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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Es ist leichter, ein Liebhaber zu sein, als ein Ehemann und zwar deshalb, weil es einfacher ist, gelegentlich einen Geistesblitz zu haben, als den ganzen Tag geistreich zu sein.

Honoré de Balzac, französischer Schriftsteller, 1799–1850

Bauernregel 

Je drei Tag' Sonne und ein Tag Regen
gleicht aus die Höh' und Niederung den Segen.

Sprichwort 

Wer will haben gute Ruh,
der höre, sehe und schweig dazu.

 

Wenn ein Mensch in einem großen Unternehmen Erfolg haben will, bedarf es der ganzen Kraft und Begeisterung.

Samuel Smiles, englischer Moralschriftsteller, 1812–1904

Alter Spruch 

Wer sich bei sich selbst sucht, der findet sich am gewissesten.

 

Es gibt kein großes Genie ohne einen Schuß Verrücktheit.

Aristoteles, griechischer Philosoph, 384–322 v. Chr.

 

Die Begehrlichkeit kennt keine Schranke, nur Steigerung.

Lucius Annaeus Seneca, römischer Philosoph, Dramatiker, Naturforscher und Staatsmann, ~1–65

 

Als eine Frau lesen lernte, trat die Frauenfrage in die Welt.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Es wird nichts und es entwickelt sich nichts, die Kategorie, in der der Kosmos offenbar wird, ist die Kategorie der Halluzination.

Gottfried Benn, deutscher Arzt, Dichter und Essayist, 1886–1956

 

Kanonisieren: Tote Sünder heilig sprechen.

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler, 1842–1914

 

Auf den Geist muss man schauen. Denn was nützt ein schöner Körper, wenn in ihm nicht eine schöne Seele wohnt.

Euripides, klassischer griechischer Dichter, 480–406 v. Chr.

 

Die alten Wörter sind die besten und die kurzen die allerbesten.

Sir Winston Churchill, britischer Staatsmann und Premierminister (1940-1945 und 1951-1955), 1874–1965

 

Mancher hält sich für vollkommen, nur weil er geringere Ansprüche an sich stellt.

Hermann (Karl) Hesse, deutsch-schweizerischer Dichter, Schriftsteller und Freizeitmaler, 1877–1962

 

In erster Linie stehe ich voll hinter dem Trainer, in zweiter Linie hat er recht.

Olaf Thon, ehemaliger deutscher Fußballspieler, *1966

 

Wenn man jung ist, neigt man zu einer Großmut, von der man im Alter einsieht, wie wenig sie der Welt bedeutet.

Peter Bamm, deutscher Schriftsteller, 1897–1975

 

Ein Kollege von mir berichtete mir von einem Fernsehstar, dessen Eitelkeit so weit gediehen war, dass er sich sogar zu verbeugen pflegte, wenn der Regen an die Fenster klatschte.

Hans-Joachim Kulenkampff, deutscher Schauspieler und Fernsehmoderator, 1921–1998

Sprichwort 

Tu das Deine, Gott tut das Seine.

 

Wenn wir nur noch das sehen, was wir zu sehen wünschen, sind wir bei der geistigen Blindheit angelangt.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Ein Mensch, der haßt, schafft sich seine eigene Hölle. Aber ein Mensch, der liebt, hat den Himmel in sich.

Maria-Theresa Radloff, deutsche Publizistin

 

Beim Anblick eines gewissen Elends empfindet man ein gewisse Scham, glücklich zu sein.

Jean de La Bruyère, französischer Schriftsteller, 1645–1696

 

Unser ärgster Feind kann nur unser mangelnder Glaube an uns selbst sein.

Angela Merkel, CDU-Politikerin, 8. deutsche Bundeskanzlerin (seit 2005), *1954

 

Dies diem docet. – Der eine Tag lehrt den anderen.

Publilius Syrus, römischer Mimen-Autor, 1. Jhd. v. Chr.

 

Kinder sind zu wichtig, um sie einem zufälligen Zusammentreffen von Eizelle und Sperma zu überlassen.

Gregory Stock, US-amerikanischer Bioethiker und Autor, *1949

 

Wenn auch nur wenig Menschen Cäsaren sind, so steht doch jeder einmal an seinem Rubikon.

