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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
Alter Spruch 

Ein Richter soll zwei gleiche Ohren haben.

 

Das deutsche Wort „notwendig“ bedeutet offensichtlich, dass erst die Not etwas wendet.

Otto Graf Lambsdorff, deutscher FDP-Politiker, 1926–2009

 

Es wird viel passieren, nichts bleibt mehr gleich, nichts bleibt beim alten, wie gehabt.

Benjamin von Stuckrad-Barre, deutscher Schriftsteller, *1975

 

Es gibt Leute, die meinen, alles wäre vernünftig, was man mit einem ernsthaften Gesicht tut.

Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Schriftsteller und Physiker, 1742–1799

 

Der einzige Mann, der wirklich nicht ohne Frauen leben kann, ist der Frauenarzt.

Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, 1788–1860

 

Der Computer arbeitet deshalb so schnell, weil er nicht denkt.

Gabriel Laub, polnisch-tschechischer Schriftsteller und Satiriker, 1928–1998

„Tristien“ 

Nichts ist sicher dem Menschen.

Ovid, römischer Dichter, 43 v.–17/18 n. Chr.

„Schnipsel“ 

Erfahrungen vererben sich nicht – jeder muss sie allein machen.

Kurt Tucholsky, deutscher Journalist und Schriftsteller, 1890–1935

 

Wer sich von der Wahrheit nicht besiegen läßt, der wird vom Irrtum besiegt.

Aurelius Augustinus, römischer Kirchenlehrer und Philosoph, 354–430

Sprichwort 

Seine Pflichten nicht versäumen ist mehr, als große Dinge träumen.

 

Alles Schöne im Leben hat einen Haken: Es ist unmoralisch, illegal oder es macht dick.

Mae West, US-amerikanische Filmschauspielerin und Drehbuchautorin, 1893–1980

 

Ignorieren ist noch keine Toleranz.

Theodor Fontane, deutscher Schriftsteller und approbierter Apotheker, 1819–1898

 

Nec domui dominus, sed domino domus honestanda est. – Nicht das Haus muss den Herrn, sondern der Herr das Haus in Ehren halten.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

„Wilhelm Tell“ 

Wer gar zu viel bedenkt, wird wenig leisten.

Friedrich Schiller, deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph sowie Historiker, 1759–1805

 

Die Engländer unterscheiden sich von den Amerikanern nur durch die Sprache.

George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, Satiriker und Literaturnobelpreisträger, 1856–1950

 

Des Menschen Herz ist wie Quecksilber, jetzt da, bald anderswo, heute so, morgen anders gesinnt.

Martin Luther, deutscher Kirchenreformator, 1483–1546

 

Ich hasse Frauen, die toll aussehen und die ganze Zeit über ihr Aussehen jammern.

Penélope Cruz, spanische Schauspielerin, *1974

„Wilhelm Tell“ 

Ihr seid auch Männer, wisset eure Axt zu führen, und dem Mutigen hilft Gott!

Friedrich Schiller, deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph sowie Historiker, 1759–1805

 

In der Stadt (Bielefeld) ist immer eine gewisse glückliche Stumpfheit des Geistes endemisch gewesen.

Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Schriftsteller und Physiker, 1742–1799

 

Wer so tut, als bringe er die Menschen zum Nachdenken, den lieben sie. Wer sie wirklich zum Nachdenken bringt, den hassen sie.

Aldous Huxley, britischer Schriftsteller, 1894–1963

 

Die Wahrheit ist nicht außerhalb deiner, sondern in dir, finde sie dort, unterwirf dich dir selbst, bemächtige dich deiner, und du wirst die Wahrheit erleben.

Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller, 1821–1881

 

Es ist fast unmöglich, die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen, ohne jemanden den Bart zu versengen.

Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Schriftsteller und Physiker, 1742–1799

 

Was je Gutes oder Böses über die Menschen gekommen ist, haben Menschen gemacht.

Adalbert Stifter, österreichischer Schriftsteller, Maler und Pädagoge, 1805–1868

Talmud 

Wenn nicht jetzt, wann dann?

 

Reim: Gleichklingende und meistens unangenehme Laute am Ende von Versen. Die Verse selbst sind meistens langweilig.

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler, 1842–1914

 

Toleranz ist vor allem die Erkenntnis, dass es keinen Sinn hat, sich aufzuregen.

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler, 1842–1914

 

Wie viele Leute würden nicht zur Kirche gehen, wenn nur Gott alein sie dort sähe.

