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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Eigentlich lernen wir nur aus Büchern, die wir nicht beurteilen können. Der Autor eines Buches, das wir beurteilen können, müßte von uns lernen.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Wer schweigt, scheint zuzustimmen.

Bonifatius VIII., Papst von 1294 bis 1303, ~1235–1303

Alter Spruch 

Selbstvertrauen ist die erste Stufe zum Vertrauen anderer.

 

Wir leben nicht, um zu essen; wir essen, um zu leben.

Sokrates, griechischer Philosoph, 469–399 v. Chr.

 

Die, die ihre Hornhaut an den Knien haben, sollten nicht spotten über die, die Hornhaut an den Ellenbogen haben.

Joachim Gauck, deutscher Pfarrer und 1. Beauftragter für STASI-Unterlagen, *1940

 

Unser Größerwerden lähmt unsere Mitmenschen nicht, es regt sie vielmehr an, es inspiriert sie.

Anaïs Nin, französische Schriftstellerin, 1903–1977

 

Wir sprechen fast nur denen gesunden Menschenverstand zu, die unserer Meinung sind.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

Sprichwort 

Unnütze Händ' melken die Ochsen.

Talmud 

In seinem Hause ist selbst der Arme ein Fürst.

 

Unsere Weisheit kommt aus unserer Erfahrung. Unsere Erfahrung kommt aus unseren Dummheiten.

Sacha Guitry, französischer Schauspieler, Filmregisseur, Drehbuchautor und Dramatiker, 1885–1957

 

Die Hauptsache ist, dass man lerne, sich selbst zu beherrschen.

Johann Peter Eckermann, deutscher Dichter, 1792–1854

 

Manche Menschen würden eher sterben als nachzudenken. Und sie tun es auch.

Bertrand Russell, britischer Mathematiker, Nobelpreisträger und Philosoph, 1872–1970

 

Wer Vermögen hortet, stört den Lebensrhythmus durch Unterbrechung des Geldumlaufs. Dazu hat er kein Recht.

Sacha Guitry, französischer Schauspieler, Filmregisseur, Drehbuchautor und Dramatiker, 1885–1957

 

Wer Kritik übelnimmt, hat etwas zu verbergen.

Helmut Schmidt, SPD-Politiker, 5. deutscher Bundeskanzler (1974-1982), *1918

 

Die Scheu vor der Verantwortung ist eine Krankheit unserer Zeit.

Fürst Otto von Bismarck, 1. deutscher Reichskanzler, 1815–1898

 

Ich habe niemals in meinem Leben irgendetwas von einem Menschen gelernt, der mit mir übereinstimmte.

Dudley Field Malone, amerikanischer Rechtsanwalt und Politiker, 1882–1950

 

Wer die Menschen ruinieren will, braucht ihnen nur alles zu erlauben.

Napoléon Bonaparte, französischer Staatsmann, Feldherr und Kaiser (1804-1814), 1769–1821

Sprichwort 

Zu viel ist ungesund.

 

Die Menschen scheuen sich weniger, einen anzugreifen, der sich beliebt gemacht hat, als einen den sie fürchten.

Niccolò Machiavelli, italienischer Politiker, Philosoph, Geschichtsschreiber und Dichter, 1469–1527

 

Spielen ist Experimentieren mit dem Zufall.

Georg Friedrich Philipp Freiherr von Hardenberg, „Novalis“, deutscher Schriftsteller, 1772–1801

 

Überall dort, wo die Wissenschaft neue Erkenntnisse gewinnt, schafft sie grundsätzlich auch neue Macht.

Carl Friedrich von Weizsäcker, deutscher Physiker, Philosoph und Friedensforscher, 1912–2007

 

Die Menschen vergessen das Große und geben sich mit dem Kleinen ab. In der Einsamkeit ist das ganz anders: Der Mensch festigt sich in sich selbst und wird stark zu jeglicher großen Tat.

Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller, 1821–1881

 

Alle Moral muss aus der Fülle des Herzens kommen.

Gotthold Ephraim Lessing, deutscher Dichter, 1729–1781

 

Was der Mensch wirklich will, ist letzten Endes nicht das Glücklichsein, sondern ein Grund zum Glücklichsein.

Viktor Frankl, Wiener Neurologe und Psychiater, 1905–1997

 

Solange noch Menschen Tiere töten, werden sie auch Kriege führen.

Eugen Drewermann, deutscher Theologe, Psychoanalytiker, Schriftsteller, *1940

 

Die Musik bei einem Hochzeitszug erinnert mich immer an die Musik von Soldaten, die in den Krieg ziehen.

