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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Kunst entsteht aus Angst vor dem Tod.

Hermann (Karl) Hesse, deutsch-schweizerischer Dichter, Schriftsteller und Freizeitmaler, 1877–1962

 

Im Grunde interessieren mich als Autor nur zwei Themen: die Liebe und die Religion. Für beide Themen ist im innerdeutschen Katholizismus kein Platz.

Heinrich Böll, deutscher Schriftsteller und Übersetzer, 1917–1985

 

I don't want to be immortal through my work. I want to be immortal through not dying.

Woody Allen, US-amerikanischer Filmregisseur, Autor, Schauspieler und Musiker, *1935

 

Man soll überhaupt nicht voraussetzen, dass viele Menschen „Personen“ sind.

Friedrich Wilhelm Nietzsche, deutscher Philosoph und klassischer Philologe, 1844–1900

 

Man glaubt die Wahrheit nicht, wenn sie ein Armer spricht,
und selbst die Lüge glaubt man einem reichen Wicht.

Friedrich Rückert, deutscher Dichter und Übersetzer, 1788–1866

 

Schweigen, – mit arroganten Unterton – schlägt das schlagendste Argument.

Oliver Hassencamp, deutscher Kabarettist, Schauspieler sowie Jugendbuch- und Romanautor, 1921–1988

 

Ein Schutzengel, vor allem für die Seele, ist jedem Kind zu wünschen.

Peter E. Schumacher, deutscher Publizist und Aphoristiker, *1941

„Winteranfang“ 

Verblüht sind Dahlien und Ginster.
Die Rechnung steigt für Öl und Licht.
Die Nächte werden wieder finster.
Der Tag nimmt ab. Die Oma nicht.

Heinz Erhardt, deutscher Komiker, Musiker, Entertainer, Schauspieler und Dichter, 1909–1979

 

Das Talent arbeitet, das Genie schafft.

Robert Schumann, deutscher Komponist und Pianist, 1810–1856

 

Wo alle Schuld sind, ist es keiner.

Hannah Arendt, jüdische Publizistin und Gelehrte deutscher Herkunft, 1906–1975

 

Wenn du einen vielbetretenen Weg lange gehst, so gehst du ihn endlich allein.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Das Eis macht Flüsse im Winter begehbar und Whiskey im Sommer trinkbar.

Werner Mitsch, deutscher Aphoristiker, 1936–2009

 

Wenn ich heimkomme, stelle ich mich direkt vor den Fernseher. Dann wissen die Kinder, dass ich zu Hause bin.

Robert Lembke, deutscher Journalist und Fernsehmoderator, 1913–1989

 

Alles in unserem Leben ist so grau und trist, dass ein wenig Zauber doch nicht schaden kann, und wenn er auch nur aus dem Projektor kommt. Die Menschen lachen immerhin und sind ein wenig erfrischt.

Woody Allen, US-amerikanischer Filmregisseur, Autor, Schauspieler und Musiker, *1935

 

Auf dem Weg der Mitte begegnest du der Zufriedenheit. Sie wird dich begleiten zu allen Zeiten.

Jürgen Schmidt, deutscher Schauspieler, 1938–2004

Lebensweisheit 

Es gibt tatsächlich Menschen, die eigenes Unglück leichter ertragen, als fremdes Glück.

 

Die Deutschen sind tatenarm und gedankenvoll.

Friedrich Hölderlin, deutscher Dichter, 1770–1843

 

Die Meisterung des Schicksals besteht aus rechtzeitigen Absprüngen.

Hans Arndt, deutscher Schriftsteller und Aphoristiker, *1911

 

Ich hatte gelernt, mich nicht mehr mit Reisen an beliebige Orte per Astralkörper rumzuärgern.

Dr. John Dee, englischer Mathematiker, Astronom, Astrologe, Geograph, Mystiker, 1527–1608

„Staatsreden“ 

Jeder strebt nach dem, was ihm Vorteil bringt.

Demosthenes, griechischer Redner, 384–322 v. Chr.

 

Gleich nach dem Schöpfer eines guten Satzes kommt der, der ihn zitiert.

Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Philosoph, Unitarier und Schriftsteller, 1803–1882

 

Der Tod ist nichts Schreckliches; nur die fürchterliche Vorstellung vom Tode macht ihn furchtbar.

Epiktet, griechischer Philosoph, ca 50-128, ~50–138

 

Ballspiele dienen der Körperertüchtigung: Beim Fußball kennt man das Ergebnis nach 90 Minuten, während es beim Fasching bis zu neun Monate auf sich warten lässt.

Loriot, deutscher Komödiant, Zeichner, Schriftsteller, Bühnenbildner, Kostümbildner, Schauspieler, Regisseur und Professor für Theaterkunst, 1923–2011

 

Die Historiker sind so etwas wie die Schminkmeister des großen Welttheaters.

