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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
Sprichwort 

Gehe dem Bach nach und du findest das Meer.

 

Wer sich an andre hält, dem wankt die Welt, wer auf sich selber ruht, steht gut.

Paul von Heyse, deutscher Schriftsteller, 1830–1914

 

Held kann man sein, ohne die Erde zu verwüsten.

Nicolas Boileau (Despréaux), französischer Schriftsteller, 1636–1711

 

Wenn der Mann das Amt hat und die Frau den Verstand, dann gibt es eine gute Ehe.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Nachsichtige Verachtung mit dem Sarkasmus der Heiterkeit zu verbinden: das ist die beste Philosophie für die Welt.

Nicolas Chamfort, französischer Schriftsteller, 1741–1794

 

Worte verbinden nur, wo unsere Wellenlängen längst übereinstimmen.

Max Frisch, Schweizer Architekt und Schriftsteller, 1911–1991

 

Rücksichtslosigkeiten, die edle Menschen erfahren haben, verwandeln sich in Rücksichten, die sie erweisen.

 

Wenn du an dir nicht Freude hast, die Welt wird dir keine Freude machen.

Paul von Heyse, deutscher Schriftsteller, 1830–1914

 

Mit jedem Fehlschlag sind wir einen Schritt näher am Erfolg.

Thomas Alva Edison, US-amerikanischer Erfinder, 1847–1931

 

Alle Leidenschaften verleiten uns zu Fehlern, die Liebe aber zu den lächerlichsten.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

 

Wir haben verstanden.

Gerhard Schröder, SPD-Politiker, 7. deutscher Bundeskanzler (1998-2005), *1944

„Zahme Xenien“ 

Wie fruchtbar ist der kleinste Kreis,
wenn man ihn wohl zu pflegen weiß.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Um zu begreifen, dass der Himmel überall blau ist, braucht man nicht um die Welt zu reisen.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Freundschaft ist ja nichts anderes als im Wohlwollen und Zuneigung verbundene Übereinstimmung in allen göttlichen und menschlichen Dingen.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Faulheit: Der Hang zur Ruhe ohne vorhergehende Arbeit.

Immanuel Kant, deutscher Philosoph, 1724–1804

 

Wie eine Riesenspinne saß Rom im Mittelpunkte der lateinischen Welt und überzog sie mit seinem unendlichen Gewebe.

Heinrich Heine, deutscher Dichter und Journalist, 1797–1856

 

In einer Sache wenigstens sind sich Mann und Frau einig: Sie misstrauen den Frauen.

Henry Louis Mencken, US-amerikanischer Publizist und Schriftsteller, 1880–1956

Alter Spruch 

Es muss ein guter Sprecher sein, der einen Schweiger verbessert.

 

Sine amicitia vita est nulla. – Ohne Freundschaft gibt es kein Leben.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

Edda 

Das Herz frisst dir Sorge, magst du keinem mehr sagen deine Gedanken all.

 

Der Mensch ist frei – doch er ist es nicht, wenn er nicht auch daran glaubt.

Giacomo Casanova, italienischer Abenteurer, 1725–1798

„Faust“ 

So tauml ich von Begierde zu Genuss,
und im Genuss verschmacht ich nach Begierde.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

Scherzreim 

Der Schnaps, der sei des Menschen böser Feind,
so hat der Pfarrer jüngst gemeint.
Doch in der Bibel steht geschrieben,
du sollst auch deine Feinde lieben.

 

Wage es, weise zu sein! Höre auf, Tiere zu töten! Wer die Stunde des rechten Lebens hinausschiebt, gleicht nur dem Bauern, der darauf wartet, dass der Fluss versiegt, ehe er ihn überquert.

Horaz, römischer Dichter, 65–8 v. Chr.

 

Aufrichtigkeit ist die Zuflucht derer, die weder Phantasie noch Taktgefühl haben.

Henry de Montherlant, französischer Schriftsteller, 1895–1972

 

Manche Menschen sind nur deshalb so freundlich, weil sie es nicht wagen, anders zu sein.

William Faulkner, US-amerikanischer Schriftsteller, 1897–1962

 

Ein verfehlter Beruf verfolgt uns durch das ganze Leben.

Honoré de Balzac, französischer Schriftsteller, 1799–1850

 

Ein gesunder Körper ist gerne gepaart mit einer heiteren Seele.

August von Kotzebue, deutscher Dramatiker und Schriftsteller, 1761–1819

 

Menschen, die nicht groß sind, machen sich gerne breit.

Friedl Beutelrock, deutsche Schriftstellerin, 1889–1958

 

Der Aphorismus hat vor jeder anderen Literaturgattung den Vorteil, dass man ihn nicht weglegt, bevor man ihn nicht zu Ende gelesen hat.

Gabriel Laub, polnisch-tschechischer Schriftsteller und Satiriker, 1928–1998

 

Der Utopist sieht das Paradies, der Realist das Paradies plus Schlange.

Friedrich Hebbel, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1813–1863

„Elpenor“ 

Wer alt mit Fürsten wird, lernt vieles, lernt zu vielem schweigen.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Die Anzahl unserer Neider bestätigen unsere Fähigkeiten.

Oscar Wilde, irischer Schriftsteller, 1854–1900

 

Wer zugibt, dass er feige ist, hat Mut.

Fernandel, französischer Schauspieler und Sänger, 1903–1971

 

Ein Friedlicher ist einer, der sich totschießen lässt, um zu beweisen, dass der andere ein Aggressor gewesen ist.

Ludwig Marcuse, deutscher Philosoph und Schriftsteller, 1894–1971

 

Das Glück gibt vielen zu viel, aber keinem genug.

Martial, römischer Dichter, ~40~104

 

Wenn die Angst von uns Besitz ergreift, ist materieller Wohlstand nur eine Droge.

Jürgen Schmidt, deutscher Schauspieler, 1938–2004

 

Zum Zustandekommen einer Ehe gehören selbstverständlich zwei Personen, nämlich die Braut und ihre Mutter.

Joey Lauren Adams, US-amerikanische Schauspielerin, *1968

 

Mag auch das Böse sich noch so sehr vervielfachen, niemals vermag es das Gute ganz aufzuzehren.

Thomas von Aquin, italienischer Theologe und Philosoph, ~1225–1274

Sprichwort 

Wer einen Bauern betrügen will, muss einen Bauer mitbringen.

 

Wien bleibt Wien – und das ist wohl das schlimmste, was man über diese Stadt sagen kann.

Alfred Polgar, österreichischer Schriftsteller, Kritiker und Übersetzer, 1873–1955

 

Kein Mann hat Phantasie genug, die weibliche Vernunft zu begreifen, deshalb nennt man sie Unvernunft.

Eleonora Duse, italienische Schauspielerin, 1858–1924

Sprichwort 

Tu das Deine, Gott tut das Seine.

 

Lesen ist für den Geist das, was Gymnastik für den Körper ist.

Joseph Addison, englischer Dichter, Politiker und Journalist, 1672–1719

 

Welch ein unsinniges Ding: Man bedarf oft das Unnötigste am meisten.

Berthold Auerbach, deutscher Schriftsteller, 1812–1882

 

Der ist kein freier Mensch, der sich nicht auch einmal dem Nichtstun hingeben kann.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Wir müssen das Leben lieben, schon der Arbeit wegen, die man darin entfalten kann.

Auguste Rodin, französischer Plastiker, Bildhauer und Zeichner, 1840–1917

 

Allzuviel Verletzlichkeit macht einsam und allzuviel Einsamkeit macht verletzlich.

Peter E. Schumacher, deutscher Publizist und Aphoristiker, *1941

 

Oh Gott! Da ist eine Axt in meinem Kopf! Im Urlaub sagen Sie auf Neugriechisch: hristo mou! eho ena maheri sto kefali mou!

 

Nichts großes Geistiges wurde je durch eine Anstrengung hervorgebracht; Großes kann nur von einem Großen geschaffen werden, und er tut es ohne Anstrengung.

John Ruskin, englischer Schriftsteller, Maler, Kunsthistoriker und Sozialphilosoph, 1819–1900

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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