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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Sein Prinzip ist überhaupt: Was beliebt, ist erlaubt. Denn der Mensch als Kreatur hat von Rücksicht keine Spur.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Nichts ist scheißer als Platz zwei.

Erik Meijer, niederländischer Fußballspieler, *1969

 

Der Garten ist eine Kunstnatur.

Robert Musil, österreichischer Schriftsteller und Theaterkritiker, 1880–1942

 

Impotenz ist die beste Form der Empfängnisverhütung.

Žarko Petan, slowenischer Autor, *1929

 

Wir Menschen leben zuletzt nicht von dem, was wir sind, sondern wozu wir uns bestimmen.

Gottfried Traub, deutscher Theologe und Politiker (Fortschrittspartei, DNVP), 1869–1956

 

Der Wege, sich zu bereichern, sind viele. Sparsamkeit ist einer der besten.

Francis Bacon, englischer Philosoph und Staatsmann, 1561–1626

Sprichwort 

Auf dem Standesamt wird man viel häufiger falsch verbunden als am Telefon.

 

Zufall ist ein Wort ohne Sinn. Nichts kann ohne Ursache existieren.

Voltaire, französischer Schriftsteller und Philosoph, 1694–1778

 

Der Ehemann darf keiner einzigen Freundin seiner Frau trauen.

Honoré de Balzac, französischer Schriftsteller, 1799–1850

 

Ich weiss, dass man andere Menschen nicht hassen kann, ohne sich selbst zu hassen.

Oprah Winfrey, US-amerikanische Talkshow-Moderatorin und Unternehmerin, *1954

 

Die echten Schriftsteller sind Gewissensbisse der Menschheit.

Ludwig Feuerbach, deutscher Philosoph, 1804–1872

 

Krieg ist das Ergebnis von Politik, und deswegen mische ich mich da nicht ein, das ist alles.

Mutter Teresa, römisch-katholische Ordensfrau albanischer Herkunft, 1910–1997

 

Wenn man ihn jetzt ins kalte Wasser schmeisst, könnte er sich die Finger verbrennen.

Gerhard Delling, deutscher Sportjournalist, *1959

 

Ich denke immer, wenn ich einen Druckfehler sehe, es sei etwas Neues erfunden.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Ein guter Mensch sein, ja, wer wär's nicht gern?

Bertolt Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1898–1956

 

Die Beweise sind das Gegengift gegen das Gift der Zeugenaussagen.

Francis Bacon, englischer Philosoph und Staatsmann, 1561–1626

 

Die Gegenwart ist das erregenste aller Abenteuer.

Halldór Laxness, isländischer Schriftsteller, 1902–1998

 

Jedes Volk und jede Rasse haben ein Recht auf ihre Eigenart aber im Rahmen der Toleranz und der Menschlichkeit.

Fritz Bauer, deutscher Richter und Staatsanwalt, 1903–1968

 

Die Welt ist ein seltsames Theater, wo die schlechtesten Stücke die größten Erfolge haben.

Alexis de Tocqueville, französischer Publizist, Politiker und Historiker, 1805–1859

 

Das Fernsehen sorgt dafür, dass man in seinem Wohnzimmer von Leuten unterhalten wird, die man nie einladen würde.

Shirley MacLaine, US-amerikanische Tänzerin, Schriftstellerin und Schauspielerin, *1934

 

Ja, es muss ein eigentümliches Vergnügen sein, von Jahrhundert zu Jahrhundert im Blut der Menschheit zu schwimmen und Halleluja zu rufen!

Karlheinz Deschner, deutscher Schriftsteller und Religions- und Kirchenkritiker, *1924

 

Frauen heiraten den Mann, der sie verehrt, vor allem deshalb, weil sie seinen guten Geschmack bewundern.

Paul Géraldy, französischer Dramaturg, 1885–1983

 

Nörgeln ist das allerschlimmste,
keiner ist davon erbaut;
keiner fährt, und wär's der Dümmste,
gern aus seiner werten Haut.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

Sprichwort 

Wer wagt, gewinnt.

Volksmund 

Edel macht das Gemüt, nicht das Geblüt.

