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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Wer sich nicht an das Gute erinnert, das ihm geworden ist, ist heute schon ein Greis geworden.

Epikur, griechischer Philosoph, ~341–270 v. Chr.

 

Wir sind mit Notwendigkeit Pessimisten für den Begriff „deutsch“. So weit Deutschland reicht, verdirbt es die Kultur.

Friedrich Wilhelm Nietzsche, deutscher Philosoph und klassischer Philologe, 1844–1900

 

In den meisten Kinderzimmern findet man heute schon eine bessere Computerausstattung als in den Back Offices der Banken.

August Wilhelm Ambros, österreichischer Musikhistoriker, Musikkritiker und Komponist, 1816–1876

 

Unser Verlangen nach Lust verknüpft uns der Gegenwart. Die Sorge um unser Heil macht uns von der Zukunft abhängig.

Charles Baudelaire, französischer Schriftsteller, 1821–1867

 

Schule: Mit Zivilismus getarnte Minderjährigenkaserne.

Rudolf Rolfs, deutscher Satiriker, Schriftsteller und Theaterleiter, 1920–2004

 

Die Nase ist anatomisch ein absolutes Unikum insofern, als sie die Wurzel oben, die Flügel unten und den Rücken vorn hat. Offenbar wurde sie verkehrt eingebaut.

Dr. Helmer Kuhnhardt

 

Fleisch macht das Essen nicht schlechter, aber den Esser.

Karlheinz Deschner, deutscher Schriftsteller und Religions- und Kirchenkritiker, *1924

 

Die Frau ist für ihren Gatten das, was ihr Gatte aus ihr gemacht hat.

Honoré de Balzac, französischer Schriftsteller, 1799–1850

Sprichwort 

Wer einmal trifft, ist noch kein Schütze.

 

Es wird die Zeit kommen, da das Verbrechen am Tier genauso geahndet wird, wie das Verbrechen am Menschen.

Leonardo da Vinci, italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Musiker, Anatom, Mechaniker, Ingenieur, Naturphilosoph und Erfinder, 1452–1519

 

Anerkennung ist eine Pflanze, die vorwiegend auf Gräbern wächst.

Robert Lembke, deutscher Journalist und Fernsehmoderator, 1913–1989

 

Es wäre interessant zu erfahren, wie die ersten beiden Menschen erschaffen wurden. Aber es ist hübsch zu wissen, wie der dritte entstanden ist.

Peter Sellers, britischer Filmschauspieler und Komiker, 1925–1980

 

Wir machen unser Kreuz und Leid
nur größer durch die Traurigkeit.

Georg Neumark, deutscher Dichter und Komponist von Kirchenliedern, 1621–1681

 

Ja, renn nur nach dem Glück, doch renne nicht zu sehr!
Denn alle rennen nach dem Glück, das Glück rennt hinterher.

Bertolt Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1898–1956

 

Der Mensch sollte sich selbst immer als ein Experiment der Natur betrachten.

Friedrich Hebbel, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1813–1863

„Das Alter“ 

Das Alter ist ein höflich Mann,
Ein Mal übers andre klopft er an.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Zum Zustandekommen einer Ehe gehören selbstverständlich zwei Personen, nämlich die Braut und ihre Mutter.

Joey Lauren Adams, US-amerikanische Schauspielerin, *1968

Sprichwörtlich 

Verlobt ist noch nicht verheiratet.

 

Es gibt keine reine Wahrheit, aber ebensowenig einen reinen Irrtum.

Friedrich Hebbel, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1813–1863

Sprichwort 

Ein schlechts Schaf, dass mit dem Wolf spazieren geht.

 

Wenn ein Mann einer Frau höflich die Wagentüre aufreißt, dann ist entweder der Wagen neu oder die Frau.

Uschi Glas, deutsche Schauspielerin, *1944

 

Viele, die ihrer Zeit vorausgeeilt waren, mussten auf sie in sehr unbequemen Unterkünften warten.

Stanislaw Jerzy Lec, polnischer Aphoristiker, 1909–1966

 

Toleranz sollte eigentlich nur eine vorübergehende Gesinnung sein: Sie muss zur Anerkennung führen, Dulden heißt beleidigen.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Seine Trefflichkeit, welcher Art sie auch sei, ungehindert üben zu können, ist das eigentliche Glück.

Aristoteles, griechischer Philosoph, 384–322 v. Chr.

 

Die Wurzel aller Sittlichkeit ist die Selbstbeherrschung.

Johann Gottlieb Fichte, deutscher Erzieher und Philosoph, 1762–1814

 

Du bist deine eigene Grenze. Erhebe dich darüber.

Hafes, persischer Dichter, ~1320~1390

 

Moral ist jenes Maß von Anständigkeit, das gerade modern ist.

