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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Wer Gott sucht, der findet Freude.

Aurelius Augustinus, römischer Kirchenlehrer und Philosoph, 354–430

 

Es ist eine große Schlauheit, seine Schlauheit verbergen zu können.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

Sprichwort 

Die beste Amme ersetzt keine Mutter.

 

Die Toren der Vergangenheit sind die Weisen der Zukunft.

Alexandre Vinet, schweizer reformierter Theologe und Literaturhistoriker, 1797–1847

 

Es war ein großer Mann des Altertums, der das Weib ein Ungeheuer der Natur nannte und doch heiratete.

Theodor Gottlieb von Hippel, der Ältere, deutscher Staatsmann, Schriftsteller und Sozialkritiker, 1741–1796

 

Die Luft, die nie drin war, ist raus aus dem Spiel.

Gerhard Delling, deutscher Sportjournalist, *1959

 

Wenn ich ein Tier nicht selber töten kann, darf ich es auch nicht essen.

Martina Navrátilová, tschechoslowakische, später US-amerikanische Profi-Tennisspielerin, *1956

 

Der Endzweck aller Kultur ist es, das, was wir „Politik“ nennen, überflüssig, jedoch Wissenschaft und Kunst der Menschheit unentbehrlich zu machen.

Arthur Schnitzler, österreichischer Erzähler und Dramatiker, 1892–1931

 

Leben ist das, was dir passiert, wenn du eifrig dabei bist andere Pläne zu machen.

John Lennon, englischer Musiker, Komponist und Autor, 1940–1980

 

Die Frage, wer an die Macht kommen soll, ist falsch gestellt. Es genügt, wenn eine schlechte Regierung wieder abgewählt werden kann.

Sir Karl Raimund Popper, österreichisch-britischer Philosoph, 1902–1994

 

Glück ist meistens nur ein Sammelname für Tüchtigkeit, Klugheit, Fleiss und Beharrlichkeit.

Charles Kettering, US-amerikanischer Bauer, Schullehrer, Ingenieur, Wissenschaftler, Erfinder und Philosoph, 1876–1958

 

Ich verschiebe niemals auf morgen, was sich auch übermorgen erledigen lässt.

Oscar Wilde, irischer Schriftsteller, 1854–1900

 

Die meisten Fehler machen Betriebe, wenn es ihnen gut geht, und nicht, wenn es ihnen schlecht geht.

Alfred Herrhausen, deutscher Bankmanager, 1930–1989

„Deutschland“ 

Ich glaube an den Fortschritt, ich glaube, die Menschheit ist zur Glückseligkeit bestimmt.

Heinrich Heine, deutscher Dichter und Journalist, 1797–1856

Sprichwort 

Verschlossener Mund und offene Augen haben noch niemand geschadet.

 

Das Lernen macht stets dann Verdruss
wenn man's nicht will, es aber muss.

Heinz Erhardt, deutscher Komiker, Musiker, Entertainer, Schauspieler und Dichter, 1909–1979

 

Eine kleine Unexaktheit erspart manchmal Tonnen von Erklärungen.

Hector Hugh Munro, englischer Schriftsteller und Satiriker, 1870–1916

 

Die Welt durchwandernd fand ich allerwärts:
Kein Herz kann lieben wie ein Mutterherz.

Friedrich von Bodenstedt, deutscher Schriftsteller, Slawist und Journalist, 1819–1892

 

Der ewige Jammer mit den Weltverbesserern ist, dass sie nie bei sich selber anfangen.

Thornton Wilder, US-amerikanischer Schriftsteller, 1897–1975

 

Es gibt nichts Törichteres, als sich vom Schlag der Glocke, statt von Verstand und Überlegung leiten zu lassen.

François Rabelais, französischer Satiriker, Arzt und Humanist, ~1493–1553

„Wilhelm Tell“ 

Ihr seid auch Männer, wisset eure Axt zu führen, und dem Mutigen hilft Gott!

Friedrich Schiller, deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph sowie Historiker, 1759–1805

 

Der Mensch ist unglücklich, weil er nicht weiss, dass er glücklich ist.

Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller, 1821–1881

 

Der Frack ist für mich eine Uniform wie der orange Anzug für den Müllmann.

Hans Mahr, österreichischer Journalist und Medienmacher, *1949

 

Der Arme soll sparsam sein, der Reiche soll ausgeben.

Paul Ernst, deutscher Schriftsteller und Journalist, 1866–1933

 

Die Unwissenheit ist eine Situation, die den Menschen ebenso hermetisch abschließt wie ein Gefängnis.

