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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Keine Wahrheit ist rund und ganz,
hat ein „Wenn“ zum Kopf, und ein „Aber“ zum Schwanz.

Victor Blüthgen, deutscher Dichter und Schriftsteller, 1844–1920

„Gedichte“ 

Hat man die Liebe durchgeliebt, fängt man die Freundschaft an.

Heinrich Heine, deutscher Dichter und Journalist, 1797–1856

 

Ein wirklich eigener Gedanke ist immer noch so selten wie ein Goldstück im Rinnstein.

Christian Morgenstern, deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer, 1871–1914

 

Befreier lieben keine Vorgänger.

Eduard Goldstücker, tschechoslowakischer Literaturhistoriker, Publizist, Germanist und Diplomat, 1913–2000

 

Wenn du heute nicht etwas besser bist, als du gestern warst, bist du gewiß etwas schlechter.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Wer die Menschen ruinieren will, braucht ihnen nur alles zu erlauben.

Napoléon Bonaparte, französischer Staatsmann, Feldherr und Kaiser (1804-1814), 1769–1821

Volksmund 

Wo rohe Kräfte sinnlos walten, da kann kein Knopf die Hose halten.

 

Wer würde Hektor kennen, wenn Troja glücklich gewesen wäre? Nur allgemeines Unglück bahnt der Tüchtigkeit den Weg zum Ruhm.

Ovid, römischer Dichter, 43 v.–17/18 n. Chr.

 

Würde Hirnlosigkeit vor Kopfschmerzen schützen, könnten die Aspirin-Produzenten ihre Laden schliessen.

Gabriel Laub, polnisch-tschechischer Schriftsteller und Satiriker, 1928–1998

„Faust“ 

In dieser Armut welche Fülle!
In diesem Kerker welche Seligkeit!

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Um eine Kultur zu schaffen, genügt es nicht, mit dem Lineal auf die Finger zu klopfen.

Albert Camus, französischer Schriftsteller und Philosoph, 1913–1960

 

Ich werde vertrauend hoffen und immer hoffen, bis meine Augen brechen.

Gottfried Keller, Schweizer Dichter und Politiker, 1819–1890

 

Fernsehen ist fabelhaft. Man bekommt nicht nur Kopfschmerzen davon, sondern erfährt auch gleich in der Werbung, welche Tabletten dagegen helfen.

Bette Davis, US-amerikanische Schauspielerin, 1908–1989

 

Meister der Beredsamkeit ist der, der alles Nötige sagt und nur dies.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

 

Der Geschmack ist die Kunst sich auf Kleinigkeiten zu verstehen.

Jean-Jacques Rousseau, französisch-schweizerischer Schriftsteller, Philosoph, Pädagoge und Komponist, 1712–1778

 

Eltern sollten ihren Kindern soviel Proviant an Selbstachtung mit auf den Lebensweg geben, dass er nie aufgezehrt werden kann.

Peter E. Schumacher, deutscher Publizist und Aphoristiker, *1941

Sprichwort 

Der Stärkere hat nun einmal Recht.

 

Gleichheit mag vielleicht ein Recht sein, aber keine menschliche Macht kann sie verwirklichen.

Honoré de Balzac, französischer Schriftsteller, 1799–1850

 

Jeder schliesst von sich auf andere und berücksichtigt nicht, dass es auch anständige Menschen gibt.

Heinrich Rudolf Zille, deutscher Grafiker, Lithograf, Maler, Zeichner und Fotograf, 1858–1929

 

Es gibt wenig aufrichtige Freunde. Die Nachfrage danach ist auch gering.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Nicht der Mensch hat am meisten gelebt, welcher die höchsten Jahre zählt, sondern derjenige, welcher sein Leben am meisten empfunden hat.

Jean-Jacques Rousseau, französisch-schweizerischer Schriftsteller, Philosoph, Pädagoge und Komponist, 1712–1778

 

Auf der Welt gibt es nur deshalb Liebe, weil die Menschen an die Unsterblichkeit glauben. Mit dem Aufhören des Glaubens würde die Liebe vernichtet werden.

Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller, 1821–1881

 

Keine Reue ist so schmerzlich wie die vergebliche.

Charles Dickens, englischer Schriftsteller, 1812–1870

 

Bei furchtbaren Schicksalsschlägen das ganz Gewöhnliche tun, das hilft uns über den Abgrund.

