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Zitate & Aphorismen

Zitate to go …
 

Ein Lügner muss ein gutes Gedächtnis haben.

Quintilian, römischer Rhetoriklehrer, 35~96

 

Man weiss selten was Glück ist, aber man weiss meistens, was Glück war.

Françoise Sagan, französische Schriftstellerin, 1935–2004

 

Ich werde vertrauend hoffen und immer hoffen, bis meine Augen brechen.

Gottfried Keller, Schweizer Dichter und Politiker, 1819–1890

 

Jeder will lieber fremde Fehler verbessert haben als eigene.

Quintilian, römischer Rhetoriklehrer, 35~96

 

Der Kultiverte bedauert nie einen Genuß. Der Unkultivierte weiß überhaupt nicht, was ein Genuß ist.

Oscar Wilde, irischer Schriftsteller, 1854–1900

 

Es ist doch sonderbar bestellt,
sprach Hänschen Schlau zu Vetter Fritzen,
dass nur die Reichen in der Welt
das meiste Geld besitzen.

Gotthold Ephraim Lessing, deutscher Dichter, 1729–1781

 

Die Vergangenheit und die Erinnerung haben eine unendliche Kraft, und wenn auch schmerzliche Sehnsucht daraus quillt, sich ihnen hinzugeben, so liegt darin doch ein unaussprechlich süßer Genuss.

Wilhelm von Humboldt, deutscher Gelehrter, Staatsmann und Mitbegründer der Universität Berlin, 1767–1835

 

Am leichtesten trifft man Leute, denen man aus dem Weg gehen will.

Prof. Dr. Lothar Schmidt, deutscher Politologe, *1922

 

Tugend will ermuntert sein,
Bosheit kann man schon allein.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Wirklich gute Freunde sind Menschen, die uns ganz genau kennen und trotzdem zu uns halten.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Viel Schlechtes entsteht, indem man Gutes übertreibt.

Thornton Wilder, US-amerikanischer Schriftsteller, 1897–1975

 

Immer, wenn in einem Formular nach seiner Staataangehörigkeit gefragt wurde, schrieb er: »Mensch«.

Peter E. Schumacher, deutscher Publizist und Aphoristiker, *1941

 

Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln:
erstens durch nachdenken, das ist der Edelste,
zweitens durch Nachahmen, das ist der Leichteste,
und drittens durch Erfahrung, das ist der Bitterste.

Konfuzius, chinesischer Philosoph und Begründer des Konfuzianismus, ~551–479 v. Chr.

 

Get your facts first, and then you can distort 'em as you please.

Mark Twain, US-amerikanischer Schriftsteller, 1835–1910

 

Nur echter Stein kann echtes Gold bewähren.

Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, 1788–1860

 

Mein schwerster Kampf war meine erste Frau.

Muhammad Ali, US-amerikanischer Boxer, *1942

 

Dunkel ist des Glückes launenhafter Gang, Dunkel sind die Wege, die das Schicksal geht.

Euripides, klassischer griechischer Dichter, 480–406 v. Chr.

 

Fairness ist die Kunst, sich in den Haaren zu liegen, ohne die Frisur zu zerstören.

Gerhard Bronner, österreichischer Komponist, Schriftsteller, Musiker und Kabarettist, 1922–2007

 

Die Trägheit unseres Geistes ist größer als die unsres Körpers.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

 

Wenn auch die Fähigkeit zu täuschen ein Zeichen von Scharfsinn und Macht zu sein scheint, so beweist doch die Absicht zu täuschen ohne Zweifel Bosheit oder Schwäche.

René Descartes, französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler, 1596–1650

 

Flittchen: Junge Dame, die, nachdem sie sich mit mir getroffen hat, einem anderen den Vorzug gibt.

Alfredo La Mont, amerikanischer Sportfunktionär

 

Das Gleiche lässt uns in Ruhe, aber der Widerspruch ist es, der uns produktiv macht.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Das ist ein zynischer, wurzelloser Standpunkt, der gefällt mir.

Bertolt Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1898–1956

 

Die Race ist bei aller Schurkerei entschieden interessant.

Oskar Panizza, deutscher Schriftsteller, Satiriker und Publizist, 1853–1921

 

Bei manchem Werk eines berühmten Mannes möchte ich lieber lesen, was er weggestrichen hat, als was er hat stehen lassen.

Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Schriftsteller und Physiker, 1742–1799

 

Alle Leidenschaften verleiten uns zu Fehlern, die Liebe aber zu den lächerlichsten.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

 

Auch aus einem abgestorbenen Baum wird noch ein tüchtiger Balken.