John James Osborne, englischer Dramatiker, 1929–1994

 

Die Grundlage des Charakters muss in dem Kinde gelegt sein, bevor es in die Schule kommt.

Carl Hilty, Schweizer Staatsrechtler und Laientheologe, 1833–1909

 

Man führt nicht mehr genug Selbstgespräche heutzutage. Man hat wohl Angst, sich selbst die Meinung zu sagen.

Jean Giraudoux, französischer Schriftsteller und Berufsdiplomat, 1882–1944

 

Die Henne ist das klügste Geschöpf im Tierreich. Sie gackert erst, nachdem das Ei gelegt ist.

Abraham Lincoln, 16. Präsident der USA, 1809–1865

 

Nimm den Dünkel weg, und alle Menschen sind nichts anderes als Menschen.

Aurelius Augustinus, römischer Kirchenlehrer und Philosoph, 354–430

 

Der junge Alexander eroberte Indien. Er allein? Cäsar schlug die Gallier. Hatte er nicht wenigstens einen Koch bei sich?

Bertolt Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1898–1956

 

Klug ist, wer stets zur rechten Stunde kommt,
doch klüger, wer zu gehn weiß, wann es frommt.

Emanuel Geibel, deutscher Lyriker, 1815–1884

Sprichwort 

Gehe dem Bach nach und du findest das Meer.

 

Das Antiquariat ist das Totengräbergeschäft der Literatur.

Johann Nestroy, österreichischer Schauspieler, Sänger, Dramatiker und Satiriker, 1801–1862

 

Man sollte alles so einfach wie möglich sehen – aber auch nicht einfacher.

Albert Einstein, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, 1879–1955

 

Es geht den Büchern wir den Jungfrauen. Gerade die besten bleiben oft am längsten sitzen.

Ludwig Feuerbach, deutscher Philosoph, 1804–1872

 

Nichts hasse ich mehr als schlechte Argumente für eine Sache, die mir am Herzen liegt.

Daniel Dennett, US-amerikanischer Philosoph, *1942

 

Verfluchte Schuldigkeit.

Friedrich II., „der Große“, König von Preußen, 1712–1786

„Wallenstein“ 

Das gegenwärt'ge Unglück trägt sich leicht, doch grauenvoll vergrößert es der Zweifel und der Erwartung Qual dem weit Entfernten.

Friedrich Schiller, deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph sowie Historiker, 1759–1805

 

Ein Dutzend verlogener Komplimente ist leichter zu ertragen als ein einziger aufrichtiger Tadel.

Mark Twain, US-amerikanischer Schriftsteller, 1835–1910

 

Nicht jede Frage verdient eine Antwort.

Publilius Syrus, römischer Mimen-Autor, 1. Jhd. v. Chr.

 

Glück ist gut für den Körper, aber Kummer stärkt den Geist.

Marcel Proust, französischer Schriftsteller, Kritiker und Intellektueller, 1871–1922

 

Die schönste Tugend ist die Verschwiegenheit.

Euripides, klassischer griechischer Dichter, 480–406 v. Chr.

 

Eines der am häufigsten in Kneipen gebrauchten Worte: „Eishockey“
Mit Alkohol: Eishockey?
Ohne Alkohol: Ist alles ok?

 

Siege werden bald erfochten; ihre Erfolge befestigen, das ist schwer.

Leopold von Ranke, deutscher Historiker, Historiograph und Hochschullehrer, 1795–1886

 

Wahrheit ist ein Ausgleich von Gegensätzen.

Egon Bahr, deutscher SPD-Politiker, *1922

 

Man kann alles besser machen, außer den Menschen.

Bertolt Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1898–1956

Sprichwort 

Lange Qual ist bittrer Tod.

 

Ich schieß' den Hirsch im wilden Forst, im tiefen Wald das Reh.

Franz von Schober, österreichischer Dichter, Librettist und Lithograph sowie Schauspieler in Breslau und Legationsrat in Weimar, 1796–1882

 

Jeder subtile Witz ist eine boshafte Entdeckung, und viele Entdeckungen der Wissenschaft sind umgekehrt mit brüllendem Gelächter begrüßt worden.

Arthur Koestler, britischer Schriftsteller ungarischer Herkunft, 1905–1983

 

In den großen Krisen des Lebens muss man immer zuerst wagen; dann kommt das Können und zuletzt das Sehen, dass es das Richtige war.

Carl Hilty, Schweizer Staatsrechtler und Laientheologe, 1833–1909

 

Wenn man nicht versucht zu überholen, verkommt die Formel 1 zur Meisterschaft der Taxi-Fahrer.

Luca Cordero di Montezemolo, italienischer Industrieller, *1947

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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