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Zitate & Aphorismen

Zitate to go …
 

An Fortschritt glauben heißt nicht glauben, dass ein Fortschritt schon geschehen ist. Das wäre kein Glauben.

Franz Kafka, österreichischer Schriftsteller, 1883–1924

 

Eines der am häufigsten in Kneipen gebrauchten Worte: „Nonnen“
Mit Alkohol: Nonnen Bier?
Ohne Alkohol: Willst Du noch ein Bier?

 

Mancher Einfältige in prächtigem Gewande gälte mehr, wenn er schwiege, denn: Mit Schweigen sich niemand verrät.

Äsop, griechischer Dichter von Fabeln und Gleichnissen, um 600 v. Chr.

 

Wenn ein Arzt hinter dem Sarg seines Patienten geht, folgt manchmal tatsächlich die Ursache der Wirkung.

Robert Koch, deutscher Mediziner und Mikrobiologe, 1843–1910

 

Lehre nicht andere, bis du selbst gelehrt bist.

Matthias Claudius, deutscher Dichter und Journalist, 1740–1815

 

Wer seine Meinung nie zurückzieht, liebt sich selbst mehr als die Wahrheit.

Joseph Joubert, französischer Moralist und Essayist, 1754–1824

 

Die Absicht, dass der Mensch glücklich sei, ist im Plan der Schöpfung nicht enthalten.

Sigmund Freud, österreichischer Arzt und Tiefenpsychologe, 1856–1939

 

Schmeicheleien sind wie Falschgeld; sie machen denjenigen ärmer, der sie empfängt.

Herbert George Wells, englischer Schriftsteller, 1866–1946

 

Die Menschen vergessen das Große und geben sich mit dem Kleinen ab. In der Einsamkeit ist das ganz anders: Der Mensch festigt sich in sich selbst und wird stark zu jeglicher großen Tat.

Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller, 1821–1881

 

Die Liebe kann, wie das Feuer, nicht ohne ständigen Antrieb bestehen; sie hört auf zu leben, sobald sie aufhört zu hoffen oder zu fürchten.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

 

Der Mensch, der seine Fehler bei anderen entdeckt, kennt kein Erbarmen.

Hans Arndt, deutscher Schriftsteller und Aphoristiker, *1911

 

Wenn man Mitleid fühlt, so fragt man nicht erst andere Leute, ob man es fühlen soll.

Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Schriftsteller und Physiker, 1742–1799

 

Wenn wir nur noch das sehen, was wir zu sehen wünschen, sind wir bei der geistigen Blindheit angelangt.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Wer mit falschem Lob motiviert, wird die falschen Motive wecken.

Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger, deutscher Chemiker, Erfinder, Manager und Autor, *1939

„Wallenstein“ 

Nur vom Nutzen wird die Welt regiert.

Friedrich Schiller, deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph sowie Historiker, 1759–1805

 

Es ist eine alte Wahrheit, dass man in der Politik oft vom Feinde lernen muss.

Wladimir Iljitsch Lenin, russischer Politiker, 1870–1924

 

Ehrlichkeit ist der schönste Juwel der Kritik.

Benjamin Disraeli, britischer Staatsmann und Schriftsteller, 1804–1881

 

Not bricht Eisen.

Emanuel Geibel, deutscher Lyriker, 1815–1884

 

Es erfordert mehr Demut, seine hoffnungslose Mittelmäßigkeit anzuerkennen, denn als großer Sünder sich zu gebärden.

Hans Urs von Balthasar, Schweizer Theologe, 1905–1988

 

Haltung ist angewandte Selbstachtung.

Avery Weisman, amerikanischer Professor für Psychiatrie, *1913

 

The fact that a believer is happier than a skeptic is no more to the point than the fact than a drunken man is happier than a sober one.

George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, Satiriker und Literaturnobelpreisträger, 1856–1950

 

Alles, was Spaß macht, macht entweder dick, ist verboten oder wird von den Grünen bekämpft.

Renate Künast, deutsche Grünen-Politikerin, *1955

 

Kein Mensch ohne Charakter kann mit Würde faulenzen.

Robert Lembke, deutscher Journalist und Fernsehmoderator, 1913–1989

 

Wir sind, was immer wir tun.

Aristoteles, griechischer Philosoph, 384–322 v. Chr.

 

Menschlichkeit: den Abstand wahren können.

