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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Ehe man anfängt, seine Feinde zu lieben, sollte man seine Freunde besser behandeln.

Mark Twain, US-amerikanischer Schriftsteller, 1835–1910

 

Die Bewunderung preist, die Liebe ist stumm.

Ludwig Börne, deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker, 1786–1837

 

Die richtige Einstellung zu Geld ist habgieriger Abscheu.

Henry Miller, US-amerikanischer Schriftsteller und Maler, 1891–1980

 

Mors laborum ac miseriarum quies est. – Der Tod ist ein Ausruhen von Mühe und Elend.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

„Uriel Acosta“ 

Bewundern ist und lieben eins beim Weib.

Karl Gutzkow, deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Journalist, 1811–1878

 

Das Gesicht verrät die Stimmung des Herzens.

Dante Alighieri, italienischer Dichter und Philosoph, 1265–1321

 

Was ist der Unterschied zwischen dem Sex mit dem Computer und dem Sex mit der eigenen Frau? Der Computer wird dabei warm.

Harald Schmidt, deutscher Schauspieler, Kabarettist, Kolumnist, Schriftsteller und Moderator, *1957

 

Niemand heilt durch Jammern seinen Harm.

William Shakespeare, englischer Dramatiker, 1564–1616

 

Wenn eine wissenschaftliche Analyse der Blödheit moglich wäre, würde das ganze Fernsehen in sich zusammenbrechen.

Roland Barthes, französischer Literaturkritiker, Schriftsteller, Philosoph und Semiotiker, 1915–1980

 

Heute ist eine Ehe schon glücklich, wenn man dreimal die Scheidung verschiebt.

Danny Kaye, US-amerikanischer Schauspieler, Komiker und Sänger, 1913–1987

 

Fernsehen: Realitätspräservativ zur Verhinderung von Lebenszwischenfällen.

Bernd Guggenberger, Professor für Politikwissenschaft, *1949

 

Ich kenne einen Kollegen, der den Nagel immer genau auf den Daumen trifft.

Robert Lembke, deutscher Journalist und Fernsehmoderator, 1913–1989

 

Haben Sie schon einmal von der Macht der Liebe oder dem Kitzel des Fleisches gehört?

Bertolt Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1898–1956

 

Lassen Sie sich nicht von Ihrem Eigentum in Besitz nehmen.

H. Jackson Brown jr., US-amerikanischer Autor

 

Je verbreiteter die Geselligkeit, desto frostiger die Herzen.

Karl Julius Weber, deutscher Schriftsteller und Satiriker, 1767–1832

 

Die Möglichkeiten, die die moderne Technik den Menschen verleiht, fordern eine neue Ethik.

Hans-Dietrich Genscher, deutscher FDP-Politiker, *1927

 

Andere beherrschen erfordert Kraft. Sich selbst beherrschen fordert Stärke.

Laotse, chinesischer Philosoph, ~6. Jhd. v. Chr.

 

Das Beste, was man einem Menschen wünschen kann, ist die Erfüllung dessen, was er sich als sein Glück wünscht.

Johannes Leppich, deutscher Priester und Jesuit, 1915–1992

 

Julio Cesar hat sich heute nacht fortgpflanzt. Victoria heißt die Kleine.

Jörg Dahlmann, deutscher Fußballkommentator, *1958

Sprichwort 

Nutzen ist der größte Reichtum.

 

Wir alle gehen … ins Tal hinab, in welchem Alter wir auch stehen, denn die Zeit hält keinen Augenblick still.

Charles Dickens, englischer Schriftsteller, 1812–1870

 

Die Regierung, sogar die beste, ist nichts anderes als ein notwendiges Übel; die schlechteste ist unerträglich.

Thomas Paine, einer der Gründerväter der USA, 1737–1809

 

Es gibt weder moralische noch unmoralische Bücher. Bücher sind gut oder schlecht geschrieben, nichts sonst.

Oscar Wilde, irischer Schriftsteller, 1854–1900

 

Man kann über die Telekom sagen, was man will, auf dem Rad sind die schnell.

Jürgen Becker, deutscher Lyriker, Prosaist und Hörspielautor, *1932

 

Zahnarzt: Zauberkünstler, der Dir Metall in den Mund stopft und Geld aus der Tasche zieht.

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler, 1842–1914

Bauernregel 

Junge Rebe muss verdorren, kommt sie neben alten Knorren.