 

Staat und Kirchen können nur zwei Möglichkeiten dulden: Ehe oder Prostitution, und in den meisten Fällen ist ihnen die Liebe außerhalb dieser beiden Gehege verdächtig.

Heinrich Böll, deutscher Schriftsteller und Übersetzer, 1917–1985

 

Gott setzt uns nicht auf den Hintern, sondern stellt uns auf die Füße.

Martin Dolde, deutscher Ingenieur und Kirchenpolitiker, *1942

Sprichwort 

Wer nach Rom geht, der lasse die Frömmigkeit zu Haus.

 

Im Unglück sieht man die Wahrheit klarer.

Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller, 1821–1881

 

Die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüt einer herzlosen Welt, wie sie der Geist geistloser Zustände ist. Sie ist das Opium des Volkes.

Karl Marx, deutscher Philosoph, Politiker und Sozialökonom, 1818–1883

 

Man kann nicht zweimal in den gleichen Fluß steigen.

Heraklit von Ephesus, vorsokratischer Philosoph aus Griechenland, ~540~483 v. Chr.

 

Freilich, ein Fieber des Volks, das revolutionäre; aber, wie seltsam, es stirbt immer der König daran!

Friedrich Hebbel, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1813–1863

 

Eile gemächlich! – Festina lente! – Speude bradeos!

Gaius Suetonius Paulinus, römischer General und Politiker, 1. Jahrhundert

 

Die Menschen haben Angst und probieren erst gar nicht aus, wieviel Härte und Armut sie ertragen können.

William Faulkner, US-amerikanischer Schriftsteller, 1897–1962

 

Jeder sollte all das werden können, wozu er bei der Geburt die Fähigkeit mitbekommen hat.

Thomas Carlyle, schottischer Essayist und Historiker, 1795–1881

Alter Spruch 

Wer dem andern seinen guten Namen raubt, macht ihn arm und bereichert sich nicht.

 

Am Ende sind alle Probleme der Wirtschaft Personalprobleme.

Alfred Herrhausen, deutscher Bankmanager, 1930–1989

 

Ein Star ist ein Mensch, der dir nicht zuhört, wenn du nicht über ihn sprichst.

Marlon Brando, US-amerikanischer Schauspieler, 1924–2004

 

Wenn der Richter vom Buchstaben des Gesetzes abweicht, wird er Gesetzgeber.

Francis Bacon, englischer Philosoph und Staatsmann, 1561–1626

 

Die Schriftstellerei ist, je nachdem man sie treibt, eine Infamie, eine Ausschweifung, eine Tagelöhnerei, ein Handwerk, eine Kunst, eine Tugend.

Friedrich Schlegel, deutscher Kulturphilosoph, Philosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer, 1772–1829

 

Habemus Papam. – Wir haben einen Papst.
(Sprachformel nach erfolgreicher Papstwahl)

 

Der Spaß ist unerschöpflich, nicht der Ernst.

Jean Paul, deutscher Schriftsteller, 1763–1825

 

Eifersucht ist die Gelbsucht der Seele.

John Dryden, englischer Dichter, Literaturkritiker und Dramatiker, 1631–1700

Alter Spruch 

Tugend ist ein sicherer Wagenlenker.

Sprichwort 

Ohne Fleiß kein Preis.

 

Die schlimmsten Fehler macht man in der Absicht, einen Fehler gutzumachen.

Jean Paul, deutscher Schriftsteller, 1763–1825

 

In einem psychiatrischen Werk interessieren mich nur die Aussagen der Patienten.

Émil Cioran, rumänischer Philosoph, 1911–1995

 

Was fliehst Du den Tod? Fliehe lieber die Sünde!

Thomas von Kempen, deutscher Augustiner-Mönch und Mystiker, ~1380–1471

 

Wenn reife Äpfel zu lange am Baum hängen, fallen sie faul herunter.

Dr. Helmut Kohl, CDU-Politiker, 6. deutscher Bundeskanzler (1982-1998), *1930

 

Mag auch heiß das Scheiden brennen,
treuer Mut hat Trost und Licht,
mag auch Hand von Hand sich trennen,
Liebe lässt von Liebe nicht.

Emanuel Geibel, deutscher Lyriker, 1815–1884

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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