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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Tatsachen stehen in der Politik oft nicht hoch im Kurs. Selbst hartnäckige Misserfolge gelten noch als Beweis für die Richtigkeit der Theorie.

Helmar Nahr, deutscher Mathematiker und Ökonom, *1931

 

Nimia familiaritas parit contemptum. – Allzu große Vertraulichkeit führt zu Verachtung.

Aurelius Augustinus, römischer Kirchenlehrer und Philosoph, 354–430

Lun Yu (7,10) 

Wird man gebraucht, erfüllt man seine Pflicht. Wird man nicht mehr gebraucht, so zieht man sich zurück.

Konfuzius, chinesischer Philosoph und Begründer des Konfuzianismus, ~551–479 v. Chr.

 

Oh Gott! Da ist eine Axt in meinem Kopf! Im Urlaub sagen Sie auf Esperanto: Mia Dio! Hakilo estas en mia kapo!

 

Man gebe Sängern für die Lieder
nie zu viel Geld. Sonst komm'n sie wieder.

Heinz Erhardt, deutscher Komiker, Musiker, Entertainer, Schauspieler und Dichter, 1909–1979

 

Die Welt ist ein Schauplatz. Du kommst, siehst und gehst vorüber.

Matthias Claudius, deutscher Dichter und Journalist, 1740–1815

 

Die Unwissenheit ist die Mutter aller Verbrechen.

Honoré de Balzac, französischer Schriftsteller, 1799–1850

 

Vielwisserei lehrt nicht, Vernunft zu haben.

Heraklit von Ephesus, vorsokratischer Philosoph aus Griechenland, ~540~483 v. Chr.

 

Der aber ist der Beste, der der Hoffnung sich vertraut allzeit! Verzagtheit kennt der Feige nur.

Euripides, klassischer griechischer Dichter, 480–406 v. Chr.

 

Es ist nicht schwer, zu komponieren. Aber es ist fabelhaft schwer, die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen.

Johannes Brahms, deutscher Komponist, Pianist und Dirigent, 1833–1897

 

Demokratie entsteht, wenn man nach Freiheit und Gleichheit aller Bürger strebt und die Zahl der Bürger, nicht aber ihre Art berücksichtigt.

Aristoteles, griechischer Philosoph, 384–322 v. Chr.

 

Man erkennt den Irrtum daran, dass alle Welt ihn teilt.

Jean Giraudoux, französischer Schriftsteller und Berufsdiplomat, 1882–1944

 

Wie Programmierer Fahrräder bauen: UNIX hat unter irgendeiner Schale sicher irgendwo ein Verzeichnis von Rädern.

 

Engstirnige Menschen sind wie Flaschen mit einem engen Hals; je weniger darin ist, desto mehr Geräusch entsteht beim Ausschütten.

Jonathan Swift, englisch-irischer Schriftsteller und Satiriker, 1667–1745

 

Das Schlaraffenland wäre die Hölle für Innovatoren.

Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger, deutscher Chemiker, Erfinder, Manager und Autor, *1939

 

Die Sitte kann keinem Menschen erlassen werden; sie ist eine Allerweltssprache, ohne die man nicht verstanden wird.

Clemens Brentano, deutscher Schriftsteller, 1778–1842

 

Nichts lernen wir so spät und verlernen wir so früh, als zugeben, dass wir unrecht haben.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Menschen, die zu allem fähig sind, sind oft zu nichts zu gebrauchen.

 

Aufsteigend musst du dich bemühen,
doch ohne Mühe sinkest du.
Der liebe Gott muss immer ziehen,
dem Teufel fällt's von selber zu.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Jemandem die Kastanien aus dem Feuer holen.

Jean de La Fontaine, französischer Schriftsteller, 1621–1695

 

Klugheit tötet Weisheit; das ist eine der wenigen zugleich traurigen und wahren Tatsachen.

Gilbert Keith Chesterton, englischer Buchautor, Journalist und Denker, 1874–1936

Bauernregel 

Wenn die Mücken im Schatten spielen, so werden wir bald Regen fühlen.

 

Ministry of silly walks.

 

Die Lebensqualität steigt, wo die Beine etwas mehr und die Ellenbogen etwas weniger gebraucht werden.

Erhard Eppler, deutscher SPD-Politiker, *1926

 

Jeder hat seine Art von Einfältigkeit.

Carl Zuckmayer, deutscher Schriftsteller, 1896–1977

„Gedanken“ 

Großtun kann nur der Kleine.

