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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Doch manchen stürzte schon die Hoffnung auf Gewinn in sein Verderben.

Sophokles, klassischer griechischer Dichter, 496–406/5 v. Chr.

 

Die Massen sind erstens verschwimmende Kopien der großen Männer, zweitens Widerstand gegen die Großen, drittens Werkzeuge der Großen.

Friedrich Wilhelm Nietzsche, deutscher Philosoph und klassischer Philologe, 1844–1900

 

Verfolgt das Unrecht nicht zu sehr, in Bälde erfriert es schon von selbst, denn es ist kalt. Bedenkt das Dunkel und die große Kälte in diesem Tale, das von Jammer schallt.

Bertolt Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1898–1956

 

Schulbildung schadet niemanden, sofern er sich später die Mühe macht, etwas Ordentliches zu lernen.

Karel Soltan

 

Religion ist Feigheit vor dem Schicksal. Nichts weiter.

Rudolf von Delius, deutscher Herausgeber, Schriftsteller und Philosoph, 1878–1946

 

Man kann den Menschen nicht verwehren zu denken, was sie wollen.

Friedrich Schiller, deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph sowie Historiker, 1759–1805

 

Alles hat sich geändert, nur das menschliche Denken nicht.

Albert Einstein, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, 1879–1955

 

Es gibt nichts Schlimmeres als die Folter der Gesetze.

Francis Bacon, englischer Philosoph und Staatsmann, 1561–1626

 

Jedes Staubkörnchen, auf das wir treten, kann in ein Kind der Wahrheit verwandelt werden.

Siddharta Gautama, (Buddha), Begründer des Buddhismus, 563–483 v. Chr.

 

Die Parzen weben anderswo. Du, Österreich, hast Grillen.

Friedrich Torberg, österreichischer Schriftsteller und Journalist, 1908–1979

Volksmund 

Bei ihm ist eine Schraube locker.

 

In jedermann ist etwas Kostbares, das in keinem anderen ist.

Martin Buber, österreichisch-israelischer jüdischer Religionsphilosoph, 1878–1965

 

Leben ist ewiger Unterricht in Ursache und Wirkung.

Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Philosoph, Unitarier und Schriftsteller, 1803–1882

„Don Juan“ 

Was reif ist, fällt.

Christian Dietrich Grabbe, deutscher Dramatiker, 1801–1836

Sprichwort 

Übersehen ist verspielt.

 

Die Frauen, die jede Modeschöpfung unbedingt zuerst tragen wollen, sind meist jene, die es bleiben lassen sollten.

Yves Saint-Laurent, französischer Modeschöpfer, 1936–2008

 

Historiker sind unter den Akademikern die Krebse. Sie schreiten rückwärts vorwärts.

Oliver Hassencamp, deutscher Kabarettist, Schauspieler sowie Jugendbuch- und Romanautor, 1921–1988

 

Auch die Bretter, die mancher vor dem Kopf trägt, können die Welt bedeuten.

Werner Finck, deutscher Kabarettist, Schauspieler und Schriftsteller, 1902–1978

 

Für jeden kommt einmal der Zeitpunkt, an dem er von seinem Gewissen eingeholt wird.

Federico Fellini, italienischer Filmregisseur, 1920–1993

 

Konzessionen und Geschenke sind eine Speise, die den Appetit reizen.

Fürst Otto von Bismarck, 1. deutscher Reichskanzler, 1815–1898

 

Quod nimis miseri volunt, hoc facile credunt. – Was die allzu Elenden wollen, das glauben sie auch gerne.

Gaius Iulius Caesar, römischer Staatsmann, Feldherr und Autor, 100–44 v. Chr.

 

Tu soviel Gutes, wie Du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber.

Charles Dickens, englischer Schriftsteller, 1812–1870

 

Amicus alter ego
(Der Freund ist ein zweites Ich.)

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Bei all meinen Vorurteilen gegen das weibliche Geschlecht meine ich doch, dass die schlimmste Frau, die je existiert hat, einen sehr annehmbaren Mann abgegeben hätte.

Lord George Gordon Byron, britischer Dichter, 1788–1824

 

Manche Männer sind dafür geschaffen, eines Tages glückliche Witwen zu hinterlassen.

Robert Lembke, deutscher Journalist und Fernsehmoderator, 1913–1989

 

Entweder man lebt, oder man ist konsequent.

