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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Wenn die Menschen ehrlich sind, sind Gesetze nutzlos; wenn die Menschen korrupt sind, werden die Gesetze gebrochen.

Benjamin Disraeli, britischer Staatsmann und Schriftsteller, 1804–1881

 

Gelehrte und Intellektuelle sind für mich wie kokette Damen. Man sollte sie besuchen, mit ihnen parlieren aber sie weder heiraten noch zu Ministern machen.

Napoléon Bonaparte, französischer Staatsmann, Feldherr und Kaiser (1804-1814), 1769–1821

 

Brennt Deines Nachbarn Wand, so gilt's auch Dir.

Horaz, römischer Dichter, 65–8 v. Chr.

Talmud 

Verurteile niemanden, bevor du nicht in seiner Lage warst.

 

Ein Mensch mag sich selbst so hoch einschätzen, wie er will; sein wirklicher Wert zeigt sich in dem Urteil der anderen.

Thomas Hobbes, englischer Mathematiker, Staatstheoretiker und Philosoph, 1588–1679

 

Das Spontane ist das Unverdorbene.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Das Recht ist hundertfach, aber jeder übt sein eigenes.

Christian Dietrich Grabbe, deutscher Dramatiker, 1801–1836

 

Das Ausländische hat immer einen gewissen vornehmen Anstrich für uns.

Fürst Otto von Bismarck, 1. deutscher Reichskanzler, 1815–1898

 

Der Schmerz, der uns zugefügt wird, ist nicht die schwerste Last des Lebens. Viel schwerer legt sich eines Tages auf unsere Schultern der Schmerz, den wir den anderen zugefügt haben.

Hermann (Joachim) Bang, dänischer Schriftsteller, 1857–1912

 

Jeder, der seinen Geist zeigen will, lässt merken, dass er auch reichlich vom Gegenteil hat.

Friedrich Wilhelm Nietzsche, deutscher Philosoph und klassischer Philologe, 1844–1900

 

Ich bewundere Frauen, aber sie sind mir nicht ebenbürtig.

Anthony Quinn, US-amerikanischer Filmschauspieler, 1915–2001

 

Um Erfahrungen zu machen, bedarf es der Weisheit.

Jeremias Gotthelf, Schweizer Schriftsteller und Pfarrer, 1797–1854

 

Es heißt, dass wir Könige auf Erden die Ebenbilder Gottes seien. Ich habe mich daraufhin im Spiegel betrachtet. Sehr schmeichelhaft für den lieben Gott ist das nicht.

Friedrich II., „der Große“, König von Preußen, 1712–1786

 

Niemand ist mehr Fehlern ausgesetzt, als wer nur aus Überlegung handelt.

Marquis de Vauvenargues Luc de Clapiers, französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller, 1715–1747

 

Der Lebenskampf gibt der Hohen Schule des Anstandes seine Bewährungschance.

Hans Arndt, deutscher Schriftsteller und Aphoristiker, *1911

 

Wenn wir nicht länger in der Lage sind, eine Situation zu ändern, sind wir gefordert, uns selbst zu ändern.

Viktor Frankl, Wiener Neurologe und Psychiater, 1905–1997

 

Spiele, damit du ernst sein kannst. Denn das Spiel ist ein Ausruhen, und die Menschen bedürfen, da sie nicht immer tätig sein können, des Ausruhens.

Aristoteles, griechischer Philosoph, 384–322 v. Chr.

 

Dies ist meine Weltanschauung, sagte der Weise. Wer eine andere hat, mag weise sein. Dies ist meine Weltanschauung, sagte der Tor. Wer eine andere hat, ist ein Tor.

Thomas Hobbes, englischer Mathematiker, Staatstheoretiker und Philosoph, 1588–1679

 

Dass das weiche Wasser in Bewegung, mit der Zeit den mächtigen Stein besiegt. Du verstehst? Das Harte unterliegt.

Bertolt Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1898–1956

Sprichwort 

Die Frau kann mit der Schürze mehr aus dem Hause tragen, als der Mann mit dem Erntewagen einfährt.

 

Weltstadt: Eine Hochburg des Provinzialismus.

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler, 1842–1914

 

Zu Albert Einstein: „Mir wird applaudiert, weil mich jeder versteht, und Ihnen, weil Sie niemand versteht.“

Charles Chaplin, englischer Regisseur, Produzent, Schauspieler, Komiker und Komponist, 1889–1977

 

Nur wo Kultur ist, läßt sich Schwachsinn aushalten.

August Everding, deutscher Regisseur, Manager, Kulturpolitiker und Intendant, 1928–1999

 

Wer viel in sich hat, braucht wenig von außen.

