gully0011.jpg gully0007.jpg gully0024.jpg gully0020.jpg gully0027.jpg
This is an example of a HTML caption with a link.

Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Für mich gibt es nur „Entweder Oder“. Also entweder voll oder ganz!

Toni Polster, österreichischer Fußballspieler, *1964

 

Erfolg ist nur halb so schön, wenn es niemanden gibt, der einen beneidet.

Norman Mailer, US-amerikanischer Schriftsteller, 1923–2007

 

Hütet euch davor, eure Kinder zu Anpassungsakrobaten einer Welt zu machen, die ihr zutiefst ablehnt. Erziehung muss Weltverbesserung zum Ziel haben!

Peter E. Schumacher, deutscher Publizist und Aphoristiker, *1941

 

Nichts, dem Gerechtigkeit mangelt, kann moralisch richtig sein.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Der Durchschnittsmensch hätte schon nach dem ersten Mißerfolg aufgegeben. Genau das ist aber der Grund, warum es so viele Durchschnittsmenschen, aber nur einen Edison gegeben hat.

Napoleon Hill, US-amerikanischer Schriftsteller, 1883–1970

 

Die großen Augenblicke im Leben kommen von selbst. Es hat keinen Sinn, auf sie zu warten.

Thornton Wilder, US-amerikanischer Schriftsteller, 1897–1975

 

Was berechtigt mich zu glauben, dass mein Leid das Größte ist?

Raissa Dawydowna Orlowa-Kopelewa, russische Schriftstellerin und Amerikanistin, 1918–1989

 

Brennt Deines Nachbarn Wand, so gilt's auch Dir.

Horaz, römischer Dichter, 65–8 v. Chr.

 

Es ist kein Verdienst, Verstand zu haben, sondern ein Glück; aber Verdienst ist es, ihn zur Erkennung seiner selbst anzuwenden.

Johann Caspar Lavater, Schweizer Theologe und Schriftsteller, 1741–1801

 

Wer heut' noch hoffen macht, der lügt! Doch wer die Hoffnung tötet, ist ein Schweinehund.

Wolf Biermann, deutscher Liedermacher und Lyriker, *1936

 

Fange nie an, aufzuhören, höre nie auf, anzufangen.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

„Tatort“ 

Schimanski: „Keine Haare am Sack, aber im Puff drängeln.“

 

Wir bewältigen unseren Alltag fast ohne das geringste Verständnis der Welt.

Carl Edward Sagan, US-amerikanischer Astronom, Astrophysiker, Exobiologe, Fernsehmoderator, Sachbuchautor und Schriftsteller, 1934–1996

 

Nichtstun macht nur dann Spaß, wenn man eigentlich viel zu tun hätte.

Sir Noël Coward, englischer Schauspieler, Schriftsteller und Komponist, 1899–1973

„Die Augen“ 

Die Augen sind nicht nur zum sehen,
sind auch zum singen eingericht'
– wie soll man es denn sonst verstehen,
wenn man von Augenliedern spricht?

Heinz Erhardt, deutscher Komiker, Musiker, Entertainer, Schauspieler und Dichter, 1909–1979

 

Einmal adv.: Oft genug.

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler, 1842–1914

„Gedichte“ 

Man kann in wahrer Freiheit leben, und doch nicht ungebunden sein.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Die Superklugheit ist eine der verächtlichsten Arten von Unklugheit.

Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Schriftsteller und Physiker, 1742–1799

 

Dimidium est facti coepisse. – Die Hälfte der Tat ist, den Anfang gemacht zu haben.

Decimus Magnus Ausonius, gallo-römischer Staatsbeamter, Prinzenerzieher und Dichter, ~310–393+

 

Die glücklichste Ehe, die ich mir persönlich vorstellen kann, wäre die Verbindung zwischen einem tauben Mann und einer blinden Frau.

Samuel Taylor Coleridge, englischer Dichter der Romantik, Kritiker und Philosoph, 1772–1834

 

Man beginnt als Herr seines Lebensstandards und endet als sein Sklave.

Roger Ikor, französischer Schriftsteller, 1912–1986

 

In der Kirche gibt es Angst, Schuld und Opfer, gebraucht werden Vertrauen, Selbstwerdung und Befreiung.

Eugen Drewermann, deutscher Theologe, Psychoanalytiker, Schriftsteller, *1940

 

Gewalt kann wohl den Richter beugen, doch niemals beugt Gewalt das Recht.

