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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
Lebensweisheit 

Die aufrichtigste Teilnahme bekunden die Menschen erst, wenn's was zu teilen gibt.

 

Der Weltverbesserer, dem die Welt nicht gut genug ist, kämpft Schulter an Schulter mit dem Schurken, der nicht gut genug für diese Welt ist.

George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, Satiriker und Literaturnobelpreisträger, 1856–1950

 

Dass wir wieder werden wie Kinder, ist eine unerfüllbare Forderung. Aber wir können zu verhüten versuchen, dass die Kinder so werden wie wir.

Erich Kästner, deutscher Schriftsteller, Drehbuchautor und Kabarettist, 1899–1974

 

Mag auch das Böse sich noch so sehr vervielfachen, niemals vermag es das Gute ganz aufzuzehren.

Thomas von Aquin, italienischer Theologe und Philosoph, ~1225–1274

 

Wer viele Sprachen spricht, kann in vielen Sprachen Unsinn reden.

Alexander Roda Roda, österreichischer Schriftsteller und Publizist, 1872–1945

 

Es ist keine Schande hinzufallen, aber es ist eine Schande, einfach liegenzubleiben.

Theodor Heuss, FDP-Politiker, 1. deutscher Bundespräsident (1949-1959), 1884–1963

 

Geld ist nicht alles. Aber es hat einen Riesenvorsprung vor allem, was danach kommt.

 

Wer keine Feinde hat, hat auch keine Freunde.

Hermann Josef Abs, deutscher Bankier, 1901–1994

 

Skepsis ist der erste Schritt auf dem Wege zur Philosophie.

Denis Diderot, französischer Schriftsteller, 1713–1784

 

Die Fliege, die nicht geklappt sein will, setzt sich am sichersten auf die Klappe selbst.

Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Schriftsteller und Physiker, 1742–1799

 

Die gefährlichsten Unwahrheiten sind Wahrheiten, mäßig entstellt.

Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Schriftsteller und Physiker, 1742–1799

 

Die Männer, die mit ihren Frauen am besten auskommen, sind dieselben, die wissen, wie man ohne sie auskommt.

Charles Baudelaire, französischer Schriftsteller, 1821–1867

 

Sozialismus ohne Demokratie ist widersinnig und funktioniert nicht einmal.

Willy Brandt, SPD-Politiker, 4. deutscher Bundeskanzler (1969-1974), 1913–1993

 

Auch aus einem abgestorbenen Baum wird noch ein tüchtiger Balken.

Paul Claudel, französischer Schriftsteller, Dichter und Diplomat, 1868–1955

 

Wer mit dem Kreuz auf einen „Feind“ eindringt, hat eine Waffe in der Hand, kein Kreuz mehr.

Martin Walser, deutscher Schriftsteller, *1927

 

Die meisten Menschen wenden mehr Zeit und Kraft daran, um die Probleme herumzureden, als sie anzupacken.

Henry Ford, US-amerikanischer Industrieller, 1863–1947

 

In der Politik ist es wie im Konzert: Ungeübte Ohren halten das Stimmen der Instrumente schon für Musik.

Amintore Fanfani, italienischer Politiker und Ministerpräsident, 1908–1999

„Faust“ 

Vom Rechte, das mit uns geboren ist, von dem ist leider nie die Frage.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Ich verachte die Leute, deren Gehirn nicht fähig ist, ihren Magen zu füllen.

Bertolt Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1898–1956

 

Es ist schwer, den der uns bewundert, für einen Dummkopf zu halten.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Es kann nicht schaden, einmal umzusteigen.
Wohin ist gleich. Das wird sich dann schon zeigen.

Erich Kästner, deutscher Schriftsteller, Drehbuchautor und Kabarettist, 1899–1974

 

Die Medizin: Geld her und Leben!

Karl Kraus, österreichischer Schriftsteller, 1874–1936

 

Es ist unglaublich, wie viel Kraft die Seele dem Körper zu verleihen vermag.

Wilhelm von Humboldt, deutscher Gelehrter, Staatsmann und Mitbegründer der Universität Berlin, 1767–1835

Lebensweisheit 

Vor alten Männern soll man Ehrfurcht, vor alten Weibern eher Furcht haben.

 

Mit dem Frieden ist es wie mit der Freiheit: So wie Freiheit immer auch die Freiheit des anderen ist, so ist Frieden immer auch der Frieden des anderen.

