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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Die Liebhaber sind so pünktlich wie die Sonne.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Wer gesund ist und arbeiten will, der hat in der Welt nichts zu fürchten.

Gotthold Ephraim Lessing, deutscher Dichter, 1729–1781

 

Keine Frau trägt gerne ein Kleid, das eine andere abgelegt hat. Mit Männern ist sie nicht so wählerisch.

Françoise Sagan, französische Schriftstellerin, 1935–2004

 

Eile gemächlich! – Festina lente! – Speude bradeos!

Gaius Suetonius Paulinus, römischer General und Politiker, 1. Jahrhundert

 

Der Abend des Lebens bringt seine Lampe mit.

Joseph Joubert, französischer Moralist und Essayist, 1754–1824

 

Angelegenheiten, die einen selbst betreffen, sieht man meist durch ein Vergrößerungsglas.

 

Werte müssen einen lebenspraktischen Bezug haben, wenn sie respektiert werden sollen.

Klaus Brandstetter, deutscher Liedermacher, *1954

 

Man gelangt nur dann durch das Dunkel der Unwissenheit zum Licht des Wissens, wenn man mit immer größerer Liebe die Werke der Alten wieder liest.

Petrus von Blois, bretonischer Adliger, 1135–1203

 

Wer stark ist, kann es sich erlauben, leise zu sprechen.

Theodore Roosevelt, 26. Präsident der USA (1901-1909), 1858–1919

 

Der Mann ist lyrisch, die Frau episch, die Ehe dramatisch.

Georg Friedrich Philipp Freiherr von Hardenberg, „Novalis“, deutscher Schriftsteller, 1772–1801

 

Ein kleiner, selbsterfahr'ner Spruch
ist mehr wert, als ein gutes Buch,
das einer menschenfern geschrieben
und so dem Leben fremd geblieben.

Friedrich Güll, deutscher Dichter, 1812–1879

 

Der Gott, der Eisen wachsen ließ, der wollte keine Knechte.

Hans Arndt, deutscher Schriftsteller und Aphoristiker, *1911

 

Als Christ unter „Heiden“ zu leben kann hart sein. Als Christ oder als Jude oder Heide unter Christen zu leben ist viel schlimmer.

Karlheinz Deschner, deutscher Schriftsteller und Religions- und Kirchenkritiker, *1924

 

Oft ist es deshalb unmöglich, uns einem einzigen Laster hinzugeben, weil wir mehrere haben.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

 

Es ist besser, etwas zu tun und es zu bereuen, als es nicht zu tuen und es bereuen.

 

Selbstvertrauen ist die Quelle des Vertrauens zu anderen.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

 

Glück ist Talent für das Schicksal.

Georg Friedrich Philipp Freiherr von Hardenberg, „Novalis“, deutscher Schriftsteller, 1772–1801

 

Es hilft nichts, die Vergangenheit zurückrufen zu wollen, außer sie wirkt noch in die Gegenwart hinein.

Charles Dickens, englischer Schriftsteller, 1812–1870

 

Wer sich dem Dank entzieht, erniedrigt den Beschenkten.

Franz Grillparzer, österreichischer Dichter und Schriftsteller, 1791–1872

 

Nichts gereicht einem Staate mehr zum Schaden, als dass die Schlauen für klug gelten.

Francis Bacon, englischer Philosoph und Staatsmann, 1561–1626

 

Non nobis solum nati sumus. – Wir sind nicht nur für uns allein geboren.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Für eine gelungene Rede gebrauche gewöhnliche Worte und sage ungewöhnliche Dinge.

Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, 1788–1860

 

Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.

Friedrich Wilhelm Nietzsche, deutscher Philosoph und klassischer Philologe, 1844–1900

 

Je mehr du dich selbst liebst, je mehr bist du dein eigener Feind.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Wenn man nichts tut, glaubt man, dass man für alles die Verantwortung trägt.

Jean-Paul Sartre, französischer Schriftsteller und Philosoph, 1905–1980

 

Sobald das Geld im Kasten springt, die Seele aus dem Fegefeuer springt.

Johann Tetzel, deutscher Dominikanermönch, 1465–1519

 

Was Du erlebst, kann Dir kein Gott mehr rauben.

