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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Der Mensch ist ein Wesen, dessen Schöpfung nur ein halber Erfolg war. Er ist nur ein Entwurf von etwas.

Gottfried Benn, deutscher Arzt, Dichter und Essayist, 1886–1956

 

Jede mathematische Formel in einem Buch halbiert die Verkaufszahl dieses Buches.

Stephen Hawking, englischer Astrophysiker, *1942

 

Ihr aber seht und sagt: Warum? Aber ich träume und sage: Warum nicht?

George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, Satiriker und Literaturnobelpreisträger, 1856–1950

Sprichwort 

Mitgefangen, mitgehangen.

 

Lärm: Ein Gestank im Ohr. Ungezähmte Musik. Hauptereignis und Echtheitszeichen der Zivilisation.

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler, 1842–1914

 

Beim Film ist Liebe harte Arbeit, da vergeht einem alles.

Rudolf Prack, österreichischer Schauspieler, 1905–1981

 

Gelehrsamkeit: Aus einem Buch in einen leeren Schädel geschütteter Staub, das Unwissen, das den Fleissigen auszeichnet.

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler, 1842–1914

 

Man hat manchmal den Verdacht, dass die werbetreibende Industrie den Leuten sagt: Macht schlechtes Programm – so gut wie unsere Werbespots darf's einfach nicht sein.

Jochen Busse, deutscher Schauspieler, Kabarettist und Autor, *1941

 

Faulheit ist die Furcht vor bevorstehender Arbeit.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Es gibt sicher viele Wege, anderen Menschen zu helfen. Aber es gibt einen Weg zu leben: anderen Menschen zu helfen.

Peter E. Schumacher, deutscher Publizist und Aphoristiker, *1941

 

Wenn ein Volk seine Dichter nicht mehr lesen will, dann feiert es sie.

Sir Alec Guinness, britischer Schauspieler, 1914–2000

 

Jedes Kind, das etwas taugt, wird mehr durch Auflehnung als durch Gehorsam.

Sir Peter Ustinov, britischer Schauspieler, Schriftsteller, Erzähler, Regisseur, Produzent, Dramatiker, Komiker, Kabarettist, Drehbuchautor, Moderator, Sprecher, Karikaturist und Zeichner, 1921–2004

 

Die Japaner erobern den Weltmarkt mit unlauterem Wettbewerb: Sie arbeiten während der Arbeitszeit.

Ephraim Kishon, israelischer Satiriker ungarischer Herkunft, 1924–2005

 

Gedanken sind zollfrei.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Ohne ein reines Herz wird man niemals zu voller, rechter Erkenntnis gelangen.

Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller, 1821–1881

 

Wunsch nach Unsterblichkeit: Mir würde ein Stockschnupfen vollauf genügen, mich von solchen Wünschen zu kurieren.

Sigmund Freud, österreichischer Arzt und Tiefenpsychologe, 1856–1939

 

Nur, wer verzagend das Steuer loslässt, ist im Sturm verloren.

Emanuel Geibel, deutscher Lyriker, 1815–1884

„Epigramme“ 

Scham bezeichnet im Menschen die innere Grenze der Sünde; wo er errötet, beginnt eben sein edleres Selbst.

Friedrich Hebbel, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1813–1863

 

Die utopischen Träume sind oft nur vorzeitige Wahrheiten.

Alphonse de Lamartine, französischer Dichter, Schriftsteller und Politiker, 1790–1869

 

Die Leute sind gar nicht so dumm, wie wir sie durchs Fernsehen noch machen werden.

Hans-Joachim Kulenkampff, deutscher Schauspieler und Fernsehmoderator, 1921–1998

 

Vor mehr als hunderttausend Jahren lernte der Mensch, aufrecht zu gehen. Wann wird er lernen, aufrecht zu bleiben?

André Brie, deutscher Politiker (Die Linke), *1950

 

Wenn es überhaupt einen Zweck des Lebens gibt, so ist es dieser: Sich immer wieder in Versuchung zu begeben.

Oscar Wilde, irischer Schriftsteller, 1854–1900

 

Den Aufstieg einer Frau zu einer höheren Position hemmt nicht der Chef, sondern seine Sekretärin.

Lore Lorentz, deutsche Kabarettistin, 1920–1994

 

Es ist niemand so groß, dass es für ihn eine Schande wäre, den Gesetzen zu unterliegen, die normales und krankhaftes Tun mit gleicher Strenge beherrschen.

Sigmund Freud, österreichischer Arzt und Tiefenpsychologe, 1856–1939

 

Was die Welt vorwärts treibt, ist nicht die Liebe, sondern der Zweifel.