Ingeborg Bachmann, österreichische Schriftstellerin, 1926–1973

 

Es ist immer etwas Wahnsinn in der Liebe. Es ist aber auch immer etwas Vernunft im Wahnsinn.

Friedrich Wilhelm Nietzsche, deutscher Philosoph und klassischer Philologe, 1844–1900

 

Österreich ist ein Labyrinth, in dem sich jeder auskennt.

Helmut (Gustav Friedrich) Qualtinger, österreichischer Schauspieler, Schriftsteller, Kabarettist und Rezitator, 1928–1986

 

Optimist: Ein anderes Wort für Dummkopf.

Gustave Flaubert, französischer Schriftsteller, 1821–1880

 

Die meisten Frauen sind darum wenig empfänglich für Freundschaft, weil sie reizlos ist, wenn man die Liebe erlebt hat.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

 

Die Sonne schickt uns keine Rechnung.

Franz Alt, deutscher Journalist und Buchautor, *1938

 

Abonnenten sind nicht so leicht zu vertreiben. Es ist zum Staunen, was ein guter Abonnent verträgt.

Johann Nestroy, österreichischer Schauspieler, Sänger, Dramatiker und Satiriker, 1801–1862

 

Gott ist ungalant. Er hat alle Falten im Gesicht konzentriert, obwohl doch anderswo genug Platz wäre.

Jeanne Moreau, französische Schauspielerin, Filmregisseurin und Sängerin, *1928

 

Der Mann hat hauptsächlich deshalb einen Kopf, damit eine Frau ihn verdrehen kann.

Jacques Prévert, französischer Autor, 1900–1977

 

Tu stets das, was du zu tun fürchtest.

Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Philosoph, Unitarier und Schriftsteller, 1803–1882

 

Der Kommunismus findet Zulauf nur dort, wo er nicht herrscht.

Henry (Alfred) Kissinger, US-amerikanischer Politikwissenschaftler und Politiker deutscher Herkunft, *1923

 

Ein guter Mensch sein, ja, wer wär's nicht gern?

Bertolt Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1898–1956

 

Mangel an Erfahrung veranlasst die Jugend zu Leistungen, die ein erfahrener Mensch niemals vollbrigen würde.

Jean Duché, französischer Journalist und Autor, 1915–2000

 

Durch die Leidenschaften lebt der Mensch, durch die Vernunft existiert er bloß.

Nicolas Chamfort, französischer Schriftsteller, 1741–1794

 

Tu soviel Gutes, wie Du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber.

Charles Dickens, englischer Schriftsteller, 1812–1870

 

Der Reiche ist entweder selbst ein Gauner oder der Erbe eines Gauners.

Girolamo Fabrizio, italienischer Anatom und Begründer der modernen Embryologie, 1537–1619

Sprichwort 

Ein schlechts Schaf, dass mit dem Wolf spazieren geht.

 

Die Breite an der Spitze ist dichter geworden.

Hans-Hubert Vogts, („Berti“), deutscher Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler, *1946

Hausspruch 

Die Allmacht vermag zwar sonst alle Sachen, doch eines kann sie nicht, es allen Recht zu machen.

 

Der modische Irrtum ist, dass wir durch Erziehung jemand etwas geben können, das wir nicht haben.

Gilbert Keith Chesterton, englischer Buchautor, Journalist und Denker, 1874–1936

 

War ich, wo's Bier zu trinken gab,
stellt sich die Frage unterwegs mir:
Wenn ich beim Bier geschäkert hab,
dann bin ich wohl ein Schäksbier?

Heinz Erhardt, deutscher Komiker, Musiker, Entertainer, Schauspieler und Dichter, 1909–1979

 

In unseren Träumen sind wir große Gönner: Wir erteilen unseren Feinden die Rollen von Herrschern und Diktatoren.

Hans Arndt, deutscher Schriftsteller und Aphoristiker, *1911

 

Leben ist Lieben.

Catull, römischer Dichter, 1. Jahrhundert

 

Ohne Witz kann man nicht auf die Menschen wirken.

Ludwig Börne, deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker, 1786–1837

 

Der unmündige Untertan ruft die Polizei. Der mündige Bürger informiert seinen Anwalt.

Nikolaus Cybinski, deutscher Lehrer, Autor und Aphoristiker, *1936

 

Ein Theater ist ein Unternehmen, das Abendunterhaltung verkauft.

Bertolt Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1898–1956

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