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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Ein Staat, der die Bestrafung Unschuldiger zulässt oder veranlasst, untergräbt seine eigene Autorität und die Achtung vor seiner eigenen Hoheit in den Gewissen der Staatsbürger.

Graf Clemens August von Galen, deutscher Bischof und Kardinal, 1878–1946

 

Die Ideen sind nicht verantwortlich für das, was die Menschen aus ihnen machen.

Werner Heisenberg, deutscher Atomphysiker, 1901–1976

 

Bei schönem Wetter fällt uns das Arbeiten leichter oder schwerer, je nachdem, wie schön die Arbeit ist.

Dr. Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker und Publizist, *1926

 

Rein durch ihre physische Wirkung auf das menschliche Temperament würde die vegetarische Lebensweise das Schicksal der Menschheit äusserst positiv beeinflussen können.

Albert Einstein, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, 1879–1955

 

Es erfordert zuweilen mehr Mut, den Gegner zu fliehen, als ihn anzugreifen.

Karl Heinrich Waggerl, österreichischer Schriftsteller, 1887–1973

 

Konformist: einer, der gegen dieselben Dinge wie du keine Einwendungen erhebt.

Josephine Baker, US-amerikanische Tänzerin, Sängerin und Schauspielerin, 1906–1975

 

Die Liebe beginnt damit, dass man sich selbst betrügt, und sie endet damit, dass man andere betrügt.

Oscar Wilde, irischer Schriftsteller, 1854–1900

 

Verae amicitiae sempiternae sunt. – Wahre Freundschaften sind von ewiger Dauer.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Wer die Weiber hasst, wie kann der leben!

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Wer nicht auf gute Gründe hört,
dem werde einfach zugekehrt
die Seite, welche wir benützen,
um drauf zu liegen und zu sitzen.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Wenn wir die Dinge mit Leidenschaft täten, würden wir nichts mehr tun.

Henry de Montherlant, französischer Schriftsteller, 1895–1972

 

Das ist ein furchtbarer Zustand. Mir ist eine Frau lieber, die nicht durch Äußerlichkeiten auffällt, sondern ihre Schönheit in der Beziehung entfaltet.

Giorgio Armani, italienischer Modeschöpfer, *1934

 

Im Himmel sind Heilige gut aufgehoben. Auf Erden können sie einem das Leben zur Hölle machen.

Richard James Cushing, Erzbischof von Boston (1944-1970), 1895–1970

 

Der Endzweck aller Kultur ist es, das, was wir „Politik“ nennen, überflüssig, jedoch Wissenschaft und Kunst der Menschheit unentbehrlich zu machen.

Arthur Schnitzler, österreichischer Erzähler und Dramatiker, 1892–1931

 

Die Kunst der Politik ist, das unmögliche nicht zu erreichen und deswegen das mögliche zu lassen.

Jürgen Peters, deutscher Gewerkschaftsfunktionär, *1944

 

Armut, die bemessen ist nach dem Ziel unserer Veranlagung, ist großer Reichtum. Reichtum, der nicht begrenzt wird, ist große Armut.

Epikur, griechischer Philosoph, ~341–270 v. Chr.

 

CuisineTrek: „Mr. Chekov, Phaser auf ‚überbacken‘!“

 

Wer recht erkennen will, muss zuvor in richtiger Weise gezweifelt haben.

Aristoteles, griechischer Philosoph, 384–322 v. Chr.

 

Wenn wir unseren Leidenschaften widerstehen, danken wir es mehr ihrer Schwäche als unserer Stärke.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

 

Hüte dich vor dem Imposanten! Aus der Länge des Stiels kann man nicht auf die Schönheit der Blüte schließen.

Peter Altenberg, österreichischer Schriftsteller, 1859–1919

 

Nehmen Sie einem Durchschnittsmenschen die Lebenslüge, und Sie nehmen ihm zu gleicher Zeit das Glück.

Henrik Ibsen, norwegischer Schriftsteller, 1828–1906

Sprichwort 

Wahrheit gibt kurzen Bescheid, Lüge macht viel Redens.

 

Wo Nichtwissen Seligkeit, ist es Torheit, klug zu sein.

Thomas Gray, englischer Dichter, Gelehrter und Briefe-Schreiber, 1716–1771

 

Nur der Oberflächliche kennt sich selbst.

Oscar Wilde, irischer Schriftsteller, 1854–1900

 

Slang ist der durchgescheuerte Hosenboden der Sprache.

