gully0010.jpg gully0022.jpg gully0014.jpg gully0008.jpg gully0012.jpg
This is an example of a HTML caption with a link.

Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Für einen starken Menschen ist es oft sehr schwer, seine eigene Stärke zu ertragen.

Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller, 1821–1881

Volksmund 

Wo Frösche sind, da sind auch Störche.

Wetterregel 

Ist Siebenbrüder (10. Juli) ein Regentag,
so regnet es noch sieben Wochen danach.

 

Wenn ich irgend etwas bereue, so mein gutes Benehmen,

Henry David Thoreau, US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph, 1817–1862

 

Unser Gehirn ist kein Organ, mit dem sich die Wahrheit finden lässt; es ist gerade eben nur ein Muskel.

Georg Iwanowitsch Gurdjieff, griechisch-armenischer Esoteriker, Autor, Choreograph und Komponist, 1872–1949

 

Sine dolore non vivitur in amore.
(Ohne Schmerz liebt kein Herz.)

Aurelius Augustinus, römischer Kirchenlehrer und Philosoph, 354–430

 

Das Mädel ist schön, schlank, führt einen netten Fuß. Unterm Dach mag's aussehen, wie's will. Darüber guckt man bei euch Weibsleuten weg, wenn's der liebe Gott Parterre nicht hat fehlen lassen.

Friedrich Schiller, deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph sowie Historiker, 1759–1805

Sprichwort 

Kleine Ursachen, große Wirkungen.

 

Den Ruf verliert, wer sich mit Unwürdigen auf eine Stufe stellt.

Phaedrus, römischer Fabeldichter, ~20 v. Chr–51 n. Chr.

 

Die Phantasie der Männer reicht bei weitem nicht aus, um die Realität Frau zu begreifen.

Anna Magnani, italienische Schauspielerin, 1908–1973

 

Das Gesetz ist für jedermann gleich: nur das Einkommen müßte geändert werden.

George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, Satiriker und Literaturnobelpreisträger, 1856–1950

 

Ist auch dein Kreis unscheinbar, eng und klein, erfülle ihn mit deinem ganzen Wesen.

Homer, griechischer Dichter, ~8. Jh. v. Chr.

 

Mit Vegetariern muss man diskutieren, sobald sie eine Wurstfabrik geerbt haben.

Danny Kaye, US-amerikanischer Schauspieler, Komiker und Sänger, 1913–1987

 

Die meisten Menschen denken hauptsächlich über das nach, was die anderen Menschen über sie denken.

Sir Sean Connery, schottischer Schauspieler, *1930

 

Strenggenommen hat nur eine Sorte Bücher das Glück der Erde vermehrt; die Kochbücher.

Joseph Conrad, britischer Segelschiffkapitän und englischsprachiger Schriftsteller polnischer Herkunft, 1857–1924

 

Die Welt gehört dem, der in ihr mit Heiterkeit und nach hohen Zielen wandert.

Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Philosoph, Unitarier und Schriftsteller, 1803–1882

 

Die Jugend hat Heimweh nach der Zukunft.

Jean-Paul Sartre, französischer Schriftsteller und Philosoph, 1905–1980

 

Der Mensch wird nicht zum Glück geboren. Der Mensch verdient sich sein Glück immer nur durch Leiden.

Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller, 1821–1881

 

Das Unverständlichste am Universum ist im Grunde, dass wir es verstehen können.

Albert Einstein, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, 1879–1955

 

Fortschritt ist der Weg von der primitiven über die komplizierte zur einfachen Lösung.

Kurt Biedenkopf, deutscher CDU-Politiker, *1930

 

Was Hände bauen, können Hände stürzen.

Friedrich Schiller, deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph sowie Historiker, 1759–1805

Bibelwort 

Wer da suchet, der findet.

 

Umgangsformen sind Formen, die zunehmend umgangen werden.

Oliver Hassencamp, deutscher Kabarettist, Schauspieler sowie Jugendbuch- und Romanautor, 1921–1988

 

Dem Morgenrot einer neuen Idee geht es wie dem Morgenrot überhaupt – die meisten Menschen finden es schlafend.

Peter Sirius, deutscher Dichter und Aphoristiker, 1858–1913

 

Wenn es den Kaiser juckt, so müssen sich die Völker kratzen.

Heinrich Heine, deutscher Dichter und Journalist, 1797–1856

 

Wenn du dir Feinde machen willst, mache Reformen.

Woodrow Wilson, 28. Präsident der USA (1913-1921), 1856–1924

 

Begeisterung und Optimismus sind die Beine des Lebens.

