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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Nur der Schwache wappnet sich mit Härte. Wahre Stärke kann sich Toleranz, Verständnis und Güte leisten.

Dr. hc. Tilly Boesche-Zacharow, deutsche Schriftstellerin und Autorin, *1928

 

Tugend nennt man die Summe der Dinge, die wir aus Trägheit, Feigheit oder Dummheit nicht getan haben.

Henry Miller, US-amerikanischer Schriftsteller und Maler, 1891–1980

 

Eine Tugend ist die rechte Mitte zwischen zwei Lastern.

Aristoteles, griechischer Philosoph, 384–322 v. Chr.

 

Es ist der Erfolg, der die großen Männer macht.

Napoléon Bonaparte, französischer Staatsmann, Feldherr und Kaiser (1804-1814), 1769–1821

 

Wenn du daheim bleibst, richte nicht mit dem, der kämpft!

Orestes, Sohn des Agamemnon und der Klytaimnestra (griechische Mythologie)

Murphys Gesetz 

2. Wenn etwas auf verschiedene Arten schiefgehen kann, dann geht es immer auf die Art schief, die am meisten Schaden anrichtet.

 

Freundschaften sollen unsterblich, Feindschaften sterblich sein.

Titus Livius, römischer Geschichtsschreiber, 59 v. Chr.~17 n. Chr.

 

Das Schmollen der Weiber ist nichts als ein Guerillakrieg, den sie gegen die konzentrierte Macht der Männer führen, ein Krieg, in dem sie immer siegen.

Ludwig Börne, deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker, 1786–1837

 

Wenn Arbeit adelt, dann bleibe ich lieber bürgerlich.

Prof. Paul Flora, österreichischer Zeichner, Karikaturist, Grafiker und Illustrator, 1922–2009

 

Jeder Mensch trägt einen Zauber im Gesicht, der irgendjemand gefällt.

Friedrich Hebbel, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1813–1863

 

Die Verfassung eines Staates solle so sein, dass sie die Verfassung des Bürgers nicht ruiniere.

Stanislaw Jerzy Lec, polnischer Aphoristiker, 1909–1966

 

Freiheit ist nur möglich, wenn man bereit ist, ein Risiko einzugehen, und ohne dieses Risiko der Freiheit gibt es keine lebendige Demokratie.

Carlo Schmid, deutscher SPD-Politiker, 1896–1979

 

Gleichgültigkeit nährt den Egoismus.

Jürgen Schmidt, deutscher Schauspieler, 1938–2004

 

Dein Freund ist da, dich willkommen zu heißen.

Antoine de Saint-Exupéry, französischer Schriftsteller, 1900–1944

 

Fressen: Dinieren.

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler, 1842–1914

 

Es gibt keine alte und moderne Literatur, sondern nur eine ewige und eine vergängliche.

Freiherr Ernst von Feuchtersleben, österreichischer Popularphilosoph, Arzt, Lyriker und Essayist, 1806–1849

 

Es ist bedauerlich, dass man den Kindern heute alles erleichtern will, nicht nur jedes Lernen, jede Aneignung von Kenntnissen, sondern selbst das Spiel, und die Spielsachen sollen dazu beitragen.

Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller, 1821–1881

 

Das Gesicht der Armut mag sich ändern, maskieren und zu verbergen suchen, es entschwindet keiner Generation.

Walter Adlhoch, deutscher Priester, 1913–1985

 

Seine eigene Dummheit zu erkennen, mag schmerzlich sein. Keinesfalls aber eine Dummheit.

Oliver Hassencamp, deutscher Kabarettist, Schauspieler sowie Jugendbuch- und Romanautor, 1921–1988

 

Es wachsen Glaube und Unschuld nur am Baume der Kindheit noch; jedoch sie währen nicht.

Dante Alighieri, italienischer Dichter und Philosoph, 1265–1321

 

Höflichkeit und Pünktlichkeit sind in gewissem Sinne zwar nur Äußerlichkeiten, doch läßt sich an ihnen die Bereitschaft zu Toleranz und Verantwortung ablesen.

Fritz Bauer, deutscher Richter und Staatsanwalt, 1903–1968

 

Die Regierung ist eine Erfindung der menschlichen Weisheit zur Befriedigung menschlicher Bedürfnisse.

