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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Wir Deutschen haben ein tiefes Misstrauen gegen alles, was leicht geht. Selbst das Wörtchen „vielleicht“ klingt in der deutschen Sprache fatal.

Bertolt Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1898–1956

 

Nichts gewinnt so sehr durch das Alter wie Brennholz, Wein, Freundschaften und Bücher.

Francis Bacon, englischer Philosoph und Staatsmann, 1561–1626

 

Leute, die wenig wissen, sind oft große Schwätzer.

Lucius Annaeus Seneca, römischer Philosoph, Dramatiker, Naturforscher und Staatsmann, ~1–65

„Apokryphen“ 

Wenn wir nicht von vorne anfangen, dürfen wir nicht hoffen, weiter zu kommen.

Johann Gottfried Seume, deutscher Schriftsteller und Dichter, 1763–1810

 

Wurst ist eine Götterspeise. Denn nur Gott weiß, was drin ist.

Jean Paul, deutscher Schriftsteller, 1763–1825

 

Die Unmöglichkeit einer Antwort ist die Antwort selber.

Eugène Ionesco, französischer Autor, 1909–1994

 

Der Held ist einer, der fünf Minuten länger tapfer ist als der gewöhnliche Mann.

Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Philosoph, Unitarier und Schriftsteller, 1803–1882

 

Ohne Ceres und Bacchus friert Venus.

Terenz, Komödienautor der römischen Antike, ~190–159/8 v. Chr.

„Dhammapada“ 

Ein Mensch, der nichts gelernt hat, altert wie ein Ochse. Sein Fleisch nimmt zu, sein Wissen nicht.

Siddharta Gautama, (Buddha), Begründer des Buddhismus, 563–483 v. Chr.

„Sprüche“ 

Man wird nicht besser mit den Jahren –
wie sollt' es auch, man wird bequem,
und bringt, um sich die Reu zu sparen,
die Fehler all in ein System.

Theodor Fontane, deutscher Schriftsteller und approbierter Apotheker, 1819–1898

 

Tapferkeit ist die Fähigkeit, von der eigenen Furcht keine Notiz zu nehmen.

George Patton, US-amerikanischer General, 1885–1945

 

Die einzige Art zu betrügen, die noch Erfolg hat, ist – offenherzig zu sein.

Ludwig Börne, deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker, 1786–1837

 

Der Glaube kann uns niemals von etwas überzeugen, was unserer Erkenntnis zuwiderläuft.

John Locke, englischer Philosoph, 1632–1704

 

Wer einen steilen Berg erklimmt, hebt an mit ruhigem Schritt.

William Shakespeare, englischer Dramatiker, 1564–1616

 

Eine Frau mit vierzig kann heutzutage so schön sein wie mit zwanzig – es dauert nur etwas länger.

Berry Herd, US-amerikanische Kosmetikerin

 

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Ein Kuss ist Mund-zu-Mund-Beatmung ohne medizinischen Anlass.

Joachim Fuchsberger, („Blacky“), deutscher Schauspieler und Entertainer, *1927

 

Der Sinn des Menschen strebet immer nach dem Unbegreiflichen, als sei dort das Ziel der Laufbahn.

Clemens Brentano, deutscher Schriftsteller, 1778–1842

 

Es gibt keinen Menschen, der nicht die Freiheit liebt; aber der Gerechte fordert sie für alle, der Ungerechte nur für sich allein.

Ludwig Börne, deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker, 1786–1837

 

Wenn du kritisiert wirst, dann musst du irgend etwas richtig machen. Denn man greift nur denjenigen an, der den Ball hat.

Bruce Lee, US-amerikanischer Schauspieler und Kampfkünstler, 1940–1973

 

Leisten wir uns den Luxus, eine eigene Meinung zu haben.

Fürst Otto von Bismarck, 1. deutscher Reichskanzler, 1815–1898

 

Eine innige Umarmung ist, als zöge man seine inneren Jalousien hoch, um die Sonne in sich hineinzulassen.

Peter E. Schumacher, deutscher Publizist und Aphoristiker, *1941

Strano's Regel 

Wenn alles andere versagt hat, versuchen Sie es mal mit dem Vorschlag des Chefs.

 

Fange nie an, aufzuhören, höre nie auf, anzufangen.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Das allerbeste Mittel gegen die Sorgen ist augenblicklich, sich um die andern bekümmern zu müssen.

