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Zitate & Aphorismen

Zitate to go …
 

Amerikaner sind geschwätzig mit zusammengebissenen Zähnen.

Bloor Blanche Schleppey, amerikanischer Journalist, *1912

 

Die Summe unseres Lebens sind die Stunden, in denen wir liebten.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Nur echter Stein kann echtes Gold bewähren.

Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, 1788–1860

 

Die Menschen sind nicht immer, was sie scheinen, aber selten etwas besseres.

Gotthold Ephraim Lessing, deutscher Dichter, 1729–1781

 

Träume haben keine göttliche Natur und keine prophetische Kraft, sodern entstehen durch eindringliche Bilder.

Epikur, griechischer Philosoph, ~341–270 v. Chr.

 

Der gefährlichste Feind der Wahrheit ist die kompakte Majorität.

Henrik Ibsen, norwegischer Schriftsteller, 1828–1906

 

Zu mancher richtigen Entscheidung kam es nur, weil der Weg zur falschen gerade nicht frei war.

Hans Krailsheimer, deutscher Schriftsteller, 1888–1958

 

Suche im Leid das Glück.

Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller, 1821–1881

 

Das Internet bietet 1.000.000 Antworten … auf Fragen, die nie einer gestellt hat…

Sir Peter Ustinov, britischer Schauspieler, Schriftsteller, Erzähler, Regisseur, Produzent, Dramatiker, Komiker, Kabarettist, Drehbuchautor, Moderator, Sprecher, Karikaturist und Zeichner, 1921–2004

„Sudelbücher“ 

Sagt, ist noch ein Land außer Deutschland, wo man die Nase eher rümpfen lernt als putzen?

Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Schriftsteller und Physiker, 1742–1799

Volksmund 

Ehrlich währt am längsten.

 

Amor ist der größte Spitzbube unter den Göttern; der Widerspruch scheint sein Element zu sein.

Giacomo Casanova, italienischer Abenteurer, 1725–1798

 

Wenn die Pflicht ruft, gibt es viele Schwerhörige.

Gustav Knuth, deutscher Schauspieler, 1901–1987

 

Solange es Haare gibt, liegen sich die Menschen in denselben.

Heinz Erhardt, deutscher Komiker, Musiker, Entertainer, Schauspieler und Dichter, 1909–1979

 

Nicht in der Erkenntnis liegt das Glück, sondern im Erwerben der Erkenntnis.

Edgar Allan Poe, US-amerikanischer Schriftsteller, 1809–1849

 

Von diesen Städten wird bleiben: der durch sie hindurchging, der Wind!ß

Bertolt Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1898–1956

 

Wenn du recht betrübt bist, dass du meinst, kein Mensch auf der Welt könne dich trösten, so tue jemandem etwas Gutes, gleich wird s besser sein.

Peter Rosegger, österreichischer Schriftsteller, 1843–1918

 

Ich kann nur davor warnen, zu glauben, Politik bestehe darin, sich jeden Tag etwas neues einfallen zu lassen.

Ludwig Erhard, CDU-Politiker, 2. deutscher Bundeskanzler (1963-1966), 1897–1977

 

Tüchtiges schaffen, das hält auf die Dauer kein Gegner aus.

Peter Rosegger, österreichischer Schriftsteller, 1843–1918

 

Älter werde ich stets, niemals doch lerne ich aus.

Solon, griechischer Lyriker und athenischer Staatsmann, ~640~560 v. Chr

 

Mir ist lieber, in einer von Geheimnissen umgebenen Welt zu leben, als in einer, die so klein ist, dass mein Verstand sie begreift.

Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Philosoph, Unitarier und Schriftsteller, 1803–1882

 

Die Notwendigkeit, einander zu helfen, erleichtert es allen, die Angst zu vergessen.

Margaret Bourke-White, US-amerikanische Fotoreporterin, 1904–1971

 

Wiedervereinigung wäre eine Rückkehr zum Alten. Jetzt wird aber ein Zukunftsmodell gebraucht.

Johannes Rau, SPD-Politiker, 8. deutscher Bundespräsident (1999-2004), 1931–2006

 

Ich verehre Menschen, die eine ideale Gesellschaftsordnung suchen, und fürchte diejenigen, die sie gefunden haben.

Ephraim Kishon, israelischer Satiriker ungarischer Herkunft, 1924–2005

Volksmund 

Disteln sind dem Esel lieber als Rosen.