Jean Antoine Petit-Senn, Dichter französisch-schweizerischer Herkunft, 1792–1870

 

Nichts macht uns feiger und gewissenloser als der Wunsch, von allen Menschen geliebt zu werden.

 

Das Wissen wird durch Surfen im Internet ersetzt.

Dr. Fritz Rinnhofer, österreichischer Jurist und Aphoristiker, *1939

 

Wir stehen vor der paradoxen Tatsache, dass die Erziehung zu einem der wesentlichen Hindernisse für Intelligenz und Freiheit des Denkens geworden sind.

Bertrand Russell, britischer Mathematiker, Nobelpreisträger und Philosoph, 1872–1970

 

Unter allen Leidenschaften der Seele bringt die Trauer am meisten Schaden für den Leib.

Thomas von Aquin, italienischer Theologe und Philosoph, ~1225–1274

 

Ein Patriot muss immer bereit sein, sein Land gegen seine Regierung zu verteidigen.

Edward Abbey, US-amerikanischer Autor, 1927–1989

 

Warum steht Aschermittwoch eigentlich auf dem Kalender? Abgesehen von Ostern, Pfingsten, Weihnachten, Silvester, Geburtstag und drei Wochen Urlaub ist doch immer Aschermittwoch.

Loriot, deutscher Komödiant, Zeichner, Schriftsteller, Bühnenbildner, Kostümbildner, Schauspieler, Regisseur und Professor für Theaterkunst, 1923–2011

 

Nichts ärgert die Leute mehr, als wenn sie etwas zweimal sagen müssen.

Martin Andersen-Nexø, dänischer Schriftsteller, 1869–1954

Hausspruch 

Vor nichts nimm dich bei Tag und Nacht
so sehr als vor dir selbst in Acht!

 

Je älter man wird, desto toleranter gegen das Herz und intoleranter gegen den Kopf.

Jean Paul, deutscher Schriftsteller, 1763–1825

 

Man ist nie so lächerlich durch die Eigenschaften, die man besitzt, wie durch jene, die man zu haben vorgibt.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

 

Rechte hat, wer sich traut, für sie einzutreten.

Roger Nash Baldwin, US-amerikanischer Pazifist, 1884–1981

 

Die Menschenwürde ist so hoch angesetzt, dass ziemlich viel unten durch passt.

Norbert Schneider, deutscher CDU-Politiker und Jurist, *1935

 

Das gute Verhältnis zwischen Mensch und Hund beruht nicht zuletzt darauf, dass Hunde keine Menschenkenntnis besitzen.

„Klytaimestra“ 

Weiberart ist's, allzu schnell entflammt zu sein.

Sophokles, klassischer griechischer Dichter, 496–406/5 v. Chr.

 

Man glaubt die Wahrheit nicht, wenn sie ein Armer spricht,
und selbst die Lüge glaubt man einem reichen Wicht.

Friedrich Rückert, deutscher Dichter und Übersetzer, 1788–1866

 

Onanieren, oder wie viele Abiturienten es nennen: „Wurzel ziehen.“

Harald Schmidt, deutscher Schauspieler, Kabarettist, Kolumnist, Schriftsteller und Moderator, *1957

 

Traurigkeit ist Stille, ist Tod; Heiterkeit ist Regsamkeit, Bewegung, Leben.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Unser himmlischer Vater erfand den Menschen, weil er vom Affen enttäuscht war.

Mark Twain, US-amerikanischer Schriftsteller, 1835–1910

 

Ich bezweifle sehr, dass Ehemänner länger leben als Junggesellen. Ich bezweifle allerdings nicht, dass es ihnen so vorkommt.

Jean Marais, französischer Schauspieler und Bildhauer, 1913–1998

 

Wunsch nach Unsterblichkeit: Mir würde ein Stockschnupfen vollauf genügen, mich von solchen Wünschen zu kurieren.

Sigmund Freud, österreichischer Arzt und Tiefenpsychologe, 1856–1939

 

Dass etwas neu ist und daher gesagt werden sollte, merkt man erst, wenn man auf scharfen Widerspruch stößt.

Konrad Lorenz, österreichischer Verhaltensforscher, 1903–1989

 

Wie die Pflanzen haben auch die meisten Menschen versteckte Eigenschaften; manche Pflanzen sind sogar giftig!

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

 

Überdosis: Tödliche Arzneimenge (außer wenn sie vom Arzt verabreicht).

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler, 1842–1914

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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