Johannes Trojan, deutscher Schriftsteller, 1837–1915

 

Der Hass ist parteiisch, aber die Liebe ist es noch mehr.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Die Liebe macht blind für den geliebten Gegenstand.

Plutarch, griechischer Schriftsteller, ~45~125

 

Mit allen Kreaturen bin ich in schönster Seelenharmonie. Wir sind verwandt, ich fühle es innig, Und eben darum liebe ich sie.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

„Penthesilea“ 

Die abgestorbne Eiche steht im Sturm, doch die gesunde stürzt er schmetternd nieder, weil er in ihre Krone greifen kann.

Heinrich von Kleist, deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist, 1777–1811

Bibel: Mt 7,15 

Falsche Propheten.

 

Für das Können gibt es nur einen Beweis: Das Tun!

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Der Konrad leert sein fünftes Glas,
die Schüchternheit verringert das.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Soll ich Dir ein großes Geheimnis verraten, mein Freund? Warte nicht auf das jüngste Gericht: Es findet jeden Tag statt.

Albert Camus, französischer Schriftsteller und Philosoph, 1913–1960

1 Mose 3,9 

Un Gott der Herr rief Adam und sprach zu ihm: Wo bist Du?

 

Wahrer Reichtum besteht nicht im Besitz, sondern im Genießen.

Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Philosoph, Unitarier und Schriftsteller, 1803–1882

 

Wenn ich tot bin, mir soll mal Einer mit Auferstehung oder so kommen: Ich hau ihm eine rein!

Arno Schmidt, deutscher Schriftsteller, 1914–1979

 

Wer in europäischen Angelegenheiten nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist.

Walter Hallstein, deutscher konservativer Politiker und Jurist, 1901–1982

 

Ein wohlgezügeltes Laster ist manchmal mehr wert als eine missverstandene Tugend.

Marcel Jouhandeau, französischer Schriftsteller, 1888–1979

 

Die letzten Stichworte in einem richtig geführten menschlichen Leben müssen Friede und Güte heißen.

Carl Hilty, Schweizer Staatsrechtler und Laientheologe, 1833–1909

 

Aufschub ist die tödlichste Form der Ablehnung.

Cyril Northcote Parkinson, britischer Historiker und Publizist, 1909–1993

 

Das Tier wird durch seine Organe belehrt; der Mensch belehrt die seinen und beherrscht sie.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Niederlagen stählen, aber eben nur, wenn es nicht zu viele werden.

Willy Brandt, SPD-Politiker, 4. deutscher Bundeskanzler (1969-1974), 1913–1993

 

Wer im Schlachthaus sitzt, sollte nicht mit Schweinen werfen.

 

Der beste Schutz gegen die Managerkrankheit ist eine gute Sekretärin.

Ferdinand Sauerbruch, deutscher Chirurg, 1875–1951

 

So weit deine Selbstbeherrschung geht, so weit geht deine Freiheit.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Schalter sind die Schließmuskeln der Bürokratie.

Wolfram Weidner, deutscher Publizist, *1925

 

Wir haben in über 50 Jahren das Grundgesetz häufiger geändert als die Amerikaner ihre Verfassung in über 200 Jahren.

Helmut Schmidt, SPD-Politiker, 5. deutscher Bundeskanzler (1974-1982), *1918

 

Ich denke an jede Kleinigkeit zwischen ihr und mir und fühle, dass Kleinigkeiten die Summe des Lebens ausmachen.

Charles Dickens, englischer Schriftsteller, 1812–1870

Lebensweisheit 

Vor alten Männern soll man Ehrfurcht, vor alten Weibern eher Furcht haben.

 

Das Leben ist ungerecht, aber denke daran: Nicht immer zu deinen Ungunsten.

John F. Kennedy, 35. US-Präsident (1961-1963), 1917–1963

 

Die meisten Männer, die Kluges über Frauen gesagt haben, waren schlecht Liebhaber. Die großen Praktiker reden nicht, sondern handeln.

Jeanne Moreau, französische Schauspielerin, Filmregisseurin und Sängerin, *1928

 

Vor dem Recht sind alle gleich. Aber nicht vor den Rechtsprechern.

Stanislaw Jerzy Lec, polnischer Aphoristiker, 1909–1966

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

all-inkl.com
Valid HTML5 & CSS3!