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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Die Frau gehört hinter den Herd und der Herd gehört neben das Ehebett.

Woody Allen, US-amerikanischer Filmregisseur, Autor, Schauspieler und Musiker, *1935

 

Einem Jüngling ist nichts schädlicher denn die Nacht, eine Frau und der Wein.

Albrecht von Eyb, deutscher Schriftsteller und Übersetzer, 1420–1475

 

Viel ankündigen schwächt das Vertrauen.

Horaz, römischer Dichter, 65–8 v. Chr.

„Faust“ 

Zum Sehen geboren, zum Schauen bestellt.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Wirklichen Erfolg wird nur der haben, der Interesse und Freude an dem hat, was er tut.

Dale Carnegie, US-amerikanischer Schriftsteller und Motivationstrainer, 1888–1955

 

Sie akzeptierte ihn als Mann und liebte ihn als zukünftigen Vater ihrer Kinder.

Hans Arndt, deutscher Schriftsteller und Aphoristiker, *1911

 

Idealismus ist die Fähigkeit, die Menschen so zu sehen, wie sie sein könnten, wenn sie nicht so wären, wie sie sind.

Curt Goetz, deutsch-schweizerischer Schriftsteller und Schauspieler, 1888–1960

 

Kein Problem wird gelöst, wenn wir träge darauf warten, dass Gott allein sich darum kümmert.

Martin Luther King, US-amerikanischer Baptistenpastor und Bürgerrechtler, 1929–1968

 

Denn das Wesentliche ist nicht zu wissen, sondern zu reden.

Denis Diderot, französischer Schriftsteller, 1713–1784

 

Feiglinge sind Leute, die mit den Füßen denken.

Jerry Lewis, US-amerikanischer Entertainer, Produzent, Schauspieler und Sänger, *1926

 

Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich nur in ihr zurecht finden.

Albert Einstein, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, 1879–1955

 

Liebesbriefe sind DIE Dummheiten.

Walter Serner, deutscher Essayist, Schriftsteller und Dadaist, 1889–1942

 

Die Vereinigten Staaten sind das Land der unbegrenzten Möglichkeiten.
(The United States is the country of unlimited possibilities.)

Ludwig Max Goldberger, deutscher Schriftsteller, 1848–1913

 

Stellt Columbus als den Schuft dar, der er war – verantwortlich für den Völkermord an den Indianern!

Marlon Brando, US-amerikanischer Schauspieler, 1924–2004

 

Der Spott endet, wo die Vernunft beginnt.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

CuisineTrek: „Mr. Chekov, Phaser auf ‚überbacken‘!“

 

Die Ehe ist beliebt, weil sie ein Höchstmaß an Versuchung mit einem Höchstmaß an Gelegenheit verbindet.

George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, Satiriker und Literaturnobelpreisträger, 1856–1950

 

Für seine Handlungen sich alleine verantwortlich fühlen und allein ihre Folgen, auch die schwersten tragen, das macht die Persönlichkeit aus.

Ricarda Huch, deutsche Dichterin, Philosophin und Historikerin, 1864–1947

 

Wenn ich einen Sohn habe, so soll er etwas prosaisches werden, Jurist oder Seeräuber.

Lord George Gordon Byron, britischer Dichter, 1788–1824

 

Die Vollkommenheit einer Uhr besteht nicht darin, schnell, sondern richtig zu gehen.

Marquis de Vauvenargues Luc de Clapiers, französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller, 1715–1747

 

Viele Politiker glänzen, obwohl sie keinen Schimmer haben.

Armin Halle, deutscher Medientrainer, *1936

 

Schriftsteller: Einer, der Leuten Vergnügen liefert, die selbst nicht genug Witz haben, sich zu unterhalten.

George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, Satiriker und Literaturnobelpreisträger, 1856–1950

 

Entführung: Eine Art Einladung ohne Überredung.

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler, 1842–1914

 

Das Übel erkennen, heißt schon, ihm teilweise abhelfen.

Fürst Otto von Bismarck, 1. deutscher Reichskanzler, 1815–1898

 

Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle.

Albert Einstein, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, 1879–1955

 

Weiche den Übeln nicht, geh mutiger ihnen entgegen!

Vergil, römischer Dichter, 70–19 v. Chr.

