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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Das Beste, was man einem Menschen wünschen kann, ist die Erfüllung dessen, was er sich als sein Glück wünscht.

Johannes Leppich, deutscher Priester und Jesuit, 1915–1992

 

Die guten haben mehr gekriegt, die schlechten weniger und alle waren beschäftigt. Aber genau das durfte ja nicht bewiesen werden in diesem Land.

Clemens August Andreae, österreichischer Nationalökonom, 1929–1991

 

Persönlich bin ich immer bereit zu lernen, obwohl ich nicht immer belehrt werden möchte.

Sir Winston Churchill, britischer Staatsmann und Premierminister (1940-1945 und 1951-1955), 1874–1965

 

Ex oriente lux, ex occidente luxus.

Stanislaw Jerzy Lec, polnischer Aphoristiker, 1909–1966

 

Es ist nicht alles Gewinn, was man zu gewonnen haben glaubt.

Prof. Dr. Lothar Schmidt, deutscher Politologe, *1922

Sprichwort 

Lustig gelebt und selig gestorben
heißt dem Teufel die Rechnung verdorben.

 

Es ist wichtig, dass man neunzig Minuten mit voller Konzentration an das nächste Spiel denkt.

Lothar Matthäus, deutscher Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler, *1961

 

Die Kunst ist im Niedergang begriffen, die sich von der Darstellung der Leidenschaft zu der des Lasters wendet.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Die Schönheit der Dinge lebt in der Seele dessen, der sie betrachtet.

David Hume, schottischer Philosoph, Ökonom und Historiker, 1711–1776

 

Republiken hab' ich gesehn, und das ist das beste, die dem regierenden Teil Lasten, nicht Vorteil gewährt.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Kalte Füße sind lästig, besonders die eigenen.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Auch die Stimme des Gewissens kennt den Stimmbruch.

Stanislaw Jerzy Lec, polnischer Aphoristiker, 1909–1966

„Ein Vers“ 

Dichten – Gerichtstag halten
über sein eignes Ich.

Henrik Ibsen, norwegischer Schriftsteller, 1828–1906

„Gedichte“ 

Wie heißt das schlimmste Tier mit Namen?
so fragt' ein König einen weisen Mann,
Der Weise sprach: „Von wilden heißt's Tyrann,
und Schmeichler von den zahmen.“

Gotthold Ephraim Lessing, deutscher Dichter, 1729–1781

 

Musik ist die größte Malerin von Seelenzuständen und die allerschlechteste für materielle Gegenstände.

August Wilhelm Ambros, österreichischer Musikhistoriker, Musikkritiker und Komponist, 1816–1876

 

Wenn wir hier nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt.

Rolf Rüssmann, ehemaliger deutscher Fußballspieler, 1950–2009

 

Was du erhältst, nimm ohne Stolz an. Was du verlierst, gibt ohne Trauer auf.

Marc Aurel, römischer Kaiser (161-180), 121–180

 

Denken ist eine Anstrengung, Glauben ein Komfort.

Ludwig Marcuse, deutscher Philosoph und Schriftsteller, 1894–1971

 

Wir haben ein Abstimmungsproblem – das müssen wir automatisieren.

Hans-Hubert Vogts, („Berti“), deutscher Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler, *1946

„Sudelbücher“ 

Sagt, ist noch ein Land außer Deutschland, wo man die Nase eher rümpfen lernt als putzen?

Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Schriftsteller und Physiker, 1742–1799

„König Ödipus“ 

Was man sucht, es lässt sich finden, was man unbeachtet lässt, entflieht.

Sophokles, klassischer griechischer Dichter, 496–406/5 v. Chr.

 

Gewohnheiten mögen nicht so weise sein wie Gesetze, sind aber immer beliebter.

Benjamin Disraeli, britischer Staatsmann und Schriftsteller, 1804–1881

Sprichwort 

Wer will was gelten, der komme selten.

 

Nichts wahrhaft Wertvolles erwächst aus Ehrgeiz oder bloßem Pflichtgefühl, sondern vielmehr aus Liebe und Treue zu Menschen und Dingen.

Albert Einstein, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, 1879–1955

 

Finde dich, sei dir selber treu, lerne dich verstehen, folge deiner Stimme, nur so kannst du das Höchste erreichen.

Bettina von Arnim, deutsche Schriftstellerin, 1785–1859

 

Mut ist zu einem großen Teil der Mut, etwas schon einmal getan zu haben.

Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Philosoph, Unitarier und Schriftsteller, 1803–1882

 

Man beweist sich nicht mit der Faust allein, man braucht den Kopf dazu.

