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Zitate & Aphorismen

Zitate to go …
 

Nimm dem Herzen die Sehnsucht, und du nimmst der Erde die Luft!

Edward Bulwer-Lytton, englischer Schriftsteller, 1803–1873

 

Gesichter sind die Lesebücher des Lebens.

Federico Fellini, italienischer Filmregisseur, 1920–1993

 

Nur wer sich in Genügsamkeit genügt, hat stets genug.

Laotse, chinesischer Philosoph, ~6. Jhd. v. Chr.

 

Schulen lehren Patriotismus, Zeitungen produzieren aufregende Sensationen, Politiker kämpfen für ihre Wiederwahl. Darum können alle drei für die Rettung der menschlichen Rasse nichts tun.

Bertrand Russell, britischer Mathematiker, Nobelpreisträger und Philosoph, 1872–1970

 

Mir kommt die Familie eng und erbärmlich vor – die Poesie des häuslichen Herdes ist die des Krämers, offen gesagt, liegt keine besondere Größe darin, trotz der Dichter, die uns damit blenden.

Gustave Flaubert, französischer Schriftsteller, 1821–1880

 

Die Menschen bedienen sich des Gedankens nur, um ihre Ungerechtigkeiten zu begründen, und sie wenden die Worte nur an, um ihre Gedanken zu verbergen.

Voltaire, französischer Schriftsteller und Philosoph, 1694–1778

 

Manche Menschen sind wie gewaltige Berge: je höher, um so eisiger.

Dr. Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker und Publizist, *1926

„Die Physiker“ 

Nichts kann rückgängig gemacht werden, was einmal gedacht wurde.

Friedrich Dürrenmatt, Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler, 1921–1990

Alter Spruch 

Ein guter rheinischer Wein stehet bei guter Mahlzeit fein.

 

Man hat schließlich das Alter, das man auf seiner Stirne geschrieben trägt.

Émile Augier, französischer Dramatiker, 1820–1889

 

Sieger glauben immer die Kultur zu bringen. Aber sie täuschen sich meistens.

Norman Mailer, US-amerikanischer Schriftsteller, 1923–2007

 

Wem das Wasser bis zum Halse steht, der darf den Kopf nicht hängen lassen.

Jörg Schoenborn, General und Politiker

 

Die Demokratie braucht den Sozialismus und der Sozialismus braucht die Demokratie.

Erich Ollenhauer, deutscher SPD-Politiker, 1901–1963

„Faust“ 

Ihr glücklichen Augen,
Was ihr je gesehn,
Es sei wie es wolle,
Es war doch so schön!

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Wer sich vom Zufall leiten lässt, erreicht auch nur durch Zufälle etwas.

Francesco Guicciardini, italienischer Politiker und Historiker, 1483–1540

 

Das Misslichste am Karneval ist, dass er im Kalender steht, das heisst abgejubelt werden muss.

Sigmund Graff, deutscher Schriftsteller und Dramatiker, 1898–1979

 

Ideen sind wie Kinder: Die eigenen liebt man am meisten.

Prof. Dr. Lothar Schmidt, deutscher Politologe, *1922

 

Geld nennt man heute Knete, weil man jeden damit weich bekommt.

Prof. Dr. Gerhard Uhlenbruck, deutscher Immunbiologe und Aphoristiker, *1929

 

… man soll den Gegenteil hören, bevor man ihn richtet.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

Lebensweisheit 

Das Unglück macht den Starken stärker, den Schwachen schwächer.

 

Sag nicht alles, was du weisst, aber wisse immer, was du sagst.

Matthias Claudius, deutscher Dichter und Journalist, 1740–1815

 

Die großen Augenblicke im Leben kommen von selbst. Es hat keinen Sinn, auf sie zu warten.

Thornton Wilder, US-amerikanischer Schriftsteller, 1897–1975

„Faust“ 

Versöhnt man sich, so bleibt doch etwas hängen.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Ich möchte stark sein, um 75 von 100 meiner Nächsten eins in die Fresse geben zu können.

Dino Segre, („Pitigrilli“), italienischer Schriftsteller, Journalist und Rechtswissenschaftler, 1893–1975

 

Wenn ein Amerikaner zufrieden ist, fragt er sich unwillkürlich, was er falsch gemacht hat.

Tony Curtis, US-amerikanischer Filmschauspieler, Maler und Künstler, *1925

 

Bene facta in luce.
(Wohl Getanes will im Lichte stehen.)

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Der brave Mensch grämt sich weit mehr über ein Unrecht, das er getan hat, als über ein solches, das ihm angetan wurde.

