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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Wenn zwei zueinander kommen und miteinander auskommen sollen, gehört dazu Distanz, sie ist ein Zeichen der Ehrfurcht vor dem Du des anderen.

Walter Adlhoch, deutscher Priester, 1913–1985

Volksmund 

Das einzelne Schaf ist in Gefahr vor dem Wolf.

 

Die Gesellschaft neigt dazu, die Stumpfen zu ihren Spitzen zu machen.

Werner Schneyder, österreichischer Kabarettist und Sportkommentator, *1937

 

Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg.

Mahatma Gandhi, indischer Rechtsanwalt, Pazifist und Menschenrechtler, 1869–1948

 

Das Misstrauen gegen den Geist ist Misstrauen gegen den Menschen selbst, ist Mangel an Selbstvertrauen.

(Luiz) Heinrich Mann, deutscher Schriftsteller, 1871–1950

 

Die Zukunft hat viele Namen.
Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare.
Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte.
Für die Tapferen ist sie die Chance.

Victor Hugo, französischer Schriftsteller, 1802–1885

 

Wer seine Gegenwart vernichten will, braucht nur seine Vergangenheit zu „bewältigen“. Wir leben von dem, was wir nicht verdauen können.

Hans Kudszus, deutscher Aphoristiker und Schriftsteller, 1901–1977

 

Wenn man die Inschriften auf den Friedhöfen liest, fragt man sich unwillkürlich, wo denn eigentlich die Schurken begraben liegen.

Peter Sellers, britischer Filmschauspieler und Komiker, 1925–1980

 

Nichts beschleunigt die Genesung so sehr wie regelmäßige Arztrechnungen

Sir Alec Guinness, britischer Schauspieler, 1914–2000

 

Es gibt nur drei Arten, sein Geld auf menschliche Weise zu verdienen: es finden, in der Lotterie gewinnen, erben.

Georg Büchner, deutscher Schriftsteller, 1813–1837

 

Nichts erfrischt unser Blut so sehr, wie wenn es uns gelungen ist, eine Dummheit zu vermeiden.

Jean de La Bruyère, französischer Schriftsteller, 1645–1696

 

Das Übel kommt nicht von der Technik, sondern von denen, die sie missbrauchen – mutwillig oder auch nur fahrlässig.

Jacques-Yves Cousteau, französischer Meeresforscher, 1910–1997

 

Man glaubt gar nicht, wieviel gedruckt wird, ohne dass es jemals gelesen wird.

Dr. Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker und Publizist, *1926

 

Pessimismus: Eine Philosophie, die dem Beobachter durch die deprimierende Vorherrschaft des Optimisten mitsamt seiner abschreckenden Hoffnung und seinem unansehnlichen Lächeln aufgezwungen wird.

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler, 1842–1914

 

Man merkt unserm Recht das Alter an – es ist schon gebeugt.

Bert Berkensträter, deutscher Schriftsteller, Texter und Reisefotograf, *1941

 

Ein einziges Beispiel ist mehr wert als tausend Worte.

 

Eine Frau muss schweigen können. Eine Ehe ohne Schweigen ist wie ein Auto ohne Bremsen.

Charles Aznavour, französischer Schauspieler und Komponist, *1924

Bibelwort 

Womit gehst du denn wieder schwanger?

 

Die Menschheit muss dem Krieg ein Ende setzen, oder der Krieg setzt der Menschheit ein Ende.

John F. Kennedy, 35. US-Präsident (1961-1963), 1917–1963

 

Das Merkmal eines kleinen Menschen ist, dass er hochmütig wird, wenn er merkt, dass man ihn braucht.

Friedl Beutelrock, deutsche Schriftstellerin, 1889–1958

 

Ist drum schlecht die Welt, weil sie dir nicht gefällt?

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Ein Gran Kühnheit bei allem ist eine wichtige Klugheit.

Baltasar Gracián, spanischer Schriftsteller, Hochschullehrer und Jesuit, 1601–1658

 

Das interessanteste an einer Tapferkeitsmedaille ist die Kehrseite.

Bloor Blanche Schleppey, amerikanischer Journalist, *1912

 

Mach's wie Herr Asmus tat, der wusste, was er sollte;
der fragte jedermann um Rat und tat doch, was er wollte.

Heinrich Wolfgang Seidel, deutscher Pfarrer und Schriftsteller, 1876–1945

 

Ist Liebe ohne Ehe ungesetzlich, dann ist Ehe ohne Liebe unmoralisch.

