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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Erfahrungen sammelt man wie Pilze: Einzeln und mit dem Gefühl, dass die Sache nicht ganz geheuer ist.

Erskine Caldwell, US-amerikanischer Schriftsteller, 1903–1987

 

Vorsicht ist das, was wir bei anderen Feigheit nennen.

Oscar Wilde, irischer Schriftsteller, 1854–1900

 

Erst üb' dich, dan greif zu den Sternen. Wer kochen kann, kann kochen lernen.

Bertolt Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1898–1956

 

Wenn sich die Gäste wie zu Hause fühlen, benehmen sie sich leider auch so.

Danny Kaye, US-amerikanischer Schauspieler, Komiker und Sänger, 1913–1987

 

Bosheit ist niemals einsam. Sie hat zum ständigen Begleiter den Neid.

Peter E. Schumacher, deutscher Publizist und Aphoristiker, *1941

Sprichwort 

Gewohnheit macht den Fehler schön.

 

Unter Diskussionen verstehen Männer die Kunst, den Partner zum Schweigen zu bringen. Frauen verstehen darunter die Kunst, den Partner nicht zum Reden kommen zu lassen.

Fritz Eckhardt, österreichischer Schauspieler, Autor und Regisseur, 1907–1995

 

Glaube beruht auf Ursachen, nicht auf Gründen.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Einen Gottlosen habe ich noch nie gesehen; nur Ruhelose sind mir begegnet.

Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller, 1821–1881

Bibelwort 

Wer im Geringsten Unrecht tut, der ist auch im Großen unrecht.

 

Wohin Du auch gehst, geh mit Deinem ganzen Herzen.

Konfuzius, chinesischer Philosoph und Begründer des Konfuzianismus, ~551–479 v. Chr.

 

Liebende Frauen verzeihen eher große Zudringlichkeiten als kleine Treulosigkeiten.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

„Demokritos“ 

Schweigen können zeugt von Kraft, schweigen wollen von Nachsicht, schweigen müssen vom Geist der Zeit.

Karl Julius Weber, deutscher Schriftsteller und Satiriker, 1767–1832

 

Was ich nicht wahrhaben will, hülle ich in einen Scherz.

Emily Dickinson, amerikanische Dichterin, 1830–1886

 

Ein Zensor ist ein menschgewordener Bleistift oder ein bleistiftgewordener Mensch.

Johann Nestroy, österreichischer Schauspieler, Sänger, Dramatiker und Satiriker, 1801–1862

 

Krieg mit Frauen ist der einzige, den man durch Rückzug gewinnt.

Napoléon Bonaparte, französischer Staatsmann, Feldherr und Kaiser (1804-1814), 1769–1821

 

Es ist bedauerlich, dass die Konservative so erbärmlich und die Republikaner so dumm sind.

Gustave Flaubert, französischer Schriftsteller, 1821–1880

 

Der gewöhnliche Mensch ist in eine Handlung verwickelt, der Held handelt. Der Unterschied ist gewaltig.

Henry Miller, US-amerikanischer Schriftsteller und Maler, 1891–1980

 

Für Kritiker zu schreiben lohnt sich nicht, wie es sich nicht lohnt, denjenigen Blumen riechen zu lassen, der einen Schnupfen hat.

Anton Pawlowitsch Tschechow, russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker, 1860–1904

 

Ein Leichnam kann nicht wieder lebendig werden und aus dem Grabe steigen.

Rudolf Karl Bultmann, deutscher evangelischer Theologe und Philosoph, 1884–1976

„Ada“ 

Auch der Schmerz will seinen Ausdruck haben, und der Mann, vom Schmerz überwältigt, braucht sich seiner Tränen nicht zu schämen.

Friedrich von Bodenstedt, deutscher Schriftsteller, Slawist und Journalist, 1819–1892

 

Ein Reporter ist ein Schreiber, der den Weg zur Wahrheit errät und ihn mit einem Wolkenbruch von Worten verschüttet.

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler, 1842–1914

 

Über das Leben der meisten lässt sich nur sagen, dass sie sehr, sehr lange nicht gestorben sind.

Karl Kraus, österreichischer Schriftsteller, 1874–1936

„Die Industrie“ 

Der Arbeit Not, die niemand lindern wollte,
Sie war's, die selbst den Fels beiseite rollte!

Georg Weerth, deutscher Schriftsteller, Satiriker, Journalist und Kaufmann, 1822–1856

 

Geld: Der Punkt, den Archimedes sucht, um die Welt aus den Angeln zu heben.

