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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Pflücket die Rose, eh' sie verblüht!

Johann Martin Usteri, Schweizer Dichter, Maler und Zeichner, 1763–1827

 

Die Kirchengeschichte ist ein Wirrwarr von Irrtümern und Gewalt.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Ich bleibe auf jeden Fall wahrscheinlich beim KSC.

Sean Dundee, deutscher Fußballspieler südafrikanischer Herkunft, *1972

 

Man stirbt nur einmal und für so lange.

Pittakos von Mytilene, griechischer Heerführer, 651/650–~570 v. Chr.

 

Medizinstudium: Sie lernten Organe, und es kamen Menschen.

Gerhard Kocher, Schweizer Politologe, Gesundheitsökonom und Aphoristiker, *1939

 

Seelenstärke ohne Seelengröße bildet die bösartigen Charaktere.

Karl Julius Weber, deutscher Schriftsteller und Satiriker, 1767–1832

 

Der gemeine Mann hält bei seinem Kirchengehen und Bibellesen die Mittel für Zweck.

Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Schriftsteller und Physiker, 1742–1799

 

Viel soll man lesen, nicht vielerlei. – Multum legendum esse, non multa.

Plautus, einer der ersten und produktivsten Komödiendichter im alten Rom, ~254–184 v. Chr.

 

Seien Sie vorsichtig mit Gesundheitsbüchern – Sie können an einem Druckfehler sterben.

Mark Twain, US-amerikanischer Schriftsteller, 1835–1910

 

Schweigen ist eines der am schwierigsten zu widerlegenden Argumente.

Josh Billings, US-amerikanischer Humorist, 1818–1885

 

Abend wird's, des Tages Stimmen schweigen.

Theodor Körner, deutscher Dichter und Dramatiker, 1791–1813

 

Wer das Leben liebt und den Tod nicht scheut,
geht fröhlich durch die sinkende Zeit.

Theodor Körner, deutscher Dichter und Dramatiker, 1791–1813

 

Heucheln: Dem Charakter ein sauberes Hemd überziehen.

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler, 1842–1914

 

Es liegt in der Natur, vernüftig zu denken und unlogisch zu handeln.

Anatole France, französischer Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger, 1844–1924

 

Das Volk hungert, weil die Herren zu viel Steuern verzehren.

Laotse, chinesischer Philosoph, ~6. Jhd. v. Chr.

 

Ein guter Einfall ist wie der Hahn am Morgen. Gleich krähen andere Hähne mit.

Karl Heinrich Waggerl, österreichischer Schriftsteller, 1887–1973

 

Frauen als Priester? Das wäre wie Pizza und Cola statt Brot und Wein.

Giacomo Biffi, italienischer Erzbischof und Kardinal, *1928

 

Vectigalia nervi sunt rei publicae. – Steuereinnahmen sind die Nerven des Staates.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Leiste guten Menschen Gesellschaft, und du wirst einer von ihnen werden.

Miguel de Cervantes, spanischer Schriftsteller und Nationaldichter, 1547–1616

 

Eine fremde Sprache kann man in sechs Wochen erlernen, für die eigene reicht das Leben nicht.

Peter Tille, deutscher Schriftsteller, *1938

 

Die höchsten Kilometerkosten von allen Wagentypen hat immer noch ein Einkaufswagen im Supermarkt.

Prof. Dr. Lothar Schmidt, deutscher Politologe, *1922

 

Roter Bart, Teufelsart.

Abraham a Sancta Clara, deutscher katholischer Geistlicher, Prediger und Schriftsteller, 1644–1709

 

Es gehört Verstand dazu, um zu erkennen, dass es Dinge gibt, an die der Verstand nicht heranreicht.

Martin Kessel, deutscher Schriftsteller, 1901–1990

 

So bleibt nur ein einziges Maß übrig, an dem wir den Menschen messen können: seine Bewegung gegenüber den unausweichlichen Fragen der Menschheit.

