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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Der Computer arbeitet deshalb so schnell, weil er nicht denkt.

Gabriel Laub, polnisch-tschechischer Schriftsteller und Satiriker, 1928–1998

 

Zärtlichkeit ist verwandelte Kraft.

Hans Arndt, deutscher Schriftsteller und Aphoristiker, *1911

„Wilhelm Tell“ 

Der kluge Mann baut vor.

Friedrich Schiller, deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph sowie Historiker, 1759–1805

 

Die Sonne schickt uns keine Rechnung.

Franz Alt, deutscher Journalist und Buchautor, *1938

 

Ich würde aus dem gleichen Grund kein Kind adoptieren, aus dem ich kein Auto leasen würde: Besitzerstolz.

Woody Allen, US-amerikanischer Filmregisseur, Autor, Schauspieler und Musiker, *1935

„Tristia“ 

Bene vixit, qui bene latuit. – Gut hat der sein Leben geführt, der sich gut verborgen hat.

Ovid, römischer Dichter, 43 v.–17/18 n. Chr.

 

Wer nichts weiß, muss alles Glauben.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Das ist sicher der beste Katechismus, den die Kinder ohne Pfarrer verstehen.

Johann Heinrich Pestalozzi, Schweizer Pädagoge, 1746–1827

 

Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden.

Philip Rosenthal, deutscher Industrieller und Politiker, 1916–2001

 

Wer alles verstehen will, muss auch alles verzeihen können.

Karin Berwind

 

Das Ideal der Gleichheit ist deshalb so schwer, weil die Menschen Gleichheit nur mit jenen wünschen, die über ihnen stehen.

John Boynton Priestley, englischer Schriftsteller, Journalist und Literaturkritiker, 1894–1984

 

Ein Kompromiß ist nur dann gerecht, brauchbar und dauerhaft, wenn beide Partner damit gleich unzufrieden sind.

Henry (Alfred) Kissinger, US-amerikanischer Politikwissenschaftler und Politiker deutscher Herkunft, *1923

 

Man muss die Eitelkeit denen überlassen, die sich durch nichts anderes hervortun können.

Honoré de Balzac, französischer Schriftsteller, 1799–1850

 

Ein Feind, den man zu Grabe trägt, wiegt nicht schwer.

Victor Hugo, französischer Schriftsteller, 1802–1885

 

Die Kirchen müssen Demut lernen, wie sie es lehren.

George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, Satiriker und Literaturnobelpreisträger, 1856–1950

 

Wo will der angebliche Freigeist seine Beweise hernehmen, dass es kein höchstes Wesen gebe?

Immanuel Kant, deutscher Philosoph, 1724–1804

 

Der Löwe hat 'ne Mähne
und weiter vorne Zähne!
Doch bei der Frau Sanders,
da ist das ganz anders:
Sie hat, man sieht's beim Gähnen,
die Mähne auf den Zähnen.

Heinz Erhardt, deutscher Komiker, Musiker, Entertainer, Schauspieler und Dichter, 1909–1979

 

Wenn man zu begierig ist, in der Vergangenheit zu leben, so bleibt man gewöhnlich sehr unwissend in der Gegenwart.

René Descartes, französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler, 1596–1650

 

Feminismus existiert nur, um hässliche Frauen in die Gesellschaft zu integrieren.

Charles Bukowski, US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller, 1920–1994

 

Die Schrödersche Konstante lautet: Ja plus nein multipliziert mit vielleicht ergibt alles oder nichts.

Engelbert Kupka, deutscher CSU-Politiker, *1939

 

Ein fester Vorsatz ist das wichtigste Instrument für Erfolg.

4. Earl von Chesterfield Philip Stanhope, britischer Staatsmann, 1694–1773

 

Wer sich nicht verstellen kann, der kann nicht regieren.

Ludwig XI. der Kluge, König von Frankreich (1461-1483), 1423–1483

 

Tugend will ermuntert sein,
Bosheit kann man schon allein.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Alleinsein ist schön, wenn man allein sein will, nicht wenn man es muss.

Annette Kolb, deutsche Schriftstellerin, 1870–1967

Alter Spruch 

Es muss ein guter Sprecher sein, der einen Schweiger verbessert.

Sprichwort 

Eines Menschen Tun und Wesen,
an der Stirne ist' zu lesen.

 

Nicht die Aufgaben sollen einem über den Kopf wachsen, sondern der Kopf soll über den Aufgaben wachsen.

