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Zitate & Aphorismen

Zitate to go …
 

Ich beneide Kienzle um nichts, nicht mal um seine vollen Haare.

Bodo H. Hauser, deutscher Journalist und Moderator, 1946–2004

 

Für eine gelungene Rede gebrauche gewöhnliche Worte und sage ungewöhnliche Dinge.

Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, 1788–1860

 

Nicht Gott ist relativ, und nicht das Sein, sondern unser Denken.

Albert Einstein, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, 1879–1955

 

Ein Mann liebt Keusche und ist es selbst nicht; bei Weibern ist's umgekehrt.

Jean Paul, deutscher Schriftsteller, 1763–1825

 

Wo Nichtwissen Seligkeit, ist es Torheit, klug zu sein.

Thomas Gray, englischer Dichter, Gelehrter und Briefe-Schreiber, 1716–1771

Lebensweisheit 

Das meiste Unglück kommt auf die Rechnung unserer eigenen Schwäche.

 

Eines der am häufigsten in Kneipen gebrauchten Worte: „Eishockey“
Mit Alkohol: Eishockey?
Ohne Alkohol: Ist alles ok?

 

Aus faulen Eiern werden keine Küken.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Viele Frauen geben beim Sex keinen Laut von sich, weil sie gelernt haben: Mit vollem Mund spricht man nicht.

Harald Schmidt, deutscher Schauspieler, Kabarettist, Kolumnist, Schriftsteller und Moderator, *1957

 

Wenn die Leute Menschen wären, gäbe es kein Ausländerproblem.

Peter E. Schumacher, deutscher Publizist und Aphoristiker, *1941

 

Mische ein bisschen Torheit in dein ernsthaftes Tun und Trachten! Albernheiten im rechten Moment sind etwas ganz Köstliches.

Horaz, römischer Dichter, 65–8 v. Chr.

 

Erst wägen, dann wagen!

Helmut Johannes Ludwig von Moltke, preußischer Generaloberst, 1848–1916

 

Wer keine Feinde hat, hat auch keine Freunde.

Hermann Josef Abs, deutscher Bankier, 1901–1994

 

Es ist erstaunlich, wie vorurteilsfrei wir zu denken vermögen, wenn es gilt, eine Dummheit vor uns selbst zu rechtfertigen.

Karl Heinrich Waggerl, österreichischer Schriftsteller, 1887–1973

 

Auch der Dumme hat manchmal einen gescheiten Gedanken. Er merkt es nur nicht.

Danny Kaye, US-amerikanischer Schauspieler, Komiker und Sänger, 1913–1987

 

Computern fehlt es an menschlicher Phantasie, um ihr Leistungsvermögen zu überschätzen.

Manfred Strahl, deutscher Journalist, Redakteur und Schriftsteller, 1940–2000

 

Um die Wahrheit wahrscheinlicher zu machen, tut man gut daran, ein wenig Lüge hineinzumischen.

Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller, 1821–1881

 

Das Leben ist eine Brücke von Seufzern über einen Strom von Tränen.

Philip James Bailey, englischer Jurist und Dichter, 1816–1902

 

Lachen ist ein Beruhigungsmittel ohne unangenehme Nebenwirkungen.

Peter E. Schumacher, deutscher Publizist und Aphoristiker, *1941

Sprichwort 

Die größten Schwierigkeiten liegen da, wo wir sie nicht suchen.

 

Wenn ein Mann nicht bereit ist, für seine Überzeugungen Risiken einzugehen, dann taugen entweder seiner Überzeugungen oder er selbst nichts.

Ezra Pound, amerikanischer Dichter, 1885–1972

 

Trau keinem Zitat, das du nicht selbst aus dem Zusammenhang gerissen hast.

Johannes Rau, SPD-Politiker, 8. deutscher Bundespräsident (1999-2004), 1931–2006

 

Die Poesie ist dem Gedanken, was für den Körper die Seele bedeutet.

Alexandre Vinet, schweizer reformierter Theologe und Literaturhistoriker, 1797–1847

 

Es gibt schweigsame Menschen, die interessanter sind als die besten Redner.

Benjamin Disraeli, britischer Staatsmann und Schriftsteller, 1804–1881

 

Madonna sucht einen italienischen Samenspender. Gastronomisch gesprochen heißt das: Sie will nur die Soße – ohne die Nudel.

Harald Schmidt, deutscher Schauspieler, Kabarettist, Kolumnist, Schriftsteller und Moderator, *1957

 

Wir haben ein tolles Jubiläum: 120 Jahre Telefon. Was ich mich gefragt habe: Wenn das Telefon erst 120 Jahre alt ist, was haben dann die Frauen vorher gemacht?

