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Zitate & Aphorismen

Zitate to go …
 

Nicht der Mensch ist glücklich, der am meisten besitzt, sondern der, welcher am wenigsten braucht. Wer mit nichts zufrieden ist, der besitzt alles.

Diogenes von Sinope, griechischer Philosoph, ~391–323 v. Chr.

 

Kräfte lassen sich nicht mitteilen, sondern nur wecken.

Georg Büchner, deutscher Schriftsteller, 1813–1837

Volksmund 

Er hat es faustdick hinter den Ohren.

 

Manche Wahrheiten sollen nicht, manche brauchen nicht, manche müsssen nicht gesagt werden.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Viele Frauen sind nur auf ihren guten Ruf bedacht; aber die anderen werden glücklich.

Josephine Baker, US-amerikanische Tänzerin, Sängerin und Schauspielerin, 1906–1975

„Gedichte“ 

Alles entsteht und vergeht nach Gesetz.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Gnade und Ungnade – Angst machen sie beide.

Laotse, chinesischer Philosoph, ~6. Jhd. v. Chr.

 

Jede Dummheit findet einen, der sie macht.

Tennessee Williams, US-amerikanischer Schriftsteller, 1911–1983

 

Es ist die hohe Bestimmung des Menschen, mehr zu dienen als zu herrschen.

Albert Einstein, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, 1879–1955

 

Jeder ist an allem Schuld. Wenn jeder das wüßte, hätten wir das Paradies auf Erden.

Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller, 1821–1881

 

Macht, die sich nur auf die Gewehrläufe stützt, ist nicht von Dauer.

Tenzin Gyatso, 14. Dalai-Lama (seit 1940), *1935

 

Essen ist ein Bedürfnis des Magens, Trinken ein Bedürfnis des Geistes.

Claude Tillier, französischer Autor, 1801–1844

 

Eile gemächlich! – Festina lente! – Speude bradeos!

Gaius Suetonius Paulinus, römischer General und Politiker, 1. Jahrhundert

 

Das Freisein von etwas erfährt seine Erfüllung erst in dem Freisein für etwas. Freisein allein um des Freiseins willen aber führt zur Anarchie.

Dietrich Bonhoeffer, deutscher evangelisch-lutherischer Theologe, 1906–1945

 

Abusus non tollit usum. – Missbrauch hebt ein Gebrauchsrecht nicht auf.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

„Die Ahnfrau“ 

Ziert Bescheidenheit dem Jüngling,
nicht verkenn' er seinen Wert!

Franz Grillparzer, österreichischer Dichter und Schriftsteller, 1791–1872

„Tagebücher“ 

In der Sprache, die man am schlechtesten spricht, kann man em wenigsten Lügen.

Friedrich Hebbel, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1813–1863

 

Es stimmt nicht, dass alles teurer wird; man muss nur einmal versuchen, etwas zu verkaufen.

Robert Lembke, deutscher Journalist und Fernsehmoderator, 1913–1989

Sprichwort 

Gleiche Paare tanzen am besten.

 

Inter arma silent leges. – Wenn die Waffen sprechen, schweigen die Gesetze.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Es ist das Geheimnis einer guten Ehe, einer Serienaufführung immer wieder Premierencharakter zu geben.

Max Ophüls, deutsch-französischer Film-, Theater- und Hörspielregisseur, 1902–1957

 

Es gibt wirklich sehr viele Menschen, die bloß lesen, damit sie nicht zu denken brauchen.

Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Schriftsteller und Physiker, 1742–1799

 

Komisches nehmen die Menschen nicht ernst. Als wäre ein Toter, mit einer Lachgaspistole totgeschlagen, nicht tot.

Stanislaw Jerzy Lec, polnischer Aphoristiker, 1909–1966

 

Zum Handwerk kommt der Konkursverwalter, zum Konzern der Bundeskanzler.

Handwerkskammer Schwerin

 

Viele Worte gehen lange zu Fuß, bevor sie geflügelte Worte werden.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Es gibt Dinge, die muss man tun, sonst ist man kein Mensch, sondern nur ein Häuflein Dreck.

Astrid Lindgren, schwedische Schriftstellerin, 1907–2002

 

Nie hat ein Dichter die Natur so frei ausgelegt wie ein Jurist die Wirklichkeit.