Prof. Dr. Gerhard Uhlenbruck, deutscher Immunbiologe und Aphoristiker, *1929

 

Gegenüber dem Tier ist der Mensch Gewohnheitsverbrecher.

Karlheinz Deschner, deutscher Schriftsteller und Religions- und Kirchenkritiker, *1924

 

Zufriedene sind das Unglück der Werbung.

Helmar Nahr, deutscher Mathematiker und Ökonom, *1931

 

Die Schöpfungsgeschichte läßt sich durchaus so interpretieren, dass Gott den Menschen erst zum Schluss erschaffen hat, damit er ihm nicht auf die Finger schaut oder gar hineinredet.

Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger, deutscher Chemiker, Erfinder, Manager und Autor, *1939

 

Der Mensch fiel, aber Gott stieg herab. Erbärmlich ist der Mensch, aber voll Erbarmen kam Gott hernieder. Der Mensch fiel durch Stolz, Gott kam herab in Gnaden.

Aurelius Augustinus, römischer Kirchenlehrer und Philosoph, 354–430

 

Computer werden kleiner und kleiner, bald verschwinden sie völlig.

Ephraim Kishon, israelischer Satiriker ungarischer Herkunft, 1924–2005

 

Die Schriftstellerei ist, je nachdem man sie treibt, eine Infamie, eine Ausschweifung, eine Tagelöhnerei, ein Handwerk, eine Kunst, eine Tugend.

Friedrich Schlegel, deutscher Kulturphilosoph, Philosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer, 1772–1829

 

Man will nicht nur glücklich sein, sondern glücklicher als die anderen. Und das ist deshalb so schwer, weil wir die anderen für glücklicher halten, als sie sind.

Charles de Secondat, Baron de Montesquieu, fr. Philosoph und Schriftsteller, 1689–1755

Volksmund 

Außen Putz, innen Schmutz.

 

Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.

Lucius Annaeus Seneca, römischer Philosoph, Dramatiker, Naturforscher und Staatsmann, ~1–65

 

Die Liebe allein versteht das Geheimnis, andere zu beschenken und dabei selbst reich zu werden.

Clemens Brentano, deutscher Schriftsteller, 1778–1842

 

Kirchtürme sind umgekehrte Trichter, das Gebet in den Himmel zu leiten.

Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Schriftsteller und Physiker, 1742–1799

 

Von einer Frau, die gefallen soll, kann man nicht auch noch erwarten, dass sie ehrlich ist.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Mich interessiert vor allem die Zukunft, denn das ist die Zeit, in der ich leben werde.

Albert Schweitzer, Theologe, Orgelkünstler, Musikforscher, Philosoph und Arzt, 1875–1965

 

Das Leben besteht aus Mutmaßungen über das Leben.

Wallace Stevens, US-amerikanischer Lyriker und Essayist, 1879–1955

 

Doch selten nur, lehrt die Erfahrung,
ist Hirn, gebraten, geist'ge Nahrung.

Heinz Erhardt, deutscher Komiker, Musiker, Entertainer, Schauspieler und Dichter, 1909–1979

 

Albernheit ist eine Erholung von der Umwelt.

Peter Bamm, deutscher Schriftsteller, 1897–1975

„Preciosa“ 

Herrlich! Etwas dunkel zwar – aber's klingt recht wunderbar.

Pius Alexander Wolff, deutscher Schauspieler und Schriftsteller, 1782–1828

 

Früher fielen die Frauen bei meinem Anblick fast in Ohnmacht. Heute sagen sie: „Ach, den gibt's noch?“

Robert Redford, US-amerikanischer Schauspieler, Filmregisseur und Filmproduzent, *1936

 

Für einen Vater, dessen Kind stirbt, stirbt die Zukunft. Für ein Kind, dessen Eltern sterben, stirbt die Vergangenheit.

Berthold Auerbach, deutscher Schriftsteller, 1812–1882

Lebensweisheit 

Zwischen Freundschaft und Liebe ist der Unterschied, dass die Freundschaft an alles denkt, die Liebe aber uns alles vergessen lässt.

 

Das Grundgesetz ist der Beichtspiegel der Nation.

Heinrich Böll, deutscher Schriftsteller und Übersetzer, 1917–1985

 

Die Deutschen mögen uns Schweizer. Die mögen einfach jeden, der beim Fußballspielen noch schlechter ist als sie.

Thomas Borer-Fielding, Diplomat und ehemaliger Schweizer Botschafter in Deutschland, *1957

„Faust“ 

Auch was Geschriebenes forderst Du, Pedant?

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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