Heinrich Heine, deutscher Dichter und Journalist, 1797–1856

 

Alles, was schön ist, bleibt schön, auch wenn es welkt. Und unsere Liebe bleibt Liebe – auch wenn wir sterben.

Maxim Gorki, russischer Schriftsteller, 1868–1936

 

Die Seele nährt sich von dem, an dem sie sich erfreut.

Aurelius Augustinus, römischer Kirchenlehrer und Philosoph, 354–430

Lun Yu (4,16) 

Der sittliche Mensch liebt seine Seele, der gewöhnliche sein Eigentum.

Konfuzius, chinesischer Philosoph und Begründer des Konfuzianismus, ~551–479 v. Chr.

 

Wer Hass und Verachtung in der Seele trägt, ist schwer belastet und kann nie frei aus sich atmen.

Berthold Auerbach, deutscher Schriftsteller, 1812–1882

 

Eine Diktatur ist ein Staat, in dem sich alle vor einem fürchten und einer vor allen.

Alberto Moravia, italienischer Schriftsteller, 1907–1990

 

Was ist das Leben? Das ist, als fragtest du, was ist eine Mohrrübe? Eine Mohrrübe ist eine Mohrrübe, und mehr weiss man nicht davon.

Anton Pawlowitsch Tschechow, russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker, 1860–1904

 

Ihr Fünf spielt jetzt vier gegen drei.

Fritz Langner, deutscher Fußballspieler und Trainer, 1912–1998

 

Denn die Liebe verlieren: das ist dein Tod.

Aurelius Augustinus, römischer Kirchenlehrer und Philosoph, 354–430

 

Alle Größe ist unbewusst, oder sie ist wenig oder nichts.

Thomas Carlyle, schottischer Essayist und Historiker, 1795–1881

 

Hiroshima '45,
Tschernobyl '86,
Windows '98.

 

Sinnlos ist es, von den Göttern zu erbitten, was einer sich selbst zu verschaffen imstande ist.

Epikur, griechischer Philosoph, ~341–270 v. Chr.

 

Die Maske des Erwachsenen heißt „Erfahrung“.

Walter Benjamin, deutscher Philosoph, Gesellschaftstheoretiker, Literaturkritiker und Übersetzer, 1892–1940

 

Das Leben ist eine Anstrengung, die einer besseren Sache würdig wäre.

Karl Kraus, österreichischer Schriftsteller, 1874–1936

„Faust“ 

Zwar weiss ich viel, doch möcht' ich alles wissen.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Abschied ist die innigste Weise menschlichen Zusammenseins.

Hans Kudszus, deutscher Aphoristiker und Schriftsteller, 1901–1977

 

Man hat manchmal den Verdacht, dass die werbetreibende Industrie den Leuten sagt: Macht schlechtes Programm – so gut wie unsere Werbespots darf's einfach nicht sein.

Jochen Busse, deutscher Schauspieler, Kabarettist und Autor, *1941

 

Von einem, der sich nur anstrengt, wenn er sicher ist, dafür belohnt zu werden, kann man nicht viel erwarten.

José Ortega y Gasset, spanischer Philosoph, Soziologe und Essayist, 1883–1955

 

Was macht der Igel da auf der Bürste?!?

 

Ein Schifflein ziehet leise
den Strom hin seine Gleise.

Ludwig Uhland, deutscher Dichter, Literaturwissenschaftler, Jurist und Politiker, 1787–1862

„Die Industrie“ 

Der Arbeit Not, die niemand lindern wollte,
Sie war's, die selbst den Fels beiseite rollte!

Georg Weerth, deutscher Schriftsteller, Satiriker, Journalist und Kaufmann, 1822–1856

 

Wir sind hierher gefahren und haben gesagt: Okay, wenn wir verlieren, fahren wir wieder nach Hause.

Marko Rehmer, ehemaliger deutscher Fußballspieler, *1972

 

Das Leben ist seinem inneren Wesen nach ein ständiger Schiffbruch.

José Ortega y Gasset, spanischer Philosoph, Soziologe und Essayist, 1883–1955

 

Freunde, die uns in der Not nicht verlassen, sind äußerst selten. Sei du einer dieser seltnen Freunde!

Freiherr Adolph Franz Friedrich Ludwig Knigge, deutscher Schriftsteller und Aufklärer, 1752–1796

 

Die Leute in der Autoindustrie sollen die Nahrungsmittel kaufen, die Sie produzieren wollen.

Gerhard Schröder, SPD-Politiker, 7. deutscher Bundeskanzler (1998-2005), *1944

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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