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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Nicht der einzelne ändert die Wirklichkeit, die Wirklichkeit wird von allen verändert.

Friedrich Dürrenmatt, Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler, 1921–1990

 

Gerade das Leiden, das eben ist ja das Leben.

Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller, 1821–1881

 

Nicht das Genie ist 100 Jahre seiner Zeit voraus, sondern der Durchschnittsmensch ist um 100 Jahre hinter ihr zurück.

Robert Musil, österreichischer Schriftsteller und Theaterkritiker, 1880–1942

 

Ich merke wohl: Es steckt der Irrtum an.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Die drei bekanntesten Generale in Amerika sind immer noch General Motors, General Electric und General Food.

Bob Hope, amerikanischer Komiker, Schauspieler und Entertainer, 1903–2003

 

Der Tod, den die Menschen fürchten, ist die Trennung der Seele vom Körper. Den Tod aber, den die Menschen nicht fürchten, ist die Trennung von Gott.

Aurelius Augustinus, römischer Kirchenlehrer und Philosoph, 354–430

 

Die Konsequenz der Natur tröstet schön über die Inkonsequenz der Menschen.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Vollkommene Aufrichtigkeit ist der Weg zur Originalität.

Charles Baudelaire, französischer Schriftsteller, 1821–1867

 

Das individuelle Glück ist kurz, erfolgreich ist das gebrochene Kreuz.

Prof. Dr. Friedrich Wilhelm Korff, deutscher Philosoph und Schriftsteller, *1939

 

Die Bürokratie liegt wie Mehltau über dem Land.

Günter Rexrodt, deutscher FDP-Politiker, 1941–2004

 

Fürchtet doch nicht so den Tod und mehr das unzulängliche Leben!

Bertolt Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1898–1956

 

Ein Fußgänger ist ein glücklicher Autofahrer, der einen Parkplatz gefunden hat.

Joachim Fuchsberger, („Blacky“), deutscher Schauspieler und Entertainer, *1927

Sprichwort 

Wer nach Rom geht, der lasse die Frömmigkeit zu Haus.

 

Wir können zuweilen lächerlich werden, ohne im geringsten selbst daran schuld zu sein.

Heinrich Heine, deutscher Dichter und Journalist, 1797–1856

 

Die meisten Menschen sind wie Stecknadeln: Nicht der Kopf ist das Wichtigste an ihnen.

Jonathan Swift, englisch-irischer Schriftsteller und Satiriker, 1667–1745

 

Dauerndes Glück ist nur in der Aufrichtigkeit zu finden.

Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Schriftsteller und Physiker, 1742–1799

 

Über die Fehler meines Freundes rede ich nur mit ihm selbst.

Denis Diderot, französischer Schriftsteller, 1713–1784

 

Es ist ein ungeheures Glück, wenn man fähig ist, sich freuen zu können.

George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, Satiriker und Literaturnobelpreisträger, 1856–1950

 

Was doch eigentlich den Armen den Himmel so angenehm macht, ist der Gedanke an die dortige größere Gleichheit der Stände.

Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Schriftsteller und Physiker, 1742–1799

 

Die Kommunisten wollen den Klassenkampf gewinnen. Ihre Funktionäre wollen ihn überstehen.

Werner Schneyder, österreichischer Kabarettist und Sportkommentator, *1937

 

Ein Mann hat immer Angst vor einer Frau, die ihn zu sehr liebt.

Bertolt Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1898–1956

 

Wer auf seiner gerechten Forderung nicht besteht, handelt unsittlich.

Bertolt Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1898–1956

 

Zu allem Handeln gehört Vergessen.

Friedrich Wilhelm Nietzsche, deutscher Philosoph und klassischer Philologe, 1844–1900

 

Die schönsten Rosen selbst sind dornig, doch schlimm sind Dornen ohne Rosen.

Friedrich von Bodenstedt, deutscher Schriftsteller, Slawist und Journalist, 1819–1892

 

Alles kann in der Sprache gesagt werden, nur nicht die lebendige Wahrheit.

Eugène Ionesco, französischer Autor, 1909–1994

 

Neue Leute dürfen nicht Bäume ausreissen, nur um zu sehen, ob die Wurzeln noch dran sind.

