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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Gut in Szene gesetzt, strahlen gewisse Fehler heller als selbst die Tugend.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

 

Gewöhnliche Menschen überlegen nur, wie sie ihre Zeit verbringen. Ein intelligenter Mensch versucht, sie auszunutzen.

Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, 1788–1860

 

Religion ist das, was die Armen davon abhält, die Reichen umzubringen.

Napoléon Bonaparte, französischer Staatsmann, Feldherr und Kaiser (1804-1814), 1769–1821

„Moby Dick“ 

Ein Kapitän verstößt nicht gegen das Gesetz, er ist das Gesetz!

Herman Melville, amerikanischer Schriftsteller, Dichter und Essayist, 1819–1891

 

Jeder Mensch schafft sich seine eigene Größe, Zwerge bleiben Zwerge, wenn sie auch auf Alpen sitzen.

August von Kotzebue, deutscher Dramatiker und Schriftsteller, 1761–1819

 

Am Reichsten sind die Menschen, die auf das Meiste verzichten können.

Rabindranath Tagore, bengalischer Dichter, Philosoph, Maler, Komponist, Musiker, 1861–1941

 

Allein sein zu müssen ist das schwerste, allein sein zu können das schönste.

Hans Krailsheimer, deutscher Schriftsteller, 1888–1958

 

Erfolg ist das Kind der Keckheit.

Benjamin Disraeli, britischer Staatsmann und Schriftsteller, 1804–1881

 

Vacare culpa magnum est solacium. – Und doch, von Schuld sich frei zu fühlen, ist ein starker Trost.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

De Bayern san so bleed, dass über ihre eigenen Witz net lacha kinnan.

Herbert Achternbusch, deutscher Schriftsteller, Regisseur und Maler, *1938

 

Die Oberen sagen: Es geht in den Ruhm. Die Unteren sagen: Es geht ins Grab.

Bertolt Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1898–1956

 

Der Narr stolpert über den Abgrund, in den der Weise regelrecht hineinfällt.

Joseph Victor von Scheffel, deutscher Schriftsteller und Dichter, 1826–1886

 

Das Alter schaut zu und freut sich über die Freude der Jungen.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Man kann über alles spötteln, weil alles eine Kehrseite hat.

Charles de Secondat, Baron de Montesquieu, fr. Philosoph und Schriftsteller, 1689–1755

 

Es gibt nur eine Liebe, aber tausend verschiedene Nachahmungen.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

 

Freundschaft ist Gefühl und Verständnis füreinander und Hilfsbereitschaft in allen Lebenslagen.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Der Empfindsame ist der Waffenlose unter lauter Bewaffneten.

Berthold Auerbach, deutscher Schriftsteller, 1812–1882

 

Die Situation ist bedrohlich, aber nicht bedenklich.

Friedhelm Funkel, deutscher ehemaliger Fußballspieler und Trainer, *1953

 

Wer Großes vorhat, lässt sich gerne Zeit.

Sophokles, klassischer griechischer Dichter, 496–406/5 v. Chr.

Alter Spruch 

Wer sich bei sich selbst sucht, der findet sich am gewissesten.

 

Der Humor nimmt die Welt wie sie ist, versucht sie nicht zu verbessern und zu bekehren, sondern sie mit Weisheit zu ertragen.

Charles Dickens, englischer Schriftsteller, 1812–1870

 

Die Leute, die den Reim für das wichtigste in der Poesie halten, betrachten die Verse wie Ochsen-Käufer von hinten.

Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Schriftsteller und Physiker, 1742–1799

 

Wenn es einen Gott gibt, muss der Atheismus ihm wie eine geringere Beleidigung vorkommen als die Religion.

Edmund & Jules de Goncourt, französische Schriftsteller, 1822–1896/1830–1870

 

Jeder Mensch begegnet einmal dem Menschen seines Lebens, aber nur wenige erkennen ihn rechtzeitig.

Gina Kaus, österreichische Schriftstellerin, Übersetzerin und Drehbuchautorin, 1893–1985

 

Der Pessimist ist jemand, der vorzeitig die Wahrheit erzählt.

Cyrano de Bergerac, französischer Schriftsteller, 1619–1655

 

Was man vergisst, hat man im Grunde nicht erlebt.

