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Willkommen bei Indingers!

Moin!Wiki

Hier ist sie, niemand hat sie vermisst, keiner hat je danach gefragt:

Die HomepageWiki

['hɔumpɛidʒ]Wiki

Ursprünglich begann es 2001Wiki damit, dass wir „mal eben“ die Wettkampfergebnisse für den Riesebyer Trimmathlon ins Internet stellen wollten. Bis dahin hat es die Domain nur für Mail-Zwecke gegeben, jetzt muss man dann halt auch etwas „drumherum“ haben, damit es nicht so bannig einsam ausschaut. In der WayBack MachineWiki kann man sich das noch heute ansehen.

Zitate to go …
 

Wer der Gerechtigkeit folgen will durch dick und dünn muss lange Stiefel haben!

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Genau die Kraft, die gefehlt hat, um einen Sieg zu erringen braucht man, um eine Niederlage zu verkraften.

Dr. Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker und Publizist, *1926

 

Das Licht, das sogenannte offizielle Mitteilungen verbreitet, ist oft nichts, als ein Irrwisch, der uns in Sümpfe führt.

Ludwig Börne, deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker, 1786–1837

 

Gewohnheiten sind die Fingerabdrücke des Geistes.

Alfred Polgar, österreichischer Schriftsteller, Kritiker und Übersetzer, 1873–1955

 

Wer länger als ein Jahr ins Krankenhaus muss, kommt billiger weg, wenn er es kauft.

Gerhard Kocher, Schweizer Politologe, Gesundheitsökonom und Aphoristiker, *1939

Bibelwort 

Der Teufel ist los!

 

Wohin kämen wir, bitte, wenn wir immer nur Idealen nachhängen würden? Zu den Idealen!

Peter Altenberg, österreichischer Schriftsteller, 1859–1919

 

Die Hälfte dessen, was man schreibt, ist schädlich, die andere Hälfte unnütz.

Friedrich Dürrenmatt, Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler, 1921–1990

 

Die großen Gedanken kommen aus dem Herzen.

Marquis de Vauvenargues Luc de Clapiers, französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller, 1715–1747

 

Charme ist das was übrigbleibt, wenn alles andere schwindet.

Françoise Rosay, französische Schauspielerin, 1891–1974

Volksmund 

Besser eine Laus im Kraut, als gar kein Fleisch.

 

Nehmen Sie Ihr Leben in die Hand. Sie können damit tun und lassen, was Sie wollen.

Sir Edmund Hillary, neuseeländischer Bergsteiger, Erstbesteiger des Mount Everest, 1919–2008

 

Vorsicht ist die Einstellung, die das Leben sicher macht, aber selten glücklich.

Samuel Johnson, englischer Gelehrter, Lexikograf, Schriftsteller, Dichter und Kritiker, 1709–1784

 

Die das Dunkel nicht fühlen, werden sich nie nach dem Licht umsehen.

Henry Thomas Buckle, englischer Historiker, 1821–1862

 

Offenbar beabsichtigt die SPD, die PDS durch ein Weißwaschprogramm laufen zu lassen, um ihr das Etikett demokratisch zu verleihen.

Dr. Bernd Protzner, deutscher CSU-Politiker, *1952

 

Die Dinge, auf die es im Leben wirklich ankommt, kann man nicht kaufen.

William Faulkner, US-amerikanischer Schriftsteller, 1897–1962

 

Tiere sind die besten Freunde. Sie stellen keine Fragen und kritisieren nicht.

Mark Twain, US-amerikanischer Schriftsteller, 1835–1910

 

Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.

Albert Einstein, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, 1879–1955

 

Das Alter schaut zu und freut sich über die Freude der Jungen.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Nicht alles, was zwei Backen hat, ist ein Gesicht.

Winfried Bornemann, deutscher Schriftsteller, *1944

 

Glaube heißt nicht wissen wollen, was wahr ist.

Friedrich Wilhelm Nietzsche, deutscher Philosoph und klassischer Philologe, 1844–1900

 

Das Ärgerliche an manchen Frauen ist das, dass sie sich wegen nichts aufregen und ihn dann gleich heiraten!

Cher, US-amerikanische Sängerin, Schauspielerin, Regisseurin, und Broadway-Darstellerin, *1946

 

Der Dirne Neugier leistet Magddienste der Dirne Geschwätzigkeit.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Die meisten Menschen sterben an ihren Medikamenten und nicht an ihren Krankheiten.

Pittakos von Mytilene, griechischer Heerführer, 651/650–~570 v. Chr.

 

Alle Reisen haben eine heimliche Bestimmung, die der Reisende nicht ahnt.

Martin Buber, österreichisch-israelischer jüdischer Religionsphilosoph, 1878–1965

 

Das Lachen erhält uns vernünftiger als der Verdruss.

Gotthold Ephraim Lessing, deutscher Dichter, 1729–1781

 

Die meisten Menschen haben überhaupt keine Meinung, viel weniger eine eigene, noch viel weniger eine geprüfte.

Johann Gottfried Seume, deutscher Schriftsteller und Dichter, 1763–1810

 

Mit Urteilen nicht eil! Hör erst den andern Teil.

Lothar II., fränkischer König, ~835–869

 

Wer im Land der Liebe wohnt, verreist nicht gern.

Hans Kruppa, deutscher Schriftsteller, *1952

 

Einen Rat blind befolgen heißt die Verantwortung verschieben.

Johannes Urzidil, österreichisch-tschechoslowakischer Schriftsteller, Kulturhistoriker und Journalist, 1896–1970

 

Wer auf großem Fuße lebt, dem bezahlen sie auch den größten Stiefel.