Berthold Auerbach, deutscher Schriftsteller, 1812–1882

 

Bildung ist das, was übrig bleibt, wenn wir vergessen, was wir gelernt haben.

1. Earl of Halifax Edward Frederick Lindley Wood, britischer konservativer Politiker, 1881–1959

 

Was hinter uns und vor uns liegt, ist beides nichts verglichen mit dem, was in uns liegt.

Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Philosoph, Unitarier und Schriftsteller, 1803–1882

 

Es ist ein törichtes Vorurteil der Intellektuellen, wenn sie glauben, ihr Wissen sei das einzige, das zählt.

William Somerset Maugham, englischer Dramatiker, Schriftsteller, Arzt und Geheimagent, 1874–1965

 

Eine gute Regierung ist wie eine geregelte Verdauung; solange sie funktioniert, merkt man von ihr kaum etwas.

Erskine Caldwell, US-amerikanischer Schriftsteller, 1903–1987

 

Manch einer verdankt seinen Erfolg den Ratschlägen, die er nicht angenommen hat.

Ferenc Molnár, ungarischer Schriftsteller und Journalist, 1878–1952

 

Fortuna caeca est. – Das Glück ist blind.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Leidenschaft: Eigenschaft, die Liebe ohne Erfahrung auszeichnet.

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler, 1842–1914

 

Wie liebenswert ist ein Mensch, wenn er wirklich ein Mensch ist.

Menander, Ephebe in Athen, 342/1–291/0 v. Chr.

 

Wer ohne Grund traurig ist, hat Grund, traurig zu sein.

Françoise Sagan, französische Schriftstellerin, 1935–2004

 

Kräfte lassen sich nicht mitteilen, sondern nur wecken.

Georg Büchner, deutscher Schriftsteller, 1813–1837

 

Strenggenommen hat nur eine Sorte Bücher das Glück der Erde vermehrt; die Kochbücher.

Joseph Conrad, britischer Segelschiffkapitän und englischsprachiger Schriftsteller polnischer Herkunft, 1857–1924

 

Der Unterschied zwischen Gott und den Historikern besteht hauptsächlich darin, dass Gott die Vergangenheit nicht mehr ändern kann.

Samuel Butler, englischer Dichter, 1612–1680

 

Wenn ihr entmutigt seid, ist das ein Zeichen, dass ihr hochmütig seid; es zeigt, dass ihr zu viel Vertrauen in euch selbst habt.

Mutter Teresa, römisch-katholische Ordensfrau albanischer Herkunft, 1910–1997

 

Nichtstun ist halber Tod, das Leben äußert sich nur in der Tätigkeit.

Friedrich II., „der Große“, König von Preußen, 1712–1786

Sprichwort 

Wer Dir von andern schlecht spricht, spricht auch andern schlecht von Dir.

Volksmund 

„Die mit Tränen säen, werden mit Freuden ernten.“ sagte der Pastor, als er seine reiche Schwiegermutter begrub.

 

Wenn es gut ist, dass diese Welt besteht, so ist es nicht weniger gut, dass auch jede der unzähligen möglichen anderen Welten bestehe.

Giordano Bruno, italienischer Dichter und Philosoph, 1548–1600

 

Niemand hat mehr Feinde in der Welt als ein aufrechter, stolzer, gefühlvoller Mann, der Personen und Dinge nimmt, wie sie sind und nicht wie sie sein wollen.

Nicolas Chamfort, französischer Schriftsteller, 1741–1794

 

Es gibt keine alte und moderne Literatur, sondern nur eine ewige und eine vergängliche.

Freiherr Ernst von Feuchtersleben, österreichischer Popularphilosoph, Arzt, Lyriker und Essayist, 1806–1849

 

Geld ist das einzige, was eine Frau manchmal für sich behalten kann.

Jacques Tati, französischer Drehbuchautor, Schauspieler und Regisseur, 1907–1982

 

Oh Gott! Da ist eine Axt in meinem Kopf!
Im Urlaub sagen Sie auf Klingonisch:
ghay'cha'! nachwIjDaq betleH tu'lu'!

 

Die Philosophie triumphiert leicht über vergangene und zukünftige Leiden, aber die gegenwärtigen Leiden triumphieren über sie.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

 

In Ordnung, Ruhe und Reichtum liegt irgendetwas, das der Menschlichkeit und der Freiheit ins Gesicht schlägt.

Jean Giraudoux, französischer Schriftsteller und Berufsdiplomat, 1882–1944

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