gully0017.jpg gully0012.jpg gully0010.jpg gully0013.jpg gully0011.jpg
This is an example of a HTML caption with a link.

Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Ein geflickter wollener Kittel ist besser, als ein unbezahlter seidener Rock.

Johann Heinrich Pestalozzi, Schweizer Pädagoge, 1746–1827

Bauernregel 

Wer plagt sein Pferd und Rind, hält's schlecht mit Weib und Kind.

 

Alberne Leute sagen Dummheiten, Gescheite machen sie.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Es ist ja das Ziel jeder Tätigkeit des Intellekts, ein Wunder in etwas zu verwandeln, was man begreifen kann.

Albert Einstein, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, 1879–1955

 

Kaffee fördert die Potenz. Nach 10 Tassen Kaffee kann man die zitternden Hände sehr gut beim Vorspiel einsetzen.

Harald Schmidt, deutscher Schauspieler, Kabarettist, Kolumnist, Schriftsteller und Moderator, *1957

Sprichwort 

Kein Kleid steht einer Frau besser denn schweigen.

 

Einige Physiologen meinen, wenn sich das Gehirn des Menschen entwickelt, müsse sein Herz zusammenschrumpfen. Das ist ein Irrtum.

Honoré de Balzac, französischer Schriftsteller, 1799–1850

 

Bewunderung, die man erfährt, macht klein, Geringschätzung groß.

Gerhart Hauptmann, deutscher Schriftsteller, 1862–1946

 

Wie erst jetzt bekannt wird, stammen fast alle Ostereier von unglücklichen Hasen in Legebatterien. Muttu nich essen! Hattu gehört?

Loriot, deutscher Komödiant, Zeichner, Schriftsteller, Bühnenbildner, Kostümbildner, Schauspieler, Regisseur und Professor für Theaterkunst, 1923–2011

 

Je näher uns jemand steht, umso schwieriger scheint es zu sein, Abschließendes über ihn zu sagen.

Christa Wolf, deutsche Schriftstellerin, *1929

 

Die Parzen weben anderswo. Du, Österreich, hast Grillen.

Friedrich Torberg, österreichischer Schriftsteller und Journalist, 1908–1979

 

Ein leidenschaftlicher Raucher, der immer von der Gefahr des Rauchens für die Gesundheit liest, hörst in den meisten Fällen auf – zu lesen.

Sir Winston Churchill, britischer Staatsmann und Premierminister (1940-1945 und 1951-1955), 1874–1965

 

Geld ist ein Werkzeug, das zum Guten wie zum Bösen verwendet werden kann. Die Verantwortung liegt beim Einzelnen. Wenn er sich ein sein Werkzeug verliebt, ist dafür nicht das Werkzeug zu verdammen.

Dr. Hannes Androsch, österreichischer Politiker (SPÖ), Steuerberater und Unternehmer, *1938

Sprichwort 

Man suche keinen hinterm Ofen, man habe denn selbst dahinter gesteckt.

 

Das Gute liegt nicht in Systemen, sondern im Menschen.

Jean-Jacques Rousseau, französisch-schweizerischer Schriftsteller, Philosoph, Pädagoge und Komponist, 1712–1778

 

Das Leben eines Menschen ist das, was seine Gedanken daraus machen.

Marc Aurel, römischer Kaiser (161-180), 121–180

 

Trifft Dich des Schicksals Schlag. so mach' es wie der Ball;
je stärker man ihn schlägt, ja höher fliegt er all.

Friedrich Rückert, deutscher Dichter und Übersetzer, 1788–1866

 

Mit einer Enttäuschung wird man eher fertig als mit einer zerstörten Illusion.

Friedl Beutelrock, deutsche Schriftstellerin, 1889–1958

 

Hartnäckig weiter fließt die Zeit,
die Zukunft wird Vergangenheit.
Aus einem großen Reservoir
ins andre rieselt Jahr um Jahr.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Kleider machen Leute – aber sie machen nicht den Menschen.

Othmar Capellmann, deutscher Lyriker, 1902–1982

 

Computer sind strohdumm, das aber mit rasender Geschwindigkeit.

 

Den seelischen Wert einer Frau erkennst du daran, wie sie zu altern versteht.

Christian Morgenstern, deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer, 1871–1914

 

Trost und Rat sind oft die Abwehr eines Nichtbetroffenen gegen das Leid eines Betroffenen.

Ludwig Marcuse, deutscher Philosoph und Schriftsteller, 1894–1971

 

Ist ein Esel zu erstreiten, ei, so suche dir zur Hand einen Richter, der nicht selbstens ist dem Esel anverwandt.

