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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
Bibel: Phil 4,3 

Das Buch des Lebens

 

Gewöhnlich loben wir nur die aufrichtig, die uns bewundern.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

 

Man muss sich dauernd beherrschen, um die Beherrschung nicht zu verlieren.

Prof. Dr. Gerhard Uhlenbruck, deutscher Immunbiologe und Aphoristiker, *1929

 

Es stört mich nicht, was meine Minister sagen, – solange sie tun, was ich ihnen sage.

Margaret Thatcher, britische Politikerin und Premierministerin (1979-1990 ), *1925

„Wilhelm Tell“ 

O, mächtig ist der Trieb des Vaterlandes!

Friedrich Schiller, deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph sowie Historiker, 1759–1805

Sprichwort 

Was man nicht gerne tut, soll man zuerst tun.

 

Klugheit tötet Weisheit; das ist eine der wenigen zugleich traurigen und wahren Tatsachen.

Gilbert Keith Chesterton, englischer Buchautor, Journalist und Denker, 1874–1936

 

Erkenntnis macht frei, Bildung fesselt, Halbbildung stürzt in Sklaverei.

Wilhelm Raabe, deutscher Erzähler, 1831–1910

 

Viele Leute glauben, wenn sie einen Fehler erst eingestanden haben, brauchen sie ihn nicht mehr abzulegen.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Die Bücher, die von der Welt unmoralisch genannt werden, sind Bücher, die der Welt ihre eigene Schande zeigen.

Oscar Wilde, irischer Schriftsteller, 1854–1900

 

Alles ist schon einmal gesagt worden, aber da niemand zuhört, muss man es immer von neuem sagen.

André Gide, französischer Autor und Nobelpreisträger, 1869–1951

Sprichwort 

Gehe dem Bach nach und du findest das Meer.

 

Es ist die Schlichtheit, die den Ungebildeten mehr Erfolg bei öffentlichen Reden haben läßt als den Gebildeten.

Aristoteles, griechischer Philosoph, 384–322 v. Chr.

 

Jedes Unangenehme hat auch sein Gutes.

Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller, 1821–1881

 

Eine schöne Menschenseele zu finden ist Gewinn.

Johann Gottfried von Herder, deutscher Dichter, Übersetzer, Theologe und Geschichts- und Kultur-Philosoph, 1744–1803

 

Wenn der Kuss gesundheitsschädlich wäre, wie Gesundheitsapostel immer wieder behaupten, wäre ich schon längst tot.

Brigitte Bardot, französische Filmschauspielerin und Sängerin, *1934

 

Der Fluch ist das Gebet des Teufels.

Hans Lohberger, österreichischer Dichter und Aphoristiker, 1920–1979

 

Gedanken sind zollfrei.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Je mehr man Spiegel hat, desto mehr Fehler entdeckt man an sich.

Theodor Mundt, deutscher Schriftsteller, 1808–1861

 

Ich möchte Unsterblichkeit einfach dadurch erreichen, dass ich nicht sterbe.

Woody Allen, US-amerikanischer Filmregisseur, Autor, Schauspieler und Musiker, *1935

 

40% der Frauen haben keinen Spaß am Sex, aber sie brauchen halt das Geld.

Harald Schmidt, deutscher Schauspieler, Kabarettist, Kolumnist, Schriftsteller und Moderator, *1957

 

Ich bin immer noch am Überlegen, welche Sportart meine Mannschaft an diesem Abend aussgeübt hat. Fußball war das jedenfalls nicht.

Franz Beckenbauer, ehemaliger deutscher Fußballer und Trainer, *1945

 

Zu einem weißen Gegenspieler: „Du kannst auf meiner Plantage arbeiten.“

Anthony Baffoe, deutscher Sportmoderator, ehemaliger Fußballprofi und Schauspieler, *1965

 

Beziehungen sind eine Rutschbahn nach oben.

Karl Farkas, österreichischer Schauspieler und Kabarettist mit ungarischer Herkunft, 1893–1971

 

Kein Unglück ist in der Wirklichkeit so gross wie unsere Angst.