Graf Karl Christian Ernst von Bentzel-Sternau, deutscher Staatsmann, Herausgeber und Schriftsteller, 1767–1849

 

Es ist ausgemacht, dass Gott die Weiber nur geschaffen hat, um die Männer zu zähmen.

Voltaire, französischer Schriftsteller und Philosoph, 1694–1778

„Der Handschuh“ 

Den Dank, Dame, begehr ich nicht …

Friedrich Schiller, deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph sowie Historiker, 1759–1805

Sprichwort 

Die größten Schwierigkeiten liegen da, wo wir sie nicht suchen.

 

Die Reue eines verlorenen Lebens wird zur Furie mancher Menschen, die zu spät einsehen, was sie tun sollten, und was sie wirklich getan haben.

Graf Karl Christian Ernst von Bentzel-Sternau, deutscher Staatsmann, Herausgeber und Schriftsteller, 1767–1849

 

Wirtschaftswissenschaft ist die einzige Disziplin, in der jedes Jahr auf dieselben Fragen andere Antworten richtig sind.

Danny Kaye, US-amerikanischer Schauspieler, Komiker und Sänger, 1913–1987

 

Stultorum plena sunt omnia.
(Die Welt ist voller Narren.)

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Chancen gehen nie verloren. Die man selbst versäumt, nutzen andere.

 

An eine ungetrübte Freude glaubt nur der Neider.

Hans Arndt, deutscher Schriftsteller und Aphoristiker, *1911

 

Kinder sollen mit viel Liebe aufwachsen, aber sie wollen und brauchen auch Normen.

Astrid Lindgren, schwedische Schriftstellerin, 1907–2002

 

Die Frauen sind wie Apfelstrudelteig: Erst wenn sie ausgezogen sind, kann man sie durchschauen.

Karl Farkas, österreichischer Schauspieler und Kabarettist mit ungarischer Herkunft, 1893–1971

 

Vergangenheit wie Zukunft sind nur Formen der Gegenwart.

Christian Morgenstern, deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer, 1871–1914

Sprichwort 

Schuft bleibt Schuft.

 

Glaube fällt wie ein Mannaregen auf uns herab, Unglaube wie ein Heuschreckenregen.

Wolfgang Menzel, deutscher Literaturkritiker und Schriftsteller, 1798–1873

 

Sie sagen, der Schlangenbiß sei tödlich. Wie tödlich?

Jürgen Fliege, evangelischer Pfarrer, Publizist und Talkshowmoderator, *1947

 

Wir mögen's keinem gerne gönnen,
dass er was kann, was wir nicht können.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Die Dummheit drängt sich vor, um gesehen zu werden; die Klugheit steht zurück, um zu sehen.

Elisabeth zu Wied, Königin von Rumänien und unter dem Pseudonym „Carmen Sylva“ Schriftstellerin, 1843–1916

 

Wer vielleicht zur guten Tat
keine rechte Neigung hat,
dem wird Fasten und Kasteien
immerhin erfrischend sein.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Die Weltanschauungen mancher Menschen gleichen lächelnden Festungen.

Christian Morgenstern, deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer, 1871–1914

 

Das Übel erkennen, heißt schon, ihm teilweise abhelfen.

Fürst Otto von Bismarck, 1. deutscher Reichskanzler, 1815–1898

Sprichwort 

Lust und Liebe zu einem Ding
macht alle Mühe und Arbeit gering.

 

Armselig sind nie die Zeiten, sondern wir.

Hermann Claudius, deutscher Lyriker und Erzähler, 1878–1980

 

Oh Gott! Da ist eine Axt in meinem Kopf! Im Urlaub sagen Sie auf Esperanto: Mia Dio! Hakilo estas en mia kapo!

 

Liebe ist Leben und Leben ist Liebe, denn wer nicht geliebt hat, der lebte nicht.

Herbert Hoeppner

 

Nichts ist so bequem, als etwas zu glauben, das ein anderer meint, und dieser hat seine Meinung gewöhnlich auch nur vom Hörensagen.

Ludwig Tieck, deutscher Dichter, Schriftsteller, Herausgeber und Übersetzer, 1773–1853

 

Was dein Feind nicht wissen soll, das sage deinem Freunde nicht.

Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, 1788–1860

 

Geld macht nicht korrupt. Kein Geld schon eher.

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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