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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Der Empfindsame ist der Waffenlose unter lauter Bewaffneten.

Berthold Auerbach, deutscher Schriftsteller, 1812–1882

 

Man kann auch mit Anstand außer sich sein.

Jean Anouilh, französischer Dramatiker, 1910–1987

 

Zigaretten sind wie Frauen. Am Anfang ziehen sie gut, aber zum Schluß sammelt sich leider auch bei der Zigarette das ganze Gift im Mundstück.

George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, Satiriker und Literaturnobelpreisträger, 1856–1950

 

Seitdem er verkalkt ist, hält er sich für ein Denkmal.

Stanislaw Jerzy Lec, polnischer Aphoristiker, 1909–1966

 

Alles Große, das Menschen je geleistet haben, geht aus der Einsamkeit, aus der Vertiefung geistigen Schauens hervor.

Peter Rosegger, österreichischer Schriftsteller, 1843–1918

 

Hoffnung, das ist die Illusionskraft der Seele, die in ihrer Illusion neun Zehntel des Glücks, das sie erwartet, vorweg genießt.

Gerhart Hauptmann, deutscher Schriftsteller, 1862–1946

 

Alleinsein heißt, auf dumme Gedanken kommen.

Martin Walser, deutscher Schriftsteller, *1927

 

Der Wilde kniet vor Götzenbildern aus Holz und Stein, der Zivilisierte vor solchen aus Fleisch und Blut.

George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, Satiriker und Literaturnobelpreisträger, 1856–1950

 

Gewisse Verleumdern zu erwidern hieße, sich bis zu ihnen erniedern.

Heinrich Leutholt, Schweizer Schriftsteller, 1827–1879

 

Die Wahrheit ist einfach, der Irrtum vielfältig: aber wehe dem, der meint, mit dem Einfachen beginnen zu können.

Helmut Arntzen, deutscher Literaturwissenschaftler, Essayist, Aphoristiker und Fabelautor, *1931

 

Im Menschen sitzt ein Verräter, der „Eitelkeit“ heißt und die Geheimnisse gegen Schmeichelei preisgibt.

Paul Valéry, französischer Lyriker, Philosoph und Essayist, 1871–1945

 

Wie wenig du gelesen hast, wie wenig du kennst – aber vom Zufall des Gelesenen hängt es ab, was du bist.

Elias Canetti, Schriftsteller deutscher Sprache und Literatur-Nobelpreisträger, 1905–1994

Sprichwort 

Viele Hunde sind des Hasen Tod.

Volksmund 

Nichtssagende Frauen reden am meisten.

 

Eine Idee gut zu klauen, ist eine Kunst für sich.

Jules Feiffer, US-amerikanischer Comic-Strip-Zeichner, *1929

 

Männer, die den Frauen den höchsten Respekt entgegenbringen, kommen ihnen kaum sehr nahe.

Joseph Addison, englischer Dichter, Politiker und Journalist, 1672–1719

 

Es würde viel weniger Böses auf Erden geben, wenn das Böse niemals im Namen des Guten getan werden könnte.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Die Trägheit unseres Geistes ist größer als die unsres Körpers.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

 

Jeder glaubt nur sein eigenes Interesse zu verfolgen, tatsächlich erfährt so aber auch das Gesamtwohl der Volkswirtschaft die beste Förderung.

Adam Smith, schottischer Moralphilosoph und Volkswirtschaftler, 1723–1790

Alter Spruch 

Spinnen am Morgen bringt Kummer und Sorgen,
Spinnen am Abend – erquickend und lachend.

 

Was hilft aller Sonnenaufgang, wenn wir nicht aufstehen.

Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Schriftsteller und Physiker, 1742–1799

 

Politik kann nie Kultur, Kultur wohl aber Politik bestimmen.

Theodor Heuss, FDP-Politiker, 1. deutscher Bundespräsident (1949-1959), 1884–1963

 

Nichts trägt mehr zum Erfolg bei als die Tatsache, daß man sich nicht allzusehr nach ihm sehnt.

Alexis de Tocqueville, französischer Publizist, Politiker und Historiker, 1805–1859

 

Die Welt ist arm, der Mensch ist schlecht da hab ich eben leider recht!

Bertolt Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1898–1956

 

Jeder Roman ist ein bloßes Kapitel aus der Pathologie des Geistes.

Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, 1788–1860

 

Geist ist die Voraussetzung der Langeweile.

Max Frisch, Schweizer Architekt und Schriftsteller, 1911–1991

 

Wer einmal zu sich selbst gefunden hat, der kann nichts auf dieser Welt mehr verlieren.

Stefan Zweig, österreichischer Schriftsteller, 1881–1942

 

Versuchungen sind wie eine Stechmückenplage: Während wir eine erschlagen, sind tausend andere da.

Dr. Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker und Publizist, *1926

 

Geputzt wie ein Esel am Palmsonntag.

Abraham a Sancta Clara, deutscher katholischer Geistlicher, Prediger und Schriftsteller, 1644–1709

 

Das Unermeßliche und Unendliche ist für den Menschen ebenso notwendig wie dieser kleine Planet, auf dem er lebt.

Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller, 1821–1881

 

Jedes Unangenehme hat auch sein Gutes.

Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller, 1821–1881

 

Es ist noch nicht aller Tage Abend.

Titus Livius, römischer Geschichtsschreiber, 59 v. Chr.~17 n. Chr.

 

Im Durchschnitt bestimmt die Erkenntnis den Menschen, von welcher Art sie auch sei, sein Tun und Lassen.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

„Der Ruhm“ 

Der Ruhm wie alle Schwindelware, hält selten über tausend Jahre.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Untergangspropheten, die vom Pessimismus leben – und gar nicht schlecht – empfinden jede Art von Zuversicht zwangsläufig als Existenzbedrohung.

Bob Hope, amerikanischer Komiker, Schauspieler und Entertainer, 1903–2003

 

Jedes Kind ist gewissermaßen ein Genie und jedes Genie gewissermaßen ein Kind.

Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, 1788–1860

 

Was Du erlebst, kann Dir kein Gott mehr rauben.

Robert Hamerling, österreichischer Gymnasiallehrer, Dichter und Schriftsteller, 1830–1889

 

Manchmal hat es wirklich keinen Sinn, die Stirn zu fletschen und die Zähne zu runzeln.

Heinz Erhardt, deutscher Komiker, Musiker, Entertainer, Schauspieler und Dichter, 1909–1979

 

Prominenz ist eine Eigenschaft, die nicht durch Auslese, sondern durch Beifall zustande kommt.

Friedrich Sieburg, deutscher Journalist, Schriftsteller und Literaturkritiker, 1893–1964

 

Den richtigen Augenblick erkenne! – Kairon gnothi.

Pittakos von Mytilene, griechischer Heerführer, 651/650–~570 v. Chr.

 

Das Publikum beklatscht ein Feuerwerk, aber keinen Sonnenaufgang.

Friedrich Hebbel, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1813–1863

 

Nichts schadet der Philosophie mehr, als die besoldeten Professoren derselben, welche glauben, von Amts wegen eigne Gedanken haben zu müssen.

Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, 1788–1860

„Wallenstein“ 

So ein Bramarbas und Eisenfresser …

Friedrich Schiller, deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph sowie Historiker, 1759–1805

 

Es ist schlimm, in einem Lande zu leben, in dem es keinen Humor gibt. Aber noch schlimmer ist es, in einem Lande zu leben, in dem man den Humor braucht.

Bertolt Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1898–1956

 

Eine Regierung ist ein Chor, dessen Mitglieder am liebsten lauter Solisten wären.

Gerald Ford, 38. Präsident der USA (1974-1977), 1913–2006

 

Gott denkt in den Genies, träumt in den Dichtern und schläft in den übrigen Menschen.

Peter Altenberg, österreichischer Schriftsteller, 1859–1919

 

Neue Ideen sind nur durch ihre Ungewohntheit schwer verständlich.

Franz Marc, deutscher Maler, 1880–1916

 

Ein Pessimist ist ein Mensch, der sofort nach dem Sarg Ausschau hält, wenn er Blumen gerochen hat.

Henry Louis Mencken, US-amerikanischer Publizist und Schriftsteller, 1880–1956

 

Ein Historiker ist vor allem jemand, der nicht selbst dabei war.

Frithiof Brandt, dänischer Philosoph, 1892–1982

 

Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern das er nicht tun muss, was er nicht will.

Jean-Jacques Rousseau, französisch-schweizerischer Schriftsteller, Philosoph, Pädagoge und Komponist, 1712–1778

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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