Peter E. Schumacher, deutscher Publizist und Aphoristiker, *1941

 

Das beste Mittel, um getäuscht zu werden,ist, sich für schlauer zu halten als die anderen.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

 

Das Herabsinken in das ganz Begreifliche charakterisiert die Entartung des Kunstwerks.

Alfred Döblin, („Linke Poot“), Schriftsteller und Arzt, 1878–1957

 

Hast du dir erst Wissen erworben, so weißt du, was dir fehlt.

Martin Buber, österreichisch-israelischer jüdischer Religionsphilosoph, 1878–1965

 

Nur wer bereut, dem wird verziehn im Leben.

Dante Alighieri, italienischer Dichter und Philosoph, 1265–1321

 

Ein Mann fühlt sich wohl, wenn er in Form ist. Eine Frau fühlt sich wohl, wenn sie in Formen ist.

Eddie Cantor, US-amerikanischer Komiker, Sänger, Schauspieler, Autor und Songwriter, 1892–1964

Lebensweisheit 

Die Menschen werden es stets vorziehen, die Wahrheit zu loben, statt sie zu lieben.

 

Weiss ich nicht. Ich beschwere mein Gedächtnis nicht mit Tatsachen, die ich in einem Konversationslexikon finden kann.

Albert Einstein, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, 1879–1955

 

Reisender, es gibt keine Straße, sie entsteht beim Gehen.

Henry (Alfred) Kissinger, US-amerikanischer Politikwissenschaftler und Politiker deutscher Herkunft, *1923

 

Wissen ist Macht, nichts zu wissen Ohnmacht.

Albert Einstein, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, 1879–1955

 

Erfolg ist die Fähigkeit, die Gelegenheit beim Schopfe zu packen.

Benjamin Disraeli, britischer Staatsmann und Schriftsteller, 1804–1881

 

Die Menschen sind heute unglaublich verdorben: es wird immer schwieriger, sie zu betrügen.

Žarko Petan, slowenischer Autor, *1929

 

Der beste Beobachter und der tiefste Denker ist immer der mildeste Richter.

Henry Thomas Buckle, englischer Historiker, 1821–1862

 

Nicht die Politik, das heißt, nicht die Sorge um das Gemeinwohl verdirbt den Charakter, sondern ein verdorbener Charakter verdirbt die Politik.

Julius Raab, Bundeskanzler der Republik Österreich (1953-1961), 1891–1964

 

Das meiste, was wir als Führung bezeichnen, besteht darin, den Mitarbeitern die Arbeit zu erschweren.

Peter F. Drucker, US-amerikanischer Ökonom österreichischer Herkunft, 1909–2005

 

Das Verhängnis unserer Kultur ist, dass sie sich materiell viel stärker entwickelt hat als geistig.

Albert Schweitzer, Theologe, Orgelkünstler, Musikforscher, Philosoph und Arzt, 1875–1965

„Faust“ 

Nur was der Augenblick erschafft, das kann er nützen.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Eine Rechtsprechung, die an der grundsätzlichen Kriminalisierung von Cannabis festhält, geht an medizinischen Erkenntnissen vorbei.

Dr. Ellis Huber, ehemaliger Präsident der Ärztekammer Berlin, *1949

 

Nicht durch Zorn, sondern durch Lachen tötet man.

Friedrich Wilhelm Nietzsche, deutscher Philosoph und klassischer Philologe, 1844–1900

„Nachtgedanken“ 

Deutschland hat ewigen Bestand,
es ist ein kerngesundes Land;
mit seinen Eichen, seinen Linden,
werd ich es immer wiederfinden.

Heinrich Heine, deutscher Dichter und Journalist, 1797–1856

„Fabellese“ 

Nichts gibt ein größeres Vergnügen,
als den Betrüger zu betrügen.

Karl Wilhelm Ramler, deutscher Dichter und Philosoph, 1725–1798

Edda 

Der Mann muss mäßig weise sein, doch nicht allzu weise. Des Weisen Herzen erheitert sich selten, wenn er zu weise wird.

 

Niemand vermag zu sagen, wieviele politische Dummheiten durch Mangel an Geld schon verhindert worden sind.

Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord, frz. Staatsmann u. Diplomat, 1754–1838

 

Ein gewöhnlicher Verstand ist wie ein schlechter Jagdhund, der die Fährte eines Gedankens schnell annimmt und schnell wieder verliert.

Hugo (Laurenz August Hofmann) von Hofmannsthal, österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker und Librettist, 1874–1929

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

all-inkl.com
Valid HTML5 & CSS3!