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Zitate & Aphorismen

Zitate to go …
 

Der Dilletant verhält sich zur Kunst, wie der Pfuscher zum Handwerk.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749–1832

 

Die Klugheit gibt nur Rat, die Tat entscheidet.

Franz Grillparzer, österreichischer Dichter und Schriftsteller, 1791–1872

Sprichwort 

Ein Späßchen zur Zeit hat niemand gereut.

 

Die wichtigste Erkenntnis im Leben ist die Tatsache, dass auch Narren zuweilen recht haben.

Sir Winston Churchill, britischer Staatsmann und Premierminister (1940-1945 und 1951-1955), 1874–1965

 

Zur Tugend, wie man zu sagen pflegt, ist eigentlich keiner recht aufgelegt.

Wilhelm Busch, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler, 1832–1908

 

Ein Charakter ist ein vollständig gebildeter Wille.

Georg Friedrich Philipp Freiherr von Hardenberg, „Novalis“, deutscher Schriftsteller, 1772–1801

„Die rote Katz“ 

Die gefährlichste Waffe sind Menschen kleinen Kalibers.

Wieslaw Brudzinski, polnischer Satiriker, *1920

 

Nur wer sich ändert, bleibt sich treu.

Wolf Biermann, deutscher Liedermacher und Lyriker, *1936

Lebensweisheit 

Wir haben komische Auffassungen: jung sein will jeder, aber „unreif“ ist eine der schwersten Beleidigungen.

Sprichwort 

Kleine Sorgen machen viele Worte, große sind stumm.

 

Die, die ihre Hornhaut an den Knien haben, sollten nicht spotten über die, die Hornhaut an den Ellenbogen haben.

Joachim Gauck, deutscher Pfarrer und 1. Beauftragter für STASI-Unterlagen, *1940

 

Nichtstun ist halber Tod, das Leben äußert sich nur in der Tätigkeit.

Friedrich II., „der Große“, König von Preußen, 1712–1786

 

Gebildet sein heißt: Sich nicht merken zu lassen, wie schlecht man ist.

Friedrich Wilhelm Nietzsche, deutscher Philosoph und klassischer Philologe, 1844–1900

 

Sprichwörtlich heißt es: „Kein Mensch ist unersetzlich.“ Aber die Wenigen, die es eben doch sind, sind groß.

Jacob (Christoph) Burckhardt, Schweizer Humanist und Kulturhistoriker, 1818–1897

 

In der Politik ist es manchmal wie in der Grammatik: Ein Fehler, den alle begehen, wird schließlich als Regel anerkannt.

André Malraux, französischer Schriftsteller, Abenteurer und Politiker, 1901–1976

 

Heuchelei ist eine Huldigung, welche das Laster der Tugend darbringt.

François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller, 1613–1680

 

Ein Star ist ein Mensch, der dir nicht zuhört, wenn du nicht über ihn sprichst.

Marlon Brando, US-amerikanischer Schauspieler, 1924–2004

 

Die Hälfte der Menschen lacht auf die Kosten der anderen.

Philippe Néricault Destouches, französischer Lustspieldichter, 1680–1754

 

Liebe ist die Leiter, worauf wir emporklimmen zur Gottähnlichkeit.

Friedrich Schiller, deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph sowie Historiker, 1759–1805

 

Die Feder ist das mächtigste Instrument des kleinen Mannes.

Lord George Gordon Byron, britischer Dichter, 1788–1824

 

Die meisten Menschen wären glücklich, wenn sie sich das Leben leisten könnten, das sie sich leisten.

Danny Kaye, US-amerikanischer Schauspieler, Komiker und Sänger, 1913–1987

 

Die erfolgreichsten bildenden Künstler unserer Zeit sind die Automobil-Designer.

Frank Sinatra, US-amerikanischer Schauspieler, Sänger und Entertainer, 1915–1998

 

Warum folgt man der Mehrheit? Etwa weil sie Vernunft besitzt? Nein, weil sie stärker ist.

Blaise Pascal, französischer Mathematiker, Physiker, Literat und Philosoph, 1623–1662

„Apokryphen“ 

Es ist nur ein Despotismus erträglich: der Despotismus der Vernunft – wenn wir nur erst über die Vernunft einig wären.

Johann Gottfried Seume, deutscher Schriftsteller und Dichter, 1763–1810

 

Lernen Sie die Kunst des Akzeptierens. Das bedeutet viel Trauerarbeit.

 

Verae amicitiae sempiternae sunt. – Wahre Freundschaften sind von ewiger Dauer.