Alfred Adler, österreichisch-jüdischer Arzt und Psychotherapeut, 1870–1937

 

Die Zukunft sollte man nicht vorhersehen wollen, sondern möglich machen.

Antoine de Saint-Exupéry, französischer Schriftsteller, 1900–1944

 

Erst das Wort, dann die Pflanze, zuletzt das Messer.

Asklepios, griechischer Gott der Heilkunst

 

Ein gutes Tier ist das Klavier still, friedlich und bescheiden,
und muss dabei doch vielerlei erdulden und erleiden.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

Sprichwort 

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.

 

Fortuna caeca est. – Das Glück ist blind.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Den Irrenden belehre mit Wohlwollen und zeige ihm seine Fehler. Kannst du das aber nicht, so klage dich selber an, oder auch nicht einmal dich selber!

Marc Aurel, römischer Kaiser (161-180), 121–180

 

Weiche den Übeln nicht, geh mutiger ihnen entgegen!

Vergil, römischer Dichter, 70–19 v. Chr.

Volksmund 

Bei ihm ist eine Schraube locker.

 

Die Szene wird zum Tribunal.

Friedrich Schiller, deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph sowie Historiker, 1759–1805

Sprichwort 

Der Liebe und dem Feuer muss man beizeiten wehren.

 

Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart.

Curt Goetz, deutsch-schweizerischer Schriftsteller und Schauspieler, 1888–1960

 

Was man erringt, behauptet man hartnäckiger, als was man ererbt hat.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Durch jeden Schlag nach einem schwächeren Feind entehrt man sich.

Friedrich II., „der Große“, König von Preußen, 1712–1786

„Wallenstein“ 

Ernst ist der Anblick der Notwendigkeit.

Friedrich Schiller, deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph sowie Historiker, 1759–1805

 

Tu soviel Gutes, wie Du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber.

Charles Dickens, englischer Schriftsteller, 1812–1870

 

Wissenschaftler, die ihr Wissen nur aus Büchern haben, sollte man ins Regal stellen.

Wolfgang Eschker, deutscher Aphoristiker und Schriftsteller, *1941

 

Statistiken aus der ganzen westlichen Welt halten übereinstimmend fest, dass Ehemänner länger leben als Junggesellen.

Dr. Elisabeth Noelle-Neumann, Professorin für Publizistik, 1916–2010

 

Wir brauchen keinen dritten Weltkrieg. Wir haben Kapitalismus, Kommunismus und Tourismus.

Oliver Hassencamp, deutscher Kabarettist, Schauspieler sowie Jugendbuch- und Romanautor, 1921–1988

 

Deutsche werden nicht besser im Ausland, wie das exportierte Bier.

Heinrich Heine, deutscher Dichter und Journalist, 1797–1856

Sprichwort 

Der Liebe Wunden kann nur heilen, wer sie schlug.

 

Unser himmlischer Vater erfand den Menschen, weil er vom Affen enttäuscht war.

Mark Twain, US-amerikanischer Schriftsteller, 1835–1910

Sprichwörtlich 

Der eine klopft auf den Busch, der andre fängt den Vogel.

 

Sardinen wissen, dass Gleichmachen mit Kopfabschneiden beginnt.

Jeannine Luczak, Schweizer Aphoristikerin und Literaturwissenschaftlerin, *1938

 

Das Schlimmste im Leben sind die Versuchungen, denen man nicht erlegen ist.

Alan Ayckbourn, britischer Autor von Theaterkomödien, *1939

 

Disziplin ohne Demokratie führt zur Gewalt, Demokratie ohne Disziplin zur Anarchie.

Mohammad Reza Pahlavi, letzter Schah von Persien, 1919–1980

 

Jeder schliesst von sich auf andere und berücksichtigt nicht, dass es auch anständige Menschen gibt.

Heinrich Rudolf Zille, deutscher Grafiker, Lithograf, Maler, Zeichner und Fotograf, 1858–1929

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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