Bertolt Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1898–1956

 

Sage mir, wer dich lobt, und ich sage dir, worin dein Fehler besteht.

Wladimir Iljitsch Lenin, russischer Politiker, 1870–1924

 

Der Fernseher wird sich auf dem Markt nicht durchsetzen. Die Menschen werden sehr bald müde sein, jeden Abend auf eine Sperrholzkiste zu starren.

Darryl F. Zanuck, US-amerikanischer Produzent, Autor, Regisseur, Gründer der 20th Century-Fox, 1902–1979

 

Vaterlandsliebe ist erweiterte Familienliebe.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Eilen hilft nicht; zur rechten Zeit fortgehn, das ist die Hauptsache.

Jean de La Fontaine, französischer Schriftsteller, 1621–1695

 

Wo leer zur Essenszeit sind die Töpfe,
die werfen Mann und Frau einander an die Köpfe.

Friedrich Rückert, deutscher Dichter und Übersetzer, 1788–1866

 

Oh Gott! Da ist eine Axt in meinem Kopf! Im Urlaub sagen Sie auf Spanisch: !Dios mio! !Hay una hacha en mi cabeza!

 

Bei der Fußball-WM habe ich mir Österreich gegen Kamerun angeschaut. Auf der einen Seite Exoten, fremde Kultur, wilde Riten – und auf der anderen Seite Kamerun!

Dieter Nuhr, deutscher Kabarettist und Comedian, *1960

 

Wie leicht doch bildet man sich eine falsche Meinung,
geblendet von dem Glanz der äußeren Erscheinung.

Pittakos von Mytilene, griechischer Heerführer, 651/650–~570 v. Chr.

 

Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das von sich eine schlechte Meinung hat.

George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, Satiriker und Literaturnobelpreisträger, 1856–1950

 

Ganze Sachen sind immer einfach wie die Wahrheit selbst. Nur die halben Sachen sind kompliziert.

Heimito (Ritter) von Doderer, österreichischer Schriftsteller, 1896–1966

 

Der Realist ist insofern naiv, als er nicht zur Kenntnis nimmt, dass wir alle nicht in der Welt leben, sondern nur in dem Bild, das wir uns von der Welt machen.

Hoimar (Gerhard Friedrich Ernst) von Ditfurth, deutscher Arzt und Journalist, 1921–1989

 

Sich regen bringt Segen.

Friedrich Rückert, deutscher Dichter und Übersetzer, 1788–1866

 

Die Traurigkeit ist das Los der tiefen Seelen und der starken Intelligenzen.

Alexandre Vinet, schweizer reformierter Theologe und Literaturhistoriker, 1797–1847

 

Das einzige, was niemand glauben will, ist die Wahrheit.

George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, Satiriker und Literaturnobelpreisträger, 1856–1950

 

Das einzige Mittel die Welt zu verbessern ist die Erfüllung der nächstliegenden Pflichten, nicht die Jagd nach großen, in der Ferne gesuchten Zielen.

Charles Kingsley, englischer anglikanischer Geistlicher, Theologe und Schriftsteller, 1819–1875

 

Der Narr lebt arm, um reich zu sterben.

Barthold Heinrich Brockes, deutscher Schriftsteller, 1680–1747

 

Facetiae omnium sermonum condimenta. – Witzige Bemerkungen sind die Würze jeder Unterhaltung.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Je weniger Erkenntnis ein Mensch besitzt, desto ferner fühlt er sich von Gott.

Albert Einstein, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, 1879–1955

Lebensweisheit 

Bittere Pillen vergoldet man.

Nachher kam eines zum anderen und aus vielen „Wie geht das denn?“ ist nun diese Homepage Wiki geworden. So manches hat keinen tieferen Sinn, anderes – wie zum Beispiel unsere Familienseiten – entstand aus einem konkreten Anlass: damit auch unsere Verwandten auf der anderen Seite der Welt Fotos betrachten können. Meine Sammlung von Zitaten habe ich hier ebenfalls eingestellt. Diese unterscheidet sich im Wesentlichen durch die geprüften Autoren und Quellen. Zu guter Letzt steht hier noch einne Linkliste herum, die auch für andere von Interesse sein könnte.

Die senkrechte Pfeile weisen auf einen externen Link hin, er ist kursiv geschrieben und beim überfahren gelb hinterlegt. Ein interner Link beginnt mit einem nach rechts zeigenden Pfeil und ihm fehlt die gelbe Farbe beim überfahren mit der MausWiki. Der Internet Explorer Wiki hat sich erst in der Version 11 von seinem diesbezüglichen CSSWiki-Unvermögen entblödet. Microsoft EdgeWiki bringt das von Anfang an mit, ist auch spät genug.

Ich denke, manchmal sind einige Begriffe nicht unbedingt allgemein verständlich. Daher habe ich dazu Erläuterungen der WikipediaWiki verlinkt. Ihr erkennt einen solchen Wikipedia-Link an dem hochgestellten Wiki. Hin und wieder habe ich aber auch einfach aus SpaßWiki Wikipedia-Links gesetzt, um zum Stöbern zu animieren.

Nicht nur für Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge: schreibt mir einfach eine eMail Wiki. Unsere eMail-Adressen haben immer das gleiche Schema: Vorname, gefolgt von '@indinger.de'. Um die Flut an SpamWiki zumindest ein wenig zu begrenzen, findet ihr hier keinen Mail-Link für eine konkrete Person. Ich bitte hierfür um Verständnis.

Grüße aus Rieseby
RogeR.

 

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