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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Der Computer ist die logische Weiterentwicklung des Menschen: Intelligenz ohne Moral.

John James Osborne, englischer Dramatiker, 1929–1994

„Die Räuber“ 

Mich ekelt vor diesem tintenklecksenden Säkulum, wenn ich in meinem Plutarch lese von großen Menschen.

Friedrich Schiller, deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph sowie Historiker, 1759–1805

 

Ein Leidenskapitel muss jedes Menschenleben haben, sonst wird nichts Rechtes daraus.

Carl Hilty, Schweizer Staatsrechtler und Laientheologe, 1833–1909

 

Der Fluch ist das Gebet des Teufels.

Hans Lohberger, österreichischer Dichter und Aphoristiker, 1920–1979

 

Es sind nicht die schlechtesten Ehen, wenn ein Blitz mit einem Blitzableiter verheiratet ist.

Tilla Durieux, österreichische Schauspielerin, 1880–1971

„Wallenstein“ 

Es ist der Geist, der sich den Körper baut.

Friedrich Schiller, deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph sowie Historiker, 1759–1805

 

Eine Entdeckung besteht darin, etwas zu sehen, was jederman gesehen hat, und sich dabei etwas zu denken, was noch niemand gedacht hat.

Albert von Szent-Györgyi Nagyrapolt, ungarischer Biochemiker und Nobelpreisträger, 1893–1986

 

Man ist in Deutschland allzu bereit, sich offenkundig zum Bösen zu bekennen, solange es so aussieht, als wollte diesem die Geschichte recht geben.

Thomas Mann, deutscher Schriftsteller, 1875–1955

 

Die meisten Leute machen sich selbst bloß durch übertriebene Forderungen an das Schicksal unzufrieden.

Wilhelm von Humboldt, deutscher Gelehrter, Staatsmann und Mitbegründer der Universität Berlin, 1767–1835

 

Frauen teilt man in zwei Gruppen: in solche, die gut gekleidet sind, und in solche, bei denen es gut ist, dass sie gekleidet sind.

Wieslaw Brudzinski, polnischer Satiriker, *1920

 

Man sieht, dass es Spektakel gibt, wenn man sich durcheinander liebt.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

Sprichwort 

Guter Umgang verbessert schlechte Sitten.

„Versprechen“ 

„Ich hol' vom Himmel dir die Sterne“,
so schwören wir den Frauen gerne.
Doch nur am Anfang! Später holen
wir nicht mal aus dem Keller Kohlen.

Heinz Erhardt, deutscher Komiker, Musiker, Entertainer, Schauspieler und Dichter, 1909–1979

Lebensweisheit 

An einer hässlichen Frau finden die Frauen selten, an einer schönen immer etwas auszusetzen.

Talmud 

Wer eine Sünde zweimal begangen hat, der hält sie für keine Sünde mehr.

 

Ich habe nichts dagegen, dass die Menschen im Internet verkehren. Aber eine Freundschaft, die in mehreren Biergarten besuchen gestärkt worden ist, ist mehr wert als das gesamte Internet.

Roman Herzog, CDU-Politiker, 6. deutscher Bundespräsident (1994-1999), *1934

 

Sextanten sind keine Verwandten

Lebensweisheit 

Die Erfahrungen leuchten dem Menschen, wie die Sterne, erst am Abend.

 

Wer seine Gegenwart vernichten will, braucht nur seine Vergangenheit zu „bewältigen“. Wir leben von dem, was wir nicht verdauen können.

Hans Kudszus, deutscher Aphoristiker und Schriftsteller, 1901–1977

 

Oft wird es einem sehr verdacht,
wenn er Geräusch nach Noten macht.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Man überwindet die todbringende Wirkung nur, indem man sie erkennt.

Albert Steffen, Schweizer Schriftsteller und Anthroposoph, 1884–1963

 

Ein verfehlter Beruf verfolgt uns durch das ganze Leben.

Honoré de Balzac, französischer Schriftsteller, 1799–1850

 

Wer in einem Testament nicht bedacht worden ist, findet Trost in dem Gedanken, dass der Verstorbene ihm vermutlich die Erbschaftssteuer ersparen wollte.

Sir Peter Ustinov, britischer Schauspieler, Schriftsteller, Erzähler, Regisseur, Produzent, Dramatiker, Komiker, Kabarettist, Drehbuchautor, Moderator, Sprecher, Karikaturist und Zeichner, 1921–2004

 

Gott denkt in den Genies, träumt in den Dichtern und schläft in den übrigen Menschen.

