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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Der Kultiverte bedauert nie einen Genuß. Der Unkultivierte weiß überhaupt nicht, was ein Genuß ist.

Oscar Wilde, irischer Schriftsteller, 1854–1900

 

Man muss keine Jugendfehler ins Alter hineinnehmen, denn das Alter führt seine eigenen Mängel mit sich.

Johann Peter Eckermann, deutscher Dichter, 1792–1854

 

Nihil est tam miserabile quam ex beato miser. – Nichts ist so erbarmungswürdig wie einer, der aus einem Glücklichen zu einem Elenden wurde.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Wahres Glück ist, seinen Geist frei zu entfalten.

Aristoteles, griechischer Philosoph, 384–322 v. Chr.

 

Vieviele nüchterne Poeten haben schon die Flasche besungen.

Voltaire, französischer Schriftsteller und Philosoph, 1694–1778

 

Viele entlarven sich im Karneval bereits in dem Moment, in dem sie in ein Kostüm schlüpfen.

Sigmund Graff, deutscher Schriftsteller und Dramatiker, 1898–1979

 

Wie Wind im Käfige, wie Wasser in dem Siebe
ist guter Rat im Ohr der Torheit und der Liebe.

Friedrich Rückert, deutscher Dichter und Übersetzer, 1788–1866

 

Die Mathematik ist eine wunderbare Lehrerin für die Kunst, die Gedanken zu ordnen, Unsinn zu beseitigen und Klarheit zu schaffen.

Jean-Henri Fabre, französischer Entomologe und Autor, 1823–1915

 

Männer sind das, was ihre Mütter aus ihnen machten.

Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Philosoph, Unitarier und Schriftsteller, 1803–1882

 

Missbrauch macht stumpf die schärfste Messerschneide.

William Shakespeare, englischer Dramatiker, 1564–1616

 

Die einen erkennt man an ihren Taten, die anderen an ihrem Getue.

Martin Kessel, deutscher Schriftsteller, 1901–1990

 

Seien Sie vorsichtig mit Gesundheitsbüchern – Sie können an einem Druckfehler sterben.

Mark Twain, US-amerikanischer Schriftsteller, 1835–1910

 

Der Gläubige, der nie gezweifelt hat, wird schwerlich einen Zweifler bekehren.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Weise lernen von Narren, Narren niemals von Weisen.

Marcus Porcius Cato der Ältere, römischer Feldherr, Historiker, Schriftsteller und Staatsmann, 234–149 v. Chr.

 

Bücher sind oft die besten Freunde. Aber sie sollten nicht die einzigen in unserem Leben sein.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

„Die Familie“ 

Als Gott am sechsten Schöpfungstag alles ansah, was er gemacht hatte, war zwar alles gut, aber dafür war auch die Familie noch nicht da.

Kurt Tucholsky, deutscher Journalist und Schriftsteller, 1890–1935

 

Secundae cogitationes meliores. – Die zweiten Gedanken sind die besseren.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Alles, was schön ist, bleibt schön, auch wenn es welkt. Und unsere Liebe bleibt Liebe – auch wenn wir sterben.

Maxim Gorki, russischer Schriftsteller, 1868–1936

 

Unsere Generation hat den festverankerten Fehler, dass sie alles zurückweist, was von den Modernen zu kommen scheint.

Adelard von Bath, englischer Gelehrter, 1080–1160

 

Was das Leben ausmacht, sind nicht die Ziele, sondern die Wege zum Ziel.

Peter Bamm, deutscher Schriftsteller, 1897–1975

 

Wer über andre Schlechtes hört,
soll es nicht weiter noch verkünden.
Gar leicht wird Menschenglück zerstört,
doch schwer ist Menschenglück zu gründen.

Friedrich von Bodenstedt, deutscher Schriftsteller, Slawist und Journalist, 1819–1892

 

Wie arm bist du, wie bettelarm geworden, seitdem du niemand liebst, als dich.

Friedrich Schiller, deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph sowie Historiker, 1759–1805

 

Wenn jemand dir die Stiefelsohlen leckt, setze den Fuß auf ihn, bevor er anfängt, dich zu beißen.

Paul Valéry, französischer Lyriker, Philosoph und Essayist, 1871–1945

 

Zahnarzt: Zauberkünstler, der Dir Metall in den Mund stopft und Geld aus der Tasche zieht.

