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Zitate & Aphorismen

Zitate to go …
Lebensweisheit 

Es zog schon mancher ein Füllen auf, das ihn später vors eigene Schienbein schlug.

„Herbstlied“ 

Bunt sind schon die Wälder,
gelb die Stoppelfelder,
und der Herbst beginnt.

Johann Gaudenz von Salis-Seewis, Schweizer Dichter, 1762–1834

 

Der Mensch möchte gern vor den Folgen seiner Laster bewahrt werden, aber nicht vor den Lastern selbst.

Ralph Waldo Emerson, US-amerikanischer Philosoph, Unitarier und Schriftsteller, 1803–1882

„Apokryphen“ 

Wer sich beständig ausschlussweise mit den Büchern beschäftigt, ist für das praktische Leben schon halb verloren.

Johann Gottfried Seume, deutscher Schriftsteller und Dichter, 1763–1810

 

Fremdes Missgeschick zu tragen sind wir alle stark genug.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

 

Die geschickteste Art, einen Konkurrenten zu besiegen, ist, ihn in dem zu bewundern, worin er besser ist.

Peter Altenberg, österreichischer Schriftsteller, 1859–1919

 

Je würdiger ein Volk ist, umso edler verhält es sich gegen Schwächere, ritterlicher gegen Frauen, barmherziger gegen Tiere.

William Prescott, amerikanischer Oberst im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg, 1726–1795

 

Wer einen Streifen des Tigers gesehen hat, kennt noch nicht den Tiger.

 

Ich habe es schon eine Million dreihundertzweiundvierzigtausend Mal gesagt, aber ich sage es natürlich GERNE noch einmal: Holt. Mich. Hier. Raus. Schnell!

Bernd das Brot, deutsches Kastenweißbrot, *2000

 

Was ist die größte Gemeinsamkeit zwischen dem primären weiblichen Geschlechtsorgan und einer Kreissäge? Wenn man abrutscht, ist der Finger im Arsch!

Harald Schmidt, deutscher Schauspieler, Kabarettist, Kolumnist, Schriftsteller und Moderator, *1957

 

Im Unglück erkennt man die Freunde.

Johann Gottfried von Herder, deutscher Dichter, Übersetzer, Theologe und Geschichts- und Kultur-Philosoph, 1744–1803

 

Weisheit füllt die Herzen und den Verstand der Menschen. Dummheit nur die Geldbeutel der Verführer.

Jürgen Schmidt, deutscher Schauspieler, 1938–2004

 

Der gefährlichste Feind der Wahrheit ist die kompakte Majorität.

Henrik Ibsen, norwegischer Schriftsteller, 1828–1906

 

Wohl gibt es Fürsten, die nach Wahrheit dürsten, doch wenigen ward ein so gesunder Magen, sie zu vertragen.

Friedrich von Bodenstedt, deutscher Schriftsteller, Slawist und Journalist, 1819–1892

 

Wir lehren nicht bloß durch Worte, wir lehren auch weit eindringlicher durch unser Beispiel.

Johann Gottlieb Fichte, deutscher Erzieher und Philosoph, 1762–1814

 

Heute ist die gute alte Zeit von morgen.

Karl Valentin, bayerischer Komiker, Kabarettist, Autor und Filmproduzent, 1882–1948

 

Viele Freunde, viele Handschuhe – aus Angst vor der Krätze.

Charles Baudelaire, französischer Schriftsteller, 1821–1867

 

Nichts erfrischt unser Blut so sehr, wie wenn es uns gelungen ist, eine Dummheit zu vermeiden.

Jean de La Bruyère, französischer Schriftsteller, 1645–1696

 

Die Ärzte sind noch dümmer als die Schriftsteller, was nicht wenig heissen will.

Gustave Flaubert, französischer Schriftsteller, 1821–1880

 

Der Versuch, den Himmel auf Erden zu verwirklichen, produzierte stets die Hölle.

Sir Karl Raimund Popper, österreichisch-britischer Philosoph, 1902–1994

 

Das Geheimnis der Japaner ist eben, dass sie arbeiten und nicht Vorträge darüber halten.

Peter F. Drucker, US-amerikanischer Ökonom österreichischer Herkunft, 1909–2005

Lebensweisheit 

Der Neid kennt am besten deine Vorzüge.

 

Das Übel erkennen, heißt schon, ihm teilweise abhelfen.

Fürst Otto von Bismarck, 1. deutscher Reichskanzler, 1815–1898

 

Erfüllt selbst, was ihr verkündet, und alle werden euch folgen.

Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller, 1821–1881

 

Nichts ist im Verstand, was nicht zuvor in der Wahrnehmung wäre.

Thomas von Aquin, italienischer Theologe und Philosoph, ~1225–1274

Bauernregel 

Wenn es im Juli bei Sonnenschein regnet,
man viel giftigem Mehltau begegnet.

 

Ich habe eiserne Prinzipien. Wenn sie Ihnen nicht gefallen, habe ich auch noch andere.

Groucho Marx, amerikanischer Komiker, 1890–1977

 

Von oben herab muss reformiert werden, wenn nicht von unten herauf revolutioniert werden soll.

Karl Julius Weber, deutscher Schriftsteller und Satiriker, 1767–1832

„Faust“ 

Zum Sehen geboren, zum Schauen bestellt.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Wer sich im Erlaubten keine Zügel anzulegen weiss, steht schon am Rande des Unerlaubten.

Aurelius Augustinus, römischer Kirchenlehrer und Philosoph, 354–430

 

Der Reaktionär ist ein Nachtwandler, der rückwärts geht.

Franklin D. Roosevelt, 32. Präsident der USA (1933-1945), 1882–1945

 

Enttäuscht vom Affen, schuf Gott den Menschen. Danach verzichtete er auf weitere Experimente.

Mark Twain, US-amerikanischer Schriftsteller, 1835–1910

Volksmund 

Muss ist eine harte Nuss.

 

Es gibt nichts stilleres als eine geladene Kanone.

Heinrich Heine, deutscher Dichter und Journalist, 1797–1856

 

Diejenigen, die immer nur das Mögliche fordern, erreichen gar nichts. Diejenigen, die das Unmögliche fordern, erreichen wenigstens das Mögliche.

Michail Alexandrowitsch Bakunin, russischer Anarchist und Sozialrevolutionär, 1814–1876

 

Der Wunsch ist ein Wille, der sich selbst nicht ganz ernst nimmt.

Robert Musil, österreichischer Schriftsteller und Theaterkritiker, 1880–1942

 

Man kann die Wahrheit nicht ins Feuer werfen sie ist das Feuer.

Friedrich Dürrenmatt, Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler, 1921–1990

 

Der Staat sollte vorzüglich nur für die Ärmeren sorgen, die Reichen sorgen leider zu sehr für sich selbst.

Johann Gottfried Seume, deutscher Schriftsteller und Dichter, 1763–1810

 

Selig ist der, der nichts zu sagen hat und trotzdem schweigt.

Kurt Sowinetz, österreichischer Schauspieler, 1928–1991

 

Vergnügen ist das einzige, wofür man leben sollte. Nichts macht so alt wie Glück.

Oscar Wilde, irischer Schriftsteller, 1854–1900

 

Wenn auch nur wenig Menschen Cäsaren sind, so steht doch jeder einmal an seinem Rubikon.

Graf Karl Christian Ernst von Bentzel-Sternau, deutscher Staatsmann, Herausgeber und Schriftsteller, 1767–1849

 

Sal Atticus – Feiner Witz („Attisches Salz“ ist eine Metapher für „feinen Witz“, der die Bewohner Attikas auszeichnete.)

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

Sprichwort 

Der Katzen Scherz ist der Mäuse Tod.

 

Nichts ist so bequem, als etwas zu glauben, das ein anderer meint, und dieser hat seine Meinung gewöhnlich auch nur vom Hörensagen.

Ludwig Tieck, deutscher Dichter, Schriftsteller, Herausgeber und Übersetzer, 1773–1853

„Elektra“ 

Du zählst im Elend keinen Freund.

Euripides, klassischer griechischer Dichter, 480–406 v. Chr.

 

Gar selten tun wir uns selbst; desto tröstender ist es, anderen genug getan zu haben.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Die Liebhaber sind so pünktlich wie die Sonne.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Wer unter Toren schweigt, läßt Vernunft, wer unter Vernünftigen schweigt, Torheit vermuten.

Freiherr Ernst von Feuchtersleben, österreichischer Popularphilosoph, Arzt, Lyriker und Essayist, 1806–1849

 

Wie der stille See seinen dunklen Grund in der tiefen Quelle hat, so hat die Liebe eines Menschen ihren rätselhaften Grund in Gottes Licht.

Søren Kierkegaard, dänischer Philosoph, Theologe und religiöser Schriftsteller, 1813–1855

 

Wenn die Gesellschaft krank ist, dann kann sie nur von der Familie aus geheilt werden

Joseph Freundorfer, deutscher Bischof, 1949–1963

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