Carl Hilty, Schweizer Staatsrechtler und Laientheologe, 1833–1909

 

Aber sollte es mir passieren, dass ich nach dem Tode noch mit allen Sinnen fühle, werde ich niemals zugeben, ein Toter zu sein.

Giacomo Casanova, italienischer Abenteurer, 1725–1798

 

Siege, die mit unfairen Mitteln errungen wurden, sind schlimmer als Niederlagen.

Willi Daume, deutscher Sportfunktionär, 1913–1996

 

Die Menschen heben auch ihren Blick zu Sternen auf, die schon lange nicht mehr über ihnen stehen.

Hans Arndt, deutscher Schriftsteller und Aphoristiker, *1911

 

Nur wer denkt, irrt auch.

Horst Friedrich, deutscher FDP-Politiker, *1950

 

Als der Geist noch in Höhlen hauste, war er unbeachtet, aber frei.

Bertolt Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1898–1956

 

Was hilft alle Erkenntnis, wenn die Kraft fehlt.

Theodor Storm, deutscher Jurist und Schriftsteller, 1817–1888

 

Was sonst, heißt glückselig zu sein, wenn nicht dies: etwas Ewiges erkennend besitzen.

Aurelius Augustinus, römischer Kirchenlehrer und Philosoph, 354–430

 

Ist auch dein Kreis unscheinbar, eng und klein, erfülle ihn mit deinem ganzen Wesen.

Homer, griechischer Dichter, ~8. Jh. v. Chr.

„Gedichte“ 

Willst Du Dir ein hübsch Leben zimmern,
musst' Dich ums Vergang'ne nicht bekümmern!

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

„Halbe Sache“ 

Eure Kinder zu bilden bemüht ihr Eltern euch vergeblich, wenn ihr nicht auch den Staat bildet, der sie empfängt.

Eberhard Puntsch, deutscher Schriftsteller, *1926

 

Oh Gott! Da ist eine Axt in meinem Kopf! Im Urlaub sagen Sie auf Neugriechisch: hristo mou! eho ena maheri sto kefali mou!

„Fabeln“ 

Zum Ruhm gelangt man nicht auf einem Blumenpfade.

Jean de La Fontaine, französischer Schriftsteller, 1621–1695

 

Wenn überhaupt keine Winde wehen, hat sogar der Wetterhahn auf dem Turm Charakter.

Stanislaw Jerzy Lec, polnischer Aphoristiker, 1909–1966

 

Kein Lesen ist der Mühe wert, wenn es nicht unterhält.

William Somerset Maugham, englischer Dramatiker, Schriftsteller, Arzt und Geheimagent, 1874–1965

 

Nec, si non obstatur, permittitur. – Nicht bedeutet es Erlaubnis, wenn sich kein Widerstand zeigt.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Wenn du recht betrübt bist, dass du meinst, kein Mensch auf der Welt könne dich trösten, so tue jemandem etwas Gutes, gleich wird s besser sein.

Peter Rosegger, österreichischer Schriftsteller, 1843–1918

 

Man tadelt die Ungerechtigkeit nicht aus Abneigung gegen sie, sondern wegen des Schadens, den man von ihr empfängt.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

 

Liebe ist nur dann von Dauer, wenn die Liebenden mehr Gemeinsamkeiten haben als die gegenseitige Zuneigung.

Walter Lippmann, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und politischer Kommentator, 1889–1974

 

Jede neue Steuer hat etwas erstaunlich ungemütliches für denjenigen, der sie zahlen oder auch nur auslegen soll.

Fürst Otto von Bismarck, 1. deutscher Reichskanzler, 1815–1898

Volksmund 

Wo Dünkel über den Augen liegt, da kann kein Licht herein.

 

Krise ist ein produktiver Zustand. Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen.

Max Frisch, Schweizer Architekt und Schriftsteller, 1911–1991

Sprichwort 

Wer fröhliche Nacht sucht, verliert guten Tag.

 

Da muss jemand einen Fußball in die Sonne geschossen haben.

Mario Basler, ehemaliger deutscher Fußballprofi, *1968

 

Die Spanier hassen die Stiere keineswegs. Sie verübeln ihnen nur ihre heimtückische Einstellung zu den Toreros.

Ephraim Kishon, israelischer Satiriker ungarischer Herkunft, 1924–2005

 

Zwar man zeuget viele Kinder,
doch man denket nichts dabei.
Und die Kinder werden Sünder,
wenn's den Eltern einerlei.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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