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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Das Recht des Stärkeren ist das stärkste Unrecht.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Ganz ehrlich meint ein jeder es am Ende doch nur mit sich selbst und höchstens noch mit seinem Kinde.

Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, 1788–1860

 

Man kommt in Freundschaft nicht weit, wenn man nicht bereit ist, kleine Fehler zu verzeihen.

Jean de La Bruyère, französischer Schriftsteller, 1645–1696

 

Das Glück ist eigentlich der Schlüssel aller unserer Gedanken.

Carl Hilty, Schweizer Staatsrechtler und Laientheologe, 1833–1909

 

Manchmal ist es besser, wenn du vor dem Start das Hirn abschaltest.

Hans Knauss, österreichischer Motorsportler und ehemaliger Skirennläufer, *1971

 

Vielleicht kann ich die Wahrheit finden, indem ich die Lügen vergleiche.

Leo Trotzki, sowjetischer Politiker und marxistischer Revolutionär, 1879–1940

 

Nach Ansicht der Finanzminister ist alles, was für Geld erworben werden kann, Luxus.

Ephraim Kishon, israelischer Satiriker ungarischer Herkunft, 1924–2005

 

Es gibt kaum eine größere Enttäuschung, als wenn Du mit einer recht großen Freude im Herzen zu gleichgültigen Menschen kommst.

Christian Morgenstern, deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer, 1871–1914

 

Jeder bezeichnet seine Irrtümer als Erfahrung.

Oscar Wilde, irischer Schriftsteller, 1854–1900

 

Es lohnt sich nicht, sich an einen Strohhut zu klammern.

Heinz Erhardt, deutscher Komiker, Musiker, Entertainer, Schauspieler und Dichter, 1909–1979

 

Salus publica suprema lex esto!
Das öffentliche Wohl soll das oberste Gesetz sein!

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

Sprichwort 

Es ist leichter Tadeln, als besser machen.

 

Atheismus ist ein notwendiger Protest gegen die Gottlosigkeit der Kirchen und die Enge ihrer Dogmen. Gott benutzt ihn als Stein um diese beschmutzten Kartenhäuser zu zerstören.

Aurobindo Ghose, indischer nationalistischer Politiker, Philosoph, Hindu-Mystiker, Yogi und Guru, 1872–1950

„Fabeln“ 

Die Ruinen des einen brauch die allzeit wirksame Natur zu dem Leben des andern.

Gotthold Ephraim Lessing, deutscher Dichter, 1729–1781

 

Kommunismus: keiner bekommt etwas, aber alle arbeiten.

Woody Allen, US-amerikanischer Filmregisseur, Autor, Schauspieler und Musiker, *1935

 

Wunsch nach Unsterblichkeit: Mir würde ein Stockschnupfen vollauf genügen, mich von solchen Wünschen zu kurieren.

Sigmund Freud, österreichischer Arzt und Tiefenpsychologe, 1856–1939

 

Tu erst das Notwendige dann das Mögliche und plötzlich schaffst du das Unmögliche.

Franz von Assisi, Gründer des Franziskanerordens, 1181/82-1226, 1181/1182–1226

 

Krise ist ein produktiver Zustand. Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen.

Max Frisch, Schweizer Architekt und Schriftsteller, 1911–1991

 

Heldenhaftigkeit ist eine Todesart, keine Lebensart.

Gabriel Laub, polnisch-tschechischer Schriftsteller und Satiriker, 1928–1998

 

Der Pragmatiker entscheidet Fälle nicht nach Grundsätzen, sondern fallweise.

Ron Kritzfeld, deutscher Chemiekaufmann und Aphoristiker, *1921

 

Ist es ein Fortschritt, wenn ein Kannibale Messer und Gabel benutzt?

Stanislaw Jerzy Lec, polnischer Aphoristiker, 1909–1966

 

Vertrauen ist kein Urteil, sondern eine Kraft.

Moritz Heimann, deutscher Schriftsteller, Kritiker und Lektor jüdischer Herkunft, 1868–1925

 

Die Konsequenz der Natur tröstet schön über die Inkonsequenz der Menschen.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Kleider machen Leute, sagen die Leute, die Kleider machen.

Daniel Spitzer, österreichischer Autor, 1835–1893

„Reisebilder“ 

Was ist aber die große Aufgabe unserer Zeit? Es ist die Emanzipation.

Heinrich Heine, deutscher Dichter und Journalist, 1797–1856

 

Das Ungesunde an der Selbstbefriedigung ist, dass es sie nicht gibt.