Franz Werfel, osterreichischer Schriftsteller, 1890–1945

 

Für das Können gibt es nur einen Beweis: Das Tun!

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Wir lernen durch Üben und Fehlen und werden Meister durch Übung, ohne zu merken, wie es zugegangen ist.

Christoph Martin Wieland, deutscher Dichter, Übersetzer und Herausgeber, 1733–1813

 

Den Phantasievollen quälen die Möglichkeiten.

Hans Arndt, deutscher Schriftsteller und Aphoristiker, *1911

 

Wenn auch nur wenig Menschen Cäsaren sind, so steht doch jeder einmal an seinem Rubikon.

Graf Karl Christian Ernst von Bentzel-Sternau, deutscher Staatsmann, Herausgeber und Schriftsteller, 1767–1849

 

Das Abitur ist des Deutschen wahres Vaterland.

Heinrich Böll, deutscher Schriftsteller und Übersetzer, 1917–1985

 

Die Breite an der Spitze ist dichter geworden.

Hans-Hubert Vogts, („Berti“), deutscher Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler, *1946

 

Schönheit ist eines der seltenen Wunder, die unsere Zweifel an Gott verstummen lassen.

Jean Anouilh, französischer Dramatiker, 1910–1987

 

Irren ist menschlich, aber aus Leidenschaft im Irrtum zu verharren ist teuflisch.

Aurelius Augustinus, römischer Kirchenlehrer und Philosoph, 354–430

 

Mode ist Ansteckung mit etwas Neuem.

Julia Roberts, US-amerikanischer Schauspielerin, *1967

 

Irgendwann ist man zu alt als Prostituierte. Dann muss man für Österreich beim Grand Prix auftreten.

Harald Schmidt, deutscher Schauspieler, Kabarettist, Kolumnist, Schriftsteller und Moderator, *1957

 

Ein Narr hat Glück in Masse, wer klug hat selten Schwein.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Ein Irrtum, welcher sehr verbreitet und manchen Jüngling irritiert, ist, dass die Liebe eine Sache, die immer viel Vergnügen mache.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Das Schlimmste ist nicht: Fehler haben, nicht einmal sie nicht bekämpfen, ist schlimm. Schlimm ist, sie zu verstecken.

Bertolt Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1898–1956

 

Ein General will schwören, wem ist nebensächlich, dann ist er glücklich, das Weitere vollzieht sich dann mechanisch.

Gottfried Benn, deutscher Arzt, Dichter und Essayist, 1886–1956

 

Sorg', aber sorge nicht zuviel,
es geht doch alles, wie Gott will.

Julius Wilhelm Zincgref, deutscher Lyriker, Spruchdichter und Herausgeber, 1591–1635

 

Wie Programmierer Fahrräder bauen: FORTRAN-Programmierer werden wahnsinnig bei der Suche nach Rädern, die mit I beginnen.

Sprichwort 

Gute Worte ohne Taten sind Binsen und Rohr.

 

Die Macht der Könige ist auf die Vernunft und auf die Torheit des Volkes gegründet – und viel mehr auf die Torheit.

Blaise Pascal, französischer Mathematiker, Physiker, Literat und Philosoph, 1623–1662

 

Wunschlosigkeit führt zu innerer Ruhe.

Laotse, chinesischer Philosoph, ~6. Jhd. v. Chr.

 

Quod dubitas, ne feceris! – Worüber du dir nicht im klaren bist, davon lass die Finger!

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Abstinenz ist leichter als Mäßigung.

Ewald Balser, deutscher Schauspieler, 1898–1978

 

Die Liebe ist meiner Ansicht nach nicht verächtlich, da jeder Erdenbewohner ihr Sklave ist.

Thyde (Mathilde) Monnier, französische Schriftstellerin, 1887–1967

„Faust“ 

Das Erdentreiben, wie's auch sei,
ist immer doch nur Plackerei.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Das war mein jährlicher Flop.

Günter Verheugen, deutscher SPD-Politiker, *1944

 

Wie Programmierer Fahrräder bauen: UNIX hat unter irgendeiner Schale sicher irgendwo ein Verzeichnis von Rädern.

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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