Erich Kästner, deutscher Schriftsteller, Drehbuchautor und Kabarettist, 1899–1974

 

Leute, die jedes Risiko scheuen, gehen das größte Risiko ein.

George F. Kennan, US-amerikanischer Historiker und einer der bedeutendsten Diplomaten der USA, 1904–2005

 

Denken heißt verändern.

Bertolt Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1898–1956

 

Anscheinend fühlt sich der glückliche Mensch nur deshalb wohl, weil die Unglücklichen ihre Last schweigend tragen und ohne dieses Schweigen das Glück unmöglich wäre.

Anton Pawlowitsch Tschechow, russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker, 1860–1904

Lebensweisheit 

Das Gesicht eines Menschen erkennst Du bei Licht, seinen Charakter im Dunkeln.

 

Das freut den Franz. Er hat nun mal 'n Hang fürs Küchenpersonal.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Durchaus denkbar, dass der Krieg der Vater aller Dinge ist. Denn der Vater aller Menschen ist er garantiert nicht.

Werner Schneyder, österreichischer Kabarettist und Sportkommentator, *1937

 

Füße und Unterarme einer Frau müssen von exhibitionistischer Schönheit sein.

Salvador Dalí, spanischer Maler, Schriftsteller, Bildhauer, Bühnenbildner und Schauspieler, 1904–1989

 

Fortschritt sollte bedeuten, dass wir ständig die Welt ändern, um sie der Vision anzupassen; Fortschritt bedeutet in Wirklichkeit jetzt eben, dass wir die Vision ändern.

Gilbert Keith Chesterton, englischer Buchautor, Journalist und Denker, 1874–1936

 

Wir sollten ans Ende fast aller Kapitel über Metaphysik zwei Buchstaben setzen: N. L., non liquet, es ist nicht klar.

Voltaire, französischer Schriftsteller und Philosoph, 1694–1778

 

Die Zeit ist der beste Lehrer – leider tötet sie alle ihre Schüler.

Hector Berlioz, französischer Komponist und Musikkritiker, 1803–1869

 

Alle Kriege sind nur Raubzüge.

Voltaire, französischer Schriftsteller und Philosoph, 1694–1778

 

Manche meinen, wenn sie ein Echo hören, der Ton stamme von ihnen.

Ernest Hemingway, US-amerikanischen Schriftsteller, 1899–1961

 

Eine ernsthafte Schwäche der Demokratie ist, dass sie sich danach richten muss, was der Bürger denkt, ehe Gewissheit besteht, ob er es überhaupt tut.

Hans Kasper, deutscher Schriftsteller und Hörspielautor, 1916–1990

 

Glattes Eis, ein Paradies für den, der gut zu tanzen weiß.

Friedrich Wilhelm Nietzsche, deutscher Philosoph und klassischer Philologe, 1844–1900

 

Ideologen sind Leute, die glauben, dass die Menschheit besser sei als der Mensch.

Dwight D. Eisenhower, („Ike“), 34. Präsident der USA (1953-1961), 1890–1969

 

Korruption ist die tägliche Gesetzesänderung.

Prof. Dr. Lothar Schmidt, deutscher Politologe, *1922

 

Eins ist schlimmer noch als sündigen:
Sünd' als Tugend zu verkündigen.

Emanuel Geibel, deutscher Lyriker, 1815–1884

 

Was ist die Zukunft? Für dich: nichts als du selbst.

Freiherr Ernst von Feuchtersleben, österreichischer Popularphilosoph, Arzt, Lyriker und Essayist, 1806–1849

 

Oh Gott! Da ist eine Axt in meinem Kopf!
Im Urlaub sagen Sie auf Finnisch:
Voi Luoja! Paassani on kirves!

 

Einem Kind, das die Dunkelheit fürchtet, verzeiht man gern; tragisch wird es erst, wenn Männer das Licht fürchten.

Platon, griechischer Philosoph, 427–347 v. Chr.

 

Dem der kennt der Menschen Leid und Not, ist Sterben ja der Übel größtes nicht.

Antoinette Deshoulières, französische Dichterin und Philosophin, 1638–1694

 

Wir machen immer einen Fehler: Wir investieren Gefühle, statt sie zu verschenken.

Werner Schneyder, österreichischer Kabarettist und Sportkommentator, *1937

 

Was ist die Zeit? Und die lösende, nicht lösende Kinderantwort, Staunensantwort kommt dazu: Die Zeit ist eine Uhr ohne Ziffern.

Ernst Bloch, deutscher Philosoph, 1885–1977

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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