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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Die Kritik an anderen hat noch keinem die eigene Leistung erspart.

Sir Noël Coward, englischer Schauspieler, Schriftsteller und Komponist, 1899–1973

 

Je verbreiteter die Geselligkeit, desto frostiger die Herzen.

Karl Julius Weber, deutscher Schriftsteller und Satiriker, 1767–1832

 

Und wenn eine Frau Genie hat, so prägt es sich bei ihr, wie ich glaube, ursprünglicher aus als bei uns.

Denis Diderot, französischer Schriftsteller, 1713–1784

 

Zorn macht langweilige Menschen geistreich.

Francis Bacon, englischer Philosoph und Staatsmann, 1561–1626

 

Angewöhnung geistiger Grundsätze ohne Gründe nennt man Glauben.

Friedrich Wilhelm Nietzsche, deutscher Philosoph und klassischer Philologe, 1844–1900

 

Frauen teilt man in zwei Gruppen: in solche, die gut gekleidet sind, und in solche, bei denen es gut ist, dass sie gekleidet sind.

Wieslaw Brudzinski, polnischer Satiriker, *1920

 

Wer sich entschieden hat, etwas zu tun und an nichts anderes denkt, überwindet alle Hindernisse.

Giacomo Casanova, italienischer Abenteurer, 1725–1798

 

Für den gläubigen Menschen steht Gott am Anfang, für den Wissenschaftler am Ende aller seiner Überlegungen.

Max Planck, deutscher Physiker, 1858–1947

 

Letzte Worte: „Halten das die Schilde?“

 

Über drei Dinge wird in unseren Tagen zuviel geschrieben und geredet: Über Kunst, Gesundheit und Erziehung. Folge davon, dass wir unkünstlerisch, kränkelnd und ungezogen geworden sind.

Peter Rosegger, österreichischer Schriftsteller, 1843–1918

 

Das Argument gleicht dem Schuss einer Armbrust – es ist gleichermaßen wirksam, ob ein Riese oder ein Zwerg geschossen hat.

Francis Bacon, englischer Philosoph und Staatsmann, 1561–1626

 

Das Theater darf nicht danach beurteilt werden, ob es die Gewohnheiten seines Publikums befriedigt, sondern danach, ob es sie zu ändern vermag.

Bertolt Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1898–1956

 

Ich habe noch nie von einem Menschen gehört, der die Macht attackiert hat, ohne sie für sich zu wollen.

Elias Canetti, Schriftsteller deutscher Sprache und Literatur-Nobelpreisträger, 1905–1994

 

Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher!

Bertolt Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1898–1956

 

Schwerer als Luft? Flugmaschinen sind unmöglich.

1. Baron Kelvin William Thomson, britischer Physiker, 1824–1907

 

Einem Maler sagen, er solle die Natur wiedergeben, wie sie ist, hiesse einem Pianisten sagen, er solle sich auf die Klaviertasten setzen.

James (Abbott) McNeill Whistler, US-amerikanischer Maler, 1834–1903

 

Des Menschen Schuldbuch ist sein eigenes Gewissen;
darin durchstrichen wird kein Blatt, noch ausgerissen.

Friedrich Rückert, deutscher Dichter und Übersetzer, 1788–1866

 

Sie haben keine Probleme. Sie sind ein Problem!

 

Die Leute können ein Großmaul nicht ausstehen, aber zuhören werden sie immer.

Muhammad Ali, US-amerikanischer Boxer, *1942

 

Alles nimmt ein gutes Ende für den, der Warten kann.

Lew Nikolajewitsch Tolstoi, russischer Schriftsteller, 1828–1910

 

Was man ernst meint, sagt man am besten im Spaß.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

Sprichwort 

Mein und Dein bringt alles Unglück herein.

Bibel: Eph 4,22 

Legt von euch ab den alten Menschen mit seinem früheren Wandel …

 

Hier lebte ein Mann, der sich geweigert hat, auf seine Mitmenschen zu schießen. Ehre seinem Andenken!

Kurt Tucholsky, deutscher Journalist und Schriftsteller, 1890–1935

 

Die Superklugheit ist eine der verächtlichsten Arten von Unklugheit.

Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Schriftsteller und Physiker, 1742–1799

„Turandot“ 

In der Not allein bewährt sich der Adel großer Seelen.

Friedrich Schiller, deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph sowie Historiker, 1759–1805

 

Wo die Kraft nicht reicht, komme die Täuschung hinzu.