Federico Fellini, italienischer Filmregisseur, 1920–1993

 

Grausamkeit gegen Tiere kann weder bei wahrer Bildung noch wahrer Gelehrsamkeit bestehen. Sie ist eines der kennzeichnendsten Laster eines niederen und unedlen Volkes.

Alexander von Humboldt, deutscher Naturforscher, 1769–1859

 

Sind die Menschen klüger geworden, weil sie im Internet alles viel schneller und exakter finden?

Dr. Fritz Rinnhofer, österreichischer Jurist und Aphoristiker, *1939

 

… man soll den Gegenteil hören, bevor man ihn richtet.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Freiheit bedeutet Verantwortlichkeit; das ist der Grund, warum die meisten Menschen sich vor ihr fürchten.

George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, Satiriker und Literaturnobelpreisträger, 1856–1950

 

Demagogie ist die Fähigkeit, Massen in Bewegung zu setzen, und die Unfähigkeit, sie wieder zu bremsen.

Wolfgang Herbst, deutscher Aphoristiker und Schriftsteller, *1925

 

Ein Gran Kühnheit bei allem ist eine wichtige Klugheit.

Baltasar Gracián, spanischer Schriftsteller, Hochschullehrer und Jesuit, 1601–1658

„Versprechen“ 

„Ich hol' vom Himmel dir die Sterne“,
so schwören wir den Frauen gerne.
Doch nur am Anfang! Später holen
wir nicht mal aus dem Keller Kohlen.

Heinz Erhardt, deutscher Komiker, Musiker, Entertainer, Schauspieler und Dichter, 1909–1979

 

Hoffnung, das ist die Illusionskraft der Seele, die in ihrer Illusion neun Zehntel des Glücks, das sie erwartet, vorweg genießt.

Gerhart Hauptmann, deutscher Schriftsteller, 1862–1946

 

Alle abendländische Philosophie ist als Fußnote zu Platon zu verstehen.

Alfred North Whitehead, britischer Philosoph und Mathematiker, 1861–1947

 

Es wird viel passieren, nichts bleibt mehr gleich, nichts bleibt beim alten, wie gehabt.

Benjamin von Stuckrad-Barre, deutscher Schriftsteller, *1975

 

Sarkasmus ist das, was entsteht, wenn sich Intelligenz und Erfolg nicht die Waage halten.

Oliver Hassencamp, deutscher Kabarettist, Schauspieler sowie Jugendbuch- und Romanautor, 1921–1988

 

Unentbehrlich für den Karrieremann: sich den richtigen Vorgänger zu suchen.

Johannes Gross, deutscher Publizist und Journalist, 1932–1999

 

Durch Demütigungen habe ich mehr gelernt, als durch alle Siege.

Kaiser Wilhelm I., Deutscher Kaiser und König von Preußen (1871-1888), 1797–1888

 

Toleranz ist das unbehagliche Gefühl, der andere könnte am Ende doch recht haben.

Robert Lee Frost, US-amerikanischer Dichter und Pulitzer-Preisträger, 1874–1963

 

Wer nur darauf baut, schön und begehrenswert zu sein, ja, der hat es natürlich schwer beim Älterwerden.

Witta Pohl, deutsche Schauspielerin, *1937

 

Der Glaube an Vorurteile gilt in der Welt als gesunder Menschenverstand.

Claude Adrien Helvétius, französischer Philosoph, 1715–1771

Sprichwort 

Wenn Arbeiten reich macht, müssten die Mühlen den Eseln gehören.

 

Vorsicht im Vertrauen ist allerdings notwendig; aber noch notwendiger Vorsicht im Misstrauen.

József Eötvös, ungarischer Schriftsteller und Staatsmann, 1813–1871

 

Wir können ebensogut erwarten, dass Samen auf kahlem Felsen wachsen, als dass eine milde uns philosophische Religion unter unwissenden und rohen Wilden eingeführt werden könnte.

Henry Thomas Buckle, englischer Historiker, 1821–1862

 

Freunde, hütet euch vor diesen,
die da husten, wenn sie niesen!

Heinz Erhardt, deutscher Komiker, Musiker, Entertainer, Schauspieler und Dichter, 1909–1979

 

Wissen um unser Wissen ist Philosophie; Ergebenheit und Voraussetzung, wo wir zu wissen aufhören, Religion.

Rahel Varnhagen von Ense, deutsche Schriftstellerin und Salonière jüdischer Abstammung, 1771–1833

„Aphorismen“ 

Eltern verzeihen ihren Kindern die Fehler am schwersten, die sie ihnen selbst anerzogen haben.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Bayreuth hat den Fehler, dass zu viele Bayreuther drin wohnen.

Jean Paul, deutscher Schriftsteller, 1763–1825

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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