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Zitate & Aphorismen

Zitate to go …
 

Charme ist Charakter, der sich von seiner schönsten Seite zeigt.

Prof. Dr. Lothar Schmidt, deutscher Politologe, *1922

Lebensweisheit 

Der Charakterstarke sucht zuerst alle Schuld bei sich, der Charakterlose beim andern.

 

Angenehm ist am Gegenwärtigen die Tätigkeit, am Künftigen die Hoffnung und am Vergangenen die Erinnerung.

Aristoteles, griechischer Philosoph, 384–322 v. Chr.

 

Nervi belli pecunia infinita. – Die Kraft des Krieges sind unbegrenzte Geldmittel.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Man muss im Leben viele Fehler machen, bis man einen einzigen richtig beherrscht.

Werner Mitsch, deutscher Aphoristiker, 1936–2009

 

Der euch Vertrau'n will schenken, den sollt ihr nicht mit Lügen kränken.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Alles Vollkommene in seiner Art muss über seine Art hinausgehen.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Wenn einer Frau sehr viel daran liegt, euch irrezuführen, wird sie den Rausch der Leidenschaft vortäuschen; ja sie wird ihn sogar empfinden, ohne sich zu vergessen.

Denis Diderot, französischer Schriftsteller, 1713–1784

 

Ein Glück, dass man nicht alle kennt, die man nicht mag.

Michael Richter, deutscher Zeithistoriker und Aphoristiker, *1952

 

Das einzige, wovor Jugendliche geschützt werden müssen, sind die Erwachsenen.

Heinrich Böll, deutscher Schriftsteller und Übersetzer, 1917–1985

 

Im Dienst an einer Sache oder in Liebe zu einer Person verwirklicht der Mensch sich selbst.

Viktor Frankl, Wiener Neurologe und Psychiater, 1905–1997

 

Taschentuch subst. neutr.: Ein kleines Viereck aus Seide oder Leinen, das besonders bei Begräbnissen nützlich ist, um den Mangel an Tränen zu verbergen.

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler, 1842–1914

 

Die Rätsel Gottes sind befriedigender als die Lösungen der Menschen.

Gilbert Keith Chesterton, englischer Buchautor, Journalist und Denker, 1874–1936

 

Die Liebe ist der einzige Weg, auf dem selbst die Dummen zu einer gewissen Größe gelangen.

Honoré de Balzac, französischer Schriftsteller, 1799–1850

 

Die Erfahrung ist wie eine Laterne im Rücken; sie beleuchtet steht nur das Stück Weg, das wir bereits hinter uns haben.

Konfuzius, chinesischer Philosoph und Begründer des Konfuzianismus, ~551–479 v. Chr.

 

Why is 6 afraid of 7? Because 7 8 9!

 

Der Herbst ist ein zweiter Frühling, wo jedes Blatt zur Blüte wird.

Albert Camus, französischer Schriftsteller und Philosoph, 1913–1960

 

Tarzan hat den Frauen nicht nur an Po und Brüste gegriffen, sondern auch woanders, daher auch sein Spitzname „Herr des Dschungels“.

Harald Schmidt, deutscher Schauspieler, Kabarettist, Kolumnist, Schriftsteller und Moderator, *1957

 

So wie das Eisen außer Gebrauch rostet und das stillstehende Wasser verdirbt oder bei Kälte gefriert, so verkommt der Geist ohne Übung.

Leonardo da Vinci, italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Musiker, Anatom, Mechaniker, Ingenieur, Naturphilosoph und Erfinder, 1452–1519

 

Der Kluge erleichtert anderen die Ausrede.

Emil Baschnonga, Schweizer Aphoristiker, *1941

 

Ich denke viel an die Zukunft, weil das der Ort ist, wo ich den Rest meines Lebens zubringen werde.

Woody Allen, US-amerikanischer Filmregisseur, Autor, Schauspieler und Musiker, *1935

 

Vor dem „Erkenne Dich selbst“ kommt das „Begegne Dir selbst“! Wenn man sich selbst besiegen will, darf man sich nicht aus dem Weg gehen.

William Saroyan, US-amerikanischer Schriftsteller, 1908–1981

 

Wenn der Weg das Ziel ist, so ist es besser unterwegs zu sein als anzukommen.

 

Es ist keine Schande hinzufallen, aber es ist eine Schande, einfach liegenzubleiben.