Jean Giraudoux, französischer Schriftsteller und Berufsdiplomat, 1882–1944

 

Das Unendliche mindert sich nicht, wenn das Endliche wächst. Und das Geheimnis verbleibt.

Werner Bergengruen, deutschbaltischer Schriftsteller, 1892–1964

 

Es gibt nicht leichteres, als mit dem Rauchen aufzuhören. Ich selbst habe es schon hundertmal geschafft.

Mark Twain, US-amerikanischer Schriftsteller, 1835–1910

 

Bei der nächsten Sintflut wird Gott nicht Wasser, sondern Papier verwenden.

Romain Gary, französisch-jüdischer Pilot, Schriftsteller, Regisseur, Übersetzer und Diplomat, 1914–1980

„Aphorismen“ 

Vernunft verhält sich zum Verstande wie ein Kochbuch zu einer Pastete.

Ludwig Börne, deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker, 1786–1837

 

Ein Künstler muss in derselben Verfassung an sein Werk gehen, in der der Verbrecher seine Tat begeht.

Thomas Mann, deutscher Schriftsteller, 1875–1955

 

Nihil est veritatis luce dulcius. – Nichts ist süßer als das Licht der Wahrheit.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

Sprichwort 

Ruh' und Rast ist halbe Mast.

 

Zwischen zu früh und zu spät liegt immer nur ein Augenblick.

Franz Werfel, osterreichischer Schriftsteller, 1890–1945

 

Die Spitze des Berges ist nur ein Umkehrpunkt.

Reinhold Messner, deutschsprachiger Südtiroler, Extrembergsteiger, Abenteurer, Buch- und Filmautor, *1944

 

Wenn wir nur etwas , das uns Sorge macht, aus unserer Gegenwart verbannen könnten,da glauben wir schon, nun sei es abgetan.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Die Dinge sind nie so, wie sie sind. Sie sind immer das, was man aus ihnen macht.

Jean Anouilh, französischer Dramatiker, 1910–1987

 

Für Frieden oder Krieg ist nicht der Ausdruck und die wortwörtliche Bedeutung entscheidend, sondern weit mehr die Handlungsweise der Menschen.

Heliodoros, Sophist, 3. Jahrhundert

 

Deserteure sind Leute, die sich selbst in die Wüste schicken.

Alfred Andersch, deutscher Schriftsteller, Herausgeber und Rundfunkredakteur, 1914–1980

 

Von einem, der sich nur anstrengt, wenn er sicher ist, dafür belohnt zu werden, kann man nicht viel erwarten.

José Ortega y Gasset, spanischer Philosoph, Soziologe und Essayist, 1883–1955

 

Der Mensch hat neben dem Trieb der Fortpflanzung und dem zu essen und zu trinken zwei Leidenschaften: Krach zu machen und nicht zuzuhören.

Kurt Tucholsky, deutscher Journalist und Schriftsteller, 1890–1935

 

Fortschritt ist der Weg von der primitiven über die komplizierte zur einfachen Lösung.

Kurt Biedenkopf, deutscher CDU-Politiker, *1930

 

Ama et fac quod vis! – Liebe und tu, was du willst!

Aurelius Augustinus, römischer Kirchenlehrer und Philosoph, 354–430

 

Vorurteile sterben ganz langsam, und man kann nie sicher sein, dass sie wirklich tot sind.

Jules Romains, französischer Romancier, 1885–1972

Sprichwörtlich 

Verbotene Früchte sind süß.

 

Das wichtigste Stück des Reisegepäcks ist und bleibt ein fröhlich Herz.

Hermann Löns, deutscher Journalist und Schriftsteller, 1866–1914

 

Tanja und ich werden Papa.

Heinz-Harald Frentzen, deutscher Rennfahrer, *1967

Sprichwort 

Wenn Arbeiten reich macht, müssten die Mühlen den Eseln gehören.

 

Je mehr wir in uns aufnehmen, um so größer wird unser geistiges Fassungsvermögen.

Lucius Annaeus Seneca, römischer Philosoph, Dramatiker, Naturforscher und Staatsmann, ~1–65

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