Edmund Burke, Schriftsteller, Staatsphilosoph und Politiker, 1729–1797

 

Man liebt noch den Ort der Liebe, wenn man gegen die Person keine mehr hat.

Jean Paul, deutscher Schriftsteller, 1763–1825

 

Wenn ein Mann keine Laster hat, besteht die Gefahr, dass er seine Tugenden in Laster verwandelt.

Thornton Wilder, US-amerikanischer Schriftsteller, 1897–1975

 

Vertraue nur Dir selbst, wenn andere an Dir zweifeln, aber nimm ihnen ihre Zweifel nicht übel.

Rudyard Kipling, britischer Schriftsteller und Dichter, 1865–1936

 

Wer die Geschehnisse und Leidenschaften seiner Zeit nicht teilt, dem wird man nachsagen, er habe nicht gelebt.

Edward Kennedy, US-amerikanischer Politiker, 1932–2009

 

Man ist in Deutschland allzu bereit, sich offenkundig zum Bösen zu bekennen, solange es so aussieht, als wollte diesem die Geschichte recht geben.

Thomas Mann, deutscher Schriftsteller, 1875–1955

 

Friede – die Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln.

Oswald Spengler, deutscher Geschichtsphilosoph, Kulturhistoriker und politischer Schriftsteller, 1880–1936

 

Unsichtbar wird die Dummheit, wenn sie genügend große Ausmaße angenommen hat.

Bertolt Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1898–1956

 

Manch einer hält sich für unbestechlich, weil er Argumente ignoriert.

Helmar Nahr, deutscher Mathematiker und Ökonom, *1931

 

Politik kann nie Kultur, Kultur wohl aber Politik bestimmen.

Theodor Heuss, FDP-Politiker, 1. deutscher Bundespräsident (1949-1959), 1884–1963

 

Ich bin davon überzeugt, dass Sex in der Hölle eine ständige Pflichtübung sein wird.

Thomas Simpson, englischer Mathematiker, 1710–1761

 

Wie oft verwechselt man Einfälle mit Ideen.

Friedrich Hebbel, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1813–1863

 

Wissenschaftliche Forschung kann durch Förderung des kausalen Denkens und Überschauens den Aberglauben vermindern.

Albert Einstein, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, 1879–1955

 

Früher war die Naturwissenschaft ein Mittel zur Abwendung von Naturkatastrophen. Heute zur Anwendung.

Jeannine Luczak, Schweizer Aphoristikerin und Literaturwissenschaftlerin, *1938

„Wilhelm Tell“ 

Die Schlange sticht nicht ungereizt.

Friedrich Schiller, deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph sowie Historiker, 1759–1805

Sprichwort 

Die beste Amme ersetzt keine Mutter.

 

Ein Problem lösen heißt, sich vom Problem zu lösen.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

Volksmund 

Not lehrt beten.

„Wilhelm Tell“ 

Der kluge Mann baut vor.

Friedrich Schiller, deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph sowie Historiker, 1759–1805

 

Wer in Unglück fällt, verliert sich leicht aus der Erinnerung der Menschen.

Friedrich Schiller, deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph sowie Historiker, 1759–1805

 

Verstimmen ist leicht, aber stimmen kann nicht jeder.

Ludwig Börne, deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker, 1786–1837

 

Viele denken, ich wäre geliftet. Aber so schön könnte das der beste Chirurg nicht hinkriegen.

Iris Berben, deutsche Schauspielerin, *1950

 

Schön ist eigentlich alles, was man mit Liebe betrachtet.

Christian Morgenstern, deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer, 1871–1914

 

Morgen ist auch ein Tag, sagt der Optimist.

Werner Mitsch, deutscher Aphoristiker, 1936–2009

 

Das ist im Leben hässlich eingerichtet, dass neben Rosen gleich die Dornen stehn.

Joseph Victor von Scheffel, deutscher Schriftsteller und Dichter, 1826–1886

Volksmund 

Das einzelne Schaf ist in Gefahr vor dem Wolf.

 

Wir leben nicht, um zu essen; wir essen, um zu leben.

Sokrates, griechischer Philosoph, 469–399 v. Chr.

 

Nicht Gott ist relativ, und nicht das Sein, sondern unser Denken.

Albert Einstein, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, 1879–1955

 

Viele Politiker glänzen, obwohl sie keinen Schimmer haben.

Armin Halle, deutscher Medientrainer, *1936

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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