Sarvepalli Radhakrishnan, Philosoph und Präsident Indiens (1962-1967), 1888–1975

 

Doch wenn ich sterben muss, um zu wissen, dass ich unsterblich bin, habe ich keine grosse Eile, diese Wahrheit zu erfahren.

Giacomo Casanova, italienischer Abenteurer, 1725–1798

 

Colludere cum altero.
(Mit einem andern zusammenspielen.)

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Eine wahrscheinliche Unmöglichkeit ist immer einer wenig überzeugenden Möglichkeit vorzuziehen.

Aristoteles, griechischer Philosoph, 384–322 v. Chr.

 

Nur wer den Augenblick lebt, lebt für die Zukunft.

Heinrich von Kleist, deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist, 1777–1811

 

Eine Religion, die der Vernunft unbedenklich den Krieg ankündigt, wird es auf Dauer gegen sie nicht aushalten.

Immanuel Kant, deutscher Philosoph, 1724–1804

Volksmund 

Fleissige Schüler machen fleissige Lehrer.

 

Das meiste haben wir gewöhnlich in der Zeit getan, in der wir meinen, nichts getan zu haben.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Feuilletonisten und Friseure haben gleich viel mit den Köpfen zu schaffen.

Karl Kraus, österreichischer Schriftsteller, 1874–1936

 

Die meisten meiner Mitmenschen sind traurige Folgen einer unterlassenen Fruchtabtreibung.

Karl Kraus, österreichischer Schriftsteller, 1874–1936

 

Vielleicht ist Christus die einzige Liebe des russischen Volkes, und es liebt sein Bild auf seine eigene Weise, das heißt bis zur Leidensbereitschaft.

Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller, 1821–1881

 

Die geringste Erkenntnis der Gottheit ist wertvoller als die größte Kenntnis aller anderen Dinge.

Aristoteles, griechischer Philosoph, 384–322 v. Chr.

 

Leute, die auf Rosen gebettet sind, verraten sich dadurch, dass sie immerzu über die Dornen jammern.

Françoise Sagan, französische Schriftstellerin, 1935–2004

 

Ich gedenke oft solcher Politiker, wenn ich im Dorfe von einem Hund angebellt werde, der zweite nachbellt, und alle bellen, und keiner kann sagen warum.

Karl Julius Weber, deutscher Schriftsteller und Satiriker, 1767–1832

 

Auf hundert Besserwisser gibt es nur einen Bessermacher.

Willi Ritschard, Schweizer Politiker, 1918–1983

 

Ich war noch nie im Solarium! Ich habe mir noch nie die Haare gefärbt oder getönt und mir noch nie eine Gurkenmaske aufgelegt.

Erich Ribbeck, ehemaliger deutscher Fußballspieler und Trainer, *1937

Sprichwort 

Strenge Herren regieren nicht lange.

 

An eine ungetrübte Freude glaubt nur der Neider.

Hans Arndt, deutscher Schriftsteller und Aphoristiker, *1911

Sprichwort 

Zu Rom gewesen und den Papst nicht gesehen!

 

Recht ist Auslegeware und wird wohlfeil verkauft.

Jürgen Peters, deutscher Gewerkschaftsfunktionär, *1944

 

Man muss sicher auf festem Boden gehen können, ehe man mit dem Seiltanzen beginnt.

Henri Matisse, französischen Maler, Grafiker, Zeichner und Bildhauer, 1869–1954

 

We shall not cease from exploration And the end of all our exploring Will be to arrive where we started And know the place for the first time.

T. S. Eliot, britischer Lyriker, Dramatiker und Essayist sowie Literaturnobelpreisträger, 1888–1965

 

Es hat Verzweiflung oft die Schlachten schon gewonnen.

Voltaire, französischer Schriftsteller und Philosoph, 1694–1778

„An Werther“ 

… zum Bleiben ich, zum Scheiden du erkoren,
gingst du voran – und hast nicht viel verloren.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Es ist nicht genug, zu wissen, man muss auch anwenden; es ist nicht genug, zu wollen, man muss auch tun.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Vom Standpunkt der Jugend aus gesehen ist das Leben eine unendlich lange Zukunft; vom Standpunkt des Alters aus eine sehr kurze Vergangenheit.

Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, 1788–1860

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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