Sir Peter Ustinov, britischer Schauspieler, Schriftsteller, Erzähler, Regisseur, Produzent, Dramatiker, Komiker, Kabarettist, Drehbuchautor, Moderator, Sprecher, Karikaturist und Zeichner, 1921–2004

 

Die Ehre wohnt beim Reichtum; Reichtum übt die größte Herrschaft über Menschenseelen.

Friedrich Schiller, deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph sowie Historiker, 1759–1805

 

Um es im Leben zu etwas zu bringen, muss man früh aufstehen, bis in die Nacht arbeiten – und Öl finden.

Jean Paul Getty, US-amerikanischer Industrieller und Kunstmäzen, 1892–1976

 

Nichts wird langsamer vergessen, als eine Beleidigung und nichts eher als eine Wohltat.

Martin Luther, deutscher Kirchenreformator, 1483–1546

 

Wir sind Diplomaten. Das heißt: Wenn wir sagen, was wir denken, haben wir uns versprochen.

Henry Morton Robinson, US-amerikanischer Schriftsteller, 1898–1961

 

Wir wissen zwar nicht, wo es langgeht, aber wir werden uns trotzdem beeilen.

 

Ein Kollege von mir berichtete mir von einem Fernsehstar, dessen Eitelkeit so weit gediehen war, dass er sich sogar zu verbeugen pflegte, wenn der Regen an die Fenster klatschte.

Hans-Joachim Kulenkampff, deutscher Schauspieler und Fernsehmoderator, 1921–1998

 

Erst im Unglück weiß man wahrhaft, wer man ist.

Stefan Zweig, österreichischer Schriftsteller, 1881–1942

 

Dem Glücklichen schlägt keine Stunde.

Friedrich Schiller, deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph sowie Historiker, 1759–1805

 

Mir ist lieber, in einer von Geheimnissen umgebenen Welt zu leben, als in einer, die so klein ist, dass mein Verstand sie begreift.

Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Philosoph, Unitarier und Schriftsteller, 1803–1882

 

Der Mensch ist gut, aber die Leut' san a G'sindel!

Johann Nestroy, österreichischer Schauspieler, Sänger, Dramatiker und Satiriker, 1801–1862

 

Eines der am häufigsten in Kneipen gebrauchten Worte: „Mama“
Mit Alkohol: Mama nochein'nnn!
Ohne Alkohol: Mach mir bitte noch einen!

Bauernregel 

Januar weiß, der Sommer heiß.
Januar warm, das Gott erbarm.

 

… ist der Schmerz, um den es weint,
dem Herzen noch so heilig,
– der Vogel singt, die Sonne scheint,
vergessen ist er eilig.

Emanuel Geibel, deutscher Lyriker, 1815–1884

 

Durch nicht zürnen bezwing den Zornigen, durch Güte den Bösen, durch Spende den Geizigen, durch Wahrheit den Lügner.

Siddharta Gautama, (Buddha), Begründer des Buddhismus, 563–483 v. Chr.

Sprichwort 

Ein Löffel voll Tat ist besser, als ein Scheffel vor Rat.

 

Die ersten vierzig Jahre unseres Lebens liefern den Text, die folgenden dreißig den Kommentar dazu.

Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, 1788–1860

 

Was der Sonnenschein für die Blumen ist, das sind lachende Gesichter für die Menschen.

Joseph Addison, englischer Dichter, Politiker und Journalist, 1672–1719

 

Behandle die Menschen so, als wären sie, was sie sein sollten, und du hilfst ihnen zu werden, was sie sein können.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Kurz geschüttelt: Wo bist, Bowist?

 

Ich scheide zwar aus dem Amt, aber nicht aus dem Leben.

Roman Herzog, CDU-Politiker, 6. deutscher Bundespräsident (1994-1999), *1934

Auf Fatu Hiva 

Die Natur selbst ist wie ein Herd: Wir können das Feuer wiederbeleben, solange noch Glut da ist.

Thor Heyerdahl, norwegischer Anthropologe, Zoologe, Geologe, Ethnologe, Botaniker und Abenteurer, 1914–2002

 

Niemals gab es eine Partei oder Sekte, worin die Unwissendsten nicht zugleich die Heftigsten waren.

Alexander Pope, englischer Dichter, Übersetzer und Schriftsteller, 1688–1744

 

Ist drum schlecht die Welt, weil sie dir nicht gefällt?

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Es ist tragisch, dass so viele gutaussehende junge Männer ins Leben treten, um in einem nützlichen Beruf zu enden.

Oscar Wilde, irischer Schriftsteller, 1854–1900

Bauernregel 

An Mariä Verkündigung (25. März) kehrt der Storch heim.

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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