Harald Schmidt, deutscher Schauspieler, Kabarettist, Kolumnist, Schriftsteller und Moderator, *1957

 

Fern von Menschen wachsen Grundsätze, unter ihnen Handlungen.

Jean Paul, deutscher Schriftsteller, 1763–1825

 

Die Sitten sind oft grausamer als die Gesetze.

Honoré de Balzac, französischer Schriftsteller, 1799–1850

 

Einem Kind, das die Dunkelheit fürchtet, verzeiht man gern; tragisch wird es erst, wenn Männer das Licht fürchten.

Platon, griechischer Philosoph, 427–347 v. Chr.

 

Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle.

Albert Einstein, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, 1879–1955

 

Ein Scherz, ein lachendes Wort entscheidet über größte Dinge oft treffender und besser als Ernst und Schärfe.

Horaz, römischer Dichter, 65–8 v. Chr.

„Kolumbus“ 

Was willst du Fernando, so trüb und bleich?

Karoline Louise Brachmann, deutsche Schriftstellerin, 1777–1822

 

Es steht schlimm um einen Menschen, an dem man nicht einen einzigen sympathischen Fehler entdecken kann.

Benjamin Disraeli, britischer Staatsmann und Schriftsteller, 1804–1881

 

Was ist das Menschlichste? – Jemandem Scham ersparen.

Friedrich Wilhelm Nietzsche, deutscher Philosoph und klassischer Philologe, 1844–1900

 

Je weicher die Wahrheit, desto steifer der Standpunkt.

Stanislaw Jerzy Lec, polnischer Aphoristiker, 1909–1966

 

Gewohnheit: Fesseln der Freiheit.

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler, 1842–1914

 

Man muss jedes Hindernis mit Beharrlichkeit und einer sanften Stimme angehen.

Thomas Jefferson, 3. Präsident der USA (1801-1809), 1743–1826

 

Hütet euch, der Gegenwart Genuß verschmähend, fremden Glücks begierig, umzustürzen eignes größres Glück.

Dareios I., persischer Großkönig, 549–486 v. Chr.

„Die Zelle“ 

Das Leben entspringt auf alle Fälle
aus einer Zelle.
Doch manchmal endet's auch bei Strolchen
in einer solchen.

Heinz Erhardt, deutscher Komiker, Musiker, Entertainer, Schauspieler und Dichter, 1909–1979

 

Hören ist die Aussaat Gottes. Die Frucht der Saat ist unser Tun.

Aurelius Augustinus, römischer Kirchenlehrer und Philosoph, 354–430

 

Gelehrte sind Menschen, die sich von normalen Sterblichen durch die anerworbene Fähigkeit unterscheiden, sich an weitschweifigen Irrtümern zu ergötzen.

Anatole France, französischer Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger, 1844–1924

 

Der beste Schutz gegen Haarausfall ist eine Glatze.

Telly Savalas, amerikanischer Schauspieler und Sänger griechischer Abstammung, 1922–1994

 

Ohne Witz kann man nicht auf die Menschen wirken.

Ludwig Börne, deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker, 1786–1837

 

Auch den Möbelpackern sind Leute, die Bücher lesen, zuwider. Aber sie haben wenigstens einen guten Grund dafür.

Gabriel Laub, polnisch-tschechischer Schriftsteller und Satiriker, 1928–1998

 

Es ist leichter, einer Begierde ganz zu entsagen, als in ihr maßzuhalten.

Friedrich Wilhelm Nietzsche, deutscher Philosoph und klassischer Philologe, 1844–1900

Sprichwort 

Der Katzen Scherz ist der Mäuse Tod.

 

Es ist zu bezweifeln, ob alle bisherigen technischen Erfindungen die Tageslast auch nur eines menschlichen Wesens erleichtert haben.

John Stuart Mill, englischer Philosoph und Ökonom, 1806–1873

 

Gefährlicher als eine falsche Theorie ist eine richtige in falschen Händen.

Gabriel Laub, polnisch-tschechischer Schriftsteller und Satiriker, 1928–1998

 

Was ist der Unterschied zwischen einem Politiker und einem Telefonhörer? Einen Telefonhörer kann man aufhängen, wenn man sich verwählt hat.

Dieter Nuhr, deutscher Kabarettist und Comedian, *1960

 

Gewinnes halber dient auch, wer zum Sklaven nicht geboren ist.

Euripides, klassischer griechischer Dichter, 480–406 v. Chr.

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