Dr. Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker und Publizist, *1926

 

Wie Programmierer Fahrräder bauen: FORTRAN-Programmierer werden wahnsinnig bei der Suche nach Rädern, die mit I beginnen.

 

Computer sind strohdumm, das aber mit rasender Geschwindigkeit.

 

Alle wichtigen Fragen entscheiden sich besser über Nacht.

Epicharmos, vorsokratischer Philosoph, Komödienschreiber, Arzt und Naturforscher, ~540~460 v. Chr.

 

Männer sind unbestechlich. Die meisten nehmen nicht einmal Vernunft an.

Joan Collins, britische Schauspielerin, Model und Autorin, *1933

 

Es gibt Leute, deren Herzen gerade in dem Grad einschrumpfen, als ihre Geldbörsen sich erweitern.

Aldous Huxley, britischer Schriftsteller, 1894–1963

 

Liebe ist der angenehmste Zustand teilweiser Unzurechnungsfähigkeit.

Marcel Aymé, französischer Erzähler und Dramatiker, 1902–1967

 

Wenn ein Fuß strauchelt, so ist der andre im Fall.

Christoph Lehmann, deutscher Schriftsteller und Stadtschreiber in Speyer, 1568–1638

„Anna Karenina“ 

Alle glücklichen Familien gleichen einander, jede unglückliche Familie ist auf ihre eigene Art unglücklich.

Lew Nikolajewitsch Tolstoi, russischer Schriftsteller, 1828–1910

 

Das Zufällige ist die Blume der Poesie auf dem Alltagsbaum.

Elga Andersen, deutsche Schauspielerin und Sängerin, 1935–1994

 

Wir haben nur noch furchtbar wenig Zeit. Wenn wir überhaupt wollen, dann müssen wir jetzt handeln.

Albert Einstein, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, 1879–1955

 

Schmeichler sind wie Sonnenblumen, blicken nach dem Himmel hin,
Wurzeln aber in der Erde, suchen Vorteil und Gewinn.

Friedrich von Logau, deutscher Dichter des Barock, 1605–1655

 

Vorurteile sterben ganz langsam, und man kann nie sicher sein, dass sie wirklich tot sind.

Jules Romains, französischer Romancier, 1885–1972

 

Marketing ist zu wichtig, um es allein der Marketingabteilung zu überlassen.

David Packard, US-amerikanischer Ingenieur, Gründer von Hewlett-Packard, 1912–1996

 

Es gibt drei Arten von Lügen: Lügen, infame Lügen und Statistiken.

Benjamin Disraeli, britischer Staatsmann und Schriftsteller, 1804–1881

„Aphorismen“ 

Nur die allergescheitesten Leute benützen ihren Scharfsinn zur Beurteilung nicht bloß anderer, sondern auch ihrer selbst.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Schulbildung schadet niemanden, sofern er sich später die Mühe macht, etwas Ordentliches zu lernen.

Karel Soltan

 

Es ist eine leichte Sache, hungernde Menschen zu bekehren, wenn man ihnen entgegenkommt mit der Bibel in der einen und einem Stück Brot in der anderen Hand.

George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, Satiriker und Literaturnobelpreisträger, 1856–1950

 

Der Wunsch ist ein Wille, der sich selbst nicht ganz ernst nimmt.

Robert Musil, österreichischer Schriftsteller und Theaterkritiker, 1880–1942

 

Einsam wandle deine Bahnen,
stilles Herz, und unverzagt;
viel erkennen, vieles ahnen
wirst du, was dir keiner sagt.

Joseph Victor von Scheffel, deutscher Schriftsteller und Dichter, 1826–1886

 

Mit einem Menschen, der nur Trümpfe hat, kann man nicht Karten spielen.

Friedrich Hebbel, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1813–1863

 

Praestat amicitia propinquitati.
(Freundschaft hat Vorrang vor Verwandtschaft.)

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Gedanken, die viele erreichen, durchschreiten vorerst den Alleingang.

Elfriede Hablé, österreichische Aphoristikerin und Musikerin, *1934

 

Die das Dunkel nicht fühlen, werden sich nie nach dem Licht umsehen.

Henry Thomas Buckle, englischer Historiker, 1821–1862

 

Zum Spaßmachen gehört auch ein Schuß Demagogie.

Werner Finck, deutscher Kabarettist, Schauspieler und Schriftsteller, 1902–1978

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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