Bloor Blanche Schleppey, amerikanischer Journalist, *1912

 

Wenn die letzten Irrtümer verbraucht sind sitzt als letzter Gesellschafter uns das Nichts gegenüber.

Bertolt Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1898–1956

 

Wenn alle in einer Wirtschaftskrise bewegungslos warten, wie soll sie dann überwunden werden?

Nino Cerruti, italienischer Modeschöpfer, *1930

 

Wir bekamen unsere Prügel von den Eltern. Die Jungen beziehen sie direkt vom Leben.

Waldemar Bonsels, deutscher Schriftsteller, 1880–1952

 

Es braucht ebensoviel Klugheit wie Feingefühl, einen Menschen zu führen wie zehn.

Honoré de Balzac, französischer Schriftsteller, 1799–1850

 

Jeder erwartet vom Staat Sparsamkeit im allgemeinen, und Freigiebigkeit im besonderen.

Sir Robert Anthony Eden, britischer Außen- und Premierminister (1955-1957), 1897–1977

 

Was man erfindet, tut man mit Liebe, was man gelernt hat, mit Sicherheit.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Und ach! wie ist es hierzuland doch jetzt so schrecklich anigant!

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Keine Begeisterung sollte größer sein, als die nüchterne Leidenschaft zur praktischen Vernunft.

Helmut Schmidt, SPD-Politiker, 5. deutscher Bundeskanzler (1974-1982), *1918

 

Wer will, der kann, wer nicht will, muss.

Lucius Annaeus Seneca, römischer Philosoph, Dramatiker, Naturforscher und Staatsmann, ~1–65

 

Augen sind gewöhnlich ein Vergrößerungsglas für fremde Fehler.

Žarko Petan, slowenischer Autor, *1929

Sprichwort 

Schmeichler und Ohrenbläser beißen den, der sie füttert.

Sprichwort 

Selbst ist ein gutes Kraut, wächst aber nicht in allen Gärten.

 

Ein Kompliment ist ein Kuss durch einen Schleier.

Victor Hugo, französischer Schriftsteller, 1802–1885

„Carmina“ 

Carpe Diem! – Pflücke/Ergreife (=Nutze) den Tag!

Horaz, römischer Dichter, 65–8 v. Chr.

 

Die Geschichte der Menschheit ist voll von Beweisen, dass es nicht schwer ist, eine Wahrheit umzubringen. Eine gute Lüge ist unsterblich.

Gottfried August Bürger, deutscher Dichter, 1747–1794

 

Reisender, es gibt keine Straße, sie entsteht beim Gehen.

Henry (Alfred) Kissinger, US-amerikanischer Politikwissenschaftler und Politiker deutscher Herkunft, *1923

 

Salus publica suprema lex esto!
Das öffentliche Wohl soll das oberste Gesetz sein!

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Nichts ist scheißer als Platz zwei.

Erik Meijer, niederländischer Fußballspieler, *1969

 

Es ist leichter, ein Liebhaber zu sein, als ein Ehemann und zwar deshalb, weil es einfacher ist, gelegentlich einen Geistesblitz zu haben, als den ganzen Tag geistreich zu sein.

Honoré de Balzac, französischer Schriftsteller, 1799–1850

 

Wenn die Chinesen das Wort „Krise“ schreiben, machen sie dies mit zwei Zeichen, eines steht für „Gefahr“, das andere für „Möglichkeit“.

 

Wer Zahnweh hat, hält jeden, dessen Zähne gesund sind, für glücklich. Der an Armut leidende begeht denselben Irrtum den Reichen gegenüber.

George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, Satiriker und Literaturnobelpreisträger, 1856–1950

 

Eine Gesellschaft, oder Gemeinschaft von Menschen muss sich daran messen lassen, wie innig sie ihre schwächsten Glieder mit ins tägliche Leben einbezieht, trägt und fördert.

Jürgen Schmidt, deutscher Schauspieler, 1938–2004

 

Ordnung ist ein Durcheinander, an das man sich gewöhnt hat.

Robert Lembke, deutscher Journalist und Fernsehmoderator, 1913–1989

 

Alles, was uns an anderen missfällt, kann uns zu besserer Selbsterkenntnis führen.

Carl Gustav Jung, Schweizer Psychoanalytiker, 1875–1961

 

Hoffnung bedeutet, überzeugt zu sein, dass es niemals zu spät ist.

Ludek Pachman, tschechisch-deutscher Schachspieler, 1924–2003

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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