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler, 1842–1914

Bauernregel 

Wenn das Pferd tot ist, kommt der Hafer zu spät.

 

Wenn schon der Mensch die Krone der Schöpfung sein soll, dann aber eine Dornenkrone.

Josef F. Bloberger, Dichter, *1949

Sprichwort 

Wein und Bier schmeckt süß, versauf ich auch die Schuh', behalt ich doch die Füß'.

 

Die schreckenvollste Seite, die der Fanatismus jeder Art darbietet, ist die Intoleranz.

Friedrich von Gentz, deutsch-österreichischer Schriftsteller, Staatsdenker und Politiker, 1764–1832

 

Das Schöne – es ist die Schönheit mit den Augen der Seele gesehen.

Joseph Joubert, französischer Moralist und Essayist, 1754–1824

 

Das Gesicht der Armut mag sich ändern, maskieren und zu verbergen suchen, es entschwindet keiner Generation.

Walter Adlhoch, deutscher Priester, 1913–1985

 

Von Politik versteht nur der etwas, der jeweils die Möglichkeit hat, seine Vorstellungen von der zu machenden Politik zu realisieren, also der, der an der Macht ist.

Heinrich Böll, deutscher Schriftsteller und Übersetzer, 1917–1985

 

Ich sage wenig, denke desto mehr.

William Shakespeare, englischer Dramatiker, 1564–1616

 

Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.

Victor Hugo, französischer Schriftsteller, 1802–1885

 

Der gewöhnliche Mensch ist in eine Handlung verwickelt, der Held handelt. Der Unterschied ist gewaltig.

Henry Miller, US-amerikanischer Schriftsteller und Maler, 1891–1980

Sprichwort 

Die Langeweile ist die Not derer, die keine Not kenne.

 

Man muss das Gute tun, damit es in der Welt ist.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Eine eigene Meinung ist ein Luxus, den sich nicht viele Menschen leisten.

Alfred Polgar, österreichischer Schriftsteller, Kritiker und Übersetzer, 1873–1955

 

Die Probe eines Genusses ist die Erinnerung.

Jean Paul, deutscher Schriftsteller, 1763–1825

 

Mit Preisrichtern ist es wie mit Pilzen – auf einen guten kommen zehn schlechte.

Hans-Joachim Rauschenbach, deutscher ehemaliger Sportreporter, *1923

 

Sex ist nur schmutzig, wenn er richtig gemacht wird.

Woody Allen, US-amerikanischer Filmregisseur, Autor, Schauspieler und Musiker, *1935

„Studentenlied“ 

Geld und Krone gelten wenig in der Mutter Erde Schoß.

 

Wenn man berühmt ist, kann man Männer aus einer ganz anderen Klasse quälen. Männer aus der obersten Liga, die sich an Niederlagen gegen Frauen erst gewöhnen müssen.

Sharon Stone, US-amerikanische Filmschauspielerin, *1958

 

Die Zeitung ist die Konserve der Zeit.

Karl Kraus, österreichischer Schriftsteller, 1874–1936

Bauernregel 

Ein rechtschaffener Ochse geht mitten durch den Dreck.

 

Die Menschen heben auch ihren Blick zu Sternen auf, die schon lange nicht mehr über ihnen stehen.

Hans Arndt, deutscher Schriftsteller und Aphoristiker, *1911

 

Leute, die sehr viel gelesen haben, machen selten große Entdeckungen.

Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Schriftsteller und Physiker, 1742–1799

 

Ich bin der Überzeugung, dass es kaum jemanden gibt, dessen Intimleben die Welt nicht in Staunen und Horror versetzte, wenn es übers Radio gesendet werden würde.

William Somerset Maugham, englischer Dramatiker, Schriftsteller, Arzt und Geheimagent, 1874–1965

 

Man soll Denken lehren, nicht Gedachtes.

Cornelius Gurlitt, deutscher Architekt und Kunsthistoriker, 1850–1938

 

Kunst ist Mensch plus Natur.

Francis Bacon, englischer Philosoph und Staatsmann, 1561–1626

„Faust“ 

Über Rosen lässt sich dichten, in die Äpfel muss man beissen.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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