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Zitate & Aphorismen

Zitate to go …
 

Großstadt-Bahnhofsbezirk: erogene Zone

Hans-Horst Skupy, deutscher Schriftsteller und Satiriker, *1942

 

Sobald eine Frau aus einem Mann einen Esel gemacht hat, redet sie ihm ein, er sei ein Löwe.

Honoré de Balzac, französischer Schriftsteller, 1799–1850

 

Mancher Aphorismus ist das Grabmal eines frühzeitig verstorbenen großen Gedankens.

Hermann Bahr, österreichischer Schriftsteller, Dramatiker sowie Theater- und Literaturkritiker, 1863–1934

 

Alles hat sich geändert, nur das menschliche Denken nicht.

Albert Einstein, deutscher Physiker und Nobelpreisträger, 1879–1955

 

Wie ein Mann Auto fährt, so möchte er sein.

Anna Magnani, italienische Schauspielerin, 1908–1973

 

Das ganze Leben ist der Versuch, es zu behalten.

Ingeborg Bachmann, österreichische Schriftstellerin, 1926–1973

 

Oh Gott! Da ist eine Axt in meinem Kopf!
Im Urlaub sagen Sie auf Deutsch (Berlin):
Meen Jott! Da is ja ne axt in meenem kopp!

 

Bescheidenheit bei mittelmäßigen Fähigkeiten ist bloße Ehrlichkeit. Bei großen Taten ist sie Heuchelei.

Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, 1788–1860

 

Es ist erstaunlich, was für ganz und gar unvereinbare Wesenszüge man in ein und demselben Menschen vereint und obendrein noch halbwegs harmonisch aufeinander abgestimmt finden kann.

William Somerset Maugham, englischer Dramatiker, Schriftsteller, Arzt und Geheimagent, 1874–1965

 

Der größte Vorteil des schnurlosen Telefons ist: Frauen können nur noch solange telefonieren, wie der Akku reicht!

Harald Schmidt, deutscher Schauspieler, Kabarettist, Kolumnist, Schriftsteller und Moderator, *1957

Lebensweisheit 

Viele Menschen nennen nur diejenigen ihre Freunde, die ihnen schmeicheln.

 

Bildschöne Frauen sind selten charmant, weil sie es nicht nötig haben, charmant zu sein.

Konfuzius, chinesischer Philosoph und Begründer des Konfuzianismus, ~551–479 v. Chr.

 

Ist Zeit das Kostbarste unter allem, so ist Zeitverschwendung die allergrößte Verschwendung.

Benjamin Franklin, nordamerikanischer Verleger, Staatsmann, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder, Naturphilosoph und Freimaurer, 1706–1790

„Faust“ 

Mir wird von alledem so dumm,
als ging' mir ein Mühlrad im Kopf herum.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

In einem schwankenden Schiff fällt um, wer stillsteht, nicht wer sich bewegt.

Ludwig Börne, deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker, 1786–1837

 

Allzuviel Verletzlichkeit macht einsam und allzuviel Einsamkeit macht verletzlich.

Peter E. Schumacher, deutscher Publizist und Aphoristiker, *1941

Sprichwort 

Ein Pfennig in der Sparbüchse macht mehr Gerassel, als wenn sie voll wäre.

 

So stand es im Buche des Schicksals.

Ovid, römischer Dichter, 43 v.–17/18 n. Chr.

 

Aufsteigend musst du dich bemühen,
doch ohne Mühe sinkest du.
Der liebe Gott muss immer ziehen,
dem Teufel fällt's von selber zu.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Medizin: MANCHMAL macht es doch einen Unterschied, ob man das einnimmt oder das.

Johann Nestroy, österreichischer Schauspieler, Sänger, Dramatiker und Satiriker, 1801–1862

 

Zwei Freunde müssen sich im Herzen ähneln, in allem anderen können sie grundverschieden sein.

Sully Prudhomme, französischer Schriftsteller, 1839–1907

 

Werden Tiere dir am Weg begegnen, heb die Hände auf, um sie zu segnen.

Christian Wagner, deutscher Schriftsteller und Kleinbauer, 1835–1918

 

Ama et fac quod vis! – Liebe und tu, was du willst!

Aurelius Augustinus, römischer Kirchenlehrer und Philosoph, 354–430

 

Es ist besser, unvollkommene Entscheidungen durchzuführen, als beständig nach vollkommenen Entscheidungen zu suchen, die es niemals geben wird.

Charles de Gaulle, französischer General und Politiker, 1890–1970

„Faust“ 

Nein, er gefällt mir nicht, der neue Burgemeister,
nun, da er's ist, wird er täglich dreister.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Der Umgang mit einem Egoisten ist darum so verderblich, weil die Notwehr uns allmählich zwingt, in seine Fehler zu verfallen.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Freundschaft ist das tiefste Wesen der Partnerschaft … ein Freund ist ein zweites Ich …

Aristoteles, griechischer Philosoph, 384–322 v. Chr.

