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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Manche anspruchsvolle Überlegenheit wird zunichte, wenn man sie nicht anerkennt, manche schon wirkungslos, wenn man sie nicht bemerkt.

Nicolas Chamfort, französischer Schriftsteller, 1741–1794

„Die Simpsons“ 

Homer: Zu einer Lüge gehören immer zwei – einer der lügt und einer der es glaubt.

Matt Groening, US-amerikanischer Comic-Zeichner, *1954

 

Ich verschiebe niemals auf morgen, was sich auch übermorgen erledigen lässt.

Oscar Wilde, irischer Schriftsteller, 1854–1900

 

Auch auf dem höchsten Thron sitzt man auf dem eigenen Hintern.

Michel Eyquem de Montaigne, französischer Politiker, Philosoph und Begründer der Essayistik, 1533–1592

 

Es ist die Schwäche unserer Rhetorik, dass wir keine Wahrheit bekräftigen können, ohne das Gegenteil zu verneinen.

Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Philosoph, Unitarier und Schriftsteller, 1803–1882

 

Täter: Der andere.

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler, 1842–1914

 

Bei einem Festmahl sollte man mit Verstand essen, aber nicht zu gut, und sich aber nicht mit zuviel Verstand unterhalten.

William Somerset Maugham, englischer Dramatiker, Schriftsteller, Arzt und Geheimagent, 1874–1965

 

Phantasie ist viel wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.

Albert Einstein, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, 1879–1955

 

Die große Koalition ist die formierte Gesellschaft des Parlaments zur Abwehr missgünstiger Wählereinflüsse.

Helmar Nahr, deutscher Mathematiker und Ökonom, *1931

 

Es gibt nichts, was einem Sieg in der Formel 1 gleichkommt, weder auf finanziellem noch auf sexuellem Gebiet.

David Coulthard, schottischer Autorennfahrer, *1971

Bibel: Eph 4,22 

Legt von euch ab den alten Menschen mit seinem früheren Wandel …

 

Die Hindus der Wüste geloben, keine Fische zu essen.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Vollkommene Aufrichtigkeit ist der Weg zur Originalität.

Charles Baudelaire, französischer Schriftsteller, 1821–1867

 

Du bist deine eigene Grenze. Erhebe dich darüber.

Hafes, persischer Dichter, ~1320~1390

 

Einsamkeit, verbunden mit einem klaren, heiteren Bewußtsein ist, ich behaupte es, die einzig wahre Schule für einen Geist von edlen Anlagen.

Gottfried Keller, Schweizer Dichter und Politiker, 1819–1890

 

Es ist das Kennzeichen eines außergewöhnlichen Verdienstes, wenn seine größten Neider nicht umhin können, es zu loben.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

 

Neues entsteht nicht durch den Intellekt, sondern durch den Spielinstinkt, der aus innerer Notwendigkeit agiert. Der kreative Geist spielt mit den Objekten, die er liebt.

Carl Gustav Jung, Schweizer Psychoanalytiker, 1875–1961

„Man gab uns“ 

Man gab uns mancherlei auf Erden:
zum Denken gab man uns die Stirn,
man gab uns Herz- und Leibbeschwerden,
doch auch den Himmel und den Zwirn.

Heinz Erhardt, deutscher Komiker, Musiker, Entertainer, Schauspieler und Dichter, 1909–1979

 

Wenn du die Welt verändern willst, musst du bei dir selber anfangen.

Aristoteles, griechischer Philosoph, 384–322 v. Chr.

 

Zwischen Wahnsinn und Verstand liegt oft nur eine dünne Wand.

 

Die Gewerkschaftsbewegung ist der Kapitalismus der Arbeiterklasse.

George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, Satiriker und Literaturnobelpreisträger, 1856–1950

 

Kleine Unterlassungssünden können unübersehbare Folgen haben.

Katharina II., Zarin des Russischen Reiches und Herzogin von Schleswig-Holstein-Gottorf, 1729–1796

 

Ich liebe Politiker auf Wahlplakaten. Sie sind tragbar, geräuschlos und leicht zu entfernen.