Erich Kästner, deutscher Schriftsteller, Drehbuchautor und Kabarettist, 1899–1974

 

Fremdes Leid macht nicht gescheit.

Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller, 1821–1881

 

Was man dem Volk dreimal sagt, hält das Volk für wahr.

Heinrich von Kleist, deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist, 1777–1811

 

Ein Dutzend verlogener Komplimente ist leichter zu ertragen als ein einziger aufrichtiger Tadel.

Mark Twain, US-amerikanischer Schriftsteller, 1835–1910

 

Das Auto ist jene technische Erfindung, welche die Anforderungen an die Reaktionsgeschwindigkeit der Fußgänger beträchtlich gesteigert hat.

Prof. Dr. Lothar Schmidt, deutscher Politologe, *1922

 

Avantgardisten sind Leute, die nicht genau wissen, wo sie hinwollen, aber als erste da sind.

Romain Gary, französisch-jüdischer Pilot, Schriftsteller, Regisseur, Übersetzer und Diplomat, 1914–1980

 

Man fragt sich: Wo sind denn deine Träume geblieben? Und schüttelt den Kopf und murmelt: Wie schnell die Jahre vergehen!

Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller, 1821–1881

Bibelwort 

Wer Pech angreift, der besudelt sich damit.

Lebensweisheit 

So fürchterlich ist keine Höllenfurie wie ein verschmähtes Weib.

„Gesetze“ 

Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen. – Arche hemissy pantos.

Platon, griechischer Philosoph, 427–347 v. Chr.

 

Die Musik hat von allen Künsten den tiefsten Einfluß auf der Gemüt.

Napoléon Bonaparte, französischer Staatsmann, Feldherr und Kaiser (1804-1814), 1769–1821

 

Die schönsten Rosen selbst sind dornig, doch schlimm sind Dornen ohne Rosen.

Friedrich von Bodenstedt, deutscher Schriftsteller, Slawist und Journalist, 1819–1892

 

Alle Gerechten, alle Heiligen, alle Märtyrer sind glücklich gewesen.

Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller, 1821–1881

 

Versicherungsbetrug ist keine Einbahnstraße. Viel häufiger fühlt sich der Versicherte betrogen.

Oliver Hassencamp, deutscher Kabarettist, Schauspieler sowie Jugendbuch- und Romanautor, 1921–1988

 

Von unserem Zorn gehen Röntgenstrahlen aus, die unser ganzes Wesen plötzlich durchsichtig machen.

Oscar Blumenthal, deutscher Schriftsteller, Kritiker und Bühnendichter, 1852–1917

„Der Krieg“ 

Aufgestanden ist er, welcher lange schlief,
Aufgestanden unten aus Gewölben tief.

Georg Heym, deutscher Schriftsteller, 1887–1912

 

Denken und Wissen sollten immer gleichen Schritt halten. Das Wissen bleibt sonst tot und unfruchtbar.

Wilhelm von Humboldt, deutscher Gelehrter, Staatsmann und Mitbegründer der Universität Berlin, 1767–1835

„Sappho“ 

Für das Geliebte leiden ist so süß.

Franz Grillparzer, österreichischer Dichter und Schriftsteller, 1791–1872

 

Wo Kompromisse fehlen, dominieren die Faustregeln.

Werner Mitsch, deutscher Aphoristiker, 1936–2009

 

Warum sich mit den Mandeln quälen?
Man sieht's ja nicht, wenn sie dir fehlen.

Heinz Erhardt, deutscher Komiker, Musiker, Entertainer, Schauspieler und Dichter, 1909–1979

 

Eine der letzten Fragen der Menschheit: Warum besteht Zitronenlimonade großenteils aus künstlichen Zutaten, während in Geschirrspülmittel richtiger Zitronensaft drin ist?

Sprichwort 

Es ist keiner so stark, er findet einen Stärkeren.

 

Bei manchen Menschen ist das Mundwerk ihr Lebenswerk.

Peter E. Schumacher, deutscher Publizist und Aphoristiker, *1941

„Pierre Bayle“ 

Der Fanatismus ist verderblicher als der Atheismus.

Ludwig Feuerbach, deutscher Philosoph, 1804–1872

 

Vectigalia nervi sunt rei publicae. – Steuereinnahmen sind die Nerven des Staates.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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