Peter Sirius, deutscher Dichter und Aphoristiker, 1858–1913

 

Dass die Krankenschwestern seit Jahrhunderten unterdrückt werden, hat einen einfachen Grund: Es hat sich bewährt!

Gerhard Kocher, Schweizer Politologe, Gesundheitsökonom und Aphoristiker, *1939

 

Apotheker: Komplize des Arztes, Wohltäter des Bestatters und Ernährer der Würmer.

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler, 1842–1914

 

Es wäre ein Wunder, wenn ein junger Mann, der unter einem unausgesetzten System unnatürlichen Zwangs steht, nicht zuletzt ein Heuchler würde.

Charles Dickens, englischer Schriftsteller, 1812–1870

 

Der Zweck jeder politischen Vereinigung ist die Erhaltung der natürlichen und ewigen Menschenrechte. Diese sind: Freiheit, Eigentum, Sicherheit und Widerstand gegen Unterdrückung.

Marquis de La Fayette Marie-Joseph Motier, französischer General und Politiker, 1757–1834

 

Fortwährend hinter angenehmen Erwartungen schleichen die unangenehmen Möglichkeiten.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Liebst du das Leben? Dann verschwende keine Zeit, denn daraus ist das Leben gemacht.

Benjamin Franklin, nordamerikanischer Verleger, Staatsmann, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder, Naturphilosoph und Freimaurer, 1706–1790

 

Glaubenssachen sind Liebessachen, es gibt keine Gründe dafür oder dagegen.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Was man dem Volk dreimal sagt, hält das Volk für wahr.

Heinrich von Kleist, deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist, 1777–1811

 

Computer sind Genieprothesen.

Dieter Hildebrandt, deutscher Kabarettist, *1927

 

Niemand köpft leichter als jene, die keine Köpfe haben.

Friedrich Dürrenmatt, Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler, 1921–1990

 

Die kostbarste Kraft liegt im Geist des Einzelmenschen beschlossen. Nie ist etwas von zwei Menschen geschaffen worden.

John Steinbeck, US-amerikanischer Schriftsteller, 1902–1968

 

Das Genie ist die Macht, Gott der menschlichen Seele zu offenbaren.

Franz Liszt, ungarisch-deutscher Pianist und Komponist, 1811–1886

 

An seinen Idealen zugrundegehen können heißt lebensfähig sein.

Peter Altenberg, österreichischer Schriftsteller, 1859–1919

 

Wer auf andere mit dem ausgestreckten Zeigefinger zeigt, der deutet mit drei Fingern seiner Hand auf sich selbst.

Gustav Heinemann, CDU-Politiker, 3. deutscher Bundespräsident (1969-1974), 1899–1976

 

Verschmilzt die Wirtschaft Europas zur Gemeinschaft, und das wird früher geschehen, als wir denken, so verschmilzt auch die Politik.

Walther Rathenau, deutscher Industrieller, Schriftsteller und Politiker, 1867–1922

 

Die männlichen Models schauen nicht aus wie Männer, sie schauen nicht aus wie Frauen, auch nicht wie Homosexuelle. Sie schauen aus wie eine neue Rasse.

Richard Avedon, US-amerikanischer Fotograf, 1923–2004

 

Manche Leute kennt man vom Wegschauen besser als vom Hinsehen.

Fritz Muliar, österreichischer Schauspieler und Regisseur, 1919–2009

Bibel: Lk 19,21 

Ernten, was man nicht gesät hat

 

Abend wird's, des Tages Stimmen schweigen.

Theodor Körner, deutscher Dichter und Dramatiker, 1791–1813

 

Der Optimist: „Das Glas ist halb voll.“ Der Pessimist: „Das Glas ist halb leer.“ Der Ingenieur: „Das Glas ist doppelt so groß wie es sein müsste.“

 

Eigentlich lernen wir nur aus Büchern, die wir nicht beurteilen können. Der Autor eines Buches, das wir beurteilen können, müßte von uns lernen.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Eine Reise ist wie eine Liebe, eine Fahrt ins Unbekannte.

Peter Bamm, deutscher Schriftsteller, 1897–1975

 

Der Frack ist für mich eine Uniform wie der orange Anzug für den Müllmann.

Hans Mahr, österreichischer Journalist und Medienmacher, *1949

 

Omitte haec!
(Lass die Finger davon!)

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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