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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Die Dinge sind dazu da, dass man sie benutzt, um das Leben zu gewinnen, und nicht, dass man das Leben benutzt, um die Dinge zu gewinnen.

Laotse, chinesischer Philosoph, ~6. Jhd. v. Chr.

 

Eine Lüge ist bereits dreimal um die Erde gelaufen, bevor sich die Wahrheit die Schuhe anzieht.

Mark Twain, US-amerikanischer Schriftsteller, 1835–1910

 

Kleine Fehler geben wir gern zu, um den Eindruck zu erwecken, wir hätten keine großen.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

 

Die Mathematik handelt ausschließlich von den Beziehungen der Begriffe zueinander ohne Rücksicht auf deren Bezug zur Erfahrung.

Albert Einstein, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, 1879–1955

 

Es ist das Schicksal der Wegweiser, dass sie den Fortschritt nicht mitmachen können.

Marc Chagall, weißrussisch-französischer Maler, 1887–1985

 

Zwar man zeuget viele Kinder,
doch man denket nichts dabei.
Und die Kinder werden Sünder,
wenn's den Eltern einerlei.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Die Friseure sind in der Tat diejenigen, die den Mund am Ohr des Volkes haben.

Clemens August Andreae, österreichischer Nationalökonom, 1929–1991

 

Die Gegenwart ist der Zustand zwischen der guten alten Zeit und der schöneren Zukunft.

Žarko Petan, slowenischer Autor, *1929

 

Wenn ein Erwachsener das Zutrauen eines Kindes oder gar einer ganzen Gruppe von Kindern gewinnen will, muss er ernst und sachlich beginnen und sie unbedingt als vollkommen gleichstehend behandeln.

Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller, 1821–1881

 

Das Verständnis reicht oft viel weiter als der Verstand.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Veni, vidi, vici. – Ich kam, sah, siegte.

Gaius Iulius Caesar, römischer Staatsmann, Feldherr und Autor, 100–44 v. Chr.

Sprichwort 

Alle Wege führen nach Rom.

 

Denken ist die Zauberei des Geistes.

Lord George Gordon Byron, britischer Dichter, 1788–1824

 

Alles hat sich geändert, nur das menschliche Denken nicht.

Albert Einstein, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, 1879–1955

 

Niemand verträgt Zwang ohne Not.

Bertolt Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1898–1956

 

Heim kommt man nie, aber wo befreundete Wege zusammenlaufen, da sieht die ganze Welt für eine Stunde wie Heimat aus.

Hermann (Karl) Hesse, deutsch-schweizerischer Dichter, Schriftsteller und Freizeitmaler, 1877–1962

„Mantellied“ 

Schier dreißig Jahre bist Du alt, hast manchen Sturm erlebt.

Karl von Holtei, deutscher Schriftsteller, Schauspieler, Rezitator, Theaterregisseur und Theaterleiter, 1798–1880

„Ausgang“ 

Immer enger, leise, leise
ziehen sich die Lebenskreise,
schwindet hin, was prahlt und prunkt …

Theodor Fontane, deutscher Schriftsteller und approbierter Apotheker, 1819–1898

 

Der Mensch ist des Menschen Wolf.

Thomas Hobbes, englischer Mathematiker, Staatstheoretiker und Philosoph, 1588–1679

 

Ich kann auch Alkohol trinken, ohne Spass zu haben.

 

Geizhälse sind unangenehme Zeitgenossen, aber angenehme Vorfahren.

Viktor de Kowa, deutscher Theater- und Filmschauspieler, Chansonsänger, Regisseur, Erzähler und Komödiendichter, 1904–1973

 

Der Mensch ist nur zur Hälfte er selbst. Die andere Hälfte ist sein Ausdruck.

Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Philosoph, Unitarier und Schriftsteller, 1803–1882

 

Die Reparatur alter Fehler kostet oft mehr als die Anschaffung neuer.

Wieslaw Brudzinski, polnischer Satiriker, *1920

 

Verbis castigare. – Mit Worten züchtigen.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Bei den meisten Erfolgsmenschen ist der Erfolg größer als die Menschlichkeit.

Daphne du Maurier, englische Schriftstellerin, 1907–1989

 

Das Geheimnis des Erfolges in der Gesellschaft ist ein gewisser Zusammenklang von Herzlichkeit und Kontaktfähigkeit.

Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Philosoph, Unitarier und Schriftsteller, 1803–1882

 

Wenn die letzten Irrtümer verbraucht sind sitzt als letzter Gesellschafter uns das Nichts gegenüber.

Bertolt Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1898–1956

 

Ich sehe die Natur als etwas Leidenschaftliches, Stürmisches, Unheimliches und Dramatisches an wie mein eigenes Ich.

Pablo Picasso, spanischer Maler, Graphiker und Bildhauer, 1881–1973

 

Vernunft und Phantasie ist Religion – Vernunft und Verstand ist Wissenschaft.

Georg Friedrich Philipp Freiherr von Hardenberg, „Novalis“, deutscher Schriftsteller, 1772–1801

 

Je üppiger die Pläne blühen, um so verzwickter wird die Tat.

Erich Kästner, deutscher Schriftsteller, Drehbuchautor und Kabarettist, 1899–1974

 

Im Leben muss man wählen, Geld zu verdienen oder es auszugeben. Es bleibt nicht genug Zeit, beides zu tun.

Edouard Bourdet, französischer Dramatiker, 1887–1945

 

Quidquid praeter spem eveniat, omne id deputa esse in lucro. – Was wider Erwarten an Gutem eintrifft, das rechne man als Gewinn!

Luis Ponce de León, spanischer lyrischer Dichter, 1527–1591

 

Für Gott bin ich die loyale Opposition.

Woody Allen, US-amerikanischer Filmregisseur, Autor, Schauspieler und Musiker, *1935

 

Die Freiheit, sagt Lenin, ist ein Vorurteil der Bourgeoisie. Die Gleichheit ist ein Vorurteil des Proletariats.

Maurice Sachs, französischer Schriftsteller, 1906–1945

Sprichwort 

Wenn der Wächter nicht wacht, so wacht der Dieb.

„Julchen“ 

Vater werden ist nicht schwer,
Vater sein dagegen sehr.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Mit guten Manieren geht alles besser.

Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Philosoph, Unitarier und Schriftsteller, 1803–1882

 

Nicht in der Erkenntnis liegt das Glück, sondern im Erwerben der Erkenntnis.

Edgar Allan Poe, US-amerikanischer Schriftsteller, 1809–1849

Alter Spruch 

Torheit und Stolz wachsen auf einem Holz.

„An Werther“ 

… zum Bleiben ich, zum Scheiden du erkoren,
gingst du voran – und hast nicht viel verloren.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Wahrheitsliebe ist die seltenste aller amourösen Bindungen.

Alfred Polgar, österreichischer Schriftsteller, Kritiker und Übersetzer, 1873–1955

 

Wer als Herr sich mild erzeigt, auf den herab sieht mild und gnadenreich der Gott.

Agamemnon, König von Mykene (griechische Mythologie)

 

Der Krieg wird niemals zu Ende sein, solange noch eine Wunde blutet, die er geschlagen hat.

Heinrich Böll, deutscher Schriftsteller und Übersetzer, 1917–1985

 

Die Liebe stirbt meist an den kleinen Fehlern, die man am Anfang so entzückend findet.

Albert Schweitzer, Theologe, Orgelkünstler, Musikforscher, Philosoph und Arzt, 1875–1965

„Wilhelm Tell“ 

Der Apfel ist gefallen!

Friedrich Schiller, deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph sowie Historiker, 1759–1805

 

Wie schön ist das Leben, wenn man etwas Gutes und Richtiges tut.

Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller, 1821–1881

 

Ein Fachmann ist ein Mann, der einige der größten Fehler kennt, die man in dem betreffenden Fach machen kann, und sie deshalb zu vermeiden versteht.

Werner Heisenberg, deutscher Atomphysiker, 1901–1976

 

Kohl: Ein bekanntes Küchengemüse, etwa so groß und klug wie ein menschlicher Kopf.

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler, 1842–1914

Sprichwort 

Gehe dem Bach nach und du findest das Meer.

 

Je näher uns jemand steht, umso schwieriger scheint es zu sein, Abschließendes über ihn zu sagen.

Christa Wolf, deutsche Schriftstellerin, *1929

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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