 

An Fortschritt glauben heißt nicht glauben, dass ein Fortschritt schon geschehen ist. Das wäre kein Glauben.

Franz Kafka, österreichischer Schriftsteller, 1883–1924

Volksmund 

Das Unglück eines Ehemannes ist eine wahre Erquickung für alle alten Junggesellen.

 

Schreiben ist hart: man kommt nur schwer dahinter, wann man aufhören muss.

Sir Peter Ustinov, britischer Schauspieler, Schriftsteller, Erzähler, Regisseur, Produzent, Dramatiker, Komiker, Kabarettist, Drehbuchautor, Moderator, Sprecher, Karikaturist und Zeichner, 1921–2004

 

Eine Frau von innerer Güte ist immer liebenswürdig befunden worden, und eine, die noch nach drei Tagen häßlich gefunden wird, ist gewiß nicht liebenswürdig.

Ludwig Börne, deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker, 1786–1837

 

Das Talent hat darin immer einen Vorsprung vor dem Genie, dass jenes andauert, dieses oft verpufft.

Karl Gutzkow, deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Journalist, 1811–1878

 

Einem Kameraden hilft man. Einem Kollegen misstraut man. Mit einem Freunde ist man albern.

Peter Bamm, deutscher Schriftsteller, 1897–1975

 

Aus dem Bewußtsein, gut angezogen zu sein, empfängt eine Frau mehr innere Ruhe als aus religiöser Überzeugung.

Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Philosoph, Unitarier und Schriftsteller, 1803–1882

 

Man kann einen Menschen mit guten Saucen ebenso unter die Erde bringen wie mit Strychnin, bloß dauert es länger.

Christiaan Neethling Barnard, südafrikanischer Herzchirurg, 1922–2001

 

Wenn man viel hineinzustecken hat, so hat ein Tag hundert Taschen.

Friedrich Wilhelm Nietzsche, deutscher Philosoph und klassischer Philologe, 1844–1900

 

Als er sich endlich eine Position geschaffen hatte, die es ihm ermöglichte, alles zu sagen, was er dachte, dachte er nur noch an seine Position.

Gabriel Laub, polnisch-tschechischer Schriftsteller und Satiriker, 1928–1998

 

Compedes, quas ipse fecit, ipse gestabit faber.
Die Fesseln, die er selbst gefertigt, wird der Schmied nun selber tragen.

Decimus Magnus Ausonius, gallo-römischer Staatsbeamter, Prinzenerzieher und Dichter, ~310–393+

 

Die Zeiten ändern sich, und wir mit mit ihnen.

Ovid, römischer Dichter, 43 v.–17/18 n. Chr.

 

Urlaub ist eine Mehrkampfdisziplin mit den Nachbarn.

Charles Aznavour, französischer Schauspieler und Komponist, *1924

 

Die Freiheit besteht darin, dass man alles tun kann, was einem anderen nicht schadet.

Matthias Claudius, deutscher Dichter und Journalist, 1740–1815

 

Es ist schon komisch, dass ein Mann, der sich um nichts auf der Welt Sorgen machen muss, hingeht und eine Frau heiratet.

Robert Lee Frost, US-amerikanischer Dichter und Pulitzer-Preisträger, 1874–1963

 

Wenn ein Kopf besonders hoch getragen wird, ist er wahrscheinlich hohl.

Helmut (Gustav Friedrich) Qualtinger, österreichischer Schauspieler, Schriftsteller, Kabarettist und Rezitator, 1928–1986

 

Sorgen sind meist von der Nesseln Art,
sie brennen, rührst du sie zu zart;
Fasse sie nur herzhaft,
so ist der Griff nicht schmerzhaft!

Emanuel Geibel, deutscher Lyriker, 1815–1884

 

Wenn die Leute keinen anderen Tyrannen haben, so wird es die öffentliche Meinung.

Edward Bulwer-Lytton, englischer Schriftsteller, 1803–1873

 

Der Hass ist parteiisch, aber die Liebe ist es noch mehr.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Die Ehe zweier Menschen, die einander in Liebe verbunden sind, kommt nie zur Ruhe; sie lebt von elementarer Uneinigkeit.

Jean Giraudoux, französischer Schriftsteller und Berufsdiplomat, 1882–1944

Sprichwort 

Tu das Deine, Gott tut das Seine.

 

Ehe: Die Kurzform für „Errare humanum est“ – „Irren ist menschlich“.

Bibelwort 

Mancher kommt zu großem Unglück durch sein eigenes Maul.

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