Robert Hamerling, österreichischer Gymnasiallehrer, Dichter und Schriftsteller, 1830–1889

 

Wie wäre es, alle Politiker in einen zoologischen Garten zu stecken und aus dem Eintrittsgeld die Welt zu sanieren?

Curt Goetz, deutsch-schweizerischer Schriftsteller und Schauspieler, 1888–1960

 

Ursprinc bluomen, loup ûz dringen
und der luft des meigen urbort vogel ir alten dôn …
(Der Blumen Sprießen, des Laubs Hervordrängen
und die Meienluft verleihn den Vögeln ihre alte Weise …)

Wolfram von Eschenbach, deutscher Dichter, ~1160/80 bis nach 1220

 

Viele Frauen wissen nicht, was sie wollen, aber sie sind fest entschlossen, es zu bekommen.

Sir Peter Ustinov, britischer Schauspieler, Schriftsteller, Erzähler, Regisseur, Produzent, Dramatiker, Komiker, Kabarettist, Drehbuchautor, Moderator, Sprecher, Karikaturist und Zeichner, 1921–2004

 

Sparsamkeit ist die Lieblingsregel aller halblebendigen Menschen.

Henry Ford, US-amerikanischer Industrieller, 1863–1947

 

Albus an ater sit, nescio. – Ob er weiss oder schwarz ist, ich weiss es nicht.

Catull, römischer Dichter, 1. Jahrhundert

 

Fernsehen bildet. Immer, wenn der Fernseher an ist, gehe ich in ein anderes Zimmer und lese.

Groucho Marx, amerikanischer Komiker, 1890–1977

 

Wer baden geht, egal in was,
der tue unbekleidet das.

Heinz Erhardt, deutscher Komiker, Musiker, Entertainer, Schauspieler und Dichter, 1909–1979

 

Nichts ist scheißer als Platz zwei.

Erik Meijer, niederländischer Fußballspieler, *1969

 

Wer am besten dulden kann, der kann am besten handeln.

Samuel Smiles, englischer Moralschriftsteller, 1812–1904

 

Die alleinige Quelle des Rechts ist das gemeinsame Bewusstsein des ganzen Volkes: Der allgemeine Geist.

Ferdinand Lassalle, deutscher Schriftsteller, Politiker, Staatssozialist und Arbeiterführer, 1825–1864

 

Des Vaters Tüchtigkeit ist der beste Lehrmeister seiner Kinder.

Demokrit, Vorsokratiker und letzter großer Naturphilosoph, 460–371 v. Chr.

Lebensweisheit 

Bittere Pillen vergoldet man.

 

Jung ein Gimpel,
alt ein Simpel.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Geld: Der Punkt, den Archimedes sucht, um die Welt aus den Angeln zu heben.

Bloor Blanche Schleppey, amerikanischer Journalist, *1912

 

Was aber helfen die edelsten Rechte dem, der sie nicht handhaben kann?

Jacob (Ludwig Karl) Grimm, deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Jurist, 1785–1863

 

Früher litten wir an Verbrechen, heute an Gesetzen.

Publius Cornelius Tacitus, römischer Historiker und Senator, ~55 bis nach 116

 

Der Gipfel menschlicher Erkenntnis ist es, die Nichtigkeit des Irdischen zu erkennen.

Lord George Gordon Byron, britischer Dichter, 1788–1824

 

Passe dich dem Schritt der Natur an: ihr Geheimnis heißt Geduld.

Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Philosoph, Unitarier und Schriftsteller, 1803–1882

 

In der Mitte wirst Du am sichersten gehen.

Ovid, römischer Dichter, 43 v.–17/18 n. Chr.

 

Mein Problem ist, dass ich immer sehr selbstkritisch bin, auch mir selbst gegenüber.

Andreas Möller, deutscher Fußballspieler und Fußballtrainer, *1967

„Faust“ 

Der Blocksberg, wie der deutsche Parnass,
hat gar einen breiten Gipfel.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Gerichte können kein Gerücht zum Schweigen bringen.

Johann Nestroy, österreichischer Schauspieler, Sänger, Dramatiker und Satiriker, 1801–1862

 

Das Schönste am Berühmtsein ist: wenn man Leute langweilt, dann glauben sie, es ist ihre Schuld.

Henry (Alfred) Kissinger, US-amerikanischer Politikwissenschaftler und Politiker deutscher Herkunft, *1923

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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