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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Wer vor vielen Zeugen stirbt, stirbt immer mutig.

Voltaire, französischer Schriftsteller und Philosoph, 1694–1778

 

Einfach denken ist eine Gabe Gottes. Einfach denken und einfach reden ist eine doppelte Gabe Gottes.

Konrad Adenauer, CDU-Politiker, 1. deutscher Bundeskanzler (1949-1963), 1876–1967

 

Kleine Fehler geben wir gern zu, um den Eindruck zu erwecken, wir hätten keine großen.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

 

Die Zeit wird kommen, wo unsere Nachkommen sich wundern, dass wir so offenbare Dinge nicht gewußt haben.

Lucius Annaeus Seneca, römischer Philosoph, Dramatiker, Naturforscher und Staatsmann, ~1–65

 

Das Gesetz garantiert zwar nicht das Mittagessen, aber die Mittagspause.

Wieslaw Brudzinski, polnischer Satiriker, *1920

 

Ich wußte nicht, dass es unmöglich ist, also habe ich es gemacht.

Jean Cocteau, französischer Schriftsteller, Regisseur, Maler und Choreograf, 1889–1963

 

Die Natur versteht keinen Spass, sie ist immer wahr, sie hat immer recht, und die Fehler und Irrtümer sind immer die der Menschen.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Wirklich gute Freunde sind Menschen, die uns ganz genau kennen und trotzdem zu uns halten.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Wie es das Kennzeichen großer Geister ist, mit wenig Worten viel zum Ausdruck zu bringen, so haben die kleinen Geister hingegen die Gabe, viel zu reden und nichts zu sagen.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

Alter Spruch 

Zu viel Leim hält nicht fest.

 

Nur die Frauen und die Ärzte wissen, wie gern sich die Männer belügen lassen.

Anatole France, französischer Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger, 1844–1924

 

Ein Aufruhr ist ein Volksfest, das unschuldige Passanten für die Belustigung des Militärs geben.

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler, 1842–1914

 

Wenn einem Autor der Atem ausgeht, werden die Sätze nicht kürzer, sondern länger.

John Steinbeck, US-amerikanischer Schriftsteller, 1902–1968

 

Zum nächsten Parteitag der Grünen will sogar der Papst kommen. Der geht immer dahin, wo Not und Elend am größten sind.

Jürgen W. Möllemann, deutscher FDP-Politiker, 1945–2003

 

Wenn du willst, dass man dich achte, so achte vor allem dich selbst; nur dadurch, nur durch Selbstachtung, zwingst du auch andere, dich zu achten.

Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller, 1821–1881

„Faust“ 

Allein der Vortrag macht des Redners Glück.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Wer sich zum Wurm macht, soll nicht klagen, wenn er getreten wird.

Immanuel Kant, deutscher Philosoph, 1724–1804

„Aphorismen“ 

Die wahre Ehrfurcht geht niemals aus der Furcht hervor.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Nicht aufgeben – es gibt immer Rückschläge, aber es gibt keine endgültige Niederlage.

Evander Holyfield, US-amerikanischer Profiboxer, *1962

 

Manch einer, der vor der Versuchung flieht, hofft doch heimlich, dass sie ihn einholt.

Giovanni Guareschi, italienischer Journalist, Karikaturist und Schriftsteller, 1908–1968

 

Der Körper ist nach den Überlegungen der letzten Jahrhunderte ohnehin das einzige, was den Menschen noch halbwegs zusammenhält.

Alfred Paul Schmidt, österreichischer Schriftsteller, *1941

 

Jeder Erfolg, den man erzielt, schafft uns einen Feind. Man muss mittelmäßig sein, wenn man beliebt sein will.

Oscar Wilde, irischer Schriftsteller, 1854–1900

 

Wenn eine Frau groß einkauft, beweist sie nur, dass sie vieles lieber mag als Geld.

Michèle Morgan, französische Filmschauspielerin, *1920

 

Er hat nicht negativ davon profitiert.

Jens Weißflog, ehemaliger deutscher Skispringer, *1964

 

Mir gefallen auch unter den Menschen die Ruinen besser als die Museen.

Karl Heinrich Waggerl, österreichischer Schriftsteller, 1887–1973

 

Man wird alt, wenn man spürt, dass die Neugier nachläßt.

André Siegfried, französischer Soziologe, Geograph, Wirtschaftsexperte und Schriftsteller, 1875–1959

 

Jung ist der Mensch, den jede Ungerechtigkeit in der Welt aufregt.