 

Die Gegenwart des Elenden ist dem Glücklichen zur Last, und ach! der Glückliche dem Elenden noch mehr.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Es ist besser, gelegentlich betrogen zu werden, als niemandem mehr zu vertrauen.

Lady Nancy Astor, britische Politikerin, 1879–1964

 

Ich halte es nicht für das größte Glück, einen Menschen ganz enträtselt zu haben. Ein größeres Glück ist es noch, bei dem, den wir lieben, immer neue Tiefen zu entdecken.

Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller, 1821–1881

 

Tue alles im Leben als wäre es deine letzte Tat.

Marc Aurel, römischer Kaiser (161-180), 121–180

 

Souveränität ist durchlittener Abstand.

Hans Arndt, deutscher Schriftsteller und Aphoristiker, *1911

 

Gott schuf die Katze, damit der Mensch einen Tiger zum Streicheln hat.

Victor Hugo, französischer Schriftsteller, 1802–1885

 

Wir wissen noch nichts vom Leben, wie könnten wir etwas über den Tod wissen?

Konfuzius, chinesischer Philosoph und Begründer des Konfuzianismus, ~551–479 v. Chr.

 

Ein stolzer Mensch verlangt von sich das Außerordendliche, ein hochmütiger schreibt es sich zu.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Kindheit: der herrliche Lebensabschnitt, in dem man schon dadurch an Gewicht verliert, dass man ein Bad nimmt.

Alfredo La Mont, amerikanischer Sportfunktionär

 

O praeclarum ovium custodem lupum! – Ein prächtiger Schafhirte: ein Wolf!

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

Sprichwort 

Nicht jede Kugel trifft!

 

Schwierigkeiten bilden die beste Erziehung in diesem Leben.

Benjamin Disraeli, britischer Staatsmann und Schriftsteller, 1804–1881

 

Prominenz ist eine Eigenschaft, die nicht durch Auslese, sondern durch Beifall zustande kommt.

Friedrich Sieburg, deutscher Journalist, Schriftsteller und Literaturkritiker, 1893–1964

 

Das Unsympathische an den Computern ist, dass sie nur ja oder nein sagen können, aber nicht vielleicht.

Brigitte Bardot, französische Filmschauspielerin und Sängerin, *1934

 

Die Mathematik ist eine wunderbare Lehrerin für die Kunst, die Gedanken zu ordnen, Unsinn zu beseitigen und Klarheit zu schaffen.

Jean-Henri Fabre, französischer Entomologe und Autor, 1823–1915

 

Jedesmal, wenn das Recht unter das Joch der Politik gebeugt wird, so ist dies ein Zeichen des Verfalls.

Carl Horber, Schweizer Politiker, 1882–1931

 

Es gibt zwei Tragödien im Leben. Die eine: Dass die dein Herzenswunsch nicht erfüllt wird. Die andere: Dass er es wird.

George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, Satiriker und Literaturnobelpreisträger, 1856–1950

 

Die Liebe ist der Hang zur Prostitution. Es gibt keinen Genuss, der sich nicht auf Prostitution zurückführen liesse.

Charles Baudelaire, französischer Schriftsteller, 1821–1867

 

Wir stehen vor der paradoxen Tatsache, dass die Erziehung zu einem der wesentlichen Hindernisse für Intelligenz und Freiheit des Denkens geworden sind.

Bertrand Russell, britischer Mathematiker, Nobelpreisträger und Philosoph, 1872–1970

 

Das ist das Verdammte an den kleinen Verhältnissen, dass sie die Seele klein machen.

Henrik Ibsen, norwegischer Schriftsteller, 1828–1906

 

Der Krieg ist die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln.

Carl von Clausewitz, preußischer General und Militärtheoretiker, 1780–1831

 

Frikadellen kann man nicht machen, ohne etwas Fleisch durch den Wolf zu drehen.

Dashiell Hammett, amerikanischer Schriftsteller, 1894–1961

 

Es ist schwer für den Menschen, bei jeder Sünde zu wissen, was daran sündhaft ist und was nicht: Darin liegt ein Geheimnis, das über Menschenverstand geht.

Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller, 1821–1881

 

… die Schamröte, … die nach dem Morgen- und Abendrot das schönste Rot in der Welt ist.

Theodor Gottlieb von Hippel, der Ältere, deutscher Staatsmann, Schriftsteller und Sozialkritiker, 1741–1796

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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