Simone de Beauvoir, französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin, 1908–1986

 

Je höher die Lebenserwartung, desto weniger darf man vom Leben erwarten.

Gerhard Kocher, Schweizer Politologe, Gesundheitsökonom und Aphoristiker, *1939

„Die Starlets“ 

Jetzt weiß ich endlich auch, wieso
sie Köpfe haben! Soll ich's sagen?
Sie brauchen dann das viele Stroh
nicht in der Hand zu tragen!

Heinz Erhardt, deutscher Komiker, Musiker, Entertainer, Schauspieler und Dichter, 1909–1979

Talmud 

Verurteile niemanden, bevor du nicht in seiner Lage warst.

 

Vertrauen Sie denen, die nach der Wahrheit suchen, und misstrauen Sie denen, die sie gefunden haben.

André Gide, französischer Autor und Nobelpreisträger, 1869–1951

 

Zu wissen, wie man anregt, ist die Kunst des Lehrens.

Henri-Frédéric Amiel, französichsprachiger Schweizer Schriftsteller und Philosoph, 1821–1881

 

Klatsch ist eine gesprochene Zeitung für Analphabeten der Fairneß.

Sir Laurence Olivier, britischer Regisseur, Theater- und Filmschauspieler, 1907–1989

 

Oh Gott! Da ist eine Axt in meinem Kopf!
Im Urlaub sagen Sie auf Assyrisch:
iliya pashum ina reshimi bashu!

 

Eros spottet aller Schranken, die Menschenhände ihm entgegenstellen.

Georg Ebers, deutscher Ägyptologe und Schriftsteller, 1837–1898

 

Dass die Philosophie eine Frau ist, merkt man daran, dass sie gewöhnlich an den Haaren herbeigezogen ist.

Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Schriftsteller und Physiker, 1742–1799

 

Zwei Chancen, ein Tor – das nenne ich hundertprozentige Chancenauswertung.

Roland Wohlfarth, ehemaliger deutscher Fußballspieler, *1963

„Preciosa“ 

Donnerwetter Parapluie.

Pius Alexander Wolff, deutscher Schauspieler und Schriftsteller, 1782–1828

 

Vom Übermut zumFrevel ist der Weg nicht weit.

Carl Spitteler, Schweizer Dichter und Schriftsteller, Kritiker und Essayist, 1845–1924

 

Was ist Gewalt anderes als Vernunft, die verzweifelt.

José Ortega y Gasset, spanischer Philosoph, Soziologe und Essayist, 1883–1955

Murphys Gesetz 

1. Wenn etwas schiefgehen kann, dann geht es schief (Hauptregel).

 

Unser Glück … ist immer nur zwischen den Fußsohlen und dem Kleinhirn zu finden.

Honoré de Balzac, französischer Schriftsteller, 1799–1850

 

Die Lehre von der Wiederkehr
ist zweifelhaften Sinns.
Es fragt sich sehr,
ob man nachher noch sagen kann: „Ich bin's.“

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Mancher feurige nächtliche Gedankentraum ist im Licht und in der Kälte des Morgens plötzlich erloschen und wie Rauch verschwunden.

Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller, 1821–1881

 

Das Fernsehen sorgt dafür, dass man in seinem Wohnzimmer von Leuten unterhalten wird, die man nie einladen würde.

Shirley MacLaine, US-amerikanische Tänzerin, Schriftstellerin und Schauspielerin, *1934

 

Zukunft: Jene Zeit, in der unsere Geschäfte gut gehen, unsere Freunde treu sind und unser Glück gesichert ist.

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler, 1842–1914

 

Wenn schon der Mensch die Krone der Schöpfung sein soll, dann aber eine Dornenkrone.

Josef F. Bloberger, Dichter, *1949

 

Wenn der Mensch verliebt ist, zeigt er sich so, wie er immer sein sollte.

Simone de Beauvoir, französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin, 1908–1986

 

Der Mensch ist, was er isst. Und wie er isst.

Ludwig Feuerbach, deutscher Philosoph, 1804–1872

 

Sage mir, wer dich lobt, und ich sage dir, worin dein Fehler besteht.

Wladimir Iljitsch Lenin, russischer Politiker, 1870–1924

 

Ausdauer ist eine Tochter der Kraft, Hartnäckigkeit eine Tochter der Schwäche, nämlich – der Verstandesschwäche.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Die Fliege, die nicht geklappt sein will, setzt sich am sichersten auf die Klappe selbst.

Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Schriftsteller und Physiker, 1742–1799

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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