Werner Schneyder, österreichischer Kabarettist und Sportkommentator, *1937

 

Nur der ist weise, der weiß, dass er es nicht ist.

Sokrates, griechischer Philosoph, 469–399 v. Chr.

 

Vom Fanatismus zur Barbarei ist es nur ein Schritt.

Denis Diderot, französischer Schriftsteller, 1713–1784

 

Sechs Stunden sind genug für die Arbeit. Die anderen Stunden sagen zum Menschen: lebe!

Lukian von Samosata, griechischsprachiger Satiriker der Antike, ~120~180/200

 

Wer mit den Augen eines anderen sehen, mit den Ohren eines anderen hören und mit dem Herzen eines anderen fühlen kann, der zeichnet sich durch Gemeinschaftsgefühl aus.

Alfred Adler, österreichisch-jüdischer Arzt und Psychotherapeut, 1870–1937

 

Manche Kritiker fassen jene Autoren am härtesten an, deren Bücher sie überhaupt nicht angefaßt haben.

Gabriel Laub, polnisch-tschechischer Schriftsteller und Satiriker, 1928–1998

 

Die Justiz ist in Deutschland seit Jahrhunderten die Hure der deutschen Fürsten. Jeden Schritt zu ihr müsst ihr mit Silber pflastern, und mit Armut und Erniedrigung erkauft Ihr ihre Sprüche.

Georg Büchner, deutscher Schriftsteller, 1813–1837

 

Was man zu verstehen gelernt hat, fürchtet man nicht mehr.

Marie Curie, polnische Chemikerin und Physikerin, 1867–1934

 

Schnell verdientes Geld wird auch schnell ausgegeben.

Karin Berwind

 

Quid hoc sibi vult?
(Was soll das heißen?)

Luis Ponce de León, spanischer lyrischer Dichter, 1527–1591

 

Die Unwissenheit ist eine Situation, die den Menschen ebenso hermetisch abschließt wie ein Gefängnis.

Simone de Beauvoir, französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin, 1908–1986

 

Greise glauben alles, Männer bezweifeln alles, Junge wissen alles besser.

Oscar Wilde, irischer Schriftsteller, 1854–1900

 

Wenn die Zeit gekommen ist, etwas aufzugeben, dann gib es auf.

Mary Oliver, US-amerikanische Schriftstellerin und Pulitzer-Preis-Trägerin, *1935

 

Wer sich immer im Rahmen seiner Möglichkeiten bewegt, ist sich über seine Fähigkeiten nicht im Bilde.

Prof. Dr. Gerhard Uhlenbruck, deutscher Immunbiologe und Aphoristiker, *1929

 

Es gibt eine Menge Dinge in der Welt, die ich gerne anders hätte, als sie in Wirklichkeit sind; aber in einer Welt ohne Böses würde das Leben nicht lebenswert sein.

T. S. Eliot, britischer Lyriker, Dramatiker und Essayist sowie Literaturnobelpreisträger, 1888–1965

 

Der Niedergang beginnt mit dem Sieg.

Günter Grass, deutscher Schriftsteller, Bildhauer, Maler und Grafiker, *1927

 

Drum soll ein Kind die weisen Lehren
der alten Leute hochverehren.
Die haben alles hinter sich
und sind, gottlob, recht tugendlich.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Zärtlichkeit ist verwandelte Kraft.

Hans Arndt, deutscher Schriftsteller und Aphoristiker, *1911

 

Journalisten benutzen mehr Wörter, als sie brauchen, um mehr zu sagen, als sie wissen.

Karel Soltan

 

Machen Sie mal mit Ihren Kindern Videospiele, dann wissen Sie, was Lebenserfahrung noch wert ist. Das war früher anders.

Lothar Späth, deutscher CDU-Politiker, *1937

 

Hoffnung und Furcht sind untrennbar.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

 

Es gibt keinen Frieden für die Furchtsamen und Uneinigen.

Charles de Gaulle, französischer General und Politiker, 1890–1970

Sprichwort 

Ein Advokat und ein Wagenrad wollen geschmiert sein.

 

Behandeln muss man Schicksalsschläge mit der Dankbarkeit für das Verlorene und mit der Erkenntnis, dass man das Vergangene nicht ungeschehen machen kann.

Epikur, griechischer Philosoph, ~341–270 v. Chr.

Bibel: Apg 

Aus einem Saulus zum Paulus werden.

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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