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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Menschenwürde heißt: Inkarnation all dessen, was den Menschen frei, groß und ewig macht, was in ihm, dem Weltgeschöpf, den schöpferischen Funken schürt und hütet.

Carl Zuckmayer, deutscher Schriftsteller, 1896–1977

 

Die Deutschen bedienen lieber Maschinen als ihre Nachbarn. Dafür sind wir berühmt.

Lothar Späth, deutscher CDU-Politiker, *1937

 

Jahre runzeln die Haut, aber den Enthusiasmus aufgeben runzelt die Seele.

Albert Schweitzer, Theologe, Orgelkünstler, Musikforscher, Philosoph und Arzt, 1875–1965

 

Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt,
der andere packt sie kräftig an und handelt!

Dante Alighieri, italienischer Dichter und Philosoph, 1265–1321

 

Nur bei Tieren kann ich sicher rechnen, dass sie desto besser gegen mich sind, je besser ich gegen sie bin, bei Menschen nicht, ja oft umgekehrt.

Jean Paul, deutscher Schriftsteller, 1763–1825

 

Der Beste muss mitunter lügen, zuweilen tut er's mit Vergnügen.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Wir wollen keine Fehler suchen, wir wollen Lösungen finden.

Henry Ford, US-amerikanischer Industrieller, 1863–1947

 

Alles Wissen geht aus einem Zweifel hervor und endigt in einem Glauben.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Jeder Mensch wird als Zwilling geboren: Als der, der er ist, und als der, für den er sich hält.

Martin Kessel, deutscher Schriftsteller, 1901–1990

„Faust“ 

Ihr glücklichen Augen,
Was ihr je gesehn,
Es sei wie es wolle,
Es war doch so schön!

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Die Krankheit, an der das menschliche Hirn leidet, ist mangelnder Glaube.

Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Philosoph, Unitarier und Schriftsteller, 1803–1882

 

Schweigen, – mit arroganten Unterton – schlägt das schlagendste Argument.

Oliver Hassencamp, deutscher Kabarettist, Schauspieler sowie Jugendbuch- und Romanautor, 1921–1988

Sprichwort 

Viele Teile, schmale Brocken.

 

Ein Grab ist doch immer die beste Befestigung wider die Stürme des Schicksals.

Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Schriftsteller und Physiker, 1742–1799

 

Nur für die Erbärmlichen ist die Welt erbärmlich, nur für die Leeren leer.

Ludwig Feuerbach, deutscher Philosoph, 1804–1872

 

Wenn man es nur versucht, so geht's.
Das heißt mitunter, doch nicht stets.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Sie können gemeinsam singen, aber nicht gemeinsam sprechen.

Gerhard Schröder, SPD-Politiker, 7. deutscher Bundeskanzler (1998-2005), *1944

 

O flösse von Sankt Gotthards Höh als Rheinweinstrom der Rhein,
so möcht' ich wohl der Bodensee, doch ohne Boden sein.

Friedrich Hornfeck, deutscher Dichter, 1822–1882

 

Der einzig wahre Realist ist der Visionär.

Federico Fellini, italienischer Filmregisseur, 1920–1993

 

Das einzige, was in der Kostendämpfung im Gesundheitswesen bisher gedämpft wurde, sind die Erwartungen.

Gerhard Kocher, Schweizer Politologe, Gesundheitsökonom und Aphoristiker, *1939

 

Je weicher die Wahrheit, desto steifer der Standpunkt.

Stanislaw Jerzy Lec, polnischer Aphoristiker, 1909–1966

 

Der Fußballfanatismus ist eine europäische und sogar weltumspannende Geisteskrankheit.

Dieter Hildebrandt, deutscher Kabarettist, *1927

 

Privatdiebe fesselt man auf Lebenszeit im Kerker, öffentliche Diebe gehen in Gold und Purpur.

Marcus Porcius Cato der Ältere, römischer Feldherr, Historiker, Schriftsteller und Staatsmann, 234–149 v. Chr.

Lun Yu (15,29) 

Wer einen Fehler begangen hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen weiteren Fehler.

Konfuzius, chinesischer Philosoph und Begründer des Konfuzianismus, ~551–479 v. Chr.

 

Für Gott bin ich die loyale Opposition.

Woody Allen, US-amerikanischer Filmregisseur, Autor, Schauspieler und Musiker, *1935

 

Es ist angenehm zu sehen, wie es in der Welt zugehen könnte, wenn Gott nur höhere Budgets und bessere Drehbuchschreiber hätte.

