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Zitate & Aphorismen

Zitate to go …
„Memoranda“ 

Ich erwachte eines Morgens und fand mich berühmt.
(I awoke one morning and found myself famous.)

Lord George Gordon Byron, britischer Dichter, 1788–1824

 

Die Menschheit lässt sich keinen Irrtum nehmen, der ihr nützt.

Friedrich Hebbel, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1813–1863

 

Ein Gentleman darf keiner Frau widersprechen. Das ist nicht nur höflicher, es ist auch klüger.

Mel Ferrer, US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Filmproduzent, 1917–2008

 

Des Menschen Herz ist wie Quecksilber, jetzt da, bald anderswo, heute so, morgen anders gesinnt.

Martin Luther, deutscher Kirchenreformator, 1483–1546

„Maria Stuart“ 

Das Leben ist nur ein Moment, der Tod ist auch nur einer.

Friedrich Schiller, deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph sowie Historiker, 1759–1805

 

AMNESY INTERNATIONAL: Wer sind wir? Was machen wir hier?

 

Ein Mensch, der die Fähigkeit zum Staunen verloren hat, ist so gut wie tot.

Albert Einstein, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, 1879–1955

 

Nur der hat Glück bei den Frauen, den diese nicht beachten.

Marcel Prévost, französischer Romanautor und Dramatiker, 1862–1941

 

Die Liebe kann, wie das Feuer, nicht ohne ständigen Antrieb bestehen; sie hört auf zu leben, sobald sie aufhört zu hoffen oder zu fürchten.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

„Tagebücher“ 

In der Sprache, die man am schlechtesten spricht, kann man em wenigsten Lügen.

Friedrich Hebbel, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1813–1863

 

Wenn auch die Fähigkeit zu täuschen ein Zeichen von Scharfsinn und Macht zu sein scheint, so beweist doch die Absicht zu täuschen ohne Zweifel Bosheit oder Schwäche.

René Descartes, französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler, 1596–1650

„Zwang“ 

Du musst dich zu sehr vielen Dingen,
willst du sie tun, geradzu zwingen!
Trotzdem wirkt das – was dir gelungen
– oft zwingend leicht und ungezwungen.

Heinz Erhardt, deutscher Komiker, Musiker, Entertainer, Schauspieler und Dichter, 1909–1979

Sprichwort 

Der unmäßigen Gott ist der Bauch.

Lun Yu (15,29) 

Einen Fehler machen und sich nicht bessern: Das erst heißt fehlen.

Konfuzius, chinesischer Philosoph und Begründer des Konfuzianismus, ~551–479 v. Chr.

 

Bildung im zwanzigsten Jahrhundert erfordert vor allem und zunächst die instinktsichere Abwehr überzähliger Informationen.

Hans Kasper, deutscher Schriftsteller und Hörspielautor, 1916–1990

 

Pares cum paribus facillime congregantur. – Gleiche kann man mit Gleichen sehr leicht zusammenscharen.

Gaius Iulius Caesar, römischer Staatsmann, Feldherr und Autor, 100–44 v. Chr.

 

An einer unglücklichen Liebe scheitert man zuweilen weniger als an einer glücklichen.

Friedl Beutelrock, deutsche Schriftstellerin, 1889–1958

 

Dummheit ist ansteckend, Verstand wächst sich kaum zur Epidemie aus.

Kazimierz Bartoszewicz, polnischer Schriftsteller und Historiker, 1852–1930

 

Niederlagen sind das Stärkendste, was einem widerfahren kann.

Tony Benn, britischer Politiker der Labour Party, *1925

 

Schon ein einziger Mensch kann genügen, in diesem Land die Dinge ins Rollen zu bringen.

Norman Lear, amerikanischer Fernsehautor und Produzent, *1922

 

Früher war die Naturwissenschaft ein Mittel zur Abwendung von Naturkatastrophen. Heute zur Anwendung.

Jeannine Luczak, Schweizer Aphoristikerin und Literaturwissenschaftlerin, *1938

 

An einem Helden ist alles verzeihlich, nur nicht die Schwäche.

Jakob Bosshart, schweizer Schriftsteller, 1862–1924

 

Eine der letzten Fragen der Menschheit: Warum steht auf Sauerrahm-Bechern ein Verfallsdatum?

 

Die Amerikaner sollten mehr versuchen wie John Wayne zu sein. Und weniger wie die Simpsons.

George W. Bush, 43. Präsident der USA (2001-2008), *1946

 

Ich glaube, dass alle Menschen, die das Böse in der Welt verurteilen, auch verstehen müssen, dass dieses Böse ohne ihre eigene Mitschuld nicht existieren könnte.

Arthur Miller, US-amerikanischer Schriftsteller, 1915–2005

 

Hör dir die andere Seite an, aber glaube wenig.

Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Philosoph, Unitarier und Schriftsteller, 1803–1882

 

Haupteigenschaften des Menschen: Geselligkeit, Spieltrieb, Faulheit; Geilheit; Doofheit, Grausamkeit.

Arno Schmidt, deutscher Schriftsteller, 1914–1979

 

Manche Ehen sind ein Zustand, in dem zwei Leute es weder mit noch ohne einander aushalten können.

 

Papst John Paul wäre wesentlich beliebter, wenn er sich Papst John Paul George and Ringo nennen würde.

Paul Krassner, Herausgeber („The Realist“), *1932

 

Außer der Hunde- und der Getränkesteuer gibt es nicht viel, womit die Länder ihre eigenen Einnahmen bestimmen können.

Helmut Schmidt, SPD-Politiker, 5. deutscher Bundeskanzler (1974-1982), *1918

 

Die Ehe ist eine lebenslange Doppelhaft ohne Bewährung

Jean-Paul Sartre, französischer Schriftsteller und Philosoph, 1905–1980

 

Es hilft nichts, das Recht auf seiner Seite zu haben. Man muss auch mit der Justiz rechnen.

Dieter Hildebrandt, deutscher Kabarettist, *1927

Sprichwort 

Alle Wege führen nach Rom.

 

Wenn 50 Millionen Menschen etwas Dummes sagen, bleibt es trotzdem eine Dummheit.

Anatole France, französischer Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger, 1844–1924

 

Für Börsenspekulationen ist der Februar einer der gefährlichsten Monate. Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Oktober.

Mark Twain, US-amerikanischer Schriftsteller, 1835–1910

 

In einer Gesellschaft, in der Golgota für eine Zahncreme gehalten wird, kann die Kirche auf Mission nicht verzichten.

Louis-Ferdinand von Zobeltitz, evangelischer Theologe, *1945

 

Kein Buch der Welt hat schon so viele Kritiker gehabt und keines ist, wie die Bibel, allen ohne Ausnahme überlegen geblieben.

Carl Hilty, Schweizer Staatsrechtler und Laientheologe, 1833–1909

 

Eine der letzten Fragen der Menschheit: Wenn die sogenannte Black Box eines Flugzeugs unzerstörbar ist, wieso baut man dann nicht das ganze Flugzeug aus dem Material?

 

Eine Entdeckung besteht darin, etwas zu sehen, was jederman gesehen hat, und sich dabei etwas zu denken, was noch niemand gedacht hat.

Albert von Szent-Györgyi Nagyrapolt, ungarischer Biochemiker und Nobelpreisträger, 1893–1986

 

Viel vermag, wer überraschend wagt.

Emanuel Geibel, deutscher Lyriker, 1815–1884

 

Wer mit siebzig eine reizvolle alte Dame sein möchte, muss als 17-jähriges Mädchen damit anfangen.

Agatha Christie, britische Schriftstellerin, 1890–1976

 

Diktaturen sind Einbahnstraßen. In Demokratien herrscht Gegenverkehr.

Alberto Moravia, italienischer Schriftsteller, 1907–1990

 

Nichts wird so leicht für Übertreibung gehalten wie die Schilderung der reinen Wahrheit.

Joseph Conrad, britischer Segelschiffkapitän und englischsprachiger Schriftsteller polnischer Herkunft, 1857–1924

 

Der Basilisk entsteht aus gewissen Würmern, die etwas vom teuflischen Gewerk haben, wie die Kröte.

Hildegard von Bingen, Heilige und Äbtissin, ~1098–1179

 

Die gründlichsten Revolutionäre sind die Menschenfresser. Sie sind nicht nur theoretisch intolerant und teilweise, sondern praxi und radikal.

Ludwig Marcuse, deutscher Philosoph und Schriftsteller, 1894–1971

 

In schlimmen Zeiten sind Denkende Andersdenkende.

Werner Mitsch, deutscher Aphoristiker, 1936–2009

 

Fest: Lustbarkeit, religiöse Feier. In der römisch-katholischen Kirche unterscheidet man „bewegliche“ Feste, aber die Feiernden sind ausnahmslos unbeweglich, bis sie voll sind.

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler, 1842–1914

„Die Simpsons“ 

Homer: „Nun komm schon Gehirn: Du magst mich nicht und ich mag Dich nicht. Aber da müssen wir jetzt leider durch. Danach werde ich Dich auch wieder kräftig mit Bier ersäufen.“

Matt Groening, US-amerikanischer Comic-Zeichner, *1954

„Gedichte“ 

Üb' immer Treu und Redlichkeit bis an dein kühles Grab!

Ludwig Christoph Heinrich Hölty, volkstümlicher Dichter im Umfeld des Hainbunds, 1748–1776

 

Sprichwort: Knochenlose Weisheit für schwache Zähne.

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler, 1842–1914

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