Friedrich von Logau, deutscher Dichter des Barock, 1605–1655

 

Ideen, wie absolute Gewissheit, absolute Genauigkeit, endgültige Wahrheit und so fort, sind Erfindungen der Einbildung und haben in der Wissenschaft nichts zu suchen.

Max Born, deutscher Mathematiker und Physiker, 1882–1970

 

Auf Menschen ist nicht leicht zu wirken, doch auf das willige Papier.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Diktaturen sind Einbahnstraßen. In Demokratien herrscht Gegenverkehr.

Alberto Moravia, italienischer Schriftsteller, 1907–1990

Lebensweisheit 

Wer weise geworden ist, erwartet nichts mehr.

 

In fast allen Ländern hat die Grausamkeit der bürgerlichen Gesetze sich mit der Grausamkeit der Natur gegen die Frauen verbündet. Sie werden behandelt wie schwachsinnige Kinder.

Denis Diderot, französischer Schriftsteller, 1713–1784

 

Fortschritt ist etwas, das auf dem allgemeinen und angeborenen Verlangen jedes Wesens beruht, über seine Verhältnisse zu leben.

Samuel Butler, englischer Dichter, 1612–1680

 

Die Wahrheit über sich selbst ist schwer verdaulich, daher halten die Menschen strenge Diät in diesem Punkt.

Albert Einstein, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, 1879–1955

 

Fest: Lustbarkeit, religiöse Feier, die sich gewöhnlich durch Völlerei und Trunkenheit auszeichnet, häufiger zu Ehren eines Heiligen, der sich durch Enthaltsamkeit hervorgetan hatte.

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler, 1842–1914

 

Das Leben meistert man lächelnd oder gar nicht.

Lin Yutang, chinesischer Schriftsteller, 1895–1976

Sprichwort 

Streng' Regiment nimmt bald ein End'.

 

Alle Götter waren unsterblich.

Stanislaw Jerzy Lec, polnischer Aphoristiker, 1909–1966

 

November: Das elfte Zwölftel eines Stumpfsinns.

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler, 1842–1914

 

Die Behauptung, der volle Bauch studiere nicht gern, ist durchsichtige Propaganda für den leeren Magen.

Helmut Arntzen, deutscher Literaturwissenschaftler, Essayist, Aphoristiker und Fabelautor, *1931

 

Wer der Meinung ist, dass alle gegen ihn sind, hat meist dafür gesorgt, dass es so ist.

 

Gehen dem Menschen Hühner und Hunde verloren, so weiß er, wo er sie suchen soll. Geht ihm sein Herz verloren, so weiß er nicht, wo er es suchen soll.

Mengzi, chinesischer Philosoph, ~370~290 v. Chr.

 

Ratten, die das Schiff verlassen haben, nehmen es ihm übel, wenn es nicht versinkt.

Wieslaw Brudzinski, polnischer Satiriker, *1920

 

Tanti eris, quanti tibi fueris. – Du wirst anderen so viel wert sein, wie du dir selbst wert bist.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Wahrhaftigkeit ist die größte List.

Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Schriftsteller und Physiker, 1742–1799

 

Ehren entehren. Titel setzen herab. Ein Amt verblödet.

Gustave Flaubert, französischer Schriftsteller, 1821–1880

 

Stark ist des Menschen Arm, wenn ihn die Götter stützen.

Friedrich Schiller, deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph sowie Historiker, 1759–1805

 

Schlagzeilen – das ist Weltgeschehen in Pillenform.

Norman Mailer, US-amerikanischer Schriftsteller, 1923–2007

 

Überall dort, wo die Wissenschaft neue Erkenntnisse gewinnt, schafft sie grundsätzlich auch neue Macht.

Carl Friedrich von Weizsäcker, deutscher Physiker, Philosoph und Friedensforscher, 1912–2007

 

Die Physik erklärt die Geheimnisse der Natur nicht, sie führt sie auf tieferliegende Geheimnisse zurück.

Carl Friedrich von Weizsäcker, deutscher Physiker, Philosoph und Friedensforscher, 1912–2007

Alter Spruch 

Das beste Gewehr in Krieg und Streit,
ist Gottes Hilf' und Tapferkeit.

 

Bei all meinen Vorurteilen gegen das weibliche Geschlecht meine ich doch, dass die schlimmste Frau, die je existiert hat, einen sehr annehmbaren Mann abgegeben hätte.

Lord George Gordon Byron, britischer Dichter, 1788–1824

 

Eine Kommission ist eine Gruppe von Unwilligen, ausgewählt aus einer Schar von Unfähigen zwecks Erledigung von etwas Unnötigem.

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

all-inkl.com
Valid HTML5 & CSS3!