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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Leistung allein genügt nicht. Man muss auch jemanden finden, der sie anerkennt.

Marcel Mart, französischer Schriftsteller, *1948

 

Vom Standpunkt der Jugend aus gesehen ist das Leben eine unendlich lange Zukunft; vom Standpunkt des Alters aus eine sehr kurze Vergangenheit.

Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, 1788–1860

 

Krisenzeiten sind schlechte Zeiten für gute Argumente.

Klaus Ahlheim, Professor für Erziehungswissenschaft, *1942

 

Der beste Weg, einen Freund zu haben, ist der, selbst einer zu sein.

Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Philosoph, Unitarier und Schriftsteller, 1803–1882

 

Erfahrungen haben nur einen bedingten Wert. Niemals wiederholt sich etwas ganz genau.

Peter Bamm, deutscher Schriftsteller, 1897–1975

„Odyssee“ 

Tantalusqualen leiden.

Homer, griechischer Dichter, ~8. Jh. v. Chr.

 

Diese Tour de France hat zwei Seiten, eine davon ist auch noch der Sport.

Hagen Boßdorf, deutscher Journalist, *1964

 

Sonst war die Religion, ich gesteh's, die Stütze des Staates; aber jetzt ist der Staat Stütze der Religion.

Ludwig Feuerbach, deutscher Philosoph, 1804–1872

 

Nach einer Ausschweifung fühlt man sich immer viel einsamer, viel verlassener.

Charles Baudelaire, französischer Schriftsteller, 1821–1867

 

Sine dolore non vivitur in amore.
(Ohne Schmerz liebt kein Herz.)

Aurelius Augustinus, römischer Kirchenlehrer und Philosoph, 354–430

„Der Zecher“ 

Ich und mein Fläschchen sind immer beisammen …

August Friedrich Ernst Langbein, deutscher Dichter und Romanschriftsteller, 1757–1835

 

Zukunftsforschung ist die Kunst, sich zu kratzen, bevor es einen juckt.

Peter Sellers, britischer Filmschauspieler und Komiker, 1925–1980

 

Verfluchte Schuldigkeit.

Friedrich II., „der Große“, König von Preußen, 1712–1786

 

Eine Kunstrichtung hat sich erst dann durchgesetzt, wenn sie auch von den Schaufensterdekorateuren praktiziert wird.

Pablo Picasso, spanischer Maler, Graphiker und Bildhauer, 1881–1973

 

Wir sollten niemals aus den Augen verlieren, dass der Weg zur Tyrannei mit der Zerstörung der Wahrheit beginnt.

Bill Clinton, 42. Präsident der USA (1993-2001), *1946

 

Es gibt keine schöpferische Tätigkeit ohne Ungehorsam.

Jean Cocteau, französischer Schriftsteller, Regisseur, Maler und Choreograf, 1889–1963

 

Wer stets geradehin ist, muss große Tugenden besitzen, so wie der Edelstein kostbar sein muss, der schmucklos gefaßt wird.

Francis Bacon, englischer Philosoph und Staatsmann, 1561–1626

 

Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle.

Albert Einstein, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, 1879–1955

 

Iuravi lingua, mentem iniuratam gero. – Ich habe nur mit der Zunge geschworen, mein Geist bleibt unvereidigt.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Das Greisenalter ist ein Tyrann, der bei Todesstrafe alle Freuden der Jugend verbietet.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

 

Parteiwut ist die Tollwut vieler zum Nutzen weniger.

Alexander Pope, englischer Dichter, Übersetzer und Schriftsteller, 1688–1744

 

Schön ist eigentlich alles, was man mit Liebe betrachtet.

Christian Morgenstern, deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer, 1871–1914

 

Aus nichts wird nichts, das merke wohl, wenn aus dir was werden soll.

Matthias Claudius, deutscher Dichter und Journalist, 1740–1815

 

Da drin, tief im Innern, da ist die Welt: nicht da draußen. wo der Wahnsinn einzig herrscht.

Richard Wagner, deutscher Komponist, 1813–1883

 

Wer nicht durch das Schwert oder den Hunger umkommt, wird durch die Pest umkommen, warum sich also rasieren?

Woody Allen, US-amerikanischer Filmregisseur, Autor, Schauspieler und Musiker, *1935

 

Die besten Bücher sind die, von denen jeder Leser meint, er hätte sie selbst machen können.

Blaise Pascal, französischer Mathematiker, Physiker, Literat und Philosoph, 1623–1662

 

Amerikaner sind geschwätzig mit zusammengebissenen Zähnen.

