ist, ihren Magen zu füllen.

Bertolt Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1898–1956

 

Weibliche Nacktheit muss man den Männern mit dem Teelöffel geben, nicht mit der Schöpfkelle.

Coco Chanel, französische Modeschöpferin, 1883–1971

 

Männer werden nicht schwul, weil sie keine Frau abkriegen – das ist nicht so wie bei Lesben.

Harald Schmidt, deutscher Schauspieler, Kabarettist, Kolumnist, Schriftsteller und Moderator, *1957

 

Solange es Schlachthäuser gibt, wird es auch Schlachtfelder geben.

Lew Nikolajewitsch Tolstoi, russischer Schriftsteller, 1828–1910

 

Immer sind es die Schwächeren, die nach Recht und Gleichheit suchen, die Stärkeren aber kümmern sich nicht darum.

Aristoteles, griechischer Philosoph, 384–322 v. Chr.

 

Oh Gott! Da ist eine Axt in meinem Kopf! Im Urlaub sagen Sie auf Malayalam: Entey Deiwame, entey thalayil oru kodali undei!

 

Ein wirksames Heilmittel gegen Angst ist Milde.

Lucius Annaeus Seneca, römischer Philosoph, Dramatiker, Naturforscher und Staatsmann, ~1–65

„Faust“ 

Bewundert viel und viel gescholten, Helena,
vom Strande komm' ich, wo wir erst gelandet sind …

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Ich kann die Welt nicht verändern, aber einen einzelnen Menschen, mich selber.

Karlheinz Böhm, österreichischer Schauspieler, *1928

Sprichwort 

Freundlich abschlagen ist besser, als unwillig geben.

 

Der Mensch ist auch ein Federvieh. Denn gar mancher zeigt, sobald er eine Feder in die Hand nimmt, was er für ein Vieh ist.

Johann Nestroy, österreichischer Schauspieler, Sänger, Dramatiker und Satiriker, 1801–1862

 

Der schläft gut, der nicht weiss, wie schlecht er schläft.

Heinz Erhardt, deutscher Komiker, Musiker, Entertainer, Schauspieler und Dichter, 1909–1979

 

Ruh' im Hafen ist nocht nicht Ruh',
kommt nicht die Ruh' in der Brust dazu.

Franz Grillparzer, österreichischer Dichter und Schriftsteller, 1791–1872

 

Der unmündige Untertan ruft die Polizei. Der mündige Bürger informiert seinen Anwalt.

Nikolaus Cybinski, deutscher Lehrer, Autor und Aphoristiker, *1936

„Dhammapada“ 

Ein Mensch, der nichts gelernt hat, altert wie ein Ochse. Sein Fleisch nimmt zu, sein Wissen nicht.

Siddharta Gautama, (Buddha), Begründer des Buddhismus, 563–483 v. Chr.

 

Vielleicht kann ich die Wahrheit finden, indem ich die Lügen vergleiche.

Leo Trotzki, sowjetischer Politiker und marxistischer Revolutionär, 1879–1940

 

Die Rebe schenkt den edlen Wein,
das Gift, das tut der Schlemmer rein.

Alfred Huggenberger, Schweizer Schriftsteller, 1867–1960

 

Ist nicht sofort ersichtlich, welche politischen oder sozialen Gruppen, Kräfte oder Größen bestimmte Vorschläge, Maßnahmen usw. vertreten, sollte man stets die Frage stellen: Wem nützt es?

Wladimir Iljitsch Lenin, russischer Politiker, 1870–1924

 

Wenn die Zeit kommt, in der man könnte, ist die vorüber, in der man kann.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Nihil ad rem.
(Tut nichts zur Sache.)

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

Sprichwort 

Die Liebe hat zwei Töchter: die Güte und die Geduld.

 

In Dänemark ist eine tolle Erfindung gemacht worden. Ein Frauen-Computer. Und ich habe mich gefragt: „Wozu?“ Ich dachte, den gibt's schon lange und heißt „Mikrowelle“.

Harald Schmidt, deutscher Schauspieler, Kabarettist, Kolumnist, Schriftsteller und Moderator, *1957

 

Sex als Mittel gegen Schnupfen – Homöopathen nennen das „Fick Medinait“!

Harald Schmidt, deutscher Schauspieler, Kabarettist, Kolumnist, Schriftsteller und Moderator, *1957

 

Nichtstun ist halber Tod, das Leben äußert sich nur in der Tätigkeit.

Friedrich II., „der Große“, König von Preußen, 1712–1786

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

all-inkl.com
Valid HTML5 & CSS3!