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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

In jede Gesellschaft gehört ein Idiot, der die naiven Fragen stellt, vor denen man selbst zurückschreckt.

Mark Twain, US-amerikanischer Schriftsteller, 1835–1910

„Erlkönig“ 

Ich liebe dich, mich reizt deine schöne Gestalt!
Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Im Traum und in der Liebe gibt's keine Unmöglichkeiten.

János Arany, ungarischer Dichter, 1817–1882

 

Der Eifersüchtige weiß nichts, ahnt viel und fürchtet alles.

Curt Goetz, deutsch-schweizerischer Schriftsteller und Schauspieler, 1888–1960

 

Unser Leben ist viel schwerer als das unserer Vorfahren, weil wir uns so viele Dinge anschaffen müssen, die uns das Leben erleichtern.

Gabriel Laub, polnisch-tschechischer Schriftsteller und Satiriker, 1928–1998

 

Aber sollte es mir passieren, dass ich nach dem Tode noch mit allen Sinnen fühle, werde ich niemals zugeben, ein Toter zu sein.

Giacomo Casanova, italienischer Abenteurer, 1725–1798

 

Wenn Du keinen Menschen töten kannst – gut; kannst Du kein Vieh und keine Vögel töten – noch besser.

Lew Nikolajewitsch Tolstoi, russischer Schriftsteller, 1828–1910

 

Ein Mann mit weißen Haaren ist wie ein Haus, auf dem Schnee liegt. Das beweist aber noch nicht, dass im Herd kein Feuer brennt.

Maurice Chevalier, französischer Schauspieler und Chansonsänger, 1888–1972

 

Die Leute, denen man nie widerspricht, sind entweder die, welche man am meisten liebt, oder die, welche man am geringsten achtet.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Fußball ist Ding, Dang, Dong. Es gibt nicht nur Ding.

Giovanni Trapattoni, italienischer Fußballspieler und heutiger Fußballtrainer, *1939

 

Verbesserung macht die Straßen gerade, aber die unverbesserten, krummen Straßen sind die des Genies.

William Blake, englischer Dichter, Naturmystiker, Maler, und Erfinder der Reliefradierung, 1757–1827

 

Die Wissenschaft ist der Verstand der Welt, die Kunst ihre Seele.

Maxim Gorki, russischer Schriftsteller, 1868–1936

 

Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.

Heinrich Heine, deutscher Dichter und Journalist, 1797–1856

 

Wir haben weder die Kraft noch die Gelegenheit, all das Gute und Böse zu tun, das wir planen.

Marquis de Vauvenargues Luc de Clapiers, französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller, 1715–1747

 

Allein adj.: In schlechter Gesellschaft.

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler, 1842–1914

 

Manche Frauen lassen sich von nichts erregen und heiraten es dann.

Cher, US-amerikanische Sängerin, Schauspielerin, Regisseurin, und Broadway-Darstellerin, *1946

Sprichwort 

Untreu' und böses Geld findet man in aller Welt.

 

Es ist immer dasselbe: eingeräumte Rechte sind auferlegte Pflichten.

Hans Lohberger, österreichischer Dichter und Aphoristiker, 1920–1979

 

Gott ist das allerprostituierteste Wesen.

Charles Baudelaire, französischer Schriftsteller, 1821–1867

 

Meinungen sind wie Grundstücke: Erstens sind sie zu teuer, und zweitens kann man nicht immer darauf bauen.

Dieter Hildebrandt, deutscher Kabarettist, *1927

 

Für das große Chaos haben wir Computer. Die übrigen Fehler machen wir von Hand.

„Faust“ 

Da steh' ich schon,
des Chaos vielgeliebter Sohn!

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken.

Lothar Matthäus, deutscher Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler, *1961

 

Die Ärzte sind noch dümmer als die Schriftsteller, was nicht wenig heissen will.

Gustave Flaubert, französischer Schriftsteller, 1821–1880

 

Schönheit liegt immer im Auge des Betrachters.

Paolo Bulgari, italienischer Juwelier, *1937

 

Man darf nicht das Gras wachsen hören, sonst wird man taub.