 

Glück und Schmerzlosigkeit müssen wir dankbar annehmen und genießen, aber nie fordern.

Wilhelm von Humboldt, deutscher Gelehrter, Staatsmann und Mitbegründer der Universität Berlin, 1767–1835

 

Ich mag immer den Mann mehr lieben, der schreibt, wie es Mode werden kann, als den, der so schreibt, wie es Mode ist.

Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Schriftsteller und Physiker, 1742–1799

 

Wie Wind im Käfige, wie Wasser in dem Siebe
ist guter Rat im Ohr der Torheit und der Liebe.

Friedrich Rückert, deutscher Dichter und Übersetzer, 1788–1866

 

Ach, wir die wir den Boden bereiten wollten für Freundlichkeit konnten selber nicht freundlich sein.

Bertolt Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1898–1956

 

Die Sanitäter haben mir sofort eine Invasion gelegt.

Fritz Walter, ehemaliger deutscher Fußballspieler, *1960

 

Man hetzt die Leute auf mit Tatsachen, die nicht der Wahrheit entsprechen.

Olaf Thon, ehemaliger deutscher Fußballspieler, *1966

 

Die einzige Sprache, die jeder versteht, ist die Sprache des menschlichen Gesichts.

Ernst Bloch, deutscher Philosoph, 1885–1977

 

Für mich gibt es nur „Entweder Oder“. Also entweder voll oder ganz!

Toni Polster, österreichischer Fußballspieler, *1964

 

Ein Hauptstudium der Jugend sollte sein, die Einsamkeit ertragen zu lernen, weil sie eine Quelle des Glückes und der Gemütsruhe ist.

Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, 1788–1860

 

Ideen sollte man empfangen wie Gäste – zuvorkommend, aber unter der Voraussetzung, dass sie ihre Gastgeber nicht tyrannisieren.

Alberto Moravia, italienischer Schriftsteller, 1907–1990

 

Wenn man ein 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht mehr möglich.

Aleksandar Ristic, jugoslawischer Fußballspieler und Fußballtrainer, *1944

 

Freundschaft ist, wenn dich einer für gutes Schwimmen lobt, nachdem du beim Segeln gekentert bist.

Werner Schneyder, österreichischer Kabarettist und Sportkommentator, *1937

 

Ich bin nicht gern, wo ich herkomme. Ich bin nicht gern, wo ich hinfahre. Warum sehe ich den Radwechsel mit Ungeduld?

Bertolt Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1898–1956

 

Klatschspalten sind die Jungbrunnen der Prominenz.

Carl Sommer, Schweizer Journalist und Autor, *1930

 

Amerikanische Ehefrauen erwarten, in ihren Ehemännern ein solches Maß von Perfektion zu finden, wie es die englischen Frauen allein in ihren Butlern zu finden hoffen.

William Somerset Maugham, englischer Dramatiker, Schriftsteller, Arzt und Geheimagent, 1874–1965

 

Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, schönes zu erkennen, wird nie alt werden.

Franz Kafka, österreichischer Schriftsteller, 1883–1924

 

Es ist der Erfolg, der die großen Männer macht.

Napoléon Bonaparte, französischer Staatsmann, Feldherr und Kaiser (1804-1814), 1769–1821

 

Computer sind strohdumm, das aber mit rasender Geschwindigkeit.

Bauernregel 

Frost und Schnee in der Adventszeit
bringt viel und gutes Wintergetreid'.

 

Wenn ein Kolonialwarenhändler in seinem kleinen Laden so viele Dummheiten und Fehler machte wie die Staatsmänner und Generäle in ihren großen Ländern, wäre er in spätestens vier Wochen bankrott.

Erich Kästner, deutscher Schriftsteller, Drehbuchautor und Kabarettist, 1899–1974

 

Ein gutes Blatt Geschichte ist mehr als tausend Gedichte.

Joseph Victor von Scheffel, deutscher Schriftsteller und Dichter, 1826–1886

 

Ex quovis ligno non fit Mercurius – Nicht aus jedem beliebigen Holz läßt sich eine Merkurstatue schnitzen.

Lucius Apuleius, Schriftsteller und Philosoph, ~125~170

 

Freunde verständigen sich nicht, sie verstehen einander.

Ernst Zacharias, deutscher Musiker und Ingenieur, *1924

Sprichwort 

Vor bösem Leumund ist niemand sicher.

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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