Juan José Arreola, mexikanischer Schriftsteller, 1918–2001

 

Es legte Adam sich im Paradiese schlafen;
Da ward aus ihm das Weib geschaffen.
Du armer Vater Adam du!
Dein erster Schlaf war deine letzte Ruh'.

Matthias Claudius, deutscher Dichter und Journalist, 1740–1815

 

Wenn man alle Gesetze studieren wollte, so hätte man gar keine Zeit, sie zu übertreten.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Es gibt keinen Grund, warum irgendjemand einen Computer in seinem Haus wollen würde. (Dieses Zitat von 1977 bestreitet er allerdings.)

Ken Olsen, US-amerikanischer Ingenieur, Gründer von DEC, *1926

 

Wer im Schlachthaus sitzt, sollte nicht mit Schweinen werfen.

Lebensweisheit 

Zwischen Freundschaft und Liebe ist der Unterschied, dass die Freundschaft an alles denkt, die Liebe aber uns alles vergessen lässt.

 

Der Roman soll das deutsche Volk da suchen, wo es in seiner Tüchtigkeit zu finden ist, nämlich bei seiner Arbeit.

Julian Schmidt, deutscher Literaturhistoriker, 1818–1886

 

Der schlimmste Weg, den man wählen kann, ist der, keinen zu wählen.

Friedrich II., „der Große“, König von Preußen, 1712–1786

„Die Lösung“ 

Anpassung fordert die Welt, Charakter will sich verweigern. Das Unversöhnliche eint heitere Resignation.

Eberhard Puntsch, deutscher Schriftsteller, *1926

Sprichwort 

Wenn die Not am größten, ist Gottes Hilf' am nächsten.

 

Die Gesellschaft hat sich unmerklich so viele Rechte über das Individuum angemaßt, dass das Individuum gezwungen ist, sie zu bekämpfen.

Honoré de Balzac, französischer Schriftsteller, 1799–1850

 

Die meisten Menschen geben ihre Laster erst dann auf, wenn sie ihnen Beschwerden bereiten.

William Somerset Maugham, englischer Dramatiker, Schriftsteller, Arzt und Geheimagent, 1874–1965

 

Er wäre was, wenn er was hätte.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Um eines anderen willen zu leiden, verbindet uns ihm tiefer, als wenn wir ihn nur lieben.

Hans Kudszus, deutscher Aphoristiker und Schriftsteller, 1901–1977

 

Der Belgier ist eine für die Gleichförmigkeit geborene Domestikenseele, die nur in Herden zu denken imstande ist.

Charles Baudelaire, französischer Schriftsteller, 1821–1867

 

Wer einen Menschen bessern will, muss ihn erst einmal respektieren.

Romano Guardini, italienischer katholischer Religionsphilosoph und Theologe, 1885–1968

 

Jede neue Mode wird zuerst von den Frauen aufgegriffen, für die sie nicht geeignet ist.

Werner Mitsch, deutscher Aphoristiker, 1936–2009

 

Die Schöpfungsgeschichte läßt sich durchaus so interpretieren, dass Gott den Menschen erst zum Schluss erschaffen hat, damit er ihm nicht auf die Finger schaut oder gar hineinredet.

Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger, deutscher Chemiker, Erfinder, Manager und Autor, *1939

 

Fehler sind ein Bestandteil des Lebens; man kann sie nicht vermeiden. Man kann nur hoffen, daß sie einem nicht zu teuer kommen und daß man denselben Fehler nicht zweimal macht.

Lee Iacocca, US-amerikanischer Industriemanager, *1924

 

Oh Mensch, lerne tanzen, sonst wissen die Engel im Himmel mit Dir nichts anzufangen.

Aurelius Augustinus, römischer Kirchenlehrer und Philosoph, 354–430

 

Gut in Szene gesetzt, strahlen gewisse Fehler heller als selbst die Tugend.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

 

Klassiker sind Dichter, die man loben kann, ohne sie gelesen zu haben.

Gilbert Keith Chesterton, englischer Buchautor, Journalist und Denker, 1874–1936

Bauernregel 

Wenn Fastnacht läuft das Wasser im Wagenreif,
wächst der Flachs lang wie Pferdeschweif.

 

Ein Bankier ist ein Mensch, der seinen Schirm verleiht, wenn die Sonne scheint und der ihn sofort zurückhaben will, wenn es zu regnen beginnt.

Mark Twain, US-amerikanischer Schriftsteller, 1835–1910

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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