Martin Kessel, deutscher Schriftsteller, 1901–1990

 

Immer, wenn in einem Formular nach seiner Staataangehörigkeit gefragt wurde, schrieb er: »Mensch«.

Peter E. Schumacher, deutscher Publizist und Aphoristiker, *1941

 

Brevis nobis a natura vita data est. – Nur ein kurzes Leben ist uns von der Natur gegeben.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Alleinsein ist schön, wenn man allein sein will, nicht wenn man es muss.

Annette Kolb, deutsche Schriftstellerin, 1870–1967

 

Natur ist Wahrheit, Kunst ist höchste Wahrheit.

 

Mitleid ist das tödlichste Gefühl, dass man einer Frau anbieten kann.

Vicki Baum, österreichische Musikerin und Schriftstellerin, 1888–1960

 

Ein Mensch, der haßt, schafft sich seine eigene Hölle. Aber ein Mensch, der liebt, hat den Himmel in sich.

Maria-Theresa Radloff, deutsche Publizistin

 

Politik ist die Kunst, die Menge zu leiten: Nicht, wohin sie gehen will, sondern, wohin sie gehen soll.

Joseph Joubert, französischer Moralist und Essayist, 1754–1824

 

Der wesentliche Wert der Frau liegt in ihrer Gebärfähigkeit und in ihrem hauswirtschaftlichen Nutzen.

Thomas von Aquin, italienischer Theologe und Philosoph, ~1225–1274

Bauernregel 

Die Sonne, die schon sehr früh brennt, nimmt kein gutes End'.

Wetterregel 

Ist Siebenbrüder (10. Juli) ein Regentag,
so regnet es noch sieben Wochen danach.

 

Die Schönheit strahlt nur aus dem innern Leben.

Theodor Körner, deutscher Dichter und Dramatiker, 1791–1813

 

Denn solange ich lebe, freue ich mich ähnlich wie die Götter.

Epikur, griechischer Philosoph, ~341–270 v. Chr.

 

Der erfolgreiche Politiker ist derjenige, der das sagt, was alle denken, und der es am lautesten sagt.

Theodore Roosevelt, 26. Präsident der USA (1901-1909), 1858–1919

 

Es singe, wem Gott ein Gesang gegeben!

Adelbert von Chamisso, deutscher Schriftsteller, 1781–1838

 

Heftigen Ehrgeiz und Mißtrauen habe ich noch allemal beisammen gesehen.

Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Schriftsteller und Physiker, 1742–1799

 

Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.

Heinrich Heine, deutscher Dichter und Journalist, 1797–1856

 

Hüte, hüte den Fuß und die Hände, eh' sie berühren das ärmste Ding!
Denn Du zertrittst eine hässliche Raupe, und tötest den schönsten Schmetterling.

Theodor Storm, deutscher Jurist und Schriftsteller, 1817–1888

 

Eh dass man einen Unzufriedenen zankt, entfernt ihm lieber erst den Dorn, woran er krankt.

Carl Spitteler, Schweizer Dichter und Schriftsteller, Kritiker und Essayist, 1845–1924

 

Liebe auf dem ersten Blick ist ungefähr so zuverlässig wie Diagnose auf den ersten Händedruck.

George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, Satiriker und Literaturnobelpreisträger, 1856–1950

 

Wenn ein Intelligenter die falsche Sache vertritt, ist das noch schlimmer, als wenn ein Dummkopf für die richtige eintritt.

Georges Clemenceau, französischer Journalist und Politiker, 1841–1929

 

Frohsinn und Zufriedenheit sind große Verschönerer und berühmte Pfleger von jugendlichem Aussehen.

Charles Dickens, englischer Schriftsteller, 1812–1870

 

Raffiniert ist der Herrgott, aber boshaft ist er nicht.

Albert Einstein, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, 1879–1955

 

Wenn ein Mann eine Frau in schöne Worte einwickelt, will er sie meistens aus schönen Kleidern auswickeln.

Ingrid van Bergen, deutsche Schauspielerin, *1931

 

Macht ist das stärkste Aphrodisiakum.

Henry (Alfred) Kissinger, US-amerikanischer Politikwissenschaftler und Politiker deutscher Herkunft, *1923

 

Die Kunst ist eine Vermittlerin des Unaussprechlichen.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Alles, was Spaß macht, macht entweder dick, ist verboten oder wird von den Grünen bekämpft.

Renate Künast, deutsche Grünen-Politikerin, *1955

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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