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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Autoverkäufer verkaufen Autos, Versicherungsvertreter Versicherungen. Und Volksvertreter?

Stanislaw Jerzy Lec, polnischer Aphoristiker, 1909–1966

„Epigramme“ 

Ein guter Abend kommt heran, wenn ich den ganzen Tag getan.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Tue nie etwas halb, sonst verlierst du mehr, als du je wieder einholen kannst.

Louis Armstrong, US-amerikanischer Jazztrompeter und Sänger, 1901–1971

 

Der Mensch ist nicht allein ein Werk der Umstände, sondern die Umstände sind ein Werk der Menschen.

Benjamin Disraeli, britischer Staatsmann und Schriftsteller, 1804–1881

 

Nur selten trifft man einen amerikanischen Schriftsteller, der nicht hoffnungslos aufrecht ist.

Margaret Caroline Anderson, Gründerin von „The Little Review“, 1886–1973

 

Accipere quam facere praestat iniuriam. – Besser Unrecht leiden als Unrecht tun.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Wer nicht eifersüchtig ist, liebt nicht.

Aurelius Augustinus, römischer Kirchenlehrer und Philosoph, 354–430

 

Ein vernünftiges Auto soll seinen Besitzer überallhin transportieren – außer auf den Jahrmarkt der Eitelkeiten.

Henry Ford, US-amerikanischer Industrieller, 1863–1947

 

Das Unverständlichste am Universum ist im Grunde, dass wir es verstehen können.

Albert Einstein, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, 1879–1955

 

Wir geraten in Schulden, wenn wir unsere Empfindungen nicht ausfühlen.

Hans Arndt, deutscher Schriftsteller und Aphoristiker, *1911

 

Die Welt hat nie eine gute Definition für das Wort Freiheit gefunden.

Abraham Lincoln, 16. Präsident der USA, 1809–1865

Talmud 

Wer ist weise? Der von jedem Menschen etwas lernen kann.

 

Liebe ist Erkenntnis, und die ist Besitz.

Bettina von Arnim, deutsche Schriftstellerin, 1785–1859

 

Das wichtigste Stück des Reisegepäcks ist und bleibt ein fröhlich Herz.

Hermann Löns, deutscher Journalist und Schriftsteller, 1866–1914

 

Erfolg hat nur, wer etwas tut, während er auf den Erfolg wartet.

Thomas Alva Edison, US-amerikanischer Erfinder, 1847–1931

 

Alle Moral muss aus der Fülle des Herzens kommen.

Gotthold Ephraim Lessing, deutscher Dichter, 1729–1781

 

Da drin, tief im Innern, da ist die Welt: nicht da draußen. wo der Wahnsinn einzig herrscht.

Richard Wagner, deutscher Komponist, 1813–1883

 

Erkenntnis macht frei, Bildung fesselt, Halbbildung stürzt in Sklaverei.

Wilhelm Raabe, deutscher Erzähler, 1831–1910

„Aias“ 

Das harte Wort schmerzt immer, sei's auch ganz gerecht.

Sophokles, klassischer griechischer Dichter, 496–406/5 v. Chr.

 

Der Zufall ist die in Schleier gehüllte Notwendigkeit.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Gewisse Tränen täuschen uns oft selber, nachdem sie andere getäuscht haben.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

Sprichwort 

Neue Regenten können elf Kegel schieben.

 

Wie ohnmächtig auch die guten und gerechten Menschen sein mögen, sie allein machen das Leben lebenswert.

Albert Einstein, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, 1879–1955

 

Die ersten Entschließungen sind nicht immer die klügsten, aber gewöhnlich die redlichsten.

Gotthold Ephraim Lessing, deutscher Dichter, 1729–1781

Sprichwort 

Ländlich – sittlich.

 

Man kann nur objektiv sein und sich seiner Vernunft bedienen, wenn man demütig geworden ist und seine Kindheitsträume von Allwissenheit und Allmacht überwunden hat.

Erich Fromm, deutscher Psychoanalytiker, Philosoph und Sozialpsychologe jüdischer Herkunft, 1900–1980

 

Schweiz: Aufregend ist dort einzig die Tatsache, dass man einen Stein eine mächtig lange Strecke bergab werfen kann – und das ist polizeilich verboten.

D. H. Lawrence, englischer Schriftsteller, 1885–1930

 

Sein Gedächtnis schult man am besten dadurch, dass man etwas vergessen möchte.