Loriot, deutscher Komödiant, Zeichner, Schriftsteller, Bühnenbildner, Kostümbildner, Schauspieler, Regisseur und Professor für Theaterkunst, 1923–2011

 

Golf ist nur eine teure Variante des Murmelspiels.

George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, Satiriker und Literaturnobelpreisträger, 1856–1950

 

Wenn wir nur etwas , das uns Sorge macht, aus unserer Gegenwart verbannen könnten,da glauben wir schon, nun sei es abgetan.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Friede ist Freiheit in Ruhe.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Touristen sind Reisende, die ihren Besitz verbrauchen, um sich den Besitz anderer anzusehen.

Ernst Heimeran, deutscher Autor und Verleger, 1902–1955

 

Die jungen Leute leiden weniger unter ihren Fehlern als unter der Weisheit der Alten.

Marquis de Vauvenargues Luc de Clapiers, französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller, 1715–1747

 

Zweifeln ist Suchen, nicht Ratlosigkeit.

Johann Heinrich Pestalozzi, Schweizer Pädagoge, 1746–1827

 

Der Zweck heiligt höchstens noch die Waschmittel.

Helmut (Gustav Friedrich) Qualtinger, österreichischer Schauspieler, Schriftsteller, Kabarettist und Rezitator, 1928–1986

 

Wenn ein guter Spieler nicht mehr dabei ist, fehlt er automatisch.

Erich Ribbeck, ehemaliger deutscher Fußballspieler und Trainer, *1937

 

Manche Menschen leben bloß für eine gute Grabinschrift.

Henry de Montherlant, französischer Schriftsteller, 1895–1972

 

Ohne Heimat sein heißt leiden.

Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller, 1821–1881

 

Freundschaft ist ja nichts anderes als im Wohlwollen und Zuneigung verbundene Übereinstimmung in allen göttlichen und menschlichen Dingen.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Hören Sie ihnen zu, Freund, wenn es Sie nicht langweilt, aber glauben sie ihnen nicht, und wiederholen Sie die Reden niemals, bei Strafe, eine Unverschämtheit durch ihre eigene zu stützen.

Denis Diderot, französischer Schriftsteller, 1713–1784

 

Wer die Wahrheit hören will, den sollte man vorher fragen, ob er sie ertragen kann.

Dr. Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker und Publizist, *1926

 

Kritiker sind blutrünstige Leute, die es nicht bis zum Henker geschafft haben.

George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, Satiriker und Literaturnobelpreisträger, 1856–1950

 

Einbildungskraft ist die einzige Waffe im Krieg gegen die Wirklichkeit.

Jules de Gaultier, französischer Philosoph, 1858–1942

 

Lebenskunst besteht zu neunzig Prozent darin, mit Menschen auszukommen, die man nicht leiden kann.

Samuel Goldwyn, US-amerikanischer Filmproduzent, 1882–1974

„Faust“ 

Ein echter deutscher Mann mag keinen Franzen leiden. Doch ihre Weine trinkt er gern.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Irrend lernt man.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Philosophie: Richtung vieler Straßen, die von Nirgendwo ins Nichts führen.

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler, 1842–1914

 

Die Liebe einer Frau ist so schön, verheißungsvoll und rein wie ein überfüllter Mülleimer.

Jimmy Connors, US-amerikanischer ehemaliger Tennis-Profi, *1952

„Faust“ 

Bewundert viel und viel gescholten, Helena,
vom Strande komm' ich, wo wir erst gelandet sind …

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Ich reiße mir die Bilder Stück für Stück aus dem Gehirn.

August Macke, deutscher Maler des Expressionismus, 1887–1914

Sprichwort 

Wer einmal trifft, ist noch kein Schütze.

 

Dass die Philosophie eine Frau ist, merkt man daran, dass sie gewöhnlich an den Haaren herbeigezogen ist.

Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Schriftsteller und Physiker, 1742–1799

 

Verbis castigare. – Mit Worten züchtigen.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

„Gedichte“ 

Es liebt die Welt, das Strahlende zu schwärzen, und das Erhabene in den Staub zu ziehen.

Friedrich Schiller, deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph sowie Historiker, 1759–1805

Volksmund 

Wer einkauft, hat hundert Augen nötig, wer verkauft, nur eins.

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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