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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Die Engel nennen es Himmelsfreud, die Teufel, die nennen es Höllenleid, die Menschen, die nennen es – Liebe.

Heinrich Heine, deutscher Dichter und Journalist, 1797–1856

 

Der Bau von Luftschlössern kostet nichts, aber ihre Zerstörung ist sehr teuer.

François Mauriac, französischer Schriftsteller, 1885–1970

 

Die Menschen waren ins Paradies gesetzt, doch sie verlangten nach Freiheit und stahlen das Feuer vom Himmel, obwohl sie wußten, dass sie unglücklich würden.

Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller, 1821–1881

 

Alle Verführer wissen, dass man mit Frauen flüstern muss, denn je leiser man spricht, desto aufmerksamer hören sie zu.

Marcel Achard, französischer Dramatiker und Schriftsteller, 1899–1974

 

Der Gläubige, der nie gezweifelt hat, wird schwerlich einen Zweifler bekehren.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Aus bloßen Vorteilsdenken erwächst keine Freundschaft. Nicht äußerer Zwang um irgendwelcher Vorteile willen, sondern freier Wille ist die Grundlage der Freundschaft.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

Sprichwort 

Müßiggang ist der Amboss, auf dem alle Sünden geschmiedet werden.

 

Wissenschaft: Statt vieler kleiner x macht man ein großes.

Hans Lohberger, österreichischer Dichter und Aphoristiker, 1920–1979

 

Der Ausgangspunkt für die großartigsten Unternehmungen liegt oft in kaum wahrnehmbaren Gelegenheiten.

Demosthenes, griechischer Redner, 384–322 v. Chr.

 

Das Leben ist eine Reise, die heimwärts führt.

Herman Melville, amerikanischer Schriftsteller, Dichter und Essayist, 1819–1891

 

Tugend besteht nicht aus der Abwesenheit der Leidenschaften, sondern in deren Kontrolle.

Josh Billings, US-amerikanischer Humorist, 1818–1885

 

Keuschheit ist ebenso wenig eine Tugend wie Unterernährung.

Alexander Comfort, englischer Arzt, Schriftsteller, Psychologe, Wissenschaftler, Pazifist und Anarchist, 1920–2000

„Faust“ 

Denn eben wo Begriffe fehlen,
da stellt ein Wort zur rechten Zeit sich ein.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Necessitati parendum est.
(Der Notwendigkeit muss man sich beugen.)

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

„Fromme Helene“ 

Es ist ein Brauch von alters her:
Wer Sorgen hat, hat auch Likör.
Doch wer zufrieden und vergnügt,
sieht zu, dass er auch welchen kriegt.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

Sprichwörtlich 

Der eine klopft auf den Busch, der andre fängt den Vogel.

 

Ein Abend, an dem sich alle Anwesenden einig sind, ist ein verlorener Abend.

Albert Einstein, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, 1879–1955

 

Zuweilen lacht man über sich selber, sofern man sich mal bei einer mäßigen Dummheit erwischt, indem man sich nun sogar noch gescheiter vorkommt, als man ist.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Das Herz hat seine Gründe, die die Vernunft nicht kennt.

Blaise Pascal, französischer Mathematiker, Physiker, Literat und Philosoph, 1623–1662

Volksmund 

Edel macht das Gemüt, nicht das Geblüt.

 

Die Medizin hat eine große Zukunft hinter sich.

Gerhard Kocher, Schweizer Politologe, Gesundheitsökonom und Aphoristiker, *1939

 

Unverschämtheit ist die Waffe derer, welche die geschmeidige Gerte des Spottes nicht zu handhaben wissen.

Claude Tillier, französischer Autor, 1801–1844

 

Je weniger Erkenntnis ein Mensch besitzt, desto ferner fühlt er sich von Gott.

Albert Einstein, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, 1879–1955

 

Kein kluger Mann diskutiert mit einer Frau, die müde oder ausgeruht ist.

Maurice Chevalier, französischer Schauspieler und Chansonsänger, 1888–1972

 

Die Wahrheit hat nichts zu tun mit der Zahl der Leute, die von ihr überzeugt sind.

Paul Claudel, französischer Schriftsteller, Dichter und Diplomat, 1868–1955

 

Nichts ist schrecklich, was notwendig ist.