Theodor Heuss, FDP-Politiker, 1. deutscher Bundespräsident (1949-1959), 1884–1963

 

Wenn einer noch so klug ist, so ist er oft doch nicht klug genug, um den Dummen zu begreifen.

Friedl Beutelrock, deutsche Schriftstellerin, 1889–1958

 

Verdienst erhöht die Politiker. Es macht sie weithin sichtbar, wie Zielscheiben.

Christian Bovee, amerikanischer Autor und Rechtsanwalt, 1820–1904

„Aphorismen“ 

Tiefe Bildung glänzt nicht.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Um sich vor den Menschen sicher zu fühlen, dafür gab es infolge ihrer Veranlagung ein Gut, nämlich Herrschaft und Königtum, mit deren Hilfe man im Stand war, sich dies zu verschaffen.

Epikur, griechischer Philosoph, ~341–270 v. Chr.

 

Entwicklungshilfe nimmt das Geld der Armen in den reichen Ländern und gibt es den Reichen in den armen Ländern.

Achmed Mohamed Saleh, tansanischer Journalist

 

Liebe bleibt die Krone für ein jedes Weib.

Euripides, klassischer griechischer Dichter, 480–406 v. Chr.

 

Fahre wie der Teufel, und du wirst ihn bald treffen.

Robert Lembke, deutscher Journalist und Fernsehmoderator, 1913–1989

 

Der Spießer: Gegen alles, was er nicht gewohnt ist, ist er zur Stelle, jederzeit.

Ernst Bloch, deutscher Philosoph, 1885–1977

 

Liebe ist Erkenntnis, und die ist Besitz.

Bettina von Arnim, deutsche Schriftstellerin, 1785–1859

 

Der unmündige Untertan ruft die Polizei. Der mündige Bürger informiert seinen Anwalt.

Nikolaus Cybinski, deutscher Lehrer, Autor und Aphoristiker, *1936

Lebensweisheit 

Das Gesicht eines Menschen erkennst Du bei Licht, seinen Charakter im Dunkeln.

 

Freude ist kostbar wie Gold, aber Gold ist nicht so kostbar wie Freude.

Albert Ballin, deutscher Reeder, 1857–1918

Sprichwörtlich 

Undank ist der Welt Lohn.

 

Die Frage ob ein Computer denken kann, ist wie die Frage ob ein Unterseeboot schwimmen kann.

Edsger Wybe Dijkstra, niederländischer Informatiker, 1930–2002

 

Wenn man das allgemeine Wahlrecht näher betrachtet und die Leute, die es uns beschert, bekommt man Lust, das Volk mit Maschinengewehren niederzumähen und seine Vertreter zu köpfen.

Guy de Maupassant, französischer Schriftsteller und Journalist, 1850–1893

 

Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge einen Schatten.

Karl Kraus, österreichischer Schriftsteller, 1874–1936

 

Diese penetrante Fröhlichkeit, der verlogene Mitmachzwang: Das hat nichts mit Volksmusik zu tun, es ist nur zum Kotzen.

Stephan Remmler, deutscher Sänger, Komponist und Musikproduzent, *1946

 

Seine Trefflichkeit, welcher Art sie auch sei, ungehindert üben zu können, ist das eigentliche Glück.

Aristoteles, griechischer Philosoph, 384–322 v. Chr.

 

Fleisch macht das Essen nicht schlechter, aber den Esser.

Karlheinz Deschner, deutscher Schriftsteller und Religions- und Kirchenkritiker, *1924

 

So mancher meint ein gutes Herz zu haben und hat nur schwache Nerven.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Höfling muss mit krummen Rücken
sich noch immer tiefer bücken.

Jacques Offenbach, französischer Komponist und Cellist, 1819–1880

 

In einer dirigierten Wirtschaft leben nur die Dirigenten gut.

Žarko Petan, slowenischer Autor, *1929

Bauernregel 

Ein feuchter März ist des Bauern Schmerz.

 

Man soll nicht vorgeben zu philosophieren, sondern tatsächlich philosophieren. Denn wir bedürfen nicht des Gesundscheinens, sondern des wahrhaften Gesund Seins.

Epikur, griechischer Philosoph, ~341–270 v. Chr.

 

Eines Tages wird alles gut sein, das ist unsere Hoffnung. Heute ist alles in Ordnung, das ist unsere Illusion.

Voltaire, französischer Schriftsteller und Philosoph, 1694–1778

 

Fernsehen – Rundfunk für Phantasielose

Rudolf Rolfs, deutscher Satiriker, Schriftsteller und Theaterleiter, 1920–2004

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