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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Wir haben ein etwas gestörtes Verhältnis zum unbeschwerten Lachen, weil man unsinnigerweise glaubt, wo gelacht wird, fehle das kulturelle Niveau.

Georg Thomalla, deutscher Schauspieler, 1915–1999

 

Auch Napoleon ist innerhalb seines Jahrhunderts ein mikrozephaler Artillerist.

Gottfried Benn, deutscher Arzt, Dichter und Essayist, 1886–1956

 

Anteilnehmende Freundschaft macht das Glück strahlender und erleichtert das Unglück.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

Lebensweisheit 

Nichts macht so müde, wie Nichtstun.

 

Bei den meisten Erfolgsmenschen ist der Erfolg größer als die Menschlichkeit.

Daphne du Maurier, englische Schriftstellerin, 1907–1989

„Faust“ 

Blut ist ein ganz besondrer Saft.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Der Glaube versetzt Berge, der Zweifel erklettert sie.

Karl Heinrich Waggerl, österreichischer Schriftsteller, 1887–1973

 

Der Mensch vermag unendlich viel, wenn er nur will.

Johann Heinrich Pestalozzi, Schweizer Pädagoge, 1746–1827

 

Wichtigtuer sind Leute, die nie etwas Wichtiges tun.

Henri Nannen, deutscher Verleger und Publizist, 1913–1996

 

Wir lieben immer die Menschen, die uns bewundern. Aber nicht immer die, die wir bewundern.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

Bauernregel 

Wenn die Krähe schreit, ist der Regen nicht weit.

 

Die Sittsamkeit der Frauen ist oft Liebe zu ihrem Ruf und zu ihrer Ruhe.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

 

Nicht, wie glücklich man lebt, ist entscheidend, sondern wie beglückend.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Verfallen wir nicht in den Fehler, bei jedem Andersmeinenden entweder an seinem Verstand oder an seinem guten Willen zu zweifeln.

Fürst Otto von Bismarck, 1. deutscher Reichskanzler, 1815–1898

 

Das Rezept des Arztes ist gerade so viel wie ein Los in der Lotterie – es kann das rechte sein.

Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, 1788–1860

 

Die zehn Gebote sind deswegen so kurz und logisch, weil sie ohne Mitwirkung von Juristen zustandegekommen sind.

Charles de Gaulle, französischer General und Politiker, 1890–1970

 

Will jemand eine Jungfrau frein,
darf er nicht so penibel sein.

Heinz Erhardt, deutscher Komiker, Musiker, Entertainer, Schauspieler und Dichter, 1909–1979

 

Das Gehirn ist ein Apparat, mit dessen Hilfe viele Menschen denken, dass sie denken.

Julian Tuwim, polnischer Lyriker, 1894–1953

 

Siege, die mit unfairen Mitteln errungen wurden, sind schlimmer als Niederlagen.

Willi Daume, deutscher Sportfunktionär, 1913–1996

Sprichwort 

Auf dem Standesamt wird man viel häufiger falsch verbunden als am Telefon.

 

Der höchste Beweis der Freundschaft ist nicht, einem Freund unsere Fehler, sondern ihm seine bemerkbar zu machen.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

 

Es gibt schreckliche Versuchungen, und es erfordert Kraft und Mut, ihnen nachzugeben.

Oscar Wilde, irischer Schriftsteller, 1854–1900

 

Z-A: Gibt es nicht. Die Letzten werden nie die Ersten sein.

Ludwig Marcuse, deutscher Philosoph und Schriftsteller, 1894–1971

 

Zehn Küsse werden leichter vergessen als ein Kuss.

Jean Paul, deutscher Schriftsteller, 1763–1825

 

Lachende Erben.

Publilius Syrus, römischer Mimen-Autor, 1. Jhd. v. Chr.

 

Menschen machen falsches Geld, und das Geld macht falsche Menschen.

Karl Farkas, österreichischer Schauspieler und Kabarettist mit ungarischer Herkunft, 1893–1971

 

Natürlich achte ich das Recht. Aber auch mit dem Recht darf man nicht so pingelig sein. In der Politik geht es nicht darum, recht zu haben, sondern recht zu behalten.

Konrad Adenauer, CDU-Politiker, 1. deutscher Bundeskanzler (1949-1963), 1876–1967

 

Wie die Saat, so die Ernte.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Die meisten großen Taten, die meisten großen Gedanken haben einen belächelnswerten Anfang.