 

Der Mensch macht von allem ein wenig; macht es im einzelnen weniger gut als das hochspezialisierte Tier; aber beim Ganzen holt er auf.

Paul Valéry, französischer Lyriker, Philosoph und Essayist, 1871–1945

 

Man soll die Kinder lehren, die Übertreibung in den Ausdrücken als ein erstes Abweichen von der Wahrheit zu vermeiden.

Alexandre Vinet, schweizer reformierter Theologe und Literaturhistoriker, 1797–1847

 

Man bekommt leichter zu jedem anderen als zu sich selbst.

Jean Paul, deutscher Schriftsteller, 1763–1825

 

Wurst ist eine Götterspeise. Denn nur Gott weiß, was drin ist.

Jean Paul, deutscher Schriftsteller, 1763–1825

 

Ist Liebe ohne Ehe ungesetzlich, dann ist Ehe ohne Liebe unmoralisch.

Sarvepalli Radhakrishnan, Philosoph und Präsident Indiens (1962-1967), 1888–1975

 

Eine Religion, die der Vernunft unbedenklich den Krieg ankündigt, wird es auf Dauer gegen sie nicht aushalten.

Immanuel Kant, deutscher Philosoph, 1724–1804

 

Wer singen und lachen kann, der erschreckt sein Unglück.

Christoph Lehmann, deutscher Schriftsteller und Stadtschreiber in Speyer, 1568–1638

 

Erfahrung ist der beste Lehrmeister. Nur das Schulgeld ist teuer.

Thomas Carlyle, schottischer Essayist und Historiker, 1795–1881

 

Ich verschiebe niemals auf morgen, was sich auch übermorgen erledigen lässt.

Oscar Wilde, irischer Schriftsteller, 1854–1900

 

Früher flackerte noch im Elend der Funke Glück. Mit jenem hat der Wohlstand auch ihn ausgeblasen.

Helmut Arntzen, deutscher Literaturwissenschaftler, Essayist, Aphoristiker und Fabelautor, *1931

 

Sechs Wörtchen nehmen mich in Anspruch jeden Tag:
ich soll, ich muss, ich kann, ich will, ich mag.

Friedrich Rückert, deutscher Dichter und Übersetzer, 1788–1866

 

Der Fremde hat ein femdes Leben, und wir können es uns nicht zu eigen machen, wenn es uns gleich als Gästen gefällt.

Sprichwort 

Beim Tanze zettelt man an, was nachher ausgewoben wird.

 

O fallacem hominum spem!
Wie trügerisch ist das Hoffen der Menschen!

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Wenn A für Erfolg steht, gilt die Formel: A = X + Y + Z. X ist Arbeit, Y ist Muße und Z heißt Mundhalten.

Albert Einstein, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, 1879–1955

 

Man sagt, es gibt keine Probleme, aber wo wir sind, gibt es immer welche.

 

Der Charakter ruht auf der Persönlichkeit, nicht auf den Talenten.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Es ist töricht, sich im Kummer die Haare zu raufen, denn noch niemals ist Kahlköpfigkeit ein Mittel gegen Probleme gewesen.

Mark Twain, US-amerikanischer Schriftsteller, 1835–1910

 

Es ist durch die Erfahrung bewiesen, dass einer, der nie traut, auch nie betrogen wird.

Leonardo da Vinci, italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Musiker, Anatom, Mechaniker, Ingenieur, Naturphilosoph und Erfinder, 1452–1519

Bibelwort 

Der Teufel ist los!

 

Auch wenn man einen schönen Geist hat, ist man ein schöner Mensch.

Nadja Auermann, deutsches Fotomodell und Schauspielerin, *1971

 

Der wackre Schwabe forcht sich nit.

Ludwig Uhland, deutscher Dichter, Literaturwissenschaftler, Jurist und Politiker, 1787–1862

 

Die schlechten Gewohnheiten wollen wir wie minderwertige Menschen, die uns lange Zeit schwer geschädigt haben, endgültig vertreiben.

Epikur, griechischer Philosoph, ~341–270 v. Chr.

 

Eifersucht ist die schmerzvolle Überschätzung einer Leihgabe, die wir als Besitz behandeln.

Hans Arndt, deutscher Schriftsteller und Aphoristiker, *1911

 

Der Erfolg zählt. Die Misserfolge werden gezählt.

Nikolaus Cybinski, deutscher Lehrer, Autor und Aphoristiker, *1936

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