Franz Alt, deutscher Journalist und Buchautor, *1938

 

Paralysiere Widerstand mit Hartnäckigkeit.

Woody Hayes, US-amerikanischer Footballtrainer, 1913–1987

 

Die Zahl unserer Abende ist begrenzt, und mit jedem verplemperten Abend versündigt man sich grausam am natürlichen Lauf des einzigen Lebens das man hat.

Charles Bukowski, US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller, 1920–1994

„Die Räuber“ 

Ich fühle eine Armee in meiner Faust – Tod oder Freiheit!

Friedrich Schiller, deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph sowie Historiker, 1759–1805

 

Ich betrachte die Musik als die Wurzel aller übrigen Künste.

Heinrich von Kleist, deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist, 1777–1811

Sprichwort 

Geschriebenes Recht ist ein breites dünnes Netz, die Mücken bleiben drin hängen, die Hummeln brechen hindurch.

 

Die das Dunkel nicht fühlen, werden sich nie nach dem Licht umsehen.

Henry Thomas Buckle, englischer Historiker, 1821–1862

 

Wenn ich ein Tier nicht selber töten kann, darf ich es auch nicht essen.

Martina Navrátilová, tschechoslowakische, später US-amerikanische Profi-Tennisspielerin, *1956

 

Egoist subst. masc.: Ein unfeiner Mensch, dessen Interesse für sich selbst größer ist als das für mich.

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler, 1842–1914

 

Man muss den Ruhm der Menschen nach den Mitteln messen, deren sie sich bedient haben, um ihn zu erwerben.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

 

Ein moderner Kritiker ist ein Mann, der sehr böse wird, wenn dem Publikum etwas gefällt, was er nicht mag.

Erich Segal, US-amerikanischer Literaturwissenschaftler, Bestseller- und Drehbuchautor, 1937–2010

 

Wo kämen wir denn dahin wenn jeder nur sagen würde: „Wo kämen wir denn dahin?“ Und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.

Kurt Marti, Schweizer Pfarrer und Schriftsteller, *1921

 

Es gibt ein Minimum von Unaufrichtigkeit, das von jedem verlangt werden kann: Höflichkeit.

Hans Krailsheimer, deutscher Schriftsteller, 1888–1958

 

Das Buch der Natur ist mit mathematischen Symbolen geschrieben.

Galileo Galilei, italienischer Mathematiker, Physiker und Astronom, 1564–1642

 

Die meisten Menschen brauchen mehr Liebe als sie verdienen.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Der Roulette-Tisch lohnt sich für keinen, ausgenommen für seinen Besitzer; trotzdem ist die Leidenschaft des Spielens allgemein, die Leidenschaft, Roulette-Tische zu halten, dagegen unbekannt.

George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, Satiriker und Literaturnobelpreisträger, 1856–1950

 

Wir können nicht mit jenen verhandeln, die sagen: Was mein ist, ist mein; und was dein ist, ist Verhandlungssache.

John F. Kennedy, 35. US-Präsident (1961-1963), 1917–1963

 

Mehrheiten können sich, wie die Geschichte lehrt, sehr wohl irren.

Dr. Helmut Kohl, CDU-Politiker, 6. deutscher Bundeskanzler (1982-1998), *1930

 

Vaterland nennt der Staat immer dann, wenn er sich anschickt, auf Menschenmord auszugehen.

Friedrich Dürrenmatt, Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler, 1921–1990

Alter Spruch 

Den Wert verlorener Güter wiegen wir allzeit mit doppeltem Gewichte ab.

 

Wo wir uns bilden, da ist unser Vaterland.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Der Mord auf dem Schafott ist die ärgste Form des Mordes, weil er dort mit Zustimmung der Gesellschaft geschieht.

George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, Satiriker und Literaturnobelpreisträger, 1856–1950

 

Wahre Religion ist gebaut auf das Wahre, das Gute in der Menschennatur, nicht auf der Sünde Morast.

Ludwig Feuerbach, deutscher Philosoph, 1804–1872

 

Man möchte manchmal Kannibale sein, nicht um den oder jenen aufzufressen, sondern um ihn auszukotzen.

Johann Nestroy, österreichischer Schauspieler, Sänger, Dramatiker und Satiriker, 1801–1862

 

Dives est, cui tanta possessio est, ut nihil optet amplius.
Reich ist, wer so viel besitzt, dass er weiter keine Wünsche mehr hat.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

BREAKFAST.COM halted – Cereal port not responding

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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