Albert Camus, französischer Schriftsteller und Philosoph, 1913–1960

 

Bei den Weisen erregen die Wichtigkeiten des menschlichen Lebens nur ein Lachen.

Menander, Ephebe in Athen, 342/1–291/0 v. Chr.

Sprichwort 

Ein räudiges Schaf steckt die ganze Herde an.

 

Wenn auch die Fähigkeit zu täuschen ein Zeichen von Scharfsinn und Macht zu sein scheint, so beweist doch die Absicht zu täuschen ohne Zweifel Bosheit oder Schwäche.

René Descartes, französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler, 1596–1650

 

Katastrophen machen kluge und starke Menschen immer zu Philosophen.

Honoré de Balzac, französischer Schriftsteller, 1799–1850

Sprichwörtlich 

Den versäumten Augenblick bringt kein Wunsch zurück.

 

Wenn dich alles verlassen hat, kommt das Alleinsein. Wenn du alles verlassen hast, kommt die Einsamkeit.

Alfred Polgar, österreichischer Schriftsteller, Kritiker und Übersetzer, 1873–1955

 

Wenn wir unseren Leidenschaften widerstehen, danken wir es mehr ihrer Schwäche als unserer Stärke.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

 

Wir würden uns oft unserer schönsten Taten schämen, wenn die Welt alle Beweggründe sähe, aus denen sie hervorgehen.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

 

Durch Abwesenheit glänzt das Glück!
Durchs Bohnern glänzt die Diele
– man rutscht drauf aus und bricht's Genick!
Zu großer Glanz ist nichts für viele!

Heinz Erhardt, deutscher Komiker, Musiker, Entertainer, Schauspieler und Dichter, 1909–1979

 

Der Zauber der ersten Liebe liegt in der Unwissenheit, dass sie jemals enden könne.

Benjamin Disraeli, britischer Staatsmann und Schriftsteller, 1804–1881

 

Ich aber rufe zu fortdauernden Lustempfindungen auf und nicht zu sinnlosen und nichts sagenden Tugenden, die nur verworrene Illusionen über mögliche Früchte in sich bergen.

Epikur, griechischer Philosoph, ~341–270 v. Chr.

 

Der niedrige Mensch hat die Verachtung erfunden, da seine Wahrheit die anderen ausschließt.

Antoine de Saint-Exupéry, französischer Schriftsteller, 1900–1944

 

Die Praxis sollte das Ergebnis des Nachdenkens sein, nicht umgekehrt.

Hermann (Karl) Hesse, deutsch-schweizerischer Dichter, Schriftsteller und Freizeitmaler, 1877–1962

 

Diktatur ist ein Staat, in dem das Halten von Papageien lebensgefährlich sein kann.

Jack (Uhler) Lemmon (III), US-amerikanischer Schauspieler, 1925–2001

 

Einsamkeit ist Belästigung durch sich selbst.

Werner Schneyder, österreichischer Kabarettist und Sportkommentator, *1937

 

… ich habe es bis jetzt auch nicht gewusst, dass die Sorge mit das Beste an und in deer Welt ist.

Wilhelm Raabe, deutscher Erzähler, 1831–1910

 

Denn ohne Verstand, Weisheit und Gesetze können weder Türken noch Tartaren leben und haushalten.

Martin Luther, deutscher Kirchenreformator, 1483–1546

 

Nur ein Mensch von höchster und glücklichster geistiger Ausgeglichenheit versteht es, auf eine Weise fröhlich zu sein, die ansteckend wirkt, das heißt unwiderstehlich und gutmütig.

Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller, 1821–1881

 

Konformismus: die kollektive Weisheit individuellen Unwissens.

Thomas Carlyle, schottischer Essayist und Historiker, 1795–1881

 

Das Ärgerliche an manchen Frauen ist das, dass sie sich wegen nichts aufregen und ihn dann gleich heiraten!

Cher, US-amerikanische Sängerin, Schauspielerin, Regisseurin, und Broadway-Darstellerin, *1946

 

Die Phantasie der Männer reicht bei weitem nicht aus, um die Realität Frau zu begreifen.

Anna Magnani, italienische Schauspielerin, 1908–1973

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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