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Zitate & Aphorismen

Zitate to go …
 

Mich kümmert nicht, dass die Menschen mich nicht kennen. Mich kümmert, dass ich die Menschen nicht kenne.

Konfuzius, chinesischer Philosoph und Begründer des Konfuzianismus, ~551–479 v. Chr.

 

Darin besteht ja die Teufelei weiblicher Reize, dass sie einen zwingen, sein eigenes Verderben herbeizusehnen.

George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, Satiriker und Literaturnobelpreisträger, 1856–1950

 

Die Zügellosigkeit der Wünsche führt nur zur Sklaverei.

Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller, 1821–1881

 

Reformation hätt' ihren Schmaus und nahm den Pfaffen Hof und Haus, um wieder Pfaffen 'nein zu pflanzen.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Unsere größte Schwäche liegt im Aufgeben. Der sicherste Weg zum Erfolg ist immer, es doch noch einmal zu versuchen.

Thomas Alva Edison, US-amerikanischer Erfinder, 1847–1931

 

Schönheit liegt immer im Auge des Betrachters.

Paolo Bulgari, italienischer Juwelier, *1937

 

Ein Sexsymbol ist ein Ding, und ich hasse es, ein Ding zu sein.

Marilyn Monroe, US-amerikanische Schauspielerin, Film-Darstellerin, Sängerin und ein internationales Fotomodell, 1926–1962

 

Was ist das Wort Christi ohne sichtbares Beispiel?

Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller, 1821–1881

 

Das ist ein zynischer, wurzelloser Standpunkt, der gefällt mir.

Bertolt Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker, 1898–1956

 

Das Gedächtnis nimmt ab, wenn man es nicht übt.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Träumend plant der Geist seine eigene Wirklichkeit.

Søren Kierkegaard, dänischer Philosoph, Theologe und religiöser Schriftsteller, 1813–1855

 

Es wird wieder alles irgendwie hochsterilisiert.

Bruno Labbadia, deutscher Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler, *1966

 

Nicht alles, was totgeschwiegen wird, lebt.

Karl Kraus, österreichischer Schriftsteller, 1874–1936

 

Leben ist, was uns zustößt, während wir uns etwas ganz anderes vorgenommen haben.

Henry Miller, US-amerikanischer Schriftsteller und Maler, 1891–1980

 

Wenige sind weise genug, fördernden Tadel trügendem Lobe vorzuziehen.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

 

Eine der letzten Fragen der Menschheit: Wenn nichts an Teflon haftet, wieso haftet es an der Pfanne?

 

Weil der glückliche Mensch gewöhnlich keine Religion braucht, können Religionen gewöhnlich keine glücklichen Menschen gebrauchen.

Karlheinz Deschner, deutscher Schriftsteller und Religions- und Kirchenkritiker, *1924

 

Sorgen sind wie Babies: Je mehr man sie hätschelt, desto besser gedeihen sie.

Helmut (Gustav Friedrich) Qualtinger, österreichischer Schauspieler, Schriftsteller, Kabarettist und Rezitator, 1928–1986

 

Unruhe ist die erste Menschenpflicht.

Miguel de Unamuno, spanischer Philosoph und Schriftsteller, 1864–1936

 

Ich habe mich von deiner Mutter scheiden lassen, nicht von dir, mein Sohn!

Peter E. Schumacher, deutscher Publizist und Aphoristiker, *1941

 

Liebe muss wie das Feuer immer wieder angefacht werden. Sie stirbt, wenn sie zu hoffen oder zu fürchten aufhört.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

 

Ein guter Mensch ist nicht immer ein guter Bürger.

Aristoteles, griechischer Philosoph, 384–322 v. Chr.

 

Wenn Sie einen Schweizer Bankier aus dem Fenster springen sehen, springen Sie hinterher. Es gibt bestimmt was zu verdienen.

Voltaire, französischer Schriftsteller und Philosoph, 1694–1778

 

Zufall ist vielleicht das Pseudonym Gottes, wenn er nicht unterschreiben will.

Anatole France, französischer Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger, 1844–1924

 

Ich gehe langsam, aber ich gehe nie zurück.

Abraham Lincoln, 16. Präsident der USA, 1809–1865

Sprichwort 

Die Gewaltigen handeln mit Geld, die Schwachen mit Recht.

 

Nichts hindert uns mehr, natürlich zu sein, als das Bestreben, so zu erscheinen.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

 

Kein Toter ist so gut begraben wie eine erloschene Leidenschaft.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Die Wahrheit siegt durch sich selbst. Eine Lüge braucht stets einen Komplizen.

Epiktet, griechischer Philosoph, ca 50-128, ~50–138

 

Wer sich zum Wurm macht, soll nicht klagen, wenn er getreten wird.

Immanuel Kant, deutscher Philosoph, 1724–1804

Sprichwort 

Ein Baum fällt nicht von einem Streich.

 

Vergnügen: Die angenehmste Form der Niedergeschlagenheit.

Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler, 1842–1914

 

Die Unwissenheit ist eine Situation, die den Menschen ebenso hermetisch abschließt wie ein Gefängnis.

Simone de Beauvoir, französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin, 1908–1986

 

Dass du ihn völlig durchschautest, das hat dir noch keiner verziehen, er mag noch so gut dabei weggekommen sein.

Arthur Schnitzler, österreichischer Erzähler und Dramatiker, 1892–1931

 

Wir werden uns 50 Minuten beschimpfen und dann zur Sache reden.

Bodo Hombach, deutscher SPD-Politiker, *1952

 

Der Mensch ist mit nichts auf der Welt zufrieden, ausgenommen mit seinem Verstande; je weniger er hat, desto zufriedener.

August von Kotzebue, deutscher Dramatiker und Schriftsteller, 1761–1819

 

Wer das Leben als schön preist und die Menschen als gut, ist entweder ein Schwachkopf oder einer, vor dem du sehr lange auf der Hut sein musst.

Walter Serner, deutscher Essayist, Schriftsteller und Dadaist, 1889–1942

 

Das Drama aller Zeiten hat eigentlich nur ein einziges Thema gehabt: Die Unfähigkeit der Menschen, miteinander zu leben.

Gerhard Bronner, österreichischer Komponist, Schriftsteller, Musiker und Kabarettist, 1922–2007

 

Alkohol konserviert alles, ausgenommen Würde und Geheimnisse.

Robert Lembke, deutscher Journalist und Fernsehmoderator, 1913–1989

 

Ein Geschenk ist genau soviel wert wie die Liebe, mit der es ausgesucht worden ist.

Thyde (Mathilde) Monnier, französische Schriftstellerin, 1887–1967

 

In den ersten Lebensjahren eines Kindes bringen ihm die Eltern Gehen und Sprechen bei, in den späteren verlangen sie dann, dass es stillsitzt und den Mund hält.

Johann Nestroy, österreichischer Schauspieler, Sänger, Dramatiker und Satiriker, 1801–1862

 

Der kluge Politiker betrachtet eher den Unwillen als den Willen des Volkes.

Žarko Petan, slowenischer Autor, *1929

 

Niemand urteilt schärfer als der Ungebildete, er kennt weder Gründe noch Gegengründe.

Anselm Feuerbach, deutscher Maler, 1829–1880

 

Wenn wir auch der Schmeichelei keinen Glauben schenken, der Schmeichler gewinnt uns doch.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Ehren entehren. Titel setzen herab. Ein Amt verblödet.

Gustave Flaubert, französischer Schriftsteller, 1821–1880

„Aphorismen“ 

Vernunft hat jeder, und wie wenige sind vernünftig!

Freiherr Ernst von Feuchtersleben, österreichischer Popularphilosoph, Arzt, Lyriker und Essayist, 1806–1849

 

Die taktischen Atomwaffen sind im Grunde nichts anderes als eine Weiterentwicklung der Artillerie, und es ist ganz selbstverständlich, dass wir nicht darauf verzichten können.

Konrad Adenauer, CDU-Politiker, 1. deutscher Bundeskanzler (1949-1963), 1876–1967

 

Je jünger, einfacher und frommer die Völker, desto mehr Tierliebe.

Jean Paul, deutscher Schriftsteller, 1763–1825

 

Wieviel Unrecht kann die Umarmung eines Freundes wiedergutmachen.

Jean-Jacques Rousseau, französisch-schweizerischer Schriftsteller, Philosoph, Pädagoge und Komponist, 1712–1778

 

Einem Kameraden hilft man. Einem Kollegen misstraut man. Mit einem Freunde ist man albern.

Peter Bamm, deutscher Schriftsteller, 1897–1975

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