Euripides, klassischer griechischer Dichter, 480–406 v. Chr.

 

Es ist besser, Genossenes zu bereuen, als zu bereuen, dass man nichts genossen hat.

Giovanni Boccaccio, italienischer Schriftsteller, Dichter, 1313–1375

 

Wahnsinnig: Davon überzeugt, dass andere verrückt sind.

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler, 1842–1914

 

Wenn uns die Mächtigen ihre Zuneigung bekunden, dann ist Wahlzeit.

Prof. Dr. Lothar Schmidt, deutscher Politologe, *1922

 

Der Staat ist am tiefsten gesunken, dessen Regierung schweigend zuhören muss, wenn die offenkundige Schufterei ihr Sittlichkeit predigt.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Amor ist der größte Spitzbube unter den Göttern; der Widerspruch scheint sein Element zu sein.

Giacomo Casanova, italienischer Abenteurer, 1725–1798

 

Verallgemeinerungen sind Lügen.

Gerhart Hauptmann, deutscher Schriftsteller, 1862–1946

 

Was hilft aller Sonnenaufgang, wenn wir nicht aufstehen.

Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Schriftsteller und Physiker, 1742–1799

 

Die Macht kann nicht milde genug aussehen.

Jean Paul, deutscher Schriftsteller, 1763–1825

 

Hake jeden Tag ab und betrachte ihn als erledigt. Du hast dein Bestes getan. Irrtümer und Fehler sind möglich. Vergiss sie so schnell wie möglich.

Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Philosoph, Unitarier und Schriftsteller, 1803–1882

 

Ich habe nichts dagegen zu sterben. Ich will nur nicht dabei sein, wenn's passiert.

Woody Allen, US-amerikanischer Filmregisseur, Autor, Schauspieler und Musiker, *1935

 

Letzte Worte eines Bettnässers: „Mach mal die Heizdecke an …“

 

Wenn die Zeit kommt, in der man könnte, ist die vorüber, in der man kann.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Es gibt keinen einsameren Menschen als den, der nur sich selbst liebt.

Abraham ben Meir ibn Esra, jüdischer Gelehrter und Schriftsteller, 1089–1164

Sprichwort 

Reu', des Herzens Arznei.

 

Hoffnung ist der krankhafte Glaube an den Eintritt des Unmöglichen.

Henry Louis Mencken, US-amerikanischer Publizist und Schriftsteller, 1880–1956

 

Lieber von den Richtigen kritisiert als von den Falschen gelobt werden.

Gerhard Kocher, Schweizer Politologe, Gesundheitsökonom und Aphoristiker, *1939

 

Vernünftig: Für Überredung, Warnung und Ausrede zugänglich.

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler, 1842–1914

 

Wenn man wirklich ehrlich ist, so ist man überrascht, wie sehr man sich mitunter doch täuschen kann.

Fritz Bauer, deutscher Richter und Staatsanwalt, 1903–1968

 

Altsein heißt für mich immer: Fünfzehn Jahre älter als ich.

Bernard Baruch, US-amerikanischer Finanzier und Börsenspekulant, 1870–1965

 

Die Ehe ist und bleibt die wichtigste Entdeckungsreise, die der Mensch unternehmen kann.

Søren Kierkegaard, dänischer Philosoph, Theologe und religiöser Schriftsteller, 1813–1855

 

Nirgends strapaziert sich der Mensch mehr als bei der Jagd nach Erholung.

Laurence Sterne, englischer Schriftsteller, 1713–1768

 

Wolf und Lamm haben Frieden geschlossen: Mann nennt das „Staatskirchentum“, der Gefressene dabei ist leider der Mensch.

Max Brod, deutschsprachiger jüdischer Schriftsteller, Übersetzer und Komponist, 1884–1968

 

Eine Fehlentscheidung auf Anhieb spart immerhin Zeit.

Helmar Nahr, deutscher Mathematiker und Ökonom, *1931

 

Wenige Mitarbeiter sorgen dafür, dass etwas geschieht. Einige Mitarbeiter sorgen dafür, dass nichts geschieht. Die Mehrheit der Mitarbeiter sieht zu, wie etwas geschieht.

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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