Peter Altenberg, österreichischer Schriftsteller, 1859–1919

 

Zeig mir einen Mann der Gewalttat, mit dem es ein gutes Ende genommen hat, und ich will ihn zu meinem Lehrer machen.

Laotse, chinesischer Philosoph, ~6. Jhd. v. Chr.

 

Das ist sicher der beste Katechismus, den die Kinder ohne Pfarrer verstehen.

Johann Heinrich Pestalozzi, Schweizer Pädagoge, 1746–1827

Volksmund 

Das Unglück eines Ehemannes ist eine wahre Erquickung für alle alten Junggesellen.

 

Bekannter: Jemand, den man so gut kennt, um ihn anzupumpen, aber nicht gut genug, um ihm was zu pumpen.

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler, 1842–1914

Volksweisheit 

Die beste Brücke zwischen dem Ufer der Verzweiflung und dem Ufer neuer Hoffnung ist eine gut durchschlafene Nacht.

 

Alle Größe ist unbewusst, oder sie ist wenig oder nichts.

Thomas Carlyle, schottischer Essayist und Historiker, 1795–1881

 

Dein Schicksal ist der Nachklang und das Resultat deines Charakters.

Friedrich Hebbel, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1813–1863

 

Sobald eine Mode allgemein geworden ist, hat sie sich überlebt.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Einsamkeit, verbunden mit einem klaren, heiteren Bewußtsein ist, ich behaupte es, die einzig wahre Schule für einen Geist von edlen Anlagen.

Gottfried Keller, Schweizer Dichter und Politiker, 1819–1890

 

Das Glück gibt vielen zu viel, aber keinem genug.

Martial, römischer Dichter, ~40~104

 

Ehe man kritisiert, sollte man seine Kritik kritisieren.

Jean Anouilh, französischer Dramatiker, 1910–1987

 

Dummheiten können reizend sein, Dummheit nicht.

Alberto Moravia, italienischer Schriftsteller, 1907–1990

 

Bevor man das Leben über sich ergehen lässt, sollte man sich narkotisieren lassen.

Karl Kraus, österreichischer Schriftsteller, 1874–1936

 

Es ist seltsam, wieviele innere Tode manch einer sterben muss, ehe er weiß, wozu er geboren ist.

Hans Kruppa, deutscher Schriftsteller, *1952

Sprichwort 

Gebrochenes Versprechen, gesprochenes Verbrechen.

 

Amnestie: Edelmut des Staates gegenüber Missetätern, die zu bestrafen zu kostspielig wäre.

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler, 1842–1914

 

Es ehrt unsere Zeit, dass sie genügend Mut aufbringt, Angst vor dem Krieg zu haben.

Albert Camus, französischer Schriftsteller und Philosoph, 1913–1960

 

Einem Kind, das die Dunkelheit fürchtet, verzeiht man gern; tragisch wird es erst, wenn Männer das Licht fürchten.

Platon, griechischer Philosoph, 427–347 v. Chr.

 

Ein Panzer, ein U-Boot oder die „Concorde“ sind viel ästhetischer als alle heute zur Verfügung stehenden Kunstwerke von Picasso bis zu meinem Mist.

Joseph Beuys, deutscher Aktionskünstler, Bildhauer, Zeichner, Kunsttheoretiker, Politiker und Pädagoge, 1921–1986

 

Besser auf dem rechten Weg hinken, als festen Schrittes abseits wandeln.

Aurelius Augustinus, römischer Kirchenlehrer und Philosoph, 354–430

„Maria Stuart“ 

Des Volkes Wohlfahrt ist die höchste Pflicht.

Friedrich Schiller, deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph sowie Historiker, 1759–1805

 

Man erkennt den Irrtum daran, dass alle Welt ihn teilt.

Jean Giraudoux, französischer Schriftsteller und Berufsdiplomat, 1882–1944

 

Der Mensch bedarf der Teilnahme und Anregung, wenn etwas gelingen soll.

Johann Peter Eckermann, deutscher Dichter, 1792–1854

 

Demagogie ist die Fähigkeit, Massen in Bewegung zu setzen, und die Unfähigkeit, sie wieder zu bremsen.

Wolfgang Herbst, deutscher Aphoristiker und Schriftsteller, *1925

 

Keiner kann sich rühmen, dass er etwas ohne Menschen zu machen imstande ist.

Albert Einstein, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, 1879–1955

 

In erster Linie habe ich stets die Regel befolgt, mir deprimierende Gedanken fernzuhalten.

Wladimir Iljitsch Lenin, russischer Politiker, 1870–1924

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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