Pietro Metastasio, italienischer Dichter und Librettist, 1698–1782

 

Es gibt drei Kräfte auf dieser Erde, die das Gewissen dieser schwächlichen Rebellen zu ihrem eigenen Glück für immer besiegen und fesseln können: Das Wunder, das Geheimnis und die Autorität.

Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller, 1821–1881

 

Der Keller ist voller Pokale, aber mich kennt kein Schwein.

Christian Rudolph, deutscher Leichtathlet, *1949

 

Der Roman soll das deutsche Volk da suchen, wo es in seiner Tüchtigkeit zu finden ist, nämlich bei seiner Arbeit.

Julian Schmidt, deutscher Literaturhistoriker, 1818–1886

 

Ein Star ist ein Mensch, der dir nicht zuhört, wenn du nicht über ihn sprichst.

Marlon Brando, US-amerikanischer Schauspieler, 1924–2004

 

Der Fleiß ist die Wurzel aller Hässlichkeit.

Oscar Wilde, irischer Schriftsteller, 1854–1900

 

Wenn einer noch so klug ist, so ist er oft doch nicht klug genug, um den Dummen zu begreifen.

Friedl Beutelrock, deutsche Schriftstellerin, 1889–1958

 

Ein Wissenschaftler ist jemand, dessen Einsichten größer sind als seine Wirkungsmöglichkeiten. Gegenteil: Politiker.

Helmar Nahr, deutscher Mathematiker und Ökonom, *1931

 

Konsequent ist nur der, der sich selber mit den Umständen wandelt.

Sir Winston Churchill, britischer Staatsmann und Premierminister (1940-1945 und 1951-1955), 1874–1965

 

Erst wägen, dann wagen!

Helmut Johannes Ludwig von Moltke, preußischer Generaloberst, 1848–1916

 

Wehe dem Menschen, wenn auch nur ein einziges Tier beim Jüngsten Gericht sitzt.

Christian Morgenstern, deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer, 1871–1914

„Gedichte“ 

Wie heißt das schlimmste Tier mit Namen?
so fragt' ein König einen weisen Mann,
Der Weise sprach: „Von wilden heißt's Tyrann,
und Schmeichler von den zahmen.“

Gotthold Ephraim Lessing, deutscher Dichter, 1729–1781

 

Die Vergangenheit muss reden und wir müssen zuhören. Vorher werden wir und sie keine Ruhe finden.

Erich Kästner, deutscher Schriftsteller, Drehbuchautor und Kabarettist, 1899–1974

„Halbe Sache“ 

Eure Kinder zu bilden bemüht ihr Eltern euch vergeblich, wenn ihr nicht auch den Staat bildet, der sie empfängt.

Eberhard Puntsch, deutscher Schriftsteller, *1926

 

Fröhliche Menschen sind nicht bloß glücklich, sondern in der Regel auch gute Menschen.

Karl Julius Weber, deutscher Schriftsteller und Satiriker, 1767–1832

 

So selten die wahre Liebe ist, sie ist es immer noch weniger als die wahre Freundschaft.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

 

Man wird nicht dadurch besser, dass man andere schlecht macht.

Heinrich Nordhoff, deutscher Unternehmer, 1899–1968

 

Ein Garten entsteht nicht dadurch, dass man im Schatten sitzt.

Rudyard Kipling, britischer Schriftsteller und Dichter, 1865–1936

 

Es gibt nichts Gefährlicheres auf der Welt als fanatische Ideen.

Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord, frz. Staatsmann u. Diplomat, 1754–1838

 

Glück ist gut für den Körper, aber Kummer stärkt den Geist.

Marcel Proust, französischer Schriftsteller, Kritiker und Intellektueller, 1871–1922

 

Der Intellektuelle genießt es, die Hand zu beißen, die ihn ernährt, aber er beisst sie niemals ganz ab.

Thomas Griffith, amerikanischer Schriftsteller, 1915–2002

 

Würde ist eine körperliche Kunst, erfunden um die Mängel des Geistes zu verbergen.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

 

Die Reformen, die angeblich nichts kosten, sind die teuersten.

Clemens August Andreae, österreichischer Nationalökonom, 1929–1991

 

Dieselben Naturkräfte, die uns ermöglichen, zu den Sternen zu fliegen, versetzen uns auch in die Lage, unseren Stern zu vernichten.

Wernher von Braun, deutsch-US-amerikanischer Raketentechniker, Pionier und Visionär der Raumfahrt, 1912–1977

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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