Bloor Blanche Schleppey, amerikanischer Journalist, *1912

 

Der größte Vorteil des schnurlosen Telefons ist: Frauen können nur noch solange telefonieren, wie der Akku reicht!

Harald Schmidt, deutscher Schauspieler, Kabarettist, Kolumnist, Schriftsteller und Moderator, *1957

 

Die Regierung, das ist eine Gruppe von Menschen, die den Einwohnern eines begrenzten Gebietes zu Monopolpreisen Schutz verkaufen.

Margaret Caroline Anderson, Gründerin von „The Little Review“, 1886–1973

 

Eine gewisse Sorte von Schriftstellern: Onanieren passiert. Mit Parisern vögeln passiert. Aber diese Leute onanieren mit Parisern!

Bertolt Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1898–1956

 

Aus den Trümmern unserer Verzweiflung bauen wir unseren Charakter.

Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Philosoph, Unitarier und Schriftsteller, 1803–1882

Wetterregel 

Ist Siebenbrüder (10. Juli) ein Regentag,
so regnet es noch sieben Wochen danach.

 

Wie kann man sich selbst kennenlernen? Durch Betrachten niemals, wohl aber durch Handeln. Versuche, deine Pflicht zu tun, und du weißt gleich, was an dir ist.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Die Menschen begreifen gar nicht, wie ernst man sein muss, um heiter zu sein.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Wer mit den Augen eines anderen sehen, mit den Ohren eines anderen hören und mit dem Herzen eines anderen fühlen kann, der zeichnet sich durch Gemeinschaftsgefühl aus.

Alfred Adler, österreichisch-jüdischer Arzt und Psychotherapeut, 1870–1937

 

Intelligenz entsteht dadurch, dass Verstand mit Verstand zu tun bekommt.

Ernst Bacmeister, deutscher Schriftsteller, Lyriker und Dramatiker, 1874–1971

 

Abscheuliche Eigenschaft des Menschen! Es kann für ihn kein Glück geben, das nicht irgendeiner Unkenntnis entspringt.

Honoré de Balzac, französischer Schriftsteller, 1799–1850

 

Frosch: Ein Lurch mit eßbaren Schenkeln.

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler, 1842–1914

 

Nur die Ruhe in der Bewegung hält die Welt und macht den Mann … Ruhe zieht das Leben an, Unruhe verscheucht es.

Gottfried Keller, Schweizer Dichter und Politiker, 1819–1890

 

Auf der Welt gibt es nur deshalb Liebe, weil die Menschen an die Unsterblichkeit glauben. Mit dem Aufhören des Glaubens würde die Liebe vernichtet werden.

Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller, 1821–1881

 

Wenn eines Schriftstellers Ruhm die Zeitläufe überdauert, dann nicht wegen, sondern trotz seiner Überzeugungen.

Alberto Moravia, italienischer Schriftsteller, 1907–1990

 

Man muss manchmal von einem Menschen fortgehen, um ihn zu finden.

Heimito (Ritter) von Doderer, österreichischer Schriftsteller, 1896–1966

 

Männer wollen immer gerne die erste Liebe einer Frau sein, Frauen sind gerne der letzte Roman eines Mannes.

Oscar Wilde, irischer Schriftsteller, 1854–1900

 

Eine Diktatur ist ein Staat, in dem sich alle vor einem fürchten und einer vor allen.

Alberto Moravia, italienischer Schriftsteller, 1907–1990

 

So ist's in alter Zeit gewesen,
so ist es, fürcht ich, auch noch heut.
Wer nicht besonders auserlesen,
dem macht die Tugend Schwierigkeit.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Fern von Menschen wachsen Grundsätze, unter ihnen Handlungen.

Jean Paul, deutscher Schriftsteller, 1763–1825

 

Zu frühe Urteile sind Vorurteile, aus denen der Irrtum emporsteigt, wie der Nebel aus dem Meere.

Johann Heinrich Pestalozzi, Schweizer Pädagoge, 1746–1827

 

Vergebens predigt Salomo,
die Leute machen's doch nicht so.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Es ist töricht, sich im Kummer die Haare zu raufen, denn noch niemals ist Kahlköpfigkeit ein Mittel gegen Probleme gewesen.

Mark Twain, US-amerikanischer Schriftsteller, 1835–1910

 

Wer gern Recht behält, den überhört man.

Laotse, chinesischer Philosoph, ~6. Jhd. v. Chr.

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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