André Gide, französischer Autor und Nobelpreisträger, 1869–1951

 

Die Menschen werden krank, weil sie aus Torheit alles tun, um nicht gesund zu bleiben.

Hippokrates von Kos, griechischer Arzt, ~460~370 v. Chr.

 

Nimm dir die Zeit zum Nachdenken, aber wenn die Zeit zum Handeln kommt, hör auf mit Denken und geh los.

Andrew Jackson, 7. Präsident der USA (1829-1837), 1767–1845

 

Ein ungeklärtes Geheimnis schenkt uns oft mehr Schönheit und Freiheit, als seine Lösung uns geben kann.

Jean Giraudoux, französischer Schriftsteller und Berufsdiplomat, 1882–1944

 

Die Arbeit ist eine Schmach, weil das Dasein keinen Wert an sich hat.

Friedrich Wilhelm Nietzsche, deutscher Philosoph und klassischer Philologe, 1844–1900

 

Nichts wird so leicht für Übertreibung gehalten wie die Schilderung der reinen Wahrheit.

Joseph Conrad, britischer Segelschiffkapitän und englischsprachiger Schriftsteller polnischer Herkunft, 1857–1924

 

Der Mensch nimmt immer etwas von der Umwelt an, in der er lebt.

Honoré de Balzac, französischer Schriftsteller, 1799–1850

 

Eines Tages schwimmt die Wahrheit doch nach oben. Als Wasserleiche.

Wieslaw Brudzinski, polnischer Satiriker, *1920

„Demokritos“ 

Schweigen können zeugt von Kraft, schweigen wollen von Nachsicht, schweigen müssen vom Geist der Zeit.

Karl Julius Weber, deutscher Schriftsteller und Satiriker, 1767–1832

Sprichwort 

Trunken geschwatzt, nüchtern vergessen.

 

Gottes größte Geschenke an uns sind nicht Dinge, sondern Gelegenheiten.

Alice Wellington Rollins, amerikanische Schriftstellerin, 1847–1897

 

Wer die Geheimnisse des Bettes verrät, verdient die Liebe nicht.

Ingeborg Bachmann, österreichische Schriftstellerin, 1926–1973

 

Nichts wie die Schmeichelei ist so gefährlich dir;
du weißt es, dass sie lügt, und dennoch glaubst du ihr.

Friedrich Rückert, deutscher Dichter und Übersetzer, 1788–1866

 

Wie bleiben immmer Kinder, und so klug wir auch werden mögen, wir behalten immer die Lust, mit scharfen Messern und Scheren zu spielen.

Wilhelm Raabe, deutscher Erzähler, 1831–1910

 

Amor ist der größte Spitzbube unter den Göttern; der Widerspruch scheint sein Element zu sein.

Giacomo Casanova, italienischer Abenteurer, 1725–1798

 

Liebende Frauen verzeihen eher große Zudringlichkeiten als kleine Treulosigkeiten.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

 

Leute machen noch kein Volk.

Friedrich von Sallet, deutscher Schriftsteller, 1812–1843

 

Geld ist das Brecheisen der Macht.

Friedrich Wilhelm Nietzsche, deutscher Philosoph und klassischer Philologe, 1844–1900

 

Eine liebende Frau hört auch das, was man noch gar nicht gesagt hat.

Adriano Celentano, italienischer Sänger, Schauspieler und Fernsehmoderator, *1938

 

Charme ist das was übrigbleibt, wenn alles andere schwindet.

Françoise Rosay, französische Schauspielerin, 1891–1974

 

Die große Frage, die ich trotz meines dreißigjährigen Studiums der weiblichen Seele nicht zu beantworten vermag, lautet: „Was will eine Frau?“

Sigmund Freud, österreichischer Arzt und Tiefenpsychologe, 1856–1939

 

Der Fortschrittsgedanke der Zivilisation hat sich als ein Übermut des Menschen entschleiert.

Karl Jaspers, deutscher Psychiater und Philosoph, 1883–1969

 

Ärgert dich dein Auge, so reiß es aus,
ärgert dich deine Hand, so hau sie ab,
ärgert dich deine Zunge, so schneide sie ab,
und ärgert dich deine Vernunft, so werde katholisch.

Heinrich Heine, deutscher Dichter und Journalist, 1797–1856

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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