Gerhart Hauptmann, deutscher Schriftsteller, 1862–1946

 

Wer jedes Freund sein will, ist niemands Freund.

Gottlieb Konrad Pfeffel, deutscher Schriftsteller, Militärwissenschaftler und Pädagoge, 1736–1809

 

Wer schweigt, scheint zuzustimmen.

Bonifatius VIII., Papst von 1294 bis 1303, ~1235–1303

 

Die Geschichte wiederholt sich nicht, aber die Leichtfertigkeit, mit der sie gemacht wird.

Wolfram Weidner, deutscher Publizist, *1925

 

Es ist niemand so groß, dass es für ihn eine Schande wäre, den Gesetzen zu unterliegen, die normales und krankhaftes Tun mit gleicher Strenge beherrschen.

Sigmund Freud, österreichischer Arzt und Tiefenpsychologe, 1856–1939

 

Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Was ist am schwersten zu erreichen? Das man sich selbst hinter die Schliche kommt.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Die Strafe des Lügners ist nicht, dass ihm niemand mehr glaubt, sondern, dass er selbst niemanden mehr glauben kann.

George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, Satiriker und Literaturnobelpreisträger, 1856–1950

 

Mach dir deine eigenen Götter, und unterlasse es, dich mit einer schnöden Religion zu beflecken.

Epikur, griechischer Philosoph, ~341–270 v. Chr.

 

Religion ist das Opium des Volkes.

Karl Marx, deutscher Philosoph, Politiker und Sozialökonom, 1818–1883

 

Eine Ehe muss mit Phantasie betrieben werden.

Knut Hamsun, norwegischer Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger, 1859–1952

 

Glücklich ist einer, der sich Zeit nimmt, Kinderfragen zu beantworten.

Albert Ballin, deutscher Reeder, 1857–1918

„Aphorismen“ 

Der Schmerz ist der große Lehrer der Menschen. Unter seinem Hauche entfalten sich die Seelen.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Charme ist Charakter, der sich von seiner schönsten Seite zeigt.

Prof. Dr. Lothar Schmidt, deutscher Politologe, *1922

Volksmund 

Man entgeht wohl der Strafe, aber nicht dem Gewissen.

 

Man muss im Leben viele Fehler machen, bis man einen einzigen richtig beherrscht.

Werner Mitsch, deutscher Aphoristiker, 1936–2009

 

Es ist Talent nötig zum Zweifeln, aber es ist schlechterdings kein Talent nötig zum Verzweifeln.

Søren Kierkegaard, dänischer Philosoph, Theologe und religiöser Schriftsteller, 1813–1855

 

Der Kommunismus findet Zulauf nur dort, wo er nicht herrscht.

Henry (Alfred) Kissinger, US-amerikanischer Politikwissenschaftler und Politiker deutscher Herkunft, *1923

 

Je größer der Mann, um so geringer der Stolz.

Friedrich Hebbel, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1813–1863

 

Der Übermensch ist ein verfrühtes Ideal, das den Menschen voraussetzt.

Karl Kraus, österreichischer Schriftsteller, 1874–1936

 

Man kann Gott nur auf eigene Kosten lieben.

Mutter Teresa, römisch-katholische Ordensfrau albanischer Herkunft, 1910–1997

 

Gegen das zunehmende Wissen der Menschen wäre nichts einzuwenden, wenn sie dadurch gescheiter würden.

Dr. Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker und Publizist, *1926

 

Dass du ihn völlig durchschautest, das hat dir noch keiner verziehen, er mag noch so gut dabei weggekommen sein.

Arthur Schnitzler, österreichischer Erzähler und Dramatiker, 1892–1931

 

Wahrlich ist der Mensch der König aller Tiere, denn seine Grausamkeit übertrifft die ihrige. Wir leben vom Tode anderer. Wir sind wandelnde Grabstätten!

Leonardo da Vinci, italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Musiker, Anatom, Mechaniker, Ingenieur, Naturphilosoph und Erfinder, 1452–1519

 

Welch ein unsinniges Ding: Man bedarf oft das Unnötigste am meisten.

Berthold Auerbach, deutscher Schriftsteller, 1812–1882

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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