Paul Claudel, französischer Schriftsteller, Dichter und Diplomat, 1868–1955

 

Wie es Leute gibt, die Bücher wirklich studieren, und andere, die sie nur durchblättern, gibt es Reisende, die es mit Ländern ebenso machen: Sie studieren sie nicht, sondern blättern sie nur durch.

Ferdinando Galiani, italienischer Diplomat, Ökonom und Schriftsteller, 1728–1787

 

Bei allem, was man sagt, kommt es oftmals gar nicht darauf an, wie die Dinge sind, sondern darauf, was Böswillige daraus machen.

Konrad Adenauer, CDU-Politiker, 1. deutscher Bundeskanzler (1949-1963), 1876–1967

 

Häufig leidet man daran, dass man zwar viel Arbeit, aber keine Aufgabe hat.

Hellmut Walters, deutscher Pädagoge und Aphoristiker, 1930–1985

 

Veni, vidi, vici. – Ich kam, sah, siegte.

Gaius Iulius Caesar, römischer Staatsmann, Feldherr und Autor, 100–44 v. Chr.

„Moby Dick“ 

Gottes Zorn soll uns alle Treffen, wenn wir nicht Moby Dick jagen bis in seinen Tod!

Herman Melville, amerikanischer Schriftsteller, Dichter und Essayist, 1819–1891

 

Viele Frauen sagen lieber ein Fest ab, als dass sie schlecht gekleidet hingehen.

Simone de Beauvoir, französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin, 1908–1986

Bibel: Mt 22,14 

Denn viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt.

 

Wer sich nicht selbst zum besten halten kann, der ist gewiss nicht von den Besten.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Natürlich muss man die Männer nehmen, wie sie sind. Aber man darf sie nicht so sein lassen.

Zsa Zsa Gabor, US-amerikanisch-ungarische Schauspielerin, *um 1917

 

Um zufrieden zu sein, das heißt über der Not zu stehen, kommt es nicht darauf an, was man hat, sondern darauf, was man ist.

Jeremias Gotthelf, Schweizer Schriftsteller und Pfarrer, 1797–1854

 

Es gibt hier Arten, seine Zeit zu vertun: Nichts zu tun, es ungenau zu tun, oder im falschen Augenblick zu tun.

Voltaire, französischer Schriftsteller und Philosoph, 1694–1778

Bauernregel 

Wer's Unkraut ein Jahr lässt stehen,
kann sieben Jahre jäten gehen.

 

Viele junge Leute ereifern sich über Anschauungen, die sie in 20 Jahren haben werden.

Jean-Paul Sartre, französischer Schriftsteller und Philosoph, 1905–1980

 

Liebe auf dem ersten Blick ist ungefähr so zuverlässig wie Diagnose auf den ersten Händedruck.

George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, Satiriker und Literaturnobelpreisträger, 1856–1950

„Versöhnung“ 

Wie sich Beruf und Liebe, die Allesfordernden, einen? Liebt den Gefährten, und liebt seine Berufung dazu.

Eberhard Puntsch, deutscher Schriftsteller, *1926

 

Das Mitgefühl mit allen Geschöpfen ist es, was Menschen erst wirklich zum Menschen macht.

Albert Schweitzer, Theologe, Orgelkünstler, Musikforscher, Philosoph und Arzt, 1875–1965

 

Mancher Einfältige in prächtigem Gewande gälte mehr, wenn er schwiege, denn: Mit Schweigen sich niemand verrät.

Äsop, griechischer Dichter von Fabeln und Gleichnissen, um 600 v. Chr.

„Carmina“ 

Zügelt die Zungen! – Favete linguis!

Horaz, römischer Dichter, 65–8 v. Chr.

 

Der gesunde Menschenverstand ist blind sowohl für das äußerst Böse wie für das höchst Gute.

Karl Jaspers, deutscher Psychiater und Philosoph, 1883–1969

Bibelwort 

Mit Skorpionen züchtigen.

 

Dass du ihn völlig durchschautest, das hat dir noch keiner verziehen, er mag noch so gut dabei weggekommen sein.

Arthur Schnitzler, österreichischer Erzähler und Dramatiker, 1892–1931

 

Zwischen Gedanke und Tat fällt der Schatten.

T. S. Eliot, britischer Lyriker, Dramatiker und Essayist sowie Literaturnobelpreisträger, 1888–1965

 

Zahnarzt: Zauberkünstler, der Dir Metall in den Mund stopft und Geld aus der Tasche zieht.

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler, 1842–1914

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