Woody Allen, US-amerikanischer Filmregisseur, Autor, Schauspieler und Musiker, *1935

 

Ich verachte die Leute, deren Gehirn nicht fähig ist, ihren Magen zu füllen.

Bertolt Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1898–1956

 

Nichts ist seltener als ein Mensch, den man immer um sich ertragen kann.

Graf Giacomo Leopardi, italienischer Dichter, Essayist und Philologe, 1798–1837

 

Wer andere in den Sattel hebt, muss sich nicht wundern, wenn sie anschließend auf dem hohen Roß sitzen.

Prof. Dr. Gerhard Uhlenbruck, deutscher Immunbiologe und Aphoristiker, *1929

 

Liebt den Menschen auch in seiner Sünde, denn nur eine solche Liebe wäre ein Abbild der Liebe Gottes und die höchste irdische Liebe.

Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller, 1821–1881

 

Was für Kretins. Ansonsten brave Leute. Aber wie drollig die Universitätsprofessoren werden, sobald sie sich mit Kunst befassen!

Gustave Flaubert, französischer Schriftsteller, 1821–1880

 

Man mag Menschen, die der Seele Nahrung zukommen lassen.

Elfriede Hablé, österreichische Aphoristikerin und Musikerin, *1934

 

Bei den Büchern ist es umgekehrt wie bei den Frauen: Die guten empfiehlt man weiter.

Herbert Alfred Frenzel, deutscher Skandinavist, Journalist, Übersetzer und Theaterwissenschaftler, 1908–1995

 

Die Abstumpfung ist der Feind des Glücks. Niemals kann ein Blasierter glücklich sein.

Jules Romains, französischer Romancier, 1885–1972

 

Den größten Reichtum hat, wer arm ist an Begierden.

Lucius Annaeus Seneca, römischer Philosoph, Dramatiker, Naturforscher und Staatsmann, ~1–65

 

Missrät dir voll dein Tagesplan,
sei abends dir als Trost bekräftigt:
Du hast zwar heute nichts getan,
doch warst den ganzen Tag beschäftigt.

Karl-Heinz Söhler, deutscher Dichter und Aphoristiker, 1923–2005

 

Das Halbwahre ist verderblicher als das Falsche.

Freiherr Ernst von Feuchtersleben, österreichischer Popularphilosoph, Arzt, Lyriker und Essayist, 1806–1849

 

Die Nullen, folgen sie der Eins, wird eine große Zahl daraus!

Friedrich von Bodenstedt, deutscher Schriftsteller, Slawist und Journalist, 1819–1892

 

Wer Zahnweh hat, hält jeden, dessen Zähne gesund sind, für glücklich. Der an Armut leidende begeht denselben Irrtum den Reichen gegenüber.

George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, Satiriker und Literaturnobelpreisträger, 1856–1950

 

Es lässt sich berechnen, dass die Spitzbuben weit mehr Vorteil aus der bürgerlichen Gesellschaft ziehen, als die ehrlichen Leute.

Ludwig Börne, deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker, 1786–1837

 

Der Konsument ist der ewige Säugling, der nach der Flasche schreit.

Erich Fromm, deutscher Psychoanalytiker, Philosoph und Sozialpsychologe jüdischer Herkunft, 1900–1980

 

Narrenweisheit ist immer noch besser als intellektuelle Dummheit.

Manfred Rommel, deutscher CDU-Politiker, *1928

 

Es ist auch eine Kunst, auf eigenen Füßen zu stehen, ohne jemanden auf die Zehen treten zu müssen.

Stavros Spyros Niarchos, griechischer Reeder und Kunstsammler, 1909–1996

 

Die Fernbedienung ist der Schnuller des Mannes.

Udo Jürgens, österreichischer und Schweizer Sänger und Komponist, *1934

 

Fair? Listen, fair is a place where you go on rides, eat cotton candy and corn dogs and step into monkey poop.

 

Niemand gibt zu Gelächter Anlass, der über sich selber lacht.

Lucius Annaeus Seneca, römischer Philosoph, Dramatiker, Naturforscher und Staatsmann, ~1–65

 

Amors Streifschüsse nennt man Flirt.

Georg Thomalla, deutscher Schauspieler, 1915–1999

 

Das diplomatische Protokoll ist der Stoßdämpfer der Weltpolitik.

Hervé Alphand, französischer Diplomat, 1907–1994

 

Haben Sie schon einmal von der Macht der Liebe oder dem Kitzel des Fleisches gehört?

Bertolt Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1898–1956

 

Vertreibe die Natur mit der Mistgabel, – immer wieder wird sie zurückkehren.

Horaz, römischer Dichter, 65–8 v. Chr.

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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