Henry (Alfred) Kissinger, US-amerikanischer Politikwissenschaftler und Politiker deutscher Herkunft, *1923

 

Wer andere in den Sattel hebt, muss sich nicht wundern, wenn sie anschließend auf dem hohen Roß sitzen.

Prof. Dr. Gerhard Uhlenbruck, deutscher Immunbiologe und Aphoristiker, *1929

„Wilhelm Tell“ 

Die Zeit bringt Rat. Erwartet's in Geduld. Man muss dem Augenblick auch was vertrauen.

Friedrich Schiller, deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph sowie Historiker, 1759–1805

 

Geld: Der Punkt, den Archimedes sucht, um die Welt aus den Angeln zu heben.

Bloor Blanche Schleppey, amerikanischer Journalist, *1912

 

Die Phantasie ist ein ewiger Frühling.

Friedrich Schiller, deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph sowie Historiker, 1759–1805

 

Wenn die Liebe den Mädchen Geist verleiht, so macht sie die Jungen beschränkt.

Herbert Achternbusch, deutscher Schriftsteller, Regisseur und Maler, *1938

 

Fallen ist weder gefährlich noch eine Schande. Liegenbleiben ist beides.

Konrad Adenauer, CDU-Politiker, 1. deutscher Bundeskanzler (1949-1963), 1876–1967

 

Wenn eine Frau die Wahl hat zwischen Liebe und Reichtum, versucht sie immer, beides zu wählen.

Marcel Achard, französischer Dramatiker und Schriftsteller, 1899–1974

 

Nicht nur die Freunde, auch die Feinde eines Mannes haben Anteil an seiner Unsterblichkeit.

Albert Einstein, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, 1879–1955

 

Eine gute Schwäche ist besser als eine schlechte Stärke.

Charles Aznavour, französischer Schauspieler und Komponist, *1924

 

Niemals bin ich weniger müßig als in meinen Mußestunden und niemals weniger einsam, als wenn ich allein bin.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Das ist doch Blabla. Wenn ich treffe, ist alles super, wenn nicht, ist alles schlecht.

Aílton, brasilianischer Fußballspieler, *1973

 

Denn das Wesentliche ist nicht zu wissen, sondern zu reden.

Denis Diderot, französischer Schriftsteller, 1713–1784

 

Schönheit des Körpers hat etwas Tierisches, wenn sie geistlos ist.

Demokrit, Vorsokratiker und letzter großer Naturphilosoph, 460–371 v. Chr.

 

Es ist immer dasselbe: eingeräumte Rechte sind auferlegte Pflichten.

Hans Lohberger, österreichischer Dichter und Aphoristiker, 1920–1979

 

Auch die Stimme des Gewissens kennt den Stimmbruch.

Stanislaw Jerzy Lec, polnischer Aphoristiker, 1909–1966

 

Das Wesen des Altruismus besteht in der Eigentümlichkeit, dass man sich um die Lebensführung der anderen nicht kümmert, sondern diese durchaus ungestört lässt.

Oscar Wilde, irischer Schriftsteller, 1854–1900

 

Ich habe einen jungen Mann gekannt, der sich durch das Laster, alle Briefe zu beantworten, ruiniert hat.

Oscar Wilde, irischer Schriftsteller, 1854–1900

 

Wer eine Frau, die ihm bis zu einem gewissen Grad entgegengekommen ist, nicht in die Arme nimmt, macht sie zuverlässig zu seiner Todfeindin.

Sigmund Graff, deutscher Schriftsteller und Dramatiker, 1898–1979

 

Bescheidenheit ist eine Eigenschaft, welche die Frauen an einem Liebhaber mehr loben als lieben.

Richard Brinsley Sheridan, irischer Dramatiker und Politiker, 1751–1816

 

Es steht im Augenblick 1:1 – aber es hätte auch umgekehrt lauten können.

Heribert Faßbender, deutscher Sportjournalist, *1941

 

Am leichtesten trifft man Leute, denen man aus dem Weg gehen will.

Prof. Dr. Lothar Schmidt, deutscher Politologe, *1922

 

Nihil est veritatis luce dulcius. – Nichts ist süßer als das Licht der Wahrheit.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Den Namen des Heilands hatte mein Herz mit der Muttermilch eingesogen.

 

Die eingebildeten Übel sind die unheilbarsten.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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