José Martí, kubanischer Nationaldichter, 1853–1895

 

Der Verstand ist wie eine Fahrkarte: Sie hat nur dann einen Sinn, wenn sie benutzt wird.

Dr. Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker und Publizist, *1926

 

Die Menschen sind, wenn überhaupt etwas, dann von Geburt an ungleich.

Magnus Hirschfeld, deutscher Arzt und Sexualforscher, 1868–1935

 

Der Mensch ist eine Sonne. Seine Sinne sind seine Planeten.

Georg Friedrich Philipp Freiherr von Hardenberg, „Novalis“, deutscher Schriftsteller, 1772–1801

 

Quod dubitas, ne feceris! – Worüber du dir nicht im klaren bist, davon lass die Finger!

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Viel vermag, wer überraschend wagt.

Emanuel Geibel, deutscher Lyriker, 1815–1884

 

Einen Menschen lieben, heißt einzuwilligen, mit ihm alt zu werden.

Albert Camus, französischer Schriftsteller und Philosoph, 1913–1960

 

Zu einem weißen Gegenspieler: „Du kannst auf meiner Plantage arbeiten.“

Anthony Baffoe, deutscher Sportmoderator, ehemaliger Fußballprofi und Schauspieler, *1965

Sprichwort 

Man darf dem Unglück keine Boten senden.

 

Wir lernen die Menschen nicht kennen, wenn sie zu uns kommen, wir müssen zu ihnen gehen, um zu erfahren, wie es mít ihnen steht.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Aus den Trümmern unserer Verzweiflung bauen wir unseren Charakter.

Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Philosoph, Unitarier und Schriftsteller, 1803–1882

 

Die Arbeit ist etwas Unnatürliches. Die Faulheit allein ist göttlich.

Anatole France, französischer Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger, 1844–1924

 

Das Unbewusste ist viel moralischer, als das Bewusste wahrhaben will.

Sigmund Freud, österreichischer Arzt und Tiefenpsychologe, 1856–1939

 

Das Weib ist Weib durch das Fehlen gewisser Eigenschaften. Wir müssen das Wesen der Frau als etwas betrachten, was an einer natürlichen Unvollkommenheit leidet.

Aristoteles, griechischer Philosoph, 384–322 v. Chr.

 

Je vornehmer einer ist, desto höflicher behandelt er den Niedrigen.

Ludwig Börne, deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker, 1786–1837

 

Die Bürokratie ist ein gigantischer Mechanismus, der von Zwergen beherrscht wird.

Honoré de Balzac, französischer Schriftsteller, 1799–1850

 

Es ist besser, zum Himmel hinaufzuschauen, als dort zu leben.

Truman Capote, US-amerikanischer Schriftsteller, 1924–1984

 

Wem Gott ein Amt gibt, dem gibt er auch Verstand. Nur werden die Ämter leider nicht von Gott vergeben.

Prof. Dr. Gerhard Uhlenbruck, deutscher Immunbiologe und Aphoristiker, *1929

 

Nur der Betrug entehrt, der Irrtum nie.

Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Schriftsteller und Physiker, 1742–1799

 

Wer eine unglückliche Liebe in Alkohol ertränken möchte, handelt töricht. Denn Alkohol konserviert.

Max Dauthendey, deutscher Dichter und Maler, 1867–1918

 

Ein schöner Tod ist die unerlässliche Ergänzung zu einem schönen Leben, und die Wiedergutmachung eines bösen.

Henry Bordeaux, französischer Autor und Rechtsanwalt, 1870–1963

 

Sammler sind Leute, die Seltenes zusammentragen in der Hoffnung, dass es noch seltener wird.

Sigismund von Radecki, deutscher Schriftsteller und literarischer Übersetzer, 1891–1970

„Kritiken“ 

Es ist nichts zu fürchten als die Furcht.

Ludwig Börne, deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker, 1786–1837

 

Auch den Möbelpackern sind Leute, die Bücher lesen, zuwider. Aber sie haben wenigstens einen guten Grund dafür.

Gabriel Laub, polnisch-tschechischer Schriftsteller und Satiriker, 1928–1998

 

Ein Lügner muss ein gutes Gedächtnis haben.

Quintilian, römischer Rhetoriklehrer, 35~96

 

Die Freiheit ist ein Luxus, den sich nicht jedermann gestatten kann.

Fürst Otto von Bismarck, 1. deutscher Reichskanzler, 1815–1898

 

Es ist ein Mißgeschick, wenn man nicht geliebt wird. Aber es ist ein Unglück, wenn man nicht liebt.

Albert Camus, französischer Schriftsteller und Philosoph, 1913–1960

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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