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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
„Die Ameisen“ 

In Hamburg lebten zwei Ameisen,
Die wollten nach Australien reisen,
Bei Altona auf der Chaussee,
da taten ihnen die Beine weh …

Joachim Ringelnatz, deutscher Schriftsteller, Kabarettist und Maler, 1883–1934

 

Es gibt eine Art Stolz, die alle Gebote Gottes einschließt, und eine Eitelkeit, die alle sieben Todsünden umfaßt.

Nicolas Chamfort, französischer Schriftsteller, 1741–1794

 

Adverso flumine – Gegen den Strom, stromaufwärts, mit widriger Strömung.

Gaius Iulius Caesar, römischer Staatsmann, Feldherr und Autor, 100–44 v. Chr.

 

Der Mensch kommt unter allen Tieren dem Affen am nächsten.

Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Schriftsteller und Physiker, 1742–1799

 

In allem, was die Natur hervorbringt, ist etwas Bewundernswertes.

Aristoteles, griechischer Philosoph, 384–322 v. Chr.

„Nachts“ 

Die deutsche Sprache ist die tiefste, die deutsche Rede die seichteste.

Karl Kraus, österreichischer Schriftsteller, 1874–1936

 

Am Reichsten sind die Menschen, die auf das Meiste verzichten können.

Rabindranath Tagore, bengalischer Dichter, Philosoph, Maler, Komponist, Musiker, 1861–1941

 

Alkohol ist keine Antwort, aber man vergisst beim Trinken die Frage.

Henry Mon

 

Jeder Held wird auf die Dauer langweilig.

Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Philosoph, Unitarier und Schriftsteller, 1803–1882

 

Macht geht vor Recht.

Graf Maximilian von Schwerin-Putzar, preußisch-pommerscher Rittergutsbesitzer, preußischer Minister und liberaler Politiker, 1804–1872

 

Die Lebensjahre sämtlicher deutscher Kleinkinder betragen zusammengerechnet etwa 4 Millionen Jahre. Das ist einfach zu alt.

Loriot, deutscher Komödiant, Zeichner, Schriftsteller, Bühnenbildner, Kostümbildner, Schauspieler, Regisseur und Professor für Theaterkunst, 1923–2011

 

Früher hielten sich manche Könige einen Narren. Heute halten sich manche Demokratien einen König.

Werner Mitsch, deutscher Aphoristiker, 1936–2009

 

Die große Koalition ist die formierte Gesellschaft des Parlaments zur Abwehr missgünstiger Wählereinflüsse.

Helmar Nahr, deutscher Mathematiker und Ökonom, *1931

 

Alternde Menschen sind wie Museen: Nicht auf die Fassade kommt es an, sondern auf die Schätze im Innern.

Jeanne Moreau, französische Schauspielerin, Filmregisseurin und Sängerin, *1928

 

So ist es auf Erden: Jede Seele wird geprüft und wird auch getröstet.

Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller, 1821–1881

 

Die Nichtzusammenarbeit mit dem Schlechten gehört ebenso zu unseren Pflichten wie die Zusammenarbeit mit dem Guten.

Mahatma Gandhi, indischer Rechtsanwalt, Pazifist und Menschenrechtler, 1869–1948

 

Tadeln können alle Toren, aber besser machen nicht.

August Friedrich Ernst Langbein, deutscher Dichter und Romanschriftsteller, 1757–1835

 

Ich habe einen jungen Mann gekannt, der sich durch das Laster, alle Briefe zu beantworten, ruiniert hat.

Oscar Wilde, irischer Schriftsteller, 1854–1900

Sprichwort 

Vaterunser ist der Armen Zinsgut.

 

Die Gerechtigkeit ist jene Tugend, die jedem gibt, was ihm gebürt.

Aurelius Augustinus, römischer Kirchenlehrer und Philosoph, 354–430

 

Will ich nur halbwegs oben bleiben,
so muss ich jede Messe schreiben.

Ludwig Tieck, deutscher Dichter, Schriftsteller, Herausgeber und Übersetzer, 1773–1853

 

Oft ist das Denken schwer, indes, das Schreiben geht auch ohne es.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Suum cuique pulchrum.
Jedem erscheint das Seine schön.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Alle Hoffnungen sind naiv, aber wir leben von ihnen.

Primo Levi, italienischer Schriftsteller und Chemiker, 1919–1987

 

Den guten Steuermann lernt man erst im Sturme kennen.

Lucius Annaeus Seneca, römischer Philosoph, Dramatiker, Naturforscher und Staatsmann, ~1–65

 

Warum können wir uns an die kleinste Einzelheit eines Erlebnisses erinnern, aber nicht daran, wie oft wir es ein und derselben Person erzählt haben?

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

 

Du wirst nichts erfahren, wenn du nicht fragst.

Jack Stack, Unternehmer

 

Jeder Mensch hat seine subjektive Art über etwas zu urteilen, weil er die Wahrheit nicht erfasst.

Peter E. Schumacher, deutscher Publizist und Aphoristiker, *1941

 

Aber der wird reich sein, der frohen Herzens plündert.

Bertran de Born, französischer Baron und Trobador, vor 1140~1215

 

Den Leib können sie töten, die Seele nicht.

Ulrich Zwingli, Zürcher Reformator, 1484–1531

 

Doch der Soldat, so wie er's gelernt zieht in den Heldentod.

Bertolt Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1898–1956

 

Alle Klischees stimmen. Wahrscheinlich stinken sogar die Neger.

Urs Widmer, Schweizer Schriftsteller und Übersetzer, *1938

 

Jeder sollte all das werden können, wozu er bei der Geburt die Fähigkeit mitbekommen hat.

Thomas Carlyle, schottischer Essayist und Historiker, 1795–1881

Sprichwort 

Bei Tisch soll Freude den Vorsitz führen.

 

Ehe: Die gegenseitige Zärtlichkeit von zwei Schleifsteinen.

John James Osborne, englischer Dramatiker, 1929–1994

 

Die Schwierigkeit der engagierten Literatur liegt darin, dass sich mit geballten Fäusten schlecht Schreibmaschine schreiben lässt.

Bloor Blanche Schleppey, amerikanischer Journalist, *1912

 

In leeren Köpfen finden Phrasen stärkeren Widerhall.

Žarko Petan, slowenischer Autor, *1929

 

Ohne Sieg gibt es kein Überleben.

Sir Winston Churchill, britischer Staatsmann und Premierminister (1940-1945 und 1951-1955), 1874–1965

„Hamlet“ 

Deutschland ist Hamlet! Ernst und stumm
in seinen Toren jede Nacht
geht die begrabne Freiheit um,
und winkt den Männern auf der Wacht.

Ferdinand Freiligrath, deutscher Lyriker, Dichter und Übersetzer, 1810–1876

 

Gute Vorsätze sind vorsorgliche Bußübungen.

Helmar Nahr, deutscher Mathematiker und Ökonom, *1931

 

Ich hoffe, dass mir das Leben nicht nur Jahre geben wird, sondern, dass ich den Jahren auch Leben geben kann.

Hans Tietmeyer, deutscher Volkswirt, *1931

 

Haltet die Bösen immer voneinander getrennt. Die Sicherheit der Welt hängt davon ab.

Theodor Fontane, deutscher Schriftsteller und approbierter Apotheker, 1819–1898

 

Ich glaube, diese Entscheidung beweist, dass es in der Academy genausoviele Verrückte gibt wie überall sonst.

John Joseph (Jack) Nicholson, US-amerikanischer Schauspieler, *1937

 

Die Mathematik ist eine wunderbare Lehrerin für die Kunst, die Gedanken zu ordnen, Unsinn zu beseitigen und Klarheit zu schaffen.

Jean-Henri Fabre, französischer Entomologe und Autor, 1823–1915

 

Die Ehe zweier Menschen, die einander in Liebe verbunden sind, kommt nie zur Ruhe; sie lebt von elementarer Uneinigkeit.

Jean Giraudoux, französischer Schriftsteller und Berufsdiplomat, 1882–1944

 

Ich mag Menschen, die mit Problemen fertig werden.

Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Philosoph, Unitarier und Schriftsteller, 1803–1882

 

Gesunder Menschenverstand in ungewöhnlichem Maße ist das, was die Welt Weisheit nennt.

Samuel Taylor Coleridge, englischer Dichter der Romantik, Kritiker und Philosoph, 1772–1834

 

Wo die Kraft nicht reicht, komme die Täuschung hinzu.

Pietro Metastasio, italienischer Dichter und Librettist, 1698–1782

 

Die eingebildeten Übel sind die unheilbarsten.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Das Glück ist eigentlich der Schlüssel aller unserer Gedanken.

Carl Hilty, Schweizer Staatsrechtler und Laientheologe, 1833–1909

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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