Truman Capote, US-amerikanischer Schriftsteller, 1924–1984

Sprichwort 

Neue Regenten können elf Kegel schieben.

 

Leute, die immer nur mitfahren, sind stolz darauf, keine Unfälle zu verschulden.

Gabriel Laub, polnisch-tschechischer Schriftsteller und Satiriker, 1928–1998

 

Viele Rezensenten und Journalisten sind wie die Kakadus, sie ziehen die Klaue ein, wenn sie gefüttert werden, und drücken ein Auge zu, wenn sie zu trinken bekommen.

Moritz Gottlieb Saphir, österreichischer Schriftsteller und Journalist, 1795–1858

 

Manche Menschen können in einer Stunde länger dableiben als andere in einer ganzen Woche.

Walter Howells

 

Eine Sache, welche vielen gehört, wird schlechter verwaltet als eine Sache, die einem einzelnen gehört.

Aristoteles, griechischer Philosoph, 384–322 v. Chr.

 

Was das Glück betrifft, so haben weder Erfahrung noch Beobachtung in mir den Eindruck erweckt, dass Gläubige im Durchschnitt glücklicher oder unglücklicher seien als Glaubenslose.

Bertrand Russell, britischer Mathematiker, Nobelpreisträger und Philosoph, 1872–1970

 

Die Kritik an anderen hat noch keinem die eigene Leistung erspart.

Sir Noël Coward, englischer Schauspieler, Schriftsteller und Komponist, 1899–1973

 

Verachtet mich jemand? Das ist seine Sache! Ich will nur nicht ein Mensch sein, der Verachtung verdient.

Marc Aurel, römischer Kaiser (161-180), 121–180

 

Melancholie ist Stimmung mit Trauerrand.

Heimito (Ritter) von Doderer, österreichischer Schriftsteller, 1896–1966

 

In der Kirche singen immer die am lautesten, die falsch singen.

Franz Grillparzer, österreichischer Dichter und Schriftsteller, 1791–1872

 

Das Glück, selbst zu lieben, ist größer als das Glück, geliebt zu werden.

Penélope Cruz, spanische Schauspielerin, *1974

 

Auch die Bretter, die mancher vor dem Kopf trägt, können die Welt bedeuten.

Werner Finck, deutscher Kabarettist, Schauspieler und Schriftsteller, 1902–1978

 

Selbstbeherrschung ist der erste Schritt zur Beherrschung anderer.

Valeska Bolgiani, „Arthur Stahl“, deutsche Schriftstellerin, 1830–1876

 

Nach uns kommt nicht die Sintflut. Nach uns kommen unsere Kinder.

Jürgen Schmidt, deutscher Schauspieler, 1938–2004

 

Ein Ding mag noch so närrisch sein,
es sei nur neu, so nimmt's den Pöbel ein.

Christian Fürchtegott Gellert, deutscher Dichter und Moralphilosoph, 1715–1769

 

Jeder Mensch bereitet uns auf irgendeine Art Vergnügen: Der eine, wenn er ein Zimmer betritt, der andere, wenn er es verläßt.

Hermann (Joachim) Bang, dänischer Schriftsteller, 1857–1912

 

Der Undank ist immer eine Art Schwäche. Ich habe nie gesehen, dass tüchtige Menschen undankbar gewesen wären.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Das Tadeln ist immer ein dankbarerer Stoff als das Loben.

Friedrich Schiller, deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph sowie Historiker, 1759–1805

 

Der Gläubige, der nie gezweifelt hat, wird schwerlich einen Zweifler bekehren.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Nichts kränkt den Pöbel mehr, als wenn man herablassend ist, ohne heraufzulassen.

Karl Kraus, österreichischer Schriftsteller, 1874–1936

 

Nicht alle Frauen sind gleichschenklich.

Winfried Bornemann, deutscher Schriftsteller, *1944

 

Lebenskunst besteht darin, die eigene Natur mit der eigenen Arbeit in Einklang zu bringen.

Luis Ponce de León, spanischer lyrischer Dichter, 1527–1591

 

Das Glück des Menschen liegt nicht in der Freiheit, sondern in der Übernahme einer Pflicht.

André Gide, französischer Autor und Nobelpreisträger, 1869–1951

 

Sobald eine Sache schiefgegangen ist, nennt man sie „Experiment“, dieses Wort ist doch das Lieblingswort der Pechvögel.

Robert Penn Warren, US-amerikanischer Schriftsteller und Dichter, 1905–1989

Sprichwort 

Im Kruge kommen mehr um, als im Kriege.

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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