Marcus Tullius Cicero, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph, 106–43 v. Chr.

 

Weichliche Naturen machen gerne energische Programme von weit ausgreifendem Umfang und erschöpfen im Programm ihren momentanen Enthusiasmus.

Berthold Auerbach, deutscher Schriftsteller, 1812–1882

Volksmund 

Kindeshand ist bald gefüllt, Kindeszorn bald gestillt.

 

Hütet euch davor, eure Kinder zu Anpassungsakrobaten einer Welt zu machen, die ihr zutiefst ablehnt. Erziehung muss Weltverbesserung zum Ziel haben!

Peter E. Schumacher, deutscher Publizist und Aphoristiker, *1941

 

Reim Dich oder ich freß Dich! Fällt mir darauf ein.

Friedrich Halm, österreichischer Dichter, Novellist und Dramatiker, 1806–1871

 

Neunte Symphonie: Ja, also der ganzen Welt diesen Kuss, aber der Gemeinschaft gegenüber doch eine gewisse Reserve!

Gottfried Benn, deutscher Arzt, Dichter und Essayist, 1886–1956

 

Wenn jeder dem anderen helfen wollte, wäre allen geholfen.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Eine Gemeinde kann ihr Geld nicht besser anlegen, als indem sie Geld in Babies steckt.

Sir Winston Churchill, britischer Staatsmann und Premierminister (1940-1945 und 1951-1955), 1874–1965

 

Die meisten Kranken von heute wären vor 20 Jahren noch als gesund klassiert worden.

Gerhard Kocher, Schweizer Politologe, Gesundheitsökonom und Aphoristiker, *1939

 

Wenn zwei Menschen immer dasselbe denken,ist einer von ihnen überflüssig.

Sir Winston Churchill, britischer Staatsmann und Premierminister (1940-1945 und 1951-1955), 1874–1965

 

Solange man mit einem Fernsehapparat keine Mücke totschlagen kann, so lange kann er die Zeitung nicht ersetzen.

Manfred Rommel, deutscher CDU-Politiker, *1928

 

Wer unsere Träume stiehlt, gibt uns den Tod.

Konfuzius, chinesischer Philosoph und Begründer des Konfuzianismus, ~551–479 v. Chr.

 

Warum konnte der inhaftierte Programmierer nicht aus dem Gefängnis ausbrechen? 404 Srvy abg sbhaq.

 

Nur einen Schmerz haben die Verleger; es geht noch immer nicht ohne die Schriftsteller.

Peter Hille, deutscher Schriftsteller, 1854–1904

 

Der Lieblingssport der Pedanten ist die Prinzipienreiterei.

Heinz Rühmann, deutscher Schauspieler und Regisseur, 1902–1994

 

Gedanken springen wie Flöhe von einem zum anderen, aber sie beißen nicht jeden.

George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, Satiriker und Literaturnobelpreisträger, 1856–1950

 

Der gewöhnliche Mensch ist in eine Handlung verwickelt, der Held handelt. Der Unterschied ist gewaltig.

Henry Miller, US-amerikanischer Schriftsteller und Maler, 1891–1980

 

Es ist mehr wert, jederzeit die Achtung der Menschen zu haben, als gelegentlich ihre Bewunderung.

Jean-Jacques Rousseau, französisch-schweizerischer Schriftsteller, Philosoph, Pädagoge und Komponist, 1712–1778

 

Jede Gesinnung schändet.

Walter Serner, deutscher Essayist, Schriftsteller und Dadaist, 1889–1942

 

Das Gute dieser Welt ist einer anderen Welt, die etwa existieren könnte, ebenso wenig mitteilbar, wie mein Sinn mitteilbar ist an diesen oder jenen.

Giordano Bruno, italienischer Dichter und Philosoph, 1548–1600

 

Einen Wahn verlieren macht weiser als eine Wahrheit finden.

Ludwig Börne, deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker, 1786–1837

 

Sitzt die Maus am Speck, so piept sie nicht.

Abraham a Sancta Clara, deutscher katholischer Geistlicher, Prediger und Schriftsteller, 1644–1709

 

Der Gehorsam ist ein erhabener Vorzug, dessen nur die vernünftige Kreatur fähig ist.

Aurelius Augustinus, römischer Kirchenlehrer und Philosoph, 354–430

 

Alberne Leute sagen Dummheiten, Gescheite machen sie.

Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830–1916

 

Wenn man Fehler gemacht hat, bezeichnet man das selbst gern als „Erfahrungen